Weltweite Kredit-Blase: Der größte Bumerang aller Zeiten

Die ausstehenden Schulden von Unternehmen aus den Schwellenländern haben einen Rekord-Stand erreicht. Die Hoffnung der Zentralbanken, die Inflation in die Schwellenländer zu exportieren, wird zum Bumerang: Wegen der globalen Verflechtungen besteht die akute Gefahr eines System-Crashs.

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Die Lage in den Schwellenländern - hier die Börse in Sao Paolo - ist angespannt. Ausstehende Unternehmenskredite erreichen ein Rekordhoch. Gleichzeitig geraten die Währungen dieser Länder zunehmend unter Druck. Platzt die Blase, könnte das verheerende Folgen für das weltweite Finanzsystem haben. (Foto: dpa)

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Schwellenländer wollen Euro-Rettung stoppen

Deutsche Wirtschafts Nachrichten 02.02.2013

Beim Internationalen Währungsfonds ist ein offener Machtkampf ausgebrochen. Die Schwellenländer wollen mehr Macht, um zu verhindern, dass die globalen Finanzströme zu Euro-Rettung verwendet werden.

Die Spannungen unter den 188 IWF-Mitgliedern nehmen zu. Bis Januar 2014 sollen die Quoten bei der Stimmvergabe und somit auch die Zusammensetzung des Direktoriums neu überarbeitet werden. Doch von einer Einigung ist man im IWF weit entfernt. Wie der IWF am Donnerstag nach einer Vorstandssitzung mitteilte, verläuft die Debatte derzeit im Sand. Das Problem: Die Schwellenländer wollen nicht länger mit ihren Milliarden den Europäern bei der Überwindung der Schuldenkrise helfen. Bei den bisherigen Rettungspaketen für Griechenland, Irland und Portugal flossen immense Gelder des IWF. Finanzmittel, die zu auch von den Schwellenländern zur Verfügung gestellt werden. Doch dafür wollen sie nun auch mehr Einfluss im IWF.

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