Wehrpflicht – eine Frage des Gewissens!!!

Zusammenfassung aller Berichte dazu

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Am 20.1.2013 – sag JA zur Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht in Österreich – für Frieden und Freiheit in Österreich!

“Glücklich ist, wer das, was er liebt, auch wagt, mit Mut zu beschützen!” Ovid

Danke Richard, für die Zusendung, das muss dringend verbreitet werden, denn, den Bürgern wurde ja auch eingeredet, dass Militär Mord ist!

Das stimmt nur dann, wenn man an einer Invasion teilnimmt oder Angriffskriege gegen fremde Länder führt, darüber hinaus, wenn es um die Verteidigung des eigenen Landes geht, sollte die Wehrpflicht nicht in Frage gestellt werden, sondern selbstverständlich sein.

So wie jede Mutter mit all ihrer Kraft ihr Kind ganz selbstverständlich, intuitiv verteidigt, wenn es angegriffen wird, so selbstverständlich sollte es sein, das Vater-Mutterland zu verteidigen, gegen alles, was von außen oder innen darauf einwirkt und es zerstören will.

Heute, mehr denn je, ist es notwendig die Verteidigung der Heimat wieder ins Bewusstsein zurück zu führen!

Kein Mensch ist ärmer, als ein Heimatloser!!!
Wie Innen so Außen!
Die innere Heimat ist Gott – die äußere Heimat ist das Vater-Mutterland!

Die moderne LINKE verbreitet genau das Gegenteil, „macht die Grenzen schutzlos auf“ sagen sie, sodass jeder herein kann, wir sind alle EINS, Militär ist Pfui, ist Mord….

Wir sind genau so alle EINS, wie wir als Organ in einem Volkskörper existieren, in diesem sind wir EINS, doch jedes Organ hat eine Haut – eine Grenze und eine bestimmte Form! Wir sind alle EINS bedeutet nicht, dass man einen Eintropf aus Allem herstellt, und auch jene Zutaten hinzufügt, die den Eintopf verderben!!!!!!!!!!

Und wie sieht die existierende Realität zu dem geplanten „Eintropf“ aus? ….

Europaweit drohen die Nationen vor die Hunde zu gehen ….

„Danke für die LINKE Volksverdummung“ – der ich mich selber auch einmal hingezogen fühlte, ALS SIE SICH „GRÜN“ GAB!!!

Österreich muss sich einfach nur auf die immerwährende Neutralität, mit Verteidigungspflicht des eigenen Landes besinnen und schon ist die Wehrpflicht eine natürliche, gottgewollte Angelegenheit!!!

Statement: Jedes Tier ist mit Wehrhaftigkeit, Krallen, Fangzähnen und vielen anderen Schutz- und Angriffsfunktionen ausgestattet, um das eigene Leben und das der Sippe zu verteidigen.

Nur das Schaf, dem man die Hörner abmontiert hat ist willfährig und unterwürfig geworden, weil es ja weiß, dass es ohne Hörner auch machtlos ist, deshalb ist es letztlich nichts anderes als Schlachtvieh!!!

Entscheide dich was du sein willst – jener der Gefressen wird, weil er sich nicht verteidigen kann, oder jener der weiß, dass er seelische, geistige und auch physische Hörner besitzt, wenn nötig. Der daher sein eigens Leben, seine Familie und sein Land beschützen kann, vor Unbill bewahrt, es behütet und zur Blüte bringt, weil er AUCH dazu in der Lage ist, allfällige Feinde in die Flucht zu schlagen und im äußersten Falle auch zu töten.

Dazu habe ich schon vor langer Zeit folgenden Artikel geschrieben, sodass die christliche Forderung „du sollst nicht töten“ auch richtig verstanden wird:

„Du sollst nicht töten“ – richtig verstanden!

Frieden und Freiheit können nur bewahrt oder hergestellt werden, wenn beständig daran gearbeitet und beides täglich neu verteidigt wird!!!
Das ist meine Überzeugung!

AnNijaTbé am 23.11.2012 – nichts ist selbstverständlich!

Ich bitte darum diesen Artikel weit zu verbreiten und bitte rede auch mit deinen Mitmenschen, mache ihnen klar, was es bedeutet schutzlos zu sein, zeige ihnen den Effekt anhand von bereits existierenden Zuständen!!!!!!!!!!!!!!

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Oesterreich-Wehrpflicht-Volksbefragung-20-1-2013-pdf

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Alle reden von der Wirtschaft – aber keiner von Verteidigung!

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Wehrpflicht: Text für Volksbefragung steht – Kurier

Die Bevölkerung wird zwischen den Modellen von SPÖ und ÖVP entscheiden. Als Termin wird der 20. Jänner anvisiert.

Der Text für die Bundesheer-Volksbefragung ist fix. Die Bevölkerung wird zwischen den Modellen von SPÖ und ÖVP entscheiden. Auf folgende Fragestellung haben sich Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) und Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) am Freitag geeinigt:

Sind Sie für die Einführung eines Berufsheeres und eines bezahlten freiwilligen Sozialjahres?

oder

Sind Sie für die Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht und des Zivildienstes?

„Einfach, klar und faire Fragestellung“

Als Termin der Volksbefragung über die Beibehaltung oder Abschaffung der Wehrpflicht wurde der 20. Jänner 2013 festgelegt. Diese Volksbefragung ist die erste österreichweite Volksbefragung überhaupt. An sich ist dieses Instrument der direkten Demokratie nicht bindend, die Regierung hat aber im Vorfeld versichert, das Ergebnis umsetzen zu wollen.

Einmalig an dieser Volksbefragung ist auch der Umstand, dass zwei Regierungsparteien, die sich in einer aufrechten Koalition befinden, das Volk gegeneinander abstimmen lassen. Die SPÖ will ein Berufsheer einführen, die ÖVP will die Wehrpflicht in modernisierter Form behalten.

„Der Bundespräsident, der Verteidigungsminister und ich haben immer betont, wir wollen eine einfache, klare und faire Fragestellung – und eine solche haben wir jetzt auch rasch erzielt. Ich bin jedenfalls sehr zufrieden“, sagte Mikl-Leitner in einer ersten Stellungnahme.

Grüne legen eigenes Modell vor

Die Grünen sind unterdessen dagegen, in der Volksbefragung über das Bundesheer im Jänner auch den Zivildienst zu erwähnen – oder über ein SPÖ- und ein ÖVP-Modell abstimmen zu lassen. Das Grüne Modell ähnelt dem „Freiwilligen Sozialjahr“ von Sozialminister Hundstorfer: Offen für alle Männer und Frauen ab 18 bis (zumindest) zur Pension, ein Jahr Dienst bei Gesundheits- und Sozialorganisationen – und im Grün-Modell auch im Umweltbereich, entlohnt mit 1.300 Euro brutto Pauschale zwölfmal. Als Anreiz sollte das Zivildienstjahr z.B. auf die Berufsausbildung angerechnet werden – wobei es aber z.B. auch für eine „Auszeit“ aus einem Beruf oder den Wiedereinstieg interessant sein könnte.

Mit den jetzt 140 Mio. Euro pro Jahr, die für den Zivildienst aufgewendet werden, könnte man den Ausfall der Zivildiener im Sozial- und Gesundheitsbereich voll kompensieren, sind die Grünen überzeugt. Der „Schlüssel“ dafür sei die Produktivitätssteigerung: Zwei „Freiwillige“ könnten drei Zivildiener ersetzen, weil sie mehr Kompetenzen haben und somit mehr leisten können.

„Wir Moslems können nicht gleichzeitig mit euch existieren“

Danke Richard, man kann es gar nicht oft genug sagen, die Islamisierung des Abendlandes muss verhindert werden, die Muslime dürfen gerne wieder nachhause gehen! Wir brauchen den Islam nicht, jetzt nachdem wir die RK überwunden haben … wozu haben wir die Aufklärung hinter uns, um nochmals ins Mittelalter durch den Islam zurück zu fallen?

NEIN DANKE!!!

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DETLEF KLEINERT (Die Presse)

Warum die Christenverfolgung in der islamischen Welt zunimmt: Wo die Scharia regiert, haben Nichtmuslime alles Recht verloren.

Auf dem Tahrir-Platz in Kairo kündete ein Transparent dieser Tage: „85 Millionen wollen die Anwendung der Scharia“. Rund 10.000 Salafisten hatten sich versammelt, um die strikte Befolgung des Koran in der Verfassung zu verlangen. Was dies in der Praxis bedeutet, hat ein Terrorist erläutert, nachdem er mit Anderen 60 Katholiken im Irak ermordet hatte: „Ihr Christen seid alle ,Kafara‘ (Ungläubige), wir können nicht gleichzeitig mit euch existieren!“

So kommt es, dass weltweit rund 100 Millionen Christen verfolgt, gedemütigt und – in letzter Konsequenz – auch ermordet werden. Vor allem in islamischen Ländern: Je strenger der Koran ausgelegt wird, desto unbarmherziger ist die systematische Vertreibung, der mörderische Terror.

Nur einige Beispiele: In Indonesien wurden in den vergangenen Jahren mehr als 1000 Kirchen in Brand gesteckt; in Ägypten wurden in den letzten 30 Jahren mehr als 1800 Kopten aus religiösen Gründen ermordet. Im Herbst 2011 riefen Imame in mehr als 20 oberägyptischen Moscheen zum Sturm gegen Kirchen und zum Mord an Christen auf – die Sicherheitskräfte zogen ab.

Religiöse Hasspropaganda

weiterlesen:  http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/1314126/Wir-Moslems-koennen-nicht-gleichzeitig-mit-euch-existieren

Hugerstreik für die Rechte der Kurden

Türkei: 10.000 politische Gefangene in Hungerstreik Drucken E-Mail
ImageBereits 10.000 politische Gefangene sind in der Türkei in Hungerstreik, um für die politischen und kulturellen Rechte der KurdInnen in der Türkei zu kämpfen. Wir bringen einen Beitrag der Zeitung der deutsch-türkischen Zeitung Yeni Hayat.
weiter …

 

Hungerstreik und Kundgebung für die Rechte der KurdInnen Drucken E-Mail
ImageSeit Mittwoch, 31. Oktober 14 Uhr, haben 14 VertreterInnen von kurdischen Organisationen einen Hungerstreik in den Räumlichkeiten der Solidar-Werkstatt in Linz begonnen. Sie drücken damit ihre Solidarität mit dem Hungerstreik von mittlerweile über 1.000 politischen Gefangen in der Türkei aus, die eine friedliche und demokratische Lösung der sogenannten Kurdenfrage fordern.
weiter …

http://www.werkstatt.or.at/index.php?option=com_content&task=blogcategory&id=16&Itemid=43 

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