Published on Jul 27, 2017
GIANT ANNUNAKI IN JAPAN – NEPHILIM CAUGHT ON CAMERA (Hoax or Not?)
Published on May 12, 2017
Does a Giant Race Still Exist in the Solomon Islands
Published on Aug 28, 2018
Published on Jul 27, 2017
Published on May 12, 2017
Published on Aug 28, 2018
Veröffentlicht von https://wissenschaft3000.wordpress.com/ am 3. Februar 2018
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2018/02/03/living-giant-filmed-in-japan-huge-samurai-sword-does-a-giant-race-still-exist-in-the-solomon-islands/
Danke Konstantin!
Welch seltsame Blüten doch die Menschheit hervorbrachte 😕
Diese ist hochinteressant – auch wegen der Erkenntnisse zu Giften, bzw. zu Arsein!
Manche sagen, dass dies satanische Riten wären – wenn ein Körper nicht zerfallen darf – oder verbrannt wurde – kann die Seele nicht frei werden. Daher geistert die Seele/das Wesen tatsächlich noch herum.
Hier geht es gar darum, dass die Mönche sich bereits zu Lebzeiten in eine Art mumifizierten Zustand brachten, ob das wirklich spirituell ist und auf diese Weise der höchste Zustand erreichbar wäre? – ich bezweifle das.
AnNijaTbé am 26.8.2016
Alle 100+ Dokumentarfilme über Japan auf mein Blog:
➱ http://dareios-nipponbunka.blogspot.ro/
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➤Ich mache das alles weil ich die Japanische Kultur wirklich faszinierend finde und möchte dass diese Videos alle Japano-Fans erreichen.
Doku Beschreibung:
–“ Sokushinbutsu ist eine Praxis der Selbstmumifizierung, die ihre Wurzeln in der buddhistischen Schule des Shingon-shū hat und von deren Anhängern als ein Weg verstanden wurde, durch extreme Schmerzen und Selbstverleugnung einen Weg in das Nirwana zu finden und so Teil des Buddha zu werden. Die Selbst-Mumifizierung wurde im nördlichen Japan hauptsächlich in der Umgebung der Präfektur Yamagata praktiziert; auch heute finden sich in einigen der Klöster mumifizierte Priester. Sokushinbutsu wurde im 19. Jahrhundert verboten; 1903 verstarb der letzte bekannte Priester in der Ausübung des Rituals. „–
Ich Wünsche euch viel spass beim gucken 🙂
Mit viel Liebe, Dareios Noburu.
Veröffentlicht von https://wissenschaft3000.wordpress.com/ am 26. August 2016
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2016/08/26/die-mumien-diaet-doku-ueber-japan/
„Legende“ Musashi
Musashi war vor allem durch seine Kampftechniken bekannt geworden. Da er mit der Zeit immer mehr ein Dorn in den Augen der Fürsten war, wurden mehrere Samurai entsandt, um ihn zu töten. Musashi tötete jedoch alle gegnerischen Schwertkämpfer.
Herrenlos wie er war, muss er gemeinhin als Rōnin angesehen werden. Im Kampf nutzte er beide Schwerter des Daisho-Paares zum Angriff beziehungsweise zur Verteidigung.
Dies gilt jedoch nur für Kämpfe mit mehreren Teilnehmern.
In Duellen verwendete Musashi sowohl das Bokutō als auch das Katana, allerdings immer aus Holz, die er selbst schnitzte. Seinen ersten Zweikampf auf Leben und Tod bestritt er im Alter von 13 Jahren. Mit 28 Jahren hatte er nach eigenen Angaben mehr als 60 Kämpfe bestritten — darunter auch mit einigen der begabtesten Kampfkunstexperten (Schwertkämpfer, Stockkämpfer, Speerkämpfer u. a.) des Landes — und alle gewonnen.
Seinen letzten Kampf focht er gegen den ihm ebenbürtigen Sasaki Kojirō aus. Nachdem Musashi das Schwert niedergelegt hatte, widmete er sich dem Aufbau einiger Schulen und Tempel. Er galt als ausgesprochen religiös, unter anderem erwähnt er den Wert der Religionen in seinem Buch der Fünf Ringe. Ob Musashi dem Shintoismus positiv gegenüberstand, bleibt offen. Über den Glauben sagte er: „Respektiert Buddha und die Götter, ohne euch auf ihren Beistand zu verlassen.“
Veröffentlicht von https://wissenschaft3000.wordpress.com/ am 22. April 2016
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2016/04/22/der-vollkommene-krieger-samurai-miyamoto-musashi/
Published on Apr 6, 2016
Alle 100+ Dokumentarfilme über Japan auf mein Blog:
Es ist ein Reich wie kein anderes. Fast 250 Jahre lang bleibt Japan, ein Inselstaat mitten im Meer gelegen, fast vollkommen abgeschlossen von der Außenwelt. Dabei sind die japanischen Inseln schon im 16. Jahrhundert dichter bevölkert und mehr verstädtert als jedes westliche Land: 26 Millionen Japaner stehen 16 Millionen Franzosen oder viereinhalb Millionen Engländern gegenüber. Über alle Bereiche des Lebens herrscht damals der Shogun, absoluter Machthaber und Kriegsherr, mit eiserner Hand. Selbst der gottgleiche Kaiser, aus der bis heute bestehenden, ältesten Dynastie der Erde, ist sein Gefangener.
Über die Gesetze des Shogun wachen zweieinhalb Millionen Samurai, adelige Krieger, bewaffnet mit rasiermesserscharfen Schwertern. Für sie wird der Kampf mit dem Schwert zu einem geistigen Weg, der das Land prägt.Japan ist ein Land der Krieger – wie es in seiner Geschichte über lange Perioden hinweg von Kriegen zerrissen wird. Der strenge Kodex der Samurai ist in Wahrheit aus dem Chaos und aus grausamen Kriegen geboren. „Den Krieger kümmert es nicht, ob man ihn ein Ungeheuer oder einen Hund nennt; die Hauptsache ist der Sieg!“ schreibt ein berühmter japanische Kriegsherr des 16. Jahrhunderts. Endlich, nach jahrhunderte langen Kriegen zwischen den vielen Fürsten, gelingt es einem von ihnen, das Land unter seiner Herrschaft zu einigen.
Im Kampf begründet der kalte Machtmensch Tokugawa Ieasu eine Dynastie, die das Land bis ins 19. Jahrhundert friedlich regieren wird. Unter ihrer Herrschaft werden Hochseeschiffe verboten, Feuerwaffen abgeschafft, alle Kontakte zum Ausland unterbunden und die westlichen Wissenschaften verboten.
Dennoch blühen Kunst und Handwerk, Kultur und Wirtschaft auf. Die Hauptstadt des Shogun ist Edo, das man heute als Tokio kennt, ein verborgenes Weltwunder, und um das Jahr 1700 mit einer Million Bewohner die größte Stadt der Erde. „Imperium“ führt in diese verschlossene Welt.
Maximilian Schell verfolgt – unterstützt von hochwertigen und spannenden Inszenierungen, mit ungewöhnlichen Dokumentarbildern und Animationen – das Leben des größten Schwertkämpfers der japanischen Geschichte, betrachtet das Fortleben jahrhundertealter Traditionen, zeigt Jahrhunderte furchtbarer Kämpfe, kommentiert die Machtergreifung eines Familienclans und erläutert die unbekannte Geschichte einer bis heute rätselhaften Großmacht.
Es ist ein Reich wie kein anderes. Fast 250 Jahre lang bleibt Japan, ein Inselstaat mitten im Meer gelegen, fast vollkommen abgeschlossen von der Außenwelt. Dabei sind die japanischen Inseln schon im 16. Jahrhundert dichter bevölkert und mehr verstädtert als jedes westliche Land: 26 Millionen Japaner stehen 16 Millionen Franzosen oder viereinhalb Millionen Engländern gegenüber. Über alle Bereiche des Lebens herrscht damals der Shogun, absoluter Machthaber und Kriegsherr, mit eiserner Hand. Selbst der gottgleiche Kaiser, aus der bis heute bestehenden, ältesten Dynastie der Erde, ist sein Gefangener.
Über die Gesetze des Shogun wachen zweieinhalb Millionen Samurai, adelige Krieger, bewaffnet mit rasiermesserscharfen Schwertern. Für sie wird der Kampf mit dem Schwert zu einem geistigen Weg, der das Land prägt. Japan ist ein Land der Krieger – wie es in seiner Geschichte über lange Perioden hinweg von Kriegen zerrissen wird. Der strenge Kodex der Samurai ist in Wahrheit aus dem Chaos und aus grausamen Kriegen geboren. „Den Krieger kümmert es nicht, ob man ihn ein Ungeheuer oder einen Hund nennt; die Hauptsache ist der Sieg!“, schreibt ein berühmter japanische Kriegsherr des 16. Jahrhunderts. Endlich, nach jahrhunderte langen Kriegen zwischen den vielen Fürsten, gelingt es einem von ihnen, das Land unter seiner Herrschaft zu einigen.
Im Kampf begründet der kalte Machtmensch Tokugawa Ieasu eine Dynastie, die das Land bis ins 19. Jahrhundert friedlich regieren wird. Unter ihrer Herrschaft werden Hochseeschiffe verboten, Feuerwaffen abgeschafft, alle Kontakte zum Ausland unterbunden und die westlichen Wissenschaften verboten.
Dennoch blühen Kunst und Handwerk, Kultur und Wirtschaft auf. Die Hauptstadt des Shogun ist Edo, das man heute als Tokio kennt, ein verborgenes Weltwunder, und um das Jahr 1700 mit einer Million Bewohner die größte Stadt der Erde. „Imperium“ führt in diese verschlossene Welt.
Maximilian Schell verfolgt – unterstützt von hochwertigen und spannenden Inszenierungen, mit ungewöhnlichen Dokumentarbildern und Animationen – das Leben des größten Schwertkämpfers der japanischen Geschichte, betrachtet das Fortleben jahrhundertealter Traditionen, zeigt Jahrhunderte furchtbarer Kämpfe, kommentiert die Machtergreifung eines Familienclans und erläutert die unbekannte Geschichte einer bis heute rätselhaften Großmacht.
Veröffentlicht von https://wissenschaft3000.wordpress.com/ am 22. April 2015
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2015/04/22/die-heilige-japanische-schwertschmiede-kunst-das-samuraischwert/




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