Rede von Geert Wilders in Bonn am 02.02.2013

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BPE – Bürgerbewegung Pax Europa

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Muslimbruderschaft infiltriert Obama-Administration

Die Muslimbruderschaft in der US-Regierung

Präsident Obamas Affinität gegenüber dem Islam und der Muslimbruderschaft ist dank der sechs Vertreter in seiner Administration, die mit der Bruderschaft in Verbindung gebracht werden, völlig offenkundig. Rose El-Youssef veröffentlichte am 22.12.2012 einen Artikel, wo diese Mitglieder der Obama-Administration vorgestellt werden:

  • Arif Alikhan, stellvertretender      Minister der US-Heimatschutzbehörde für politische Entwicklung
  • Mohammed Elibiary, Mitglied des      Beraterstabs der US-Heimatschutzbehörde
  • Rashad Hussain, US-Sondergesandter      für die Organisation für Islamische Zusammenarbeit
  • Salam al-Marayati, Mitbegründer des      Muslim Public Affairs Council (MPAC)
  • Imam Mohamed Magid, Präsident der      Islamischen Gesellschaft Nordamerikas (ISNA)
  • Eboo Patel, Mitglied von Obamas      Beirat für glaubensbasierte Nachbarschafts-Partnerschaften

Einige biografische Hintergrundinformationen zu Obamas Ernennungen finden Sie auch in dem jüngst veröffentlichten Artikel „Muslimbruderschaft infiltriert Obama-Administration“.

Die Muslimbruderschaft wurde 1928 von dem radikalen Islamisten Hassan al-Banna gegründet, der schrieb: „Es liegt im Wesen des Islam, zu herrschen, nicht beherrscht zu werden, allen Ländern seine Gesetze aufzuerlegen und seine Macht über den gesamten Planeten auszuweiten.“

Da Obama ein Großteil seiner Kindheit und Jugend in einer islamischen Kultur verbracht hat, ist er sich natürlich über die Ziele des Islam im Klaren, auch über die Ziele der Muslimbruderschaft. Und obschon man behaupten könnte, dass bei seiner Unterstützung der Bruderschaft einfach nur naiv ist, lassen die Beweise eine solche Schlussfolgerung schlicht nicht zu.

weiterlesen:  http://www.propagandafront.de/1152680/chaos-unruhen-wirtschaftskrise-wirtschaftlicher-und-politischer-ausblick-fur-2013.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Propagandafront+(PROPAGANDAFRONT)

Wer Dschihad-Videos auf YouTube bringt, reist sofort aus

Dschihad-Videos

Rechtsnews vom 10.01.2013

Ein Türke, der aus Deutschland von seinem YouTube-Account heraus Videos verbreitet, die den Terrorismus und den gewaltsamen Dschihad unterstützen, kann sofort ausgewiesen werden. Sein Verhalten stelle eine „tatsächliche und hinreichend schwere gegenwärtige Gefahr für ein Grundinteresse der Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland dar“. Er kann keine Aufschiebung bis zur endgültigen Entscheidung über seine Klage durchsetzen. Denn sein Anliegen wird aller Voraussicht nach ohne Erfolg bleiben. (VGH Baden-Württemberg, 12 S 2092/12)

http://www.anwalt.de/rechtstipps/rechtsnews/auslaenderrecht-wer-dschihad-videos-auf-youtube-bringt-reist-sofort-aus_007525.html

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