Erste Verbot des Islam – in Angola wurden die Moscheen abgerissen – das sollte Vorbildwirkung haben!!!

Angola verbietet als erster Staat auf der Welt den Islam: Moscheen werden abgerissen

Ein Staat ohne symbolhafte Kopftücher – wie schön 🙂

Danke Bibi, das ist großartig und schon zwei Jahre her – hallo – diese Meldung hat 2013 jedenfalls nicht die Runde gemacht, man hatte allgemein ein Verbot des Islam nicht einmal angedacht, doch ein Staat hat richtig gehandelt und sich von der geistigen und physischen Unterwanderung befreit.

Auch wenn der Islam als Religion blauäugig zugelassen wurde, kann man ihn wieder verbieten, denn es geht beim Islam nicht um eine Religion, sondern um eine Staatsform. Der Islam ist ein Mittel zur „billigen“ Eroberung von Staaten, welche die Islamisten à la longue ganz beherrschen und in Kalifate umwandeln wollen. Es ist mehr als unverständlich, dass dies in Europa nicht klar erkannt wird und linke Gruppierungen den Islam sogar verteidigen, obwohl sie damit gar nichts zu tun haben – kopfschuetteln

Den Islam in Europa zu verbieten ist nichts anderes als eine Verteidigungsmaßnahme, welche in Wahrheit eine Aufgabe des Militärs ist, die allerdings bisher AUCH unterlassen wurde 😦

Sind unsere Gesetze, Moral und Sitte, wie auch unsere gewachsenen Strukturen für Arsch und Friedrich, weil die großen Freimaurer-Logen beschlossen haben, Europa so sehr zu zerrütten, dass selbst das Landrecht dadurch aufgelöst wird. (Empfehlung, besonders gut die 80. Tagesenergien mit Alexander Wagandt – im nächsten Artikel)

Es wäre schon ein erster richtiger Schritt, wenn wenigstens auf die Säkularisierung bestanden werden würde, die in Europa lange schon existiert. Das würde bedeuten, dass Burka und Kopftuch, auch das Käppi (Takke) als religiöses Symbol in unseren Ländern NICHT getragen werden dürfen, denn dafür gibt es de facto überhaupt kein Recht, doch das wird nicht exekutiert und somit erlaubt unsere Exekutive eine Unterwanderung unserer Staaten, durch den Islam und für Ziele der Elite 😦 Wobei ich mir dabei gar nicht so sicher bin, ob dieser Schuß nicht nach hinten gehen wird und letztlich die Elite auslöscht.

So ist es momentan, kann aber jeden Augenblick geändert werden, die Rechtsordnung besteht nicht auf Säkularisierung, im Gegenteil, in Österreich durfte ein IMAM bei der öffentlichen Angelobung der neuen Rekruten für die österreichische Landesverteidigung sprechen, was ein Skandal erster Ordnung und höchst subtiler Hochverrat an eine Welt-Eroberungs-Anschauung, getarnt als Religion ist:-(

Wir Österreicher, das Souverän des Landes, wir werden dieses Faktum im Auge behalten!!!

AnNijaTbé am 2.11.2015 – einerseits erfreut andererseits immer noch verärgert wegen unterlassener Verteidigung in Österreich und ganz Europa!

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kopftuch-und-Burka-nicht-erlaubt

Angola verbietet als erster Staat auf der Welt den Islam: Moscheen werden abgerissen

Dienstag, 26 November 2013 10:08

Angola verbietet als erster Staat auf der Welt den Islam: Moscheen werden abgerissen

Luanda (Isna/kybeline/DTN) – Angolas Regierung hat als erster Staat der Welt den Islam als verboten erklärt.
Der angolanische Kultusminister Rosa Cruz e Silva gestern, dass das Ministerium für Justiz und Menschenrechte  den Islam noch nicht zu den zugelassenen Religionen eingestuft hatte und so werden die Moschee bis auf weiteres geschlossen.
Cruz e Silva sagte auch, dass die Moscheeschließungen der jüngste Schritt in einer Reihe von Maßnahmen sei, die Verbreitung der sogenannten illegalen Sekten zu stoppen. Angolas Präsident Jose Eduardo dos Santos sagte am Sonntag: „Das ist das endgültige Ende des islamischen Einflusses in unserem Land.“ Auch sollen noch weitere 194 weitere Religions-Gemeinschaften verboten worden sein.
Offenbar wird alles, was mit dem Islam zu tun hat, in Angola für illegal erklärt. Muslime haben in dem Land schon immer ein hartes Leben gehabt. Doch nun sollen sie offiziell verfolgt werden. Die Zerstörung von Moscheen soll schon im Oktober begonnen haben. Davon sollen insbesondere die Muslime in der Hauptstadt Luanda betroffen gewesen sein, berichtet die türkische Zeitung Habertürk.
Ein anonymer Sprecher der angolanischen Botschaft in Washington soll der Meldung widersprochen haben. Allerdings hat man bereits einen Abriss einer Moschee gesehen. Alex Vines von der britischen Denkfabrik Chatham House bestätigte,  dass die Meldungen der Wahrheit entsprechen. Er sei selbst Augenzeuge eines Moschee-Abrisses gewesen, sagte er den International Business Times.
In Angola leben 20,4 Millionen Menschen, die in 59 ethnische Gruppen unterteilt sind, berichtet Joshua Project. Etwa 92,4 Prozent sind Christen, 5,7 Prozent gehören ethnischen Religionen an und nur ein Prozent sind Muslime. Demzufolge leben 240.000 Muslime in Angola. Die Anzahl der Angehörigen der ethnischen Religionen liegt bei 1,16 Millionen.  http://german.irib.ir/nachrichten/islam-im-westen/item/232213-angola-verbietet-als-erster-staat-auf-der-welt-den-islam-moscheen-werden-abgerissen
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Welch eine Frage – das ist doch klar – der Islam muss verboten werden!
Hier wurde diese Frage bereits 2010 aufgeworfen und sehr gründlich bearbeitet!!!!


muslime-im-oeffentlichen-raum---nogo

Muss der Islam in Europa verboten werden?

Autor: , 14. Mai 2010

In ihrer neuesten Ausgabe vertritt die Schweizer Weltwoche, Vorkämpferin des Minarett-Verbots, unumwunden die Ansicht, dass die Diskussionen über ein Burka-Verbot unsinnig sind, da der Islam als Ganzes das Problem darstellt. Als erstes wichtiges Blatt in Europa fordert sie deshalb über ein generelles Verbot des Islam nachzudenken, da der Islam nicht reformierbar und mit der Verfassung eines demokratischen und westlich-christlichen Werten verpflichteten Landes nicht vereinbar ist.

(Von Daniel K.)

Dabei stützt sich die Weltwoche auf die umfangreiche Studie des Schweizer Islamexperten Lukas Wick, der die Selbstaussage der wichtigsten Autoritäten des Islam über den Islam und seine Reformbarkeit prüfte. In ihrem Aufmacher schreibt sie:

Keine Trennung von Kirche und Staat, Aufruf zur Tötung von Ungläubigen, Mohammeds Massaker an den Juden – ist der Islam mit unserer Verfassung vereinbar?

Und weiter:

Müsste nicht, wenn schon, ein Koranverbot diskutiert werden?

Die Weltwoche meint das keineswegs als bloße Provokation, sie nimmt in ihrem Artikel, der leider nicht online verfügbar ist, kein Blatt vor den Mund. Lukas Wick stützt dabei seinen Befund nicht nur auf die Prüfung der Heiligen Schriften des Islam. Immerhin haben sich ja Politiker und Gerichte inzwischen darauf herausgewunden, nicht das geschriebene Wort sei verbindlich für die Beurteilung des Islam – obwohl gerade die Muslime eisern auf jedem geschriebenen Wort beharren -, sondern dessen Auslegung durch die Gläubigen.

Wick hat infolgedessen nicht allein die Heiligen Schriften des Islam untersucht, sondern die Aussagen einer Vielzahl islamischer Religions- und Rechtgelehrter dazu. Unter all den vielen, von ihm zu Rate gezogenen namhaften Autoritäten des Islam, fand er nur einen einzigen, der einen modernen, säkularen Rechtsstaat und dessen Verfassung und Gesetze nicht von vornherein mit dem Islam für unvereinbar erklärte. Die religiösen Autoritäten des Islam selbst erklären den Islam also praktisch geschlossen als verfassungsfeindlich.

Es gibt deshalb keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus, nur schwer fassbare individuell-graduelle Abstufungen, mit welcher Konsequenz Muslime den unethischen und in westlich-demokratischen Staaten verfassungsfeindlichen Richtlinien und Anweisungen des Islam folgen. Glaubenseifer wird für einen Muslim in einem westlichen Rechtsstaat damit zwangsläufig zu einem anderen Wort für kriminelle Energie.

Den Euro-Islam, das Lieblingskind europäischer Intellektueller wenn es um den Islam geht, beschreibt die Weltwoche, bezugnehmend auf die Studie von Wick, als Todgeburt:

Im Islam ist die theologische Auslegung insofern weniger bedeutsam, als ihr ein enger Spielraum beschieden ist.

Gerade aber dieser nichtexistierende Spielraum wäre aber zwingend nötig, um aus der Ideologie eines Marodeurs und krankhaften Judenhassers und -schlächters aus dem primitiven Arabien des 7. Jahrhunderts eine Religion zu schaffen, die in einem modernen, demokratischen und den Menschenrechten verpflichteten Europa Platz fände.

Anm: Diese säkularen Vorschriften des Islam haben nichts mit der Säkularisierung in den christlichen Ländern zu tun, sondern im Gegenteil, die Aussage ist ja klar!

Schon die säkularen Vorschriften, die der Islam von den Gläubigen fordert, machen eine Koexistenz mit Nichtmuslimen praktisch unmöglich, was wohl beabsichtigt war und ist. Der Islam fordert darüber hinaus nicht nur Abschottung, er fordert offenen Hass auf Nichtmuslime, deren Ausbeutung, Unterwerfung oder Tötung. Anders als Jesus Christus, der auf Überzeugung setzte, setzte Mohammed auf gewaltsame Unterwerfung. 187 mal, sagt der Orientalist Dr. Hans-Peter Raddatz, ist im Koran vom Töten die Rede – etwa ebenso viele Seiten hat der Koran bei normalem Drucksatz.

Die Hoffnung, dass eine Aufklärung im Islam dieselben positiven Auswirkungen haben wird wie im christlichen Westen, übersieht diesen wesentlichen Unterschied zwischen Christentum und Islam. Die westliche Aufklärung begann als Forderung an die Kirchen und Regierende, auf eine Rückbesinnung auf die humanitären Werte und Lehren des Christentums. Ebenso fordern die Autoritäten des Islam heute erfolgreich die Rückbesinnung der Muslime auf den ursprünglichen Islam und dessen Werte, nur steht am Anbeginn des Islam eben kein armer Wanderrabbi, der Selbstgenügsamkeit, Vergebung und Gewaltlosigkeit predigte, sondern ein Ungeheuer, das keine Schandtat scheute.

ganz starker aufklärender Artikel unbedingt weiterlesen: http://www.pi-news.net/2010/05/muss-der-islam-in-europa-verboten-werden/

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Man muss es fast schon als Arten von Häresie, eine ketzerische Haltung gegen das Leben sehen, wenn sich die islamische Welt gegen ein Verbot ihrer Weltanschauung empört. Da ein solches Verbot doch nichts anderes als eine das Leben erhaltende Verteidigungsmaßnahme [Militär] jener ist, welche die Gefahr des Islam erkannten!

Angola verbietet Islam – Islamische Welt empört

26.11.13

Kapstadt/Luanda – Der Islam ist in dem südwestafrikanischen Öl-Staat Angola lokalen Medienberichten zufolge verboten worden. Moscheen sollen zerstört worden sein. Islam-Sprecher weltweit sind empört.  weiterlesen: http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article122288558/Angola-verbietet-Islam-Islamische-Welt-empoert.html

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Frieden und Wahrheit

Geldwäsche in Bayern | hpd

Geldwäsche in Bayern

Bayerisches Wappen / Foto: Carsten Frerk

MÜNCHEN. (hpd) Der Bayerische Landtag hat vor ein paar Tagen eine Gesetzesänderung über die Bezüge der Bischöfe und weiterer Geistlicher verabschiedet, da es dem Gedanken der organisatorisch-institutionellen Trennung von Kirche und Staat besser entsprechen würde, wenn die Kirche ihre hohen Geistlichen selbst besoldet. Dahinter steht Geldwäsche und der Versuch der Volksverdummung.

Das Thema der staatlichen Bischofsbesoldung in Deutschland hatte vor rund zwei Jahren eine unerwünschte öffentliche Aufmerksamkeit bekommen. Mitte April 2010 meldete das Fernsehmagazin Panorama: „Das Bayerische Kultusministerium hält daran fest, das Gehalt von Bischof Mixa aus dem Bayerischen Staatshaushalt und nicht aus Kirchenmitteln zu zahlen.“ Konkordat und Staatsvertrag würden das so festlegen und das könne man nicht ändern. Der öffentliche Unmut darüber war aber aktuell.

Am 4. August 2010 titelte die Süddeutsche Zeitung „Katholiken wollen Bischöfe selbst bezahlen“. Die Bezahlung der Bischöfe aus der Staatskasse seien nicht mehr zu vermitteln, denn das alles, so der Regensburger Bischof Müller, werde falsch wahrgenommen: „Bei dem Geld handele es sich jedoch nur um die Renditen aus den im Jahr 1803 enteigneten Kirchengütern.“ Auf welche Kirchengüter sich diese Zahlungen beziehen würden, dazu gab es keine Informationen.

weiterlesen:  Geldwäsche in Bayern | hpd.

Kirchenprivilegien sind eine nahezu weltweite Angelegenheit – warum sind Kirchen privilegiert????

aktuelle Aktionen weltweit

Krichen sind deshalb privilegiert, weil sie die Handlanger der Globalisierer, der Illuminaten sind!

Forderung: Aufhebung aller Kirchenprivilegien. Abschaffung der Steuerfreiheit für Kirchengemeinschaften. Endgültiges AUS für religiöse Beschneidungen

Säkularisierung und Laizismus als staatliche Grundlage statt ausgedehnte Religionsfreiheiten!

Achtung alle Kirchen genießen weltweit Steuerfreiheit!!!

Das Österreichische Volksbegehren ist ein Beispiel für Änderungsmaßnahmen – es gibt jedoch sicherlich auch andere Ideen, um die einseitigen und zu Unrecht begünstigenden Privilegien der Kirchen abzuschaffen!

Achtung: solch ein  Volksbegehren kann in anderen Ländern wiederholt werden – solange bis die Privilegien der Kirchen generell abgeschafft wurden!

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Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien:
Religionsgemeinschaften werden durch den Steuerzahler in Österreich mit rund 3,8 Mrd EUR jährlich finanziert“, ärgert sich Niko Alm, Sprecher des Volksbegehrens gegen Kirchenprivilegien.

Das Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien
-Ist für eine klare Trennung von Kirche und Staat
-Ist gegen Subventionen und Vergünstigungen der Kirchen im Ausmaß von jährlich 3,8 Mrd EUR
-Fordert eine staatliche Aufklärung der kirchlichen Missbrauchs- und Vertuschungsverbrechen

Außerdem setzt sich die Initiative auch gegen die religiös motivierte Beschneidung von Kindern und Babys ein, wie sie im Islam und Judentum praktiziert wird. „Die Initiative ist nicht grundsätzlich gegen religiöse Beschneidung, fordert jedoch – sofern keine medizinische Indikation verliegt – diese soll erst bei Erreichung des zustimmungsfähigen Alters durchgeführt werden – also mit der Vollalternative@ug-oegb.atjährigkeit“ erklärt Sepp Rothwangl. Er ist Mitinitiator des Volksbegehrens und hat gemeinsam mit dem Ex-Muslim und Beschneidungsopfer Cahit Kaya letzte Woche Strafanzeige wegen Körperverletzung gegen zwei religiöse Beschneider eingebracht und damit eine Welle der Zustimmung ausgelöst.
www.kirchen-privilegien.at

ps.: bitte weiterleiten!!!!

Volksbegehren: Es geht sich aus!


Unterschriften / Foto: Volksbegehren

WIEN. (hpd) Das Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien hat es geschafft. Wie der hpd exklusiv berichtet, haben die Betreiber die erste Hürde von 8.032 Unterschriften knapp übersprungen. Und es wird weiter gesammelt. Zuletzt hatte es noch nach einer Zitterpartie ausgesehen.
„Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen“, schildert Andreas Rathmanner vom Organisationsbüro des Volksbegehrens gegen Kirchenprivilegien. Am Dienstagabend zählte man bereits 8.050 Unterschriften. 18 mehr als nötig, um eine österreichweite Eintragungswoche zu bekommen. „Wir haben glücklicherweise am Montag einen Infostand auf der Mariahilferstraße in Wien gehabt“, sagt Rathmanner. „Dort war auch eine Notarin im Einsatz. Das hat uns mehr als 100 Unterschriften gebracht.“ Auch von Gemeindeämtern würden noch Unterstützungsunterschriften eintreffen. „Die Mobilisierung hat geholfen“, meint Rathmanner gegenüber dem hpd.

http://hpd.de/node/14655

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Neue Religionsgemeinschaft trägt Nudelsieb als Kopfbedeckung – es wurde von der Behörde akzeptiert 😉

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Nun ist die Österreichische Regierung dran zu handlen!

Anmerkung: Privilegien wie Inquisition im 3. Jahrtausend sind wohl auch zu löschen und schier unfassbar!

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Papst Benedikt tritt zurück *Zeichen eines großen Endes!

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Grund für den Rücktritt von Papst Benedikt XVI. – Morddrohung gegen den Papst

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Der Vatikan vom Blitz getroffen

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Das Geschäft mit der Vorhaut: Regierung sieht Beschneidungstourismus-Boom

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Unfassbares zur Beschneidung – must read

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Wissenschftliches Thema: Gewalt in der Bibel // Wer ist Satan?

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Papst will Immunität und Sicherheit indem er im Vatikan bleibt

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Vatikan und Faschismus – Im Bunde mit Mussolini, Franco, Hitler und Paveli

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»Das Ringlein ist weich« · Die Vorhaut Christi. Vom Niedergang einer Reliquie

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Menschenrechte statt Scharia – Freidenker Österreichs / bitte verteilen – sehr wichtige Informationen zum Islam!

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Forderungskatalog für weltweite Änderungen

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Bewusst TV – Rabbi gegen Zionismus

Uploaded by on Jan 30, 2011

Die meisten Menschen auf der Welt sind sich nicht bewußt, daß viele orthodoxe Juden den Staat Israel und die Besetzung Palästinas ablehnen. Sie glauben, dass der Zionismus eine Gefahr für den Frieden in der Welt darstellt. Einer von ihnen ist Rabbi Josef Antebi, der von Zionisten gefoltert wurde. Ich traf ihn am letzten Tag von Hanuka in Amsterdam.

(Englische Version http://www.vimeo.com/18146182)

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Liebe Besucher auf dieser Seite,

was dieser Rabbi erzählt ist sehr, sehr interessant und höchst bemerkenswert! Man darf tiefgehend darüber nachdenken!

Es kann einem nicht entgehen, dass diese Familie ganz offenbar unwahrscheinlich reich ist, denn sonst hätten sie an die Zionisten keine Millionen zahlen/verlieren können. Woher hatten sie das Geld? Eine Familie kann mit ehrlicher Arbeit keine Millionen erwerben und immer noch reich sein, wenn sie diese verloren haben. Materielle Not leidet der Rabbi sicherlich auch heute nicht, aber die innere Not in der er sich befindet, hat möglicherweise doch etwas mit seiner Religion zu tun.

Das Judentum ist eine Religion des Wesens, welches wir als Satan erkannten. Selbst Jesus Christus kam nach Jerusalem, um den Juden zu erklären, dass ihr Gott Satan in Person ist. Satan ist der Gott der totalen Zerstörung, der Diffamierung, der Selbstherrlichkeit. Satan ernährt sich vom Leid und nicht von der Freude. Dieser arme Rabbi ernährt seinen Gott also mehr als gut, denn er leidet unwahrscheinlich stark.

Ist es nicht bemerkenswert, dass Rabbi Josef dachte, sein Gebet sei erhört worden, anstatt dessen kamen aber Zionisten, welche in folterten. Wie viel Vertrauen hat dieser rachsüchtige Gott des alten Testaments verdient? Und wie viel Schmerz und Leid braucht dieser, um selber überleben zu können? Dieser Rabbi erträgt ein Leid unvorstellbaren Ausmaßes, bleibt seiner Religion jedoch uneingeschränkt treu.

Vor Zweitausend Jahren, also zu der Zeit, als Jesus Christus auf der Welt wirkte, sollen die Juden bestraft worden sein und mussten ihr Land verlassen. Ihr Gott verlangte, dass sie ab dieser Zeit in Diaspora (Verstreutheit) leben, also keine Heimat mehr besitzen.

Wenn dem nicht so wäre, hätte die Glaubensgemeinschaft der Juden, welche eine zweifelhafte, eigentlich undefinierbare Rasse ist, deren Gene allerdings angeblich als jüdische erkennbar sind, doch von je her ein eigenes Land, auf dem immer noch Juden als Volk leben würden. Sind die Juden denn überhaupt noch ein Volk, nachdem sie auf der ganzen Welt verstreut und vermischt sind, oder einfach nur eine Glaubensgemeinschaft?

Bemerkenswert ist doch auch der Zustand, dass es daher ein „Volk“ auf dieser Welt gibt, welches keine Nation hat. Schon aus dieser Tatsache geht hervor, dass der Gott der Juden beabsichtigt, die ganze Welt zu beherrschen und so viele Seelen wie möglich zu gewinnen. Die Nation wird durch den Geburtsort bestimmt, daher kommt auch der Begriff Nation – demnach gehören die Juden fast jeder Nation dieser Welt an, denn sie wurden in den letzten 2000 Jahren überall auf der Welt geboren und vermischten sich genetisch ebenfalls.

Eine klug ausgedachte Strategie eines Gottes!

Interessant ist auch, dass hier erklärt wird, Juden und Muslime lebten friedlich miteinander. Beide Religionen verunglimpfen alle Menschen über alle Maßen, welche nicht ihrer Religion angehören. Die Christen sind inzwischen säkularisiert und dermaßen angepasst worden, dass diese mit offenen Armen ALLE Religionen willkommen heißen, was de facto ein Beweis für die Auflösung des Christentums ist.

Ist das Leid dieses Rabbis nun der Preis dafür, dass die Juden nicht an die göttliche Liebe – die Liebe als unbestechlichen Gott – glauben, sondern an Jahwe?

Und ist es der Preis der Christen, welche an die unbestechliche Liebe glaubten, dass diese sich massiv aufzulösen beginnen, oder wie im Mittelalter auch heute noch verfolgt werden – siehe die massiv verfolgten Kopten – die so liebevoll sind, wie sonst keine Religionsangehörigen!?

Jeder darf glauben woran er will, wenn allerdings ein Glaube sich über Andersgläubige erhebt und diese als Vieh, Ungläubige oder Heiden ansieht, dann ist es ein gefährlicher Glaube, vor dem sich jeder, der diesem nicht angehört, fürchten muss.

Nicht wahr!

Wer oder was herrscht also auf der Erde, welcher Gott bestimmt was hier geschieht?

Jeder gebe sich selbst eine Antwort darauf!

Jeder frage sich auch, ob diese Zustände noch weiterhin ertragen werden sollen, oder es höchst an der Zeit ist, dass Religionen allgemein als gefährlich angesehen werden und total von der Bildfläche nach und nach verschwinden sollen?

Niemand nehme einem tief Religionsgläubigen seinen Glauben, er würde sein Geländer, an dem er sich täglich anhält, verlieren und in ein schwarzes Loch fallen, aus dem er möglicherweise nie ins Licht zurückfinden könnte. Es ist eine sehr heikle Sache mit dem Glauben!

Wahrer Glaube braucht meiner Meinung nach keine Religion – gar keine – den der wahre Glaube stellt eine tiefe Verankerung in Gott, dem alles umfassenden Sein, dar!

Sitten und Bräuche sollen bestehen, solange Menschen diese ausüben und darin Erfüllung finden.

Einiges was die Nativen Völker ganz selbstverständlich taten, nämlich die Wesen der Natur zu ehren und für diese Zeremonien abzuhalten, hat nichts mit weltlichen Moral oder Sitte, sondern mit Liebe, Respekt und Ehre für die Natur zu tun, von der wir alle Gaben, die wir zum Leben brauchen, erhalten. Auch die Mitmenschen haben desgleichen verdient und so manche üben dies ganz real, was einen wahren Schritt zu umfassender Heilung bedeutet.

 

Ich bin ein anderes Du (in lake´ch)

AnNijaTbé am 23.8.2012

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