Griechenland: Ist alles in Wahrheit ganz anders?
Torben Grombery
Werden wir beim Thema Griechenland von allen Politikern belogen? Immer mehr deutet jetzt darauf hin, dass eine angebliche Verschwörungstheorie Realität ist.

Steht hinter dem Milliardenpoker zur Rettung Griechenlands nicht nur die Angst um die Zukunft des Euro, sondern noch ein ganz anderer Plan?
Im Boden unter dem Gebiet von Epanomi nahe der nordgriechischen Stadt Thessaloniki liegen nachweislich gewaltige bislang ungenutzte Kohlenwasserstoffvorkommen: Erdgas im Wert von mehr als 300 Milliarden Euro. Allein dieses Gasfeld reicht aus, um die Schulden Griechenlands auf einen Schlag zurückzuzahlen. Vor dreißig Jahren wurde das Gasfeld gefunden, angebohrt – und wieder versiegelt.
Es ist allerdings nicht das einzige Feld: Vor den Küsten von Kreta, Rhodos und in zypriotischen Gewässern gibt es angeblich ebenfalls Gas- und Ölvorkommen. Erstaunlicherweise haben weder die EU, noch der Internationale Währungsfonds oder die Troika beim Schuldenpoker jemals mit Griechenland über die gewaltigen fossilen Brennstofflager gesprochen. Dabei geht es doch um gewaltige Summen.
Wieso also wird Athen dazu gezwungen, den Rentnern die Bezüge zu kürzen und die Mindestlöhne zu senken, während die Gas- und Ölfelder mit keinem Wort erwähnt werden? Die Antwort könnte nun ein mit Spannung erwartetes Verfahren der Athener Staatsanwaltschaft liefern. Lesen Sie, was bislang in keiner deutschen Zeitung gestanden hat.
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