Deutschlands größte Abtreibungsklinik

Protest gegen die Einladung für den Massenabtreiber Friedrich Stapf!-15-2-2018
Die Neue Weltordnung möchte künstliche Menschen und Frauen, die in Wahrheit Männer sind!
Transgender Outing ► „Ich bin mein eigener Herr.“ Iris Berbens PREMIERE, Steffi Graf uvm.

1992: Skandal-Outing von Iris Berben: „Ich wurde als Mann geboren!“

WDR Beitrag über die Deutsche Zentrumspartei

Published on Aug 28, 2017

Die Deutsche Zentrumspartei (ZENTRUM) kann nicht länger zusehen, wie in unserem Lande jedes vierte Kind vor der Geburt getötet wird. Daher war das ZENTRUM gezwungen, zu drastischen Mitteln zu greifen: vor Deutschlands größter Abtreibungsklinik in München wurde der Leichnam eines abgetriebenen Kindes aufgebahrt. Die Reaktionen auf diese Konfrontation sehen Sie in dieser Doku. In der größten Abtreibungsklinik Deutschlands wird ausschließlich getötet. Tagein tagaus von früh bis spät, wie am Fließband: Kinderabtreibung im Akkord mit einer Tötungskapazität von rund 5.000 Babys im Jahr. Friedrich Andreas Stapf, der Inhaber von Deutschlands größter Abtreibungsklinik, hat bis heute weit über einhunderttausend Kinder vor der Geburt umgebracht. Das Gebäude von Deutschlands größter Abtreibungsklinik gehört Hans Hammer, Schatzmeister des CSU-Bezirksverbandes München. Das „Ärztehaus“ nennt sich „medicare Gesundheitszentrum Freiham“. Im Erdgeschoss werden die einen in einer Kinderkrippe umsorgt und im zweiten Stock die anderen im Bauch ihrer Mutter getötet. Das Foyer nutzt die CSU für Festlichkeiten. Auch Theo Waigel war hier schon zu Gast. Dieser Zynismus lässt sich kaum noch toppen. Die Stadt München hat der Klinik Stapf die Erlaubnis erteilt, Kinder bis zur 16. Schwangerschaftswoche zu töten. Deshalb zeigte die Deutsche Zentrumspartei vor dem „medicare Gesundheitszentrum“ ein Kind, das genau zu diesem Zeitpunkt abgetrieben wurde. Es war bereits voll entwickelt, wäre im Bauch seiner Mutter nur noch gewachsen. It’s a child, not a choice. Es ist ein Kind, nicht eine Entscheidung.
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Abtreibung: Wie fühlt sich das an? (Teil 2) || PULS Reportage

 

Published on Dec 6, 2017

Abtreibung: Ariane und Sebastian wollen herausfinden, wie es Frauen vor, während und nach einer Abtreibung geht. Zwei Geschichten, zwei unterschiedliche Gefühlswelten: Sebastian trifft Nicki. Sie wurde ungewollt schwanger und hat 2007 abgetrieben.
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Heute bereut sie ihre Entscheidung. Im Gegensatz dazu ist für Anna auch heute noch klar, dass die Abtreibung die richtige Entscheidung war. Anna wurde 2015 schwanger und erzählt Ariane ihre Geschichte. Nicki und Anna geben intime Einblicke in ihre Gefühlswelt vor, während und nach der Abtreibung. Ob eine Abtreibung in Frage kommt, muss jede Frau für sich selbst entscheiden. Aber wenn sich eine Schwangere dafür entscheidet, wie geht es ihr dann mit der Entscheidung? Bereut sie es oder kann sie mit der Entscheidung gut leben? Einen offenen Dialog zu diesen Fragen gibt es in Deutschland nicht. Denn kaum eine der Betroffenen spricht darüber.
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Abtreibung ist in Deutschland immer noch ein Tabu. Dabei haben im Jahr 2016 knapp 100.000 Schwangere in Deutschland abgetrieben. Darf ich in Deutschland einfach so abtreiben? Wie man wann abtreiben darf, ist im Paragraf 218 im Strafgesetzbuch geregelt. Ja, Abtreibung ist in Deutschland eine Straftat: „Wer eine Schwangerschaft abbricht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“ Im Gesetz ist geregelt, unter welchen Bedingungen eine Frau abtreiben kann und dabei straffrei bleibt: Zu den Bedingungen gehört zum Beispiel, dass der Abbruch nur durch einen Arzt und nur in den ersten 12 Wochen ab der Empfängnis durchgeführt werden darf. Außerdem gilt für die meisten Schwangeren, dass sie an einem staatlich anerkannten Beratungsgespräch teilnehmen müssen.
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In dem Gespräch muss die Frau bestätigen, dass sie die Schwangerschaft in eine unzumutbare Notsituation bringen würde. Was eine „unzumutbare Notsituation“ ist, entscheidet aber nicht die Beraterin, sondern die schwangere Frau. Gründe für Abtreibung laut Pro Familia Beraterin: Ariane hat sich im ersten Teil „Abtreibung: Das kommt auf mich zu!“ (http://bit.ly/2jR7dCq) für ein Beratungsgespräch bei Pro Familia in München entschieden.
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Die Beraterin erklärt ihr dort, dass die meisten Schwangeren, die sie wegen einer Abtreibung besuchen, zwischen Ende zwanzig und Mitte dreißig sind. Einer der wichtigsten Gründe sei, das schwangere Frauen kein Kind ohne Vater großziehen möchten. Dazu kommen finanzielle Gründe und inzwischen auch die schwierige Wohnungssituation in vielen Städten. Laut der Beraterin kommen junge Akademiker zu ihr, die schlicht keinen Platz für ein Kind haben. Sie leben zu zweit in einer Ein-Zimmer-Wohnung, weil sie nichts anderes finden oder eine größere Wohnung zu teuer ist. Wer den ersten Teil „Abtreibung: Das kommt auf mich zu!“ noch nicht gesehen hat – klickt hier: http://bit.ly/2jR7dCq

 

Die UN erwägt eine Neuinterpretation von „Recht auf Leben“ Ausnahmen für Abtreibung, Selbstmord und Euthanasie sollen erlaubt sein :-(

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!!Ich protestiere energisch dagegen! Das >>Recht auf Leben<< darf in keiner Weise angetastet – im Gegenteil es muss erst noch genau definiert werden. Keiner hat ein gottgegebenes Recht das Leben anderer zu verkürzen, oder in dieses beeinträchtigend und zum Nachteil einzugreifen!!

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Dass die UN nicht das ist und das macht wofür sie eigentlich gegründet wurde, hat schon Gaddafi festgestellt. Wenn sie jetzt in das Recht auf Leben, das so nebenbei gesagt in den UN-Menschenrechten und auch sonst nirgends genau definiert wurde, in der Weise eingreifen, dass der Willkür für Mord und Folter Tür und Tor geöffnet wird, ist das ein Zeichen dafür, dass die UN eine reine kriminelle Verbrecherorganisation ist, die entmachtet werden muss.

Nochmals, um ein Recht auf Leben zu garantieren, muss aufgeschlüsselt werden, was zum Leben dazugehört und Leben IN WÜRDE ermöglicht! Die Würde steht ja in allen Menschrechten an erster Stelle, also muss sie doch Teil des Lebens sein!

Ich bringe eine Google-Übersetzung des Artikels dazu.

AnNijaTbé am 16.7.2015 höchst alert und unwirsch 😦

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UN considers reinterpreting ‘right to life’ to allow exceptions for abortion and euthanasia

abortion , euthanasia , human rights council , united nations

Abtreibung, Euthanasie, Menschenrechte, Vereinte Nationen

GENEVA, July 15, 2015 (LifeSiteNews) – A United Nations civil and political rights treaty declaring that “every human being has the inherent right to life” was on the table yesterday in Geneva for the purpose of discussing a possible interpretation that would allow signatory countries to make exceptions for abortion, euthanasia, and suicide. The 1960s treaty, affirmed by 74 countries and 168 parties, was created in direct response to Nazi Germany atrocities.

de: GENF, 15. Juli 2015 (Lifesitenews) – Ein Vertrag für „bürgerliche und politische Rechte“ der Vereinten Nationen erklärt, dass „jeder Mensch ein angeborenes Recht auf Leben“ hat, dieser kam gestern in Genf auf den Tisch für die Erörterung einer möglichen (NEU) Interpretation, die Unterzeichner Länder würden Ausnahmen, für Abtreibung, Euthanasie und Selbstmord zu machen, erlauben. Als direkte Reaktion auf Nazi-Deutschland Gräueltaten wurde der 1960er Jahre erstellte Vertrag von 74 Ländern und 168 Parteien bestätigt.

A UN Human Rights Committee allowed various ‘rights’ organizations and academia a half day of general discussion during a meeting on Article 6 (right to life) of the International Covenant on Civil and Political Rights (ICCPR). The Committee says that position papers submitted as well as the general discussion will be used to make what it calls a “general comment” on the article that signatory countries will be expected to follow.

de: Ein Menschenrechtsausschuss der Vereinten Nationen erlaubt verschiedenen „Rechte“ Organisationen und der Wissenschaft einen halben Tag an der allgemeinen Diskussion zu Artikel 6 (Recht auf Leben) des Internationalen Paktes über bürgerliche und politische Rechte (ICCPR) teilzunehmen. Der Ausschuss hat dafür Positionspapiere der allgemeinen Diskussion vorgelegt, um diese als „allgemeinen Kommentar“ dem Artikel hinzuzufügen, welchem die Unterzeichnerländer voraussichtlich folgen werden.

Pro-life organizations worldwide have interpreted the move as a not-so-veiled attempt by UN social engineers to establish in a UN treaty categories of the killable that include the pre-born, the sick, and the vulnerable.

de: Pro-Life-Organisationen haben diese Bewegung als einen unverschleierten Versuch der UN Social Engineers bezeichnet, welche eine UN Vertrags Kategorie zu schaffen beabsichtigen, welche Ungeborene, Kranke und Wehrlose als „schlachtreif“ killable interpretiert!

more: https://www.lifesitenews.com/news/un-considers-reinterpreting-right-to-life-to-allow-exceptions-for-abortion

Google-Übersetzung – nicht korrigiert – wer Lust hat bitte Absatzweise korrigieren und als Kommentar einstellen – DANKE!:

„Es scheint, dass General Comment No. 36 schlägt eine Änderung von Artikel 6 vorstellen: durch die Einführung von zwei neuen Ausnahmen (Abtreibung und Euthanasie) die Verpflichtung der Vertragsstaaten, das Recht auf Leben, zu wahren Recht auf Leben“ eine Vorlage an den Ausschuss durch die natürliche Fruchtbarkeit Regulierungsorganisation WOOMB Internationale angegeben.

Über 110 Gruppen, viele von ihnen entweder Pro-Life oder pro-Tod legte schriftliche Beiträge an den Ausschuss für die Diskussion, jedem Streit ihren eigenen Standpunkt.

International Planned Parenthood Federation erklärte in seiner Stellungnahme, dass das „Recht auf Leben beginnt mit der Geburt.“ Die Abtreibung Riese genannt die Frage, an welchem ​​Punkt das Leben beginnt eine „sehr persönliche und individuelle Bestimmung“ und fügte hinzu, dass die Länder, die der ICCPR Vertrag einzuhalten “ sollte nicht auf philosophische Fragen meinen, beispielsweise wenn das Leben beginnt oder gesetzgeberisch zu verhängen sie auf ihre Bürger, die muss jeder entscheiden, diese gemäß ihrem Glauben und Überzeugungen. “

Dieser Gedanke wurde auch von Amnesty International, die argumentiert, dass die Anwendung Recht auf Leben „pränatal“ würde folgen „zwangsläufig zu Konflikten zwischen einer schwangeren Frau oder Mädchen und ihr Fötus führen.“ Die Gruppe empfiehlt, dass der Ausschuss bekräftigt, dass Abtreibung „sollte nicht sein als eine mögliche Ausnahme von der Pflicht, das Leben durch das Gesetz zu schützen aufgeführt. “

Aber die Abtreibung Organisationen wie Priests for Life vor, dass das Recht auf Leben ist das „Fundament der Menschenrechte und erstreckt sich auf alle Mitglieder der Gemeinschaft der Menschen von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“ und fügte hinzu, dass „niemand sollte ihr Recht willkürlich verlieren zum Leben. “

„Das Recht auf Leben ist das Grundrecht, da keine anderen Rechte können, wenn man nicht existiert“, erklärte er.

In einer gesprochenen Anweisung an den Ausschuss bei der gestrigen Sitzung gemacht, Patrick Buckley von der britischen Gesellschaft für den Schutz ungeborener Kinder (SPUC) bat den Ausschuss, „das Richtige zu tun“ und die universelle Sprache der Artikel 6 bekräftigen, wie die Anwendung auf alle Menschen, die beide geboren und ungeboren.

„Die grundlegende Frage ist, wird der Ausschuss das Richtige zu tun und nutzen diese Gelegenheit, um das Recht auf Leben der am meisten gefährdeten Menschen zu schützen? Oder, auf der anderen Seite wird der Ausschuss Bogen zu den laufenden Anforderungen der Abtreibungslobby und zu versuchen, ein Recht, das ungeborene zu töten, anstatt logische Interpretation der Internationalen Charta der Rechte und insbesondere die Zivilpakt in Übereinstimmung mit dessen Bestimmungen und in Übereinstimmung zu etablieren mit den Bestimmungen des Wiener Übereinkommens? „, sagte er.

Zahlreiche Pro-Life-Organisationen auf der Grundlage ihre Beiträge an den Ausschuss für Wissenschaft und bestehende UN Rechtsprechung.

„Es ist einfach eine wissenschaftliche Tatsache, dass vom Augenblick der Empfängnis an das ungeborene Kind ist eine deutliche Mensch mit ihrer eigenen DNA, getrennt von ihrer Mutter und Vater (wenn auch, dass sie in den Körper ihrer Mutter leben). Es gibt keine Grundlage in der [ICCPR] Pakt für die Verweigerung des Schutzes von Artikel 6 auf das Ungeborene allein auf der Grundlage, dass sie in einem frühen Stadium der Entwicklung oder noch nicht geboren worden „, legte die britische Organisation Recht auf Leben.

Die Menschenrechtsorganisation Pro Life Campaign Irland argumentiert, dass Artikel 6 auf das Recht auf Leben muss „im Großen und Ganzen“, dahin auszulegen, dass die Pre-geboren, da die gleichen Artikel verbietet die Todesstrafe für schwangere Frauen, eine implizite Anerkennung des Rechts auf Leben der vorge geboren.

„Da die vorbereitenden Arbeiten des ICCPR ausdrücklich,“ Der Hauptgrund für die Bereitstellung in Absatz 4 [jetzt Artikel 6 (5)] des ursprünglichen Textes, der das Todesurteil nicht an schwangeren Frauen durchgeführt werden sollte, um das Leben zu retten ein unschuldiges Kind im Mutterleib „,“ die Organisation festgestellt.

Buckley sagte Lifesite dass, obwohl der Pro-Life-Bewegung wurde auch auf der Tagung des Ausschusses vertreten und hat uns ausgezeichnete Aussagen, hatte er doch den Eindruck, dass die Interventionen wurden nicht gut aufgenommen.

„Ein Beispiel für das, was ich sage, ereignete sich, als Denise Mountenay Kanadas Still nicht mehr gab einen sehr persönlichen und zutiefst emotionalen Austausch über die Auswirkungen der so genannten“ sicheren „legale Abtreibung in ihrem Leben. Wenn der Abschnitt des Verfahrens zu Ende ging, eine der Ausschussmitglieder versuchten, ihre Aussage, indem er zwei der Abtreibungsorganisationen, das Zentrum für reproduktive Rechte und IPAS, um einen Kommentar zu widersprechen „, sagte er.

Buckley sagte Lifesitenews, wie der Ausschuss scheint erlaubt haben, das Verfahren zu Gunsten der Abtreibung Lobby abgewogen werden. Er sagte, dass SPUC gebracht, um die Aufmerksamkeit des Ausschusses eine Reihe von mit Unregelmäßigkeiten, die im Vorfeld der gestrigen Diskussion und in der Sitzung selbst entstanden. In einem Brief an den Ausschuss SPUC bemerkt, wie Organisationen halten einen Aussichtspunkt begünstigt das Recht auf Leben des ungeborenen wurden jeweils 2 Minuten zugeteilt, um eine Aussage in der Ausschusssitzung zu machen, während Gruppen und Organisationen begünstigen Abtreibungen wurden zusätzliche Zeit gewährt.

„Sind alle Menschen / NGOs gleich, aber“ einige gleicher als die anderen? „, Fragte der Ausschuss SPUC in einem formellen Beschwerdebrief.

SPUC auch darauf hingewiesen, Unregelmäßigkeiten in der Reihe von Organisationen, die dem Ausschuss Aussagen zur Unterstützung der Abtreibung nach der offiziellen 12. Juni Abschlussdatum der Einreichung überschwemmt. Zum Zeitpunkt der Bilanzstichtag 40 Einreichungen gemacht worden, die meisten davon von Pro-Life-Organisationen unterstützen das Recht auf Leben des vorge geboren. Aber am 13. Juli einen Tag vor den Diskussionen Ausschusses, weitere 72 Anträge angenommen worden, die meisten davon aus Abtreibungsorganisationen. SPUC sagte, es Screenshots der Website des Ausschusses drei Tage nach Ablauf der Frist sowie einen Monat nach Ablauf der Frist als Beweis für ihre Behauptung vorgelegt.

In, was scheint, ein Schritt, um pro-life Beiträge von schiere Gewicht der Zahlen zu zerschlagen sein, Gruppen wie Planned Parenthood machte drei undatierten identisch erscheinen, einer aus der Planned Parenthood Federation of America, eine zweite von der International Planned Parenthood Federation, und ein Drittel der dänischen Family Planning Association. Jede Einreichung festgestellt, dass eine Frau das Recht auf Leben ist „verstoßen [d]“, wenn sie fehlt „Zugang zu sicherer Abtreibung.“

SPUC bat den Ausschuss zu erklären, wie Verlängerung der Frist wurde auf „einige Organisationen halten eine bestimmte Meinung“ ohne öffentliche Bekanntgabe, dass eine solche Verlängerung zugestimmt worden wäre gewährt. Eine Erklärung ist noch nicht zur Verfügung gestellt.

Nach dem gestrigen Diskussion wird der Ausschuss einen Entwurf der „erste Lesung“ produzieren „allgemeine Bemerkung.“ Wird in einer geschlossenen Sitzung zu folgen. Der Text aus der „ersten Lesung“ ergeben, werden dann der Öffentlichkeit auf der Webseite des Menschenrechtsausschusses für Kommentare der betroffenen Parteien werden. A „in zweiter Lesung“ folgt dann, woraufhin die Unterzeichnerstaaten und Parteien, die den Vertrag ratifiziert haben, wird erwartet, dass Auslegung des Rechts auf Leben Artikel des Ausschusses so folgen werden „angemessen und maßgebend.“

Pathogenese – nicht zu verwechseln mit Parthenogenesis

Danke Martha, zuerst die Begriffserklärung:
Pathogenesis läutet den Tod ein —- Parthenogenesis läutet neues Leben ein
Pathogenese ist die Entstehung einer Krankheit, woran die Menschheit derzeit möglicherweise zugrunde geht und Parthenogenese ist eine Jungferngeburt, welche den Fortbestand der Menschheit letztlich sichern kann, wenn nur noch einige Frauen übrig bleiben 😉
Im folgenden Artikel, geht es allerdings um die fortschreitende Erkrankung der Menschheit samt den aktuellen Verbrecher-Systemen.
Erneut, das Geldsystem ist unhaltbar zum Scheitern verurteilt… da es vom Anfang an ein beherdetes System war – sage ich.

Fukushima_beten zu Fukushima

20.05.2014 07:00  | Jim Willie CB

Wegweiser: Pathogenese & Wandelbringer

Schon vor 50 Jahren setzte der Niedergang des Systems ein – und somit sein Krankheitsverlauf; mit zahllosen Ereignissen. Der Ursprung liegt im Verschwörungsmord Kennedys, der Höhepunkt wird aber letztendlich mit der Ablehnung des Petro-Dollars und dem Aufkommen der goldgedeckten Währungen des Ostens markiert.

Die Pathogenese ist heftig, bösartig, vielschichtig, koordiniert, erzwungen, unaufhaltbar, zerstörerisch, hässlich – mit vielen unglücklichen Aspekten und Fassaden. Die extreme Anfälligkeit des Finanzverbrechersyndikats offenbart sich aber; die Symptome sind augenscheinlich.

Hätte man 1995 Greenspan gefragt, ob die Federal Reserve eines Tages eine Nullzinspolitik durchsetzen werde, den Zins unendlich lang bei 0% ließe, dann quantitative Lockerungen durchführe und die Anleihemonetisierung permanent laufen ließe – zumindest 0% der Experten hätten gesagt, dass dieser Tag jemals kommen werde. Aber er kam.

Gegen Anfang 2009 gab Jackass die Prognose aus, dass Leitzinssenkungen letztendlich im permanenten Nullzins münden würden. Mitte 2011 traf Jackass dann die Prognose, dass der Beginn unsterilisierter Anleihemonetisierung schließlich in eine lange Serie von QE-Programmen münden werde. 2013 prognostizierte Jackass dann, dass man QE fortführen und die “Tapering-Diskussionen“ einstellen werde – am Ende stünde QE-Unendlich.

Das ist jetzt der Neue Normalzustand. Selbst Sir Alan Greenspan ist bestürzt und nicht in der Lage, die aktuelle Geldpolitik zu verteidigen.

Pathogenese des systemischen Scheiterns

sehr langer Artikel weiterlesen: http://www.goldseiten.de/artikel/206662–Wegweiser~-Pathogenese-und-Wandelbringer.html?seite=1


 

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