Reallöhne in Deutschland niedriger als im Jahr 2000

Deutsche Wirtschafts Nachrichten – 12.02.2013

Während die Tariflöhne seit 2000 real um 6,9 Prozent zulegten, sanken die Bruttolöhne um 1,8 Prozent. (Grafik: WSI/Hans-Böckler-Stiftung)

Die Reallöhne in Deutschland haben zu Beginn des Jahrtausends stark nachgelassen, und den Rückstand noch nicht wieder aufgeholt, so eine Studie. Gegen diesen Trend sind hingegen die Tariflöhne deutlich real um fast 7 Prozent gestiegen.

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Die Situation von Niedriglöhnern in Deutschland

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Die Situation von Niedriglöhnern in Deutschland

Schuften und doch kein Geld

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Reallöhne in Deutschland niedriger als im Jahr 2000

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Reallohnverlust: Deutschland wird immer ärmer

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Österreich weiterhin Einwanderungsland für Illegale und Wirtschaftsflüchtlinge |

Unzensuriert.at – 25. Jänner 2013

Wie notwendig es war, dass vor 20 Jahren die FPÖ als einzige Partei im Zuge des Volksbegehrens „Österreich zuerst“ die damaligen und zukünftigen Auswirkungen einer ungezügelten Zuwanderung aufgezeigt hat, beweist eine Statusanalyse im Jahr 2013. Die damalige Forderung nach einer Verfassungsbestimmung, wonach Österreich kein Einwanderungsland sei, ist aktueller denn je. Nach offiziellen Meldungen geht man von einer Anzahl von bis zu 100.000 illegal in Österreich aufhältigen Ausländern aus, inoffiziell sogar von rund 300.000 Illegalen. Die Kontrollen funktionieren nach wie vor nicht, sodass Wirtschaftsflüchtlinge und auch straffällig gewordenen Ausländer Österreich als eines der bevorzugten Zielländer ansehen.

In den Jahren 2008 bis 2011 wanderten nach den Auswertungen der Statistik Austria „offiziell“ knapp 400.000 Ausländer nach Österreich ein. Dazu kamen im 1. Halbjahr 2012 noch einmal 62.000 Ausländer bundesweit als registrierte Zuwanderer. Allein in die Bundeshauptstadt Wien zogen 2010/2011 rund 100.000 Ausländer, weitere 27.000 im 1. Halbjahr 2012. Durch das nicht verfassungsmäßig geregelte Einwanderungsverbot wird der Zuzug von Ausländern massiv begünstigt. So übersiedelten allein aus Nigeria 2008 bis 2011 mehr als 3.000 Menschen „offiziell“ nach Österreich, aus Rumänien 44.000.

Ausländer heizen die Arbeitslosigkeit in Österreich an

Rot-Weiß-Rot-Card mobilisiert zusätzliche Zuwanderung

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Zwanzig Jahre FPÖ-Volksbegehren “Österreich zuerst ”

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Italien: Einkommen sinkt auf Niveau von 1986

Wirtschaft – krone.at – 23.01.2013

Einkommen der Italiener sinkt auf Niveau von 1986 – In Zeiten der Krise –

Auswirkungen des Neoliberalismus !!!

Einkommen der Italiener sinkt auf Niveau von 1986 (Bild: EPA)

Die Krise nagt dramatisch am Einkommen der Italiener, das 2012 um durchschnittlich 4,8 Prozent geschrumpft ist. Dies entspricht einem Einkommensverlust von 879 Euro in diesem Jahr, ergab eine am Mittwoch präsentierte Studie des Unternehmerverbands Rete Imprese Italia. Und auch die Aussichten für 2013 sind weiterhin trüb: Im laufenden Jahr wird das Pro- Kopf- Einkommen in Italien von 17.337 auf 16.955 Euro sinken – und damit das Niveau von 1986 erreichen.

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