Wer profitiert vom Rauchverbot? – Wiener Zeitung Online

Die Regierung will Tabakkonsum in Lokalen ab 2018 ganz verbieten. Kaum bekannt ist dabei, dass eine mächtige Lobby hinter dem Gesetz steht.

Seit Jahren wogt die Debatte um den „Nichtraucherschutz“ emotional hin und her. Dabei wurde bisher kaum die Frage nach den Profiteuren dieser weltweit vorangetriebenen Tabakverbotsgesetze gestellt.

Am 30. Jänner 1999 begründete die Weltgesundheitsorganisation WHO beim Weltwirtschaftsforum (!) in Davos mit der pharmazeutischen Industrie eine Partnerschaft gegen den Tabak. Mit an Bord waren die Konzerne Glaxo Wellcome, Novartis und Pharmacia, drei der wichtigsten Hersteller von Entwöhnungspräparaten. Bald darauf machte die EU Druck, und auf Staatsebene wurde es ungemütlich: Nichtraucher und Raucher gerieten sich vermehrt in die Haare, Denunzianten zeigten reihenweise Wirte an.

In Österreich setzte sich die „Ärzteinitiative gegen Raucherschäden“ an die Spitze des Kampfes gegen den Tabakkonsum in der Gastronomie – ebenso mit Pharmakonzernen als Sponsoren. Unter anderem werden auf der Internetseite die Entwöhnungspillen Champix und Zyban angepriesen. Champix löste in den USA bereits kurz nach der Zulassung (2006 unter der Marke Chantix) viele schwere Nebenwirkungen aus: Krämpfe, Blackouts, kurzzeitige Blindheit, Depression, Psychosen, Aggression und Selbstmord. Schließlich zahlte der Hersteller Pfizer 288 Millionen Dollar an mehr als 2000 Champix-Opfer und deren Hinterbliebene. Dennoch blieb die Psychopille am Markt. Generell berichten viele Raucher von Stimmungsschwankungen oder Depressionen nach dem Aufhören. Parallel zu den Rauchverboten explodierte weltweit die Einnahme von Antidepressiva, die wiederum schwere Nebenwirkungen haben können.

Begründet werden die Rauchverbote in der Gastronomie mit „Gefahren des Passivrauchens“. Schon vor Jahren gab ein Vorstand der „Ärzteinitiative“ in einem Interview zu, dass diese Gefahren von den verantwortlichen Medizinern „übertrieben dargestellt“ würden. Auch legt eine Reihe von Studien nahe, dass Passivrauchen alleine kaum negative Auswirkungen hat.

In den USA verhängten Politiker sehr früh Rauchverbote in Lokalen und anderswo. In dieser Zeit und danach sank aber die Lebenserwartung mancher ärmerer Schichten dramatisch. Die Vermutung liegt nahe, dass die Hysterie rund um das Passivrauchen vor den wahren Gefahren für die Gesundheit ablenken soll. Vielleicht vor genmanipulierten Nahrungsmitteln?

Es ist unverantwortlich, in wirtschaftlichen Krisenzeiten mit fragwürdigen Begründungen tausende Jobs im Gastgewerbe zu gefährden. Irland und Großbritannien sollten uns Warnung genug sein: Hier setzte nach den Rauchverboten ein bis dahin nicht gekanntes Pub-Sterben ein. Heimische Gastwirte ächzen ohnehin schon unter der Steuerlast, während Starbucks hierzulande mit 18 Filialen zuletzt lächerliche 1311 Euro Steuern zahlte – trotz Registrierkassen. Das ist offensichtlich in Ordnung, denn bei Starbucks herrscht Rauchverbot.

Noch müssen die Abgeordneten das Gesetz im Nationalrat beschließen. Die Hoffnung stirbt zuletzt, dass die Vernunft doch noch siegt. Viele im Gastgewerbe Tätige sind (zu Recht) wütend. Was wird denn die Politik tun, wenn sich Wirte zusammentun, weiter in ihren Lokalen rauchen lassen und bereit sind, dafür sogar ins Gefängnis zu gehen?

Quelle: Wer profitiert vom Rauchverbot? – Wiener Zeitung Online

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Dieser Beitrag relativiert diese Forderung und Behauptung massiv!

Zigarette setzt mehr Feinstaub frei als Diesel

Frauen gegen Islamisierung // Der Islam ist eine Gefahr für den Frieden in Europa // für ein islamfreies Europa

Permanente Gefährdung des Friedens durch den Islam in Europa!

Danke Regina, dass du dich um dieses leidige Thema annimmst und uns solche Informationen weiterleitest!

Durch den Islam erleidet Europa zunehmenden Unfrieden direkt in der Bevölkerung, außerdem gibt es immer wieder die Hinweise, von illegalen Moscheen und Waffenlagern der Islamisten in den europäischen Ländern. Man darf niemals vergessen, dass diese Religion ein Eroberungswerkzeug ist und keine friedliche Gottessache oder Glaubenssache. Alleine an der Wirkung des Islam in unseren Ländern, ist zu erkennen, wie viel Unfrieden dadurch gestiftet wird. die Menschen fühlen sich zunehmen fremd im eigenen Land, das geht gar nicht 😦

Also, jeder der wirklich friedliche Absichten hat, zeige dies durch Anpassung an das Gast- oder Einwanderungsland, ansonsten gehe er wieder dahin, wo er seine Gesinnungsgenossen von Staats wegen vorfindet, was eine ganz natürlich Reaktion auf den Widerstand wäre.

Doch nein, die Islamisten wollen uns ihre Präsenz aufzwingen, das ist nicht nur respektlos und unethisch, sondern auch penetrant. Das Verhalten der Islamisten spricht für sich, sie sind Schmarotzer und führen nichts im Schilde, was ein Europäer haben möchte.

AnNijaTbé am 8.9.2014

PS: Jeder darf sich auch im Sinne von Immanuel Kant überlegen, wie man hier richtig handelt unter Anwendung des Kategorischen Imperativ 🙂 Der Kantianer Prof. Schachtschneider erklärt genau, wie das mit der Religionsfreiheit ist:

Friede (50)


Burkas-nicht-bei uns

Manifest »Frauen gegen Islamisierung«

Der Islam steht im Widerspruch zu Freiheit und allgemeinen Menschenrechten

Die Scharia, also das islamische Gesetz, ist voller mittelalterlicher barbarischer Vorschriften, die im Widerspruch zu den allgemein anerkannten Grundsätzen stehen, auf denen unsere europäische Zivilisation begründet ist, zB der Schutz der persönlichen Freiheit, die Gleichheit von Frau und Mann oder der Schutz der körperlichen Unversehrtheit. Die Scharia leugnet die persönliche freie Entscheidung des Individuums, schreibt die Ungleichheit der Geschlechter vor, zeigt absolute Intoleranz gegenüber Andersgläubigen und fordert menschenunwürdige körperliche Strafen.

Mehr als 50 muslimische Ländern haben die sogenannte »Kairoer Erklärung über Menschenrechte im Islam« unterzeichnet. Artikel 24 dieser »islamischen Ausgabe« einer Menschenrechtserklärung lautet: »Alle Rechte und Freiheiten, die in dieser Erklärung genannt werden, unterliegen der islamischen »


Hier hat sich offenbar eine Initiative vereinigt, die das Gleiche, allerdings offen machen, wie die Islamisierer.

Kopftuchträgerinnen werden dafür bezahlt, dass sie das Kopftuch tragen. Ja, richtig, sie werden es nicht zugeben, dennoch wissen wir, dass es so ist. Gleich bei der Einwanderung, wird den Frauen das Angebot gemacht einen gewissen Betrag monatlich zu bekommen, wenn sie ein Kopftuch tragen. Da ist einem mal ein Fauxpas unterlaufen und er hat einer Europäerin angeboten fürs Kopftuchtragen zu bezahlen!

Flilip Dwinter will dafür bezahlen, dass man Burkaträgerinnen aufspürt

Wir müssen uns darüber einig sein, dass eine Burka in Europa nichts zu suchen hat. Es ist das Unwürdigste was ich je erlebte, einen Mann mit einer Frau in der Burka, die er vor sich herschob wie eine Puppe…

Der Burka und dem Islam darf kein Öffentlichkeitsrecht eingeräumt werden – das es dafür de facto auch gar nicht gibt – wenn wir Europäer nicht sogar für ein Verbot dieser Religion aussprechen, was wirklich ernsthaft zu überlegen ist, so die Islamisten nicht freiwillig mit ihren Hasspredigten gegen alle Ungläubigen aufhören wollen.

Ungläubige sind übrigens alle, die nicht dem Islam angehören!!!!! Das alleine schon ist eine Hetze gegen die europäische Stammbevölkerung!


 

Es ist zu prüfen, wie damit umgegangen wird, wenn es Anzeigen wegen Burkas gibt, indem man solche Anzeigen auch wirklich macht.


 

250 Euro für jeden, der eine Burkaträgerin aufspürt und bei der Polizei zur Anzeige bringt

 Klik hier voor een weergave op volledige grootte 05.06.2012 – Filip Dewinter lobt eine Prämie für das Aufspüren von Burkaträgerinnen aus (Video)

Wer in den kommenden Tagen etwas Zeit hat und sich etwas dazuverdienen möchte, kann sich an Filip Dewinter wenden. Der zahlt nämlich eine Prämie von 250 Euro an jeden, der eine Burkaträgerin aufspürt, eine noch nie dagewesene Aktion, die wieder genügend Staub aufwirbeln wird – so wie die Plakate mit der Bikini-Burka und die gefakten Titelfotos, mit denen der Vlaams Belang vor kurzem gegen die politisch überkorrekten Frauenzeitschriften „Flair“ und „Libelle“ polemisiert hatte.

Nachdem in Brüssel eine Niqab-Trägerin einem Polizeibeamten einen Stoß mit dem Kopf versetzte, haben sich die Gemüter vor Ort noch nicht beruhigt. Gestern erst wurden 15 Mitglieder der Salafistenorganisation ‚Shariah4Belgium‘ verhaftet und jeden Abend liegt über der Hauptstadt eine angespannte Atmosphäre. In dieser Situation schlägt Filip Dewinter jetzt mit einer bemerkenswerten Aktion zu: er lobt eine Prämie von 250 Euro für jeden aus, der eine Burkaträgerin aufspürt.

Worum geht es genau bei dieser Aktion?

Filip Dewinter: „Wir zahlen jedem eine Summe von 250 Euro, der eine Burkaträgerin aufspürt, sie bei der Polizei zur Anzeige bringt und ihre Verhaftung bewirkt. Warum? Weil wir den Eindruck haben, dass bei der Polizei starke Zurückhaltung herrscht, wenn um Einsätze gegen Frauen geht, die in aller Öffentlichkeit in der Burka auftreten. Man hat eben Angst vor Ausschreitungen. Allerdings geht es hier um einen strafbaren Tatbestand. Das wurde auch ausdrücklich so fast vom gesamten Parlament gutgeheißen. Wenn die Polizei es nicht wagt, dagegen aufzutreten, dann waren die Einschüchterungsversuche der radikalen Moslems erfolgreich und sie holen demnächst zum nächsten Schlag aus. Einer solchen Kniefälligkeit wollen wir Einhalt gebieten.“

Die Burka ist so wie das Kopftuch für bestimmte Moslems extrem wichtig. Für Sie offenbar auch. Warum?

Filip Dewinter: „Die Burka ist ebenso wie das Kopftuch nichts anderes wie ein wandelndes Gefängnis aus Textilien. Es ist eine Art Rüstung des streitbaren Islam, aber zugleich auch das ultimative Symbol der Minderwertigkeit der Frau im Islam. Mit der Burka kehrt das Mittelalter zurück und noch schlimmeres… Der Islam wird sich aber nie mit einem Schritt begnügen. Erst wollen sie einen Finger, dann eine Hand, dann den ganzen Arm. Keine Burka, kein Kopftuch, also keinen Islam!“

Ist dies eine Aktion des Vlaams Belang?

Filip Dewinter: „Ja, dese Aktion geht von der Organisation ‚Städte gegen Islamisierung‘ aus, welche der Islamisierung unserer Heimat Einhalt gebieten will und deren Vorsitzender ich bin.“ (KA)

http://vrouwentegenislamisering.be/De/1/263

Ein Video über die Aktion ist hier zu sehen: www.youtube.com/watch?v=HDtLQD7m7RQ

Das Video wurde gelöscht, weil es als Volksverhetzung angesehen wird, die Muslime dürfen aber täglich ihre Gebete vom Muezzin runter schreien lassen, was nicht zu unserer Kultur passt und Aufruhr erzeugt, weil man ja nicht versteht was der gute Muezzin sagt – nicht wahr?!

Quelle: Clint.be (http://www.clint.be/actua/binnenland/filip-dewinter-looft-premie-uit-gespotte-boerka-video)


 

Filip Dewinter looft premie uit per gespotte boerka (video)

Wie de komende dagen vrij is en wat wil bijverdienen, kan nu ook bij Filip Dewinter terecht. Deze geeft namelijk een premie van 250 euro weg wanneer je een boerka kan spotten, een niet eerder vertoonde actie die na de bikini-boerka en de Flair en Libelle covers weer het nodige stof zal doen opwaaien.
Nadat in Brussel een niqab-draagster een kopstoot uitdeelde aan een agente, zijn de gemoederen ter plaatse nog niet bedaard. Gisteren werden 15 leden van Shariah4Belgium opgepakt en elke avond hangt er een gespannen sfeer in de hoofdstad. Toch pakt Filip Dewinter nu uit met een opmerkelijke actie: hij looft een premie uit van 250 euro per gespotte boerka.

Wat houdt deze actie precies in?
Filip Dewinter: „Wij geven vanaf vandaag een bedrag van 250 euro voor elke boerka die gesignaleerd wordt, aangegeven bij de politie en vervolgens opgepakt. Waarom? Omdat wij de indruk hebben dat er bij de politie een zekere terughoudendheid heerst om tussen te komen wanneer een boerka in het straatbeeld opduikt, dit uit schrik voor rellen. Nochtans gaat het om een strafbaar feit dat door nagenoeg de ganse Kamer werd goedgekeurd. Indien de politie hier niet tegen durft op te treden, is de intimidatie door de radicale moslims geslaagd en halen ze hun slag thuis. Daar steken wij een stokje voor.“

Die boerka is net als de hoofddoek voor een aantal moslims ontzettend belangrijk. Voor jullie ook. Waarom?
Filip Dewinter: „De boerka is net zoals de hoofddoek een rondwandelende gevangenis van textiel. Het is het harnas van de strijdende islam maar ook het ultieme symbool van de minderwaardigheid van de vrouw binnen de islam. Met de boerka zijn de middeleeuwen en erger terug. Het zal voor de islam nooit genoeg zijn. Ze willen een vinger, een hand, een hele arm. Geen boerka, geen hoofddoek, geen islam dus.“

Dit is geen Vlaams Belang-actie?
Filip Dewinter: „Inderdaad. Deze actie gaat uit van ‚Steden tegen islamisering‘, een organisatie die de islamisering een halt wil toeroepen en waarvan ik als voorzitter optreedt“. (KA)

Voor de actie werd ook een video gemaakt, die je hieronder kan bekijken:

Das Video wurde gelöscht, weil es als Volksverhetzung angesehen wird, die Muslime dürfen aber täglich ihre Gebete vom Muezzin runter schreien lassen, was nicht zu unserer Kultur passt und Aufruhr erzeugt, weil man ja nicht versteht was der gute Muezzin sagt – nicht wahr?!



Absolutes NO GO – kein „Burkini“ in einem östrreichischen Schwimmbad!

„Burkini“ im Hallenbad: Muslimin will gegen das Verbot klagen

Wir klagen auch an, was ihr glaubt euch in unseren Ländern erlauben zu dürfen – verschwindet dahin wo ihr herkommt!

7. Mai 2014 – 18:47

Mit Burkini ins kühle Nass. Bald ein Rechtsanspruch?
Foto: Unzensuriert.at

Seit 1. Mai sind die öffentlichen Bäder wieder geöffnet – und schon gibt es eine Überraschung in Graz: Dort hat die Stadtverwaltung beschlossen, in Freibädern Rauchverbot zu verordnen. Mit dieser Regelung werden die Badegäste wohl oder übel leben müssen, zumal Raucherzonen eingerichtet werden. Was aber kommt auf die Besucher von öffentlichen Bädern noch alles zu? Dürfen künftig muslimische Frauen mit Burkinis ins Wasser? In Deutschland will eine Muslimin klagen, weil man sie mit dem Burkini nicht ins Hallenbad ließ.

weiterlesen: http://www.unzensuriert.at/content/0015331-Burkini-im-Hallenbad-Muslimin-will-gegen-das-Verbot-klagen

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