BidZ-Kongress 2015: Prof. Dr. Sergej Sall – Geophysikalische Waffen, Tesla Technologien

Prof. Dr. Sall ist unabhängiger Analyst, Doktor der physikalisch-mathematischen Wissenschaften, Professor, Sekretär des St. Peterburger Teils der “Russischen Physical Society” und Assistent des Präsidenten der “Russischen Physical Society”. In seinem Vortrag gab er den Kongressbesuchern einen Einblick in seine hochinteressanten – wenn auch extrem kontroversen – Forschungsergebnisse.

Veröffentlicht am 16.11.2016

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Links zu Themen die in diesem Vortrag bearbeitet werden:

Prof. Dr. Sall sagt, dass Hitler ein Nachkomme der Rothschilds sei

Kriegsverbrechen Uranmunition – Deadly Dust

Deadly Dust (Todesstaub) – von Frieder Wagner

Veröffentlicht am 02.04.2012

Noch mehr Uran-Waffen ab 2016? – Frieder Wagner im NuoViso Talk

Veröffentlicht am 26.12.2015

Uran-Waffen gehören zu den gefährlichsten Waffen des modernen Kriegs. Zwar stehen sie hinter dem katastrophalen Schaden von Massenvernichtungswaffen wie Atombomben zurück, doch ihre strategische Bedeutung, die durch die NATO mit Hochdruck gefördert wird, und ihr verseuchendes Potential für ganze Regionen – Kindesmissbildungen und agressive Krebserkrankungen inbegriffen – machen sie zu einer großen Gefahr sowohl für die Regionen, in denen sie eingesetzt werden, als auch die ganze Welt, die durch die atmosphärischen Winde ebenso dieser Strahlung ausgesetzt wird.

Im NuoViso-Talk spricht Filmemacher und Grimmepreisträger Frieder Wagner mit Hagen Grell über die aktuellen besorgniserregenden Entwicklungen zum Thema Uran-Waffen. 2011, so Wagner, haben in der UN noch 155 Staaten für die Ächtung von Uran-Waffen gestimmt. Ein Verbot dieser Waffen scheiterte nur am Veto der USA, Großbritanniens und Frankreichs (Israel stimmte zwar mit Veto, aber ist nicht stimmberechtigt). Im Dezember 2014 dagegen stimmten nur noch 150 Länder für die Ächtung. Einige baltische Staaten enthielten sich und auch Deutschland.

Das, so Wagner, zeigt eine besorgniserregende Entwicklung auf. Denn nicht nur sprach außerdem Hans Rühle – Leiter des Planungsstabs im Verteidigungsministerium in den 1980ern und immernoch eine Person mit Einfluss – Ende April in der Welt am Sonntag davon, dass Deutschland Uran-Munition einsetzen müsse, um dem russischen T14 Armata Paroli bieten zu können, es fällt auch gleichzeitig mit der seit Juli 2014 angekündigten Fusion des deutschen Panzerproduzenten Krauss-Maffei Wegmann und des französischen Panzerbauers Nexter zusammen. Letzterer verwendet seit jeher Uran-Munition, und es besteht die große Gefahr, dass die neue Panzerschmiede daher auch Uran-Munition verwenden wird.

Die große Gefahr sei, dass die Giftigkeit dieser Uran-Munition, Uran-Granaten und Uran-Bomben ständig absichtlich oder aus Unwissenheit unterschätzt werde, erklärt Wagner. Es gab Wissenschaftler, die Aufträge für ihre Institute erwerben wollten und daher die Gefahr von Uran-Waffen vorsetzlich vertuschten. Auch Politiker, die die Karriereleiter nach oben steigen wollten, verfielen zu diesem Thema in Verharmlosung.

Fakt sei aber, so Frieder Wagner, dass die Gefahr sehr klar in Regionen abzulesen ist, in denen diese Waffen verstärkt eingesetzt wurden. Zum Beispiel starben von 700.000 US-Soldaten im ersten Golfkrieg 30.000 an Krebs, Leukämie und ähnlich aggressiven Erkrankungen, weitere 235.000 wurden arbeitsunfähig krank. Heute gibt es 30 Regionen im Irak, die verseucht sind und in denen missgebildete Kinder geboren werden, was besonders durch die großen Wüstenstürme verstärkt wird. Auch ist der Zwischenfall von Remscheid 1988 in Deutschland ein Beispiel, als ein US-Jagdbomber mit chemischen und Uran-Waffen an Bord in Remscheid abstürzte und in der Folge etliche Einwohner erkrankten und missgebildete Kinder geboren wurden.

Frieder Wagner ruft seine Kollegen und Ex-Kollegen in der Presse dazu auf, unbedingt die Wahrheit ans Tageslicht zu bringen. Die Politik darf sich nicht länger einlullen lassen. Die Wissenschaft muss aufgefordert werden, die Wahrheit zu sagen. Eine ganz wichtige Rolle käme dabei auch Whistleblowern zu, die unbedingt geschützt und ermutigt werden müssen.
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Allgemeiner Aufruf: Plutonium hält die Erde am Leben!!! Wir müssen nun das Plutonium am Leben erhalten!!!

Saheikes Recherche vom 26.2.2016 | Jetzt auch Plutonium-Bier, Reinheitsverbot muss sich auf Dauer durchsetzen

Stop Monsanto Monsantod sign Bremse Gentech Lebensmittel dirt tech gen i us wider das Leben

Kommentar -AnNijaTbé – nicht nur ein Witz 🙂 saugut

BRDigung: Man darf beim hartnäckigen Verbrauch der Umwelt nicht mehr so kleinlich sein wie früher einmal. 500 Jahre Reinheitsgebot sind kein Grund zum Feiern! Die konnte man sich ja nur deshalb problemlos leisten, weil es die schönen und modernen Designergifte damals doch noch gar nicht gab. Stoffe, die wir heute dringender denn je zur Profitmaximierung benötigen. Im übertragen Sinne bedeutet dies, dass es illusorisch ist, diesen Planeten gewinnbringend verheizen zu wollen ohne dabei Brandspuren zu hinterlassen. Das sollte doch nun wirklich auch dem letzten Schwachkopf problemlos einleuchten.

Ähnlich verhält es sich mit dem Glyphosat im Bier. Hier können wir erfahren, dass es nur eine Frage der Zeit sein musste bis dieser edle Stoff sich auch im Bier manifestierte: Institut für Risikobewertung gibt Entwarnung: Glyphosat im Bier unbedenklich[LOCUS]. Inzwischen prüft Monsantod bereits rechtliche Schritte gegen Menschen, die nachweislich und unautorisiert mit Glyphosat im Blut herumlaufen und dafür keine Lizenzgebühren an den Konzern abgedrückt haben. Kurzum, wer künftig Monsantod im Blut hat, wird nachweisen müssen, auf welche Art und Weise er legal dazu gekommen ist. Gelingt der Nachweis nicht, könnte es eine teure Angelegenheit für den Glyphosat-Dieb werden.

Die Harmlosigkeit von Glyphosat ergibt sich nicht nur aus der jüngsten Abstimmung im Bundestag, sondern schon aus den vielfältigen und äußerst günstigen Studien, die Monsanto dazu regelmäßig seit Jahrzehnten unabhängig vorlegen lässt. Wenn da mal was schief geht, so wie hier mit den Laborratten und dem Genmais: Genmais 1507, GroKo-Deal und erster Offenbarungseid der Regierung[qpress], dann muss man nur auf die realen Ursachen schauen. Da wird einem schnell klar, sofern Laborratten nicht für ein bestimmtes Lebensmittel von Monsanto geeignet sind, darf man solche Ratten auch nicht für Tests an solchem Hochleistungs-Genmais verwenden. Wer so schlampig und nachlässig Wissenschaft betreibt, der kann nicht vom Fach sein.

Ähnlich verhält es sich mit Grenzwerten zu Pestiziden im Bier. Mit der Zeit und der Erfahrung, können wir, bevor es wirklich gesundheitsgefährdend wird, fix einmal die Grenzwerte erhöhen und die darunter liegenden Konzentrationen dieser edlen Stoffe gar als gesundheitsfördernd deklarieren (wegen der homöopathischen Dosen). Hier gilt die Faustformel, desto länger die Erfahrung, umso höher die gefahrlosen Dosen, sonst wären ja die Stoffe längst verboten, gelle. Dazu muss man sich nur von so übler Nachrede befreien, wie dieser hier: Krebserreger Glyphosat, der Unkrautvernichter von Monsanto[Zentrum der Gesundheit]. 05-Mobnsanto Gift in oel das Idyll vom Lande bauer bei der ArbeitLängst laufen dazu weitergehende Studien von Monsanto, gegen welche Volkskrankheiten beispielsweise Glyphosat helfen kann. Dies böte den knallharten Vorteil (Mehrfachnutzen), dass die Krankenkassen künftig im Rahmen der allgemeinen Gesundheitsvorsorge pauschale Beträge an den Konzern überweisen können. Womöglich kann im Gegenzug dem lebensmittelproduzierendem Gewerbe (siehe Foto vom traditionellen Bauern) ein kleiner Nachlass gewährt werden, damit die Lebensmittel noch billiger werden.

Uns allen ist völlig klar, dass sich der Mensch bei seiner viel zu geringen Lebensspanne nicht als Endlager für Sondermüll hochwertige Edelgifte eignet, aber als temporäres und wandelndes Zwischenlager macht er dabei eine ausgesprochen gute Figur. In dieser Eigenschaft ist er ein weltweit gesuchtes und begehrtes Objekt der Lebensmittel- als auch der boomenden Gesundheitsindustrie.

Das Reinheitsverbot, aus der Not die Tugend machen

Vom Reinheitsgebot zum Reinheitsverbot ist es nur „ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Sprung für die Menschheit“ … Richtung Abgrund. Sind es doch faktisch nur drei Buchstaben. Diese neue Syntax sollte schnell in die Köpfe der Menschheit implantierbar sein, ein unbedingtes “Muss” für eine profitorientierte Gesellschaft. Damit bieten sich noch weit großartigere Möglichkeiten, neuer und umsatzträchtiger Produkte zur Beglückung der vor Erwartungsdruck vibrierenden KonsumEnten.

Eines der im Moment drängendsten Produkte könnte das Plutonium-Bier sein, damit endlich die gesamte Menschheit anfängt zu strahlen, ohne dabei besoffen zu sein. Die Mengen die es derzeit an Plutonium auf diesem Planeten gibt, müssen nach der obigen Logik, siehe Locus-Artikel, auch irgendwann in unseren Lebensmitteln erscheinen. Besser wir begrüßen die bereits heute, dass erspart uns Jahrzehnte später die Aufregung um nichts, wie wir diese jetzt ums wunderschöne Glyphosat-Bier erleben.

monsanto_uns_ist_alles_banane_genfood_mafiaInzwischen wissen wir, dass Plutonium sehr gut und langanhaltend antibakteriell wirkt. Womöglich ist es sogar eine ernstzunehmende Alternative zu den immer wirkungsloser werdenden Antibiotika. Letzteres kann daran liegen, dass die Antibiotika eine zu geringe Halbwertszeit[Wikipedia] haben. Natürlich kommt der Mensch hier nicht als Endlager in Frage, aber immerhin als profitables Zwischenlager. Bei einer rechtzeitigen und anhaltenden Behandlung der Volksmasse mit Plutonium-Bier sollte die langanhaltend gegen nahezu alles resistent werden. Mit etwas Glück könnte sogar eine Dauerimmunität gegenüber dem Leben selbst erreicht werden. Ein Grund mehr jetzt das Reinheitsverbot zu fordern, damit wir auch künftig im Bier nicht mehr auf so moderne Inhaltsstoffe wie Glyphosat und Plutonium verzichten müssen.

mehr auf : http://qpress.de/2016/02/26/jetzt-auch-plutonium-bier-reinheitsverbot-muss-sich-auf-dauer-durchsetzen/comment-page-1/#comment-19030

Quatsch-Press
Die 4 Halbwahrheiten, Aktuelles aus Politik und Gesellschaft, frisch satiert mit dem Blick durch die Blindenbrille bei Mondenschein

Siehe auch im Kommentar!

Scalia Executed for Bush Fraud Treason! – Heneghan, Webb

⚛⚛⚛ Chernobyl, Zaporozhye, Ukraine Blackmail ⚛⚛⚛ Leuren Moret ⚛⚛⚛

Danke Saheike!

Die Katastrophen mit den AKWs, sind wesentlich schlimmer als allgemein angenommen!

Published on May 16, 2015

Leuren Moret, Interviewed by Jim Fetzer, May 1, 2015
http://leurenmoret.info/currents/cher…

• Kiev’s CIA Junta
• Monsanto / Cargill
• Black Soil / Black Gold
• Forecast, Chernobyl/Zaporozhye
• Nuclear Blackmail
• MOX Meltdowns
• Radionuclide Fires
• Yatsenyuk’s Focus / Washington’s Focus
• Weather Patterns / Radiation Distribution
• Liars and Statistics
• Chernobyl Forest HAARPed
• Radioactive Tinder
• North American Radiation Dump
• This, On Top of Fukushima
• Perps in Ermine
• Planetary Contamination
• Wigner Accelerating Entropy
• Consequences: Japan
• Tepco and the Marmots
• Pacific R.I.P.
• Eurasian & Asian Trading Blocs
• BRICS
• HAARP Defensively
• Factory North America
• Jade Helm
• Urban Transhumance

Die Verdauungsprozesse des Lebewesens Erde in vier radioaktiven Zerfallsreihen gezeigt // Videos zu den Gefahren der AKWs

Beitrag von Orodaratilé

“We are living through the worst public health scandal in history” — 60 million developed cancer from nuclear weapons tests (VIDEO)

„Wir erleben den schlimmsten Gesundheitsskandal der Geschichte“ – 60 Millionen Menschen haben wegen der Atomwaffen“tests“ Krebs!

All das fügt sich zu einem Gesamtbild, das belegt, daß die globale Epidemie der Krebs-, Herz-, Stoffwechsel- und psychisch-mentalen Krankheiten sowie der Geburtsschäden durch Strahlenverseuchung verursacht wurde. Wir wissen, daß allein der Fallout aus den Atomwaffenversuchen der 60iger Jahre die heutige Krebsepidemie und noch viel mehr an Krankheiten und Todesfällen ausgelöst hat. … Inzwischen wissen wir, daß die Strahlenverseuchung bei praktisch allen Erkrankungen und Todesfällen eine Rolle spielt. … Was mich dabei am meisten bestürzt, ist, daß niemand damit beauftragt wird, diese Entwicklungen zu untersuchen. Da werden Abermillionen und Milliarden Dollar und Euro ausgegeben, um den Ursachen des Krebses und anderer moderner Krankheiten auf die Spur zu kommen, aber niemendem wird es gestattet, die nachweislichen Ursachen, nämlich die Atomtechnik und den radioaktiven Fallout, zu erwähnen. Das ist mehr als außergewöhnlich, und jeder Mensch, der dieses Thema auch nur im Entferntesten anspricht, wird an den Rand getrieben und ausgelacht.“

Prof. Christopher Busby
Übersetzung Orodaratilé

(http://enenews.com/we-are-living-through-the-worst-public-health-scandal-in-history-60-million-developed-cancer-from-nuclear-weapons-tests-video)

Scientific and citizen forum on radiation 12.05.2012 Geneva (Swizerland) Dr. Busby

Published on May 14, 2012

r3VOLt23 14.05.2012
Scientific and citizen forum on radiation Dr. Busby 12.05.2012 Geneva (Swizerland)
http://www.indipendentwho.org

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Chris Busby, Geneva, 2012: a plan to stop the nuclear industry

Published on May 14, 2012

Philosophers have interpreted the world: the point is–to change it! Moving aside from science, a plan is revealed to use Human Rights laws and the EURATOM Basic Safety Standards Directive to call for a re-justification of all nuclear practices on the basis that new evidence exists of the failure of the current radiation risk model (ICRP). The final project requires YOUR help, so watch these channels.

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Why Nuclear Power Plants are a bad idea Pt.1

Uploaded on Jul 4, 2009

The Case Against Centralized Nuclear and Coal Power Plants: A Panel chaired by Karen Charman with Mary Olson, whistleblower Arnie Gunderson, and Miche Lee, detailing the environmental inappropriateness and danger of nuclear power and centralized coal power plants, and considering lessons learned from the 3 Mile Island disaster.

Recorded April 19, 2009 as part of annual Left Forum conference held at Pace University April 17-19, 2009

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Die Verdauungsprozesse des Lebewesens Erde in

vier radioaktiven Zerfallsreihen gezeigt

1. Uran-Radium-Reihe (4n+2 Reihe)

radioaktve zervallsreihe1

Nuklid Zerfall HWZ E / MeV Zerfallsprodukt
238U α 4,468·109 a 4,270 234Th
234Th β 24,10 d 0,198 234mPa
234mPa β 99,84 %
IT 0,16 %
1,17 min 2,271
0,074
234U
234Pa
234Pa β 6,7 h 2,197 234U
234U α 245500 a 4,859 230Th
230Th α 75380 a 4,770 226Ra
226Ra α 1602 a 4,871 222Rn
222Rn α 3,8235 d 5,590 218Po
218Po α 99,98 %
β 0,02 %
3,05 min 6,615
0,265
214Pb
218At
218At α 99,90 %
β 0,10 %
1,5 s 6,874
2,883
214Bi
218Rn
218Rn α 35 ms 7,263 214Po
214Pb β 26,8 min 1,024 214Bi
214Bi β 99,98 %
α 0,02 %
19,9 min 3,272
5,617
214Po
210Tl
214Po α 164 µs 7,883 210Pb
210Tl β 99,9930 %
βn 0,0070 %
1,30 min 5,484
0,299
210Pb
209Pb
210Pb β ≈ 100 %
α 1,9·10−6 %
22,3 a 0,064
3,792
210Bi
206Hg
210Bi β 99,99987 %
α 0,00013 %
5,013 d 1,426
5,982
210Po
206Tl
206Hg β 8,15 min 1,308 206Tl
210Po α 138,376 d 5,407 206Pb
206Tl β 4,199 min 1,533 206Pb
206Pb . Stabil . .

2. Uran-Actinium-Reihe (4n+3 Reihe)

radioaktve zervallsreihe2

Nuklid Zerfall HWZ E / MeV Zerfallsprodukt
239Pu α 24110 a 5,245 235U
235U α 7,038·108 a 4,679 231Th
231Th β
α 0,000001 %
25,52 h 0,389
0,389
231Pa
227Ra
231Pa α 32760 a 5,149 227Ac
227Ra α 42,2 min 1,325 223Rn
227Ac β 98,62 %
α 1,38 %
21,773 a 0,045
5,042
227Th
223Fr
227Th α 18,72 d 6,146 223Ra
223Rn β 23,2 min 1,000 223Fr
223Fr β 99,994 %
α 0,006 %
22,0 min 1,149
5,430
223Ra
219At
223Ra α 11,435 d 5,979 219Rn
219At α 97 %
β 3 %
56 s 6,390
1,700
215Bi
219Rn
219Rn α 3,96 s 6,946 215Po
215Bi β 7,6 min 2,250 215Po
215Po α
β 0,000023 %
1,781 ms 7,526
0,721
211Pb
215At
215At α 0,10 ms 8,178 211Bi
211Pb β 36,1 min 1,373 211Bi
211Bi α 99,72 %
β 0,28 %
2,14 min 6,751
0,579
207Tl
211Po
211Po α 0,516 s 7,595 207Pb
207Tl β 4,77 min 14,23 207Pb
207Pb . stabil . .

3. Thorium-Reihe (4n-Reihe)

radioaktve zervallsreihe3

Nuklid Zerfall Halbwertszeit E / MeV Zerfallsprodukt
244Pu α 99,879 %
SF 0,121 %
80 · 106 a 4,666
?
240U
?
240U β 14,1 h 0,4 240Np
240Np β 65 min 0,9 240Pu
240Pu α 6564 a 5,256 236U
236U α 2,3·107 a 4,494 232Th
232Th α, γ 1,405·1010 a 4,083 228Ra
228Ra β 5,75 a 1,325 228Ac
228Ac β 6,15 h 2,127 228Th
228Th α 1,9131 a 5,520 224Ra
224Ra α 3,66 d 5,789 220Rn
220Rn α 55,6 s 6,405 216Po
216Po α 0,145 s 6,906 212Pb
212Pb β 10,64 h 0,574 212Bi
212Bi β 64,06 %
α 35,94 %
60,55 min 2,254
6,207
212Po
208Tl
212Po α 2,99·10−7s 8,954 208Pb
208Tl β 3,083 min 5,001 208Pb
208Pb . Stabil . .

4. Neptunium-Reihe (4n+1 Reihe)

radioaktve zervallsreihe4

Nuklid Zerfall HWZ E / MeV Zerfallsprodukt
241Pu β 99,9975 %
α 0,0025 %
14,4 a 0,021
5,14
241Am
237U
241Am α 432,2 a 5,638 237Np
237U β 6,75 d 0,519 237Np
237Np α 2,144·106 a 4,959 233Pa
233Pa β 26,967 d 0,571 233U
233U α 1,592·105 a 4,909 229Th
229Th α 7880 a 5,168 225Ra
225Ra β 14,9 d 0,357 225Ac
225Ac α 10,0 d 5,935 221Fr
221Fr α 99,9 %
β 0,1 %
4,9 min 6,458
0,312
217At
221Ra
221Ra α 28,0 s 6,886 217Rn
217At α 99,99 %
β 0,01 %
32,3 ms 7,202
0,740
213Bi
217Rn
217Rn α 0,54 ms 7,889 213Po
213Bi β 97,91 %
α 2,09 %
45,49 min 1,426
5,982
213Po
209Tl
213Po α 4,2 ms 8,537 209Pb
209Tl β 2,20 min 3,980 209Pb
209Pb β 3,253 h 0,644 209Bi
209Bi α 1,9·1019 a 3,137[1] 205Tl
205Tl stabil

kritische Massen für den radioaktiven Zerfall

Isotop kritische Masse
unreflektiert reflektiert (20 cm H2O) reflektiert (30 cm Stahl)
Thorium-229 2839 kg 2262 kg 994 kg
Protactinium-231 580–930 kg ? ? ?
Uran-233 16,5 kg 7,3 kg 6,1 kg
Uran-234 145 kg 134 kg 83 kg
Uran-235 49,0 kg 22,8 kg 17,2 kg
Neptunium-235 66,2 kg 60 kg 38,8 kg
Neptunium-236 6,79 kg 3,21 kg 3,3 kg
Neptunium-237 63,6-68,6 kg 57,5-64,6 kg 38,6 kg
Plutonium-236 ca. 8,04-8,42 kg 5,0 kg 3,74-4,01 kg
Plutonium-237 ca. 3,1 kg 1,71 kg 1,62 kg
Plutonium-238 ca. 9,04 -10,31 kg 7,35 kg 4,7 kg
Plutonium-239 10,0 kg 5,42 – 5,45 kg 4,49 kg
Plutonium-240 35,7-39,03 kg 32,1-34,95 kg 18,3-22,6 kg
Plutonium-241 12,27 – 13,04 kg 5,87-6,68 kg 5,05-5,49 kg
Plutonium-242 85,6 kg 78,2 kg 36,2-48,1 kg
Americium-241 57,6-75,6kg 52,5-67,6 kg 33,8-44,0 kg
Americium-242m 9–18 kg 3,2-6,4 kg 3-4,6 kg
Americium-243 50-209 kg 195 kg 88-138 kg
Curium-242 24,8-371 kg 17-260 kg 7-231 kg
Curium-243 7,4-8,4 kg 2,8 kg 2,8-3,1 kg
Curium-244 23,2-33,1 kg 22,0-27,1 kg 13,2-16,81 kg
Curium-245 6,7-12 kg 2,6-3,1 kg 2,7-3,5 kg
Curium-246 38,9-70 kg 33,6 kg 22-23,2 kg
Curium-247 7 kg 3,5 kg 2,8-3,0 kg
Curium-248 40,4 kg 34,7 kg 21,5 kg
Curium-250 23,5 kg 21,4 kg 14,7 kg
Berkelium-247 75,7 kg 41,2 kg 35,2 kg
Berkelium-249 192 kg 179 kg 131 kg
Californium-249 5,91 kg 2,28 kg 2,39 kg
Californium-250 6,55 kg 5,61 kg 3,13 kg
Californium-251 5,46-9 kg 2,45 kg 2,27 kg
Californium-252 5,87 kg 2,91 kg 3,32 kg
Californium-254 4,27 kg 2,86 kg 2,25 kg
Einsteinium-254 9,89 kg 2,26 kg 2,9 kg

Quelle für die Werte: Wikipedia
Tabellen erstellt von Orodaratilé

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Was tun bei radioaktiver Belastung – lesen Sie hier!

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