NEUE ALTE WÜSTENSCHARRBILDER IN PERU ENTDECKT

Danke Karl!

Als vor ein paar Wochen ein Lastwagenfahrer ein Scharrbild überfahren hat, ging das durch die Weltpresse. Dass aber ein ziemlich starker Sandsturm bislang unbekannte Scharrbilder freigelegt hat, interessierte die Medien weniger, weil die Designs erst untersucht werden müssen. Der Grund ist eher, weil sich in den derzeit unter Verschluss gehaltenen, mindestens 2500 Jahre alten, riesigen Geröllzeichen zwei absolut sensationelle „Alien“-Piktogramme befinden. Das erfahren sie vorerst nur bei uns (durch einen brasilianischen Whistleblower). Die Piktogramme werden allesamt als Nazca– und Palpa-Linien bezeichnet, weil die Motive zumeist aus einer einzigen Umrisslinie bestehen und die Hochebenen von tausenden Linien überzogen sind.

Nach dem peruanischen Riesensandsturm haben ein paar Leute der Gegend von Palpa (nördlich von Nazca) ein neues Bodenzeichen entdeckt, das sie mit einer Drohne aus der Luft näher erkunden wollten. Per Satellit fand man dann noch weitere Zeichen. Schließlich waren es an die fünfzig Designs, die der Sturm freigeblasen hat! Die neuen Zeichen wurden von der die Untersuchung übernehmenden universitären Studiengruppe nur sehr vereinzelt freigegeben. Die C14-Datierung von nahen Keramik- und Knochenfunden zeigte jedenfalls, dass diese Geröllbilder um einige hundert Jahre älter als die inzwischen allseits bekannten Nazca-Motive sind.

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http://www.kornkreiswelt.at/2-uncategorised/386-2018-nazca

Der rätselhafte Fluss mit kochendem Wasser im Amazonasgebiet in Peru

In Peru fließt ein heißer Fluss durch den Regenwald – weit entfernt von Vulkanen und Thermalquellen. Was heizt ihn auf?

© iStock / danielaramosstock

Mitten im peruanischen Amazonasgebiet fließt ein Fluss wie kein anderer in der Region: Über mehr als sechs Kilometer Länge ist sein Wasser durchschnittlich 86 Grad Celsius heiß, an manchen Stellen kocht es sogar. Tiere, die hineinfallen oder ihn durchqueren wollen, sterben meist und werden gesotten. Doch was heizt das Fließgewässer überhaupt auf, das teilweise breiter ist als eine zweispurige Straße? Diese Frage stellt sich der Geophysiker Andrés Ruzo von der Southern Methodist University in Dallas, der über seine Entdeckungen bereits einen TED-Talk gehalten hat. Geothermale Quellen oder größere Gewässer sind keine Seltenheit. Allerdings kommen sie in dieser Größe meist im Umfeld von aktiven oder ruhenden Vulkanen vor. In Peru ist der nächste Vulkan jedoch mehr als 700 Kilometer vom „kochenden Fluss“ entfernt, den die einheimische Bevölkerung Shanay-timpishka nennt: „von der Sonne zum Kochen gebracht“.

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http://de.sott.net/article/22119-Der-ratselhafte-Fluss-mit-kochendem-Wasser-im-Amazonasgebiet-in-Peru