2017 – Bild der Woche 21 (19) – Partenogenesi „come un fiume di liquidi umori“

Published on Jan 17, 2014

Nell’antico mondo femminile, le donne coltivavano e custodivano in loro stesse la consapevolezza dell’amorosa presenza del divino muliebre, che ardeva dentro di loro come un piccolo e luminoso fuoco perpetuo, colmandole di dolce voluttà. Ricolme della tenera eco d’amore „un tenue e costante languore erotico“ in cui la coscienza silenziosa della comunione fra la divinità e la donna pulsava amabilmente, generando e rigenerando la splendida magia femminile.

Dieses Video ist eine künstlerische Darbietung und in diesem Sinne sowohl als Zusatz, wie auch als Woche FÜR die Energie der Frau, zu folgendem Beitrag gedacht gewesen:

„Parthenogenese heute“ – Buch und Forschung von Marianne Wex

Geschützt: Telegonie und Rita Gesetz ~ Fernzeugung Genprogrammierung ~ Rassenzerstörung ~ Genozid von Rassen

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EVA WAR ZUERST DA

http://www.bild-der-wissenschaft.de/bdw/bdwlive/heftarchiv/index2.php?object_id=10092091

Das gefällt mir sehr, denn wie sonst wäre es möglich, dass Frauen ohne Männer auch Kinder bekommen können. Partenogenese oder Partenogenesis… http://de.wikipedia.org/wiki/Parthenogenese

In der Brockhaus-Enzyklopädie kann man auch über die menschliche Parthenogenese nachlesen. Es besteht offenbar eine Tendenz diese Möglichkeit zu verschweigen. Vor Jahren fand ich mal ein Forum, wo sich Frauen ausschließlich mit diesem Thema beschäftigten. Einige davon strebten auch an, selber per Parthenogenese schwanger zu werden. Leider konnte ich jetzt nicht fündig werden, um diesen LINK beizufügen!

Auzug aus dem Artikel: „Der erste Schritt der Geschlechtsbestimmung erfolgt bei der Befruchtung und ist das Ergebnis eines schlichten Zufalls. Wenn sich eine Samenzelle mit einer Eizelle vereinigt, bringt jede der beiden Keimzellen 23 getrennte DNA-Stränge, die Chromosomen, ein. Das befruchtete Ei besitzt also 46 Chromosomen, zwei davon sind Geschlechtschromosomen. Es gibt sie in zwei verschiedenen Ausfertigungen, nach ihrem Aussehen unter dem Mikroskop X- und Y-Chromosom genannt. Samenzellen enthalten entweder ein X- oder ein Y-Chromosom, unbefruchtete Eizellen hingegen immer ein X.“

Die Zahl 23 ist nicht zufällig ein wesentlicher Teil der Genetik!!!!

AnNijaTbé am 15-11-2012

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