Junge stört Papst-Audienz: Zupfen an der Schweizergarde

Am 29.11.2018 veröffentlicht

spiegeltv

am besten sind die Kommentare 

Michelangelo Buonarrotis Geheimnis gelüftet

Michelangelos dunkles Geheimnis [Doku] [Deutsch]

Ich würde es nicht als ein dunkles Geheimnis bezeichnen, sondern als ein lichtes, denn nur edle lichte Haltungen wurden in den letzten tausenden Jahren verheimlicht.

Heather Braud
Published on Oct 6, 2016

!Welch ein Künstler! – unfassbares Können zeichnet Michelangelo Buonarroti aus – in seinen Händen schmolz der Marmor zu lebendigen Gestalten die ihres gleichen suchen.

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Franziskus in motu-proprio: Papst Erlass vom 11.7.2013 ändert das Strafrecht

Schon vor dem Papsterlass aus 2013, hat im Jahr 2006 Papst Benedikt XVI die rechtliche Befreiung aus der RK ermöglicht:

Pressemitteilung bezüglich: ACTUS FORMALIS DEFECTIONIS AB ECCLESIA CATHOLICA

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Da immer wieder die Meinung auftaucht, dass doch Päpste nichts tun würden womit sie die eigene Position schwächen. Aufgrund dieser Meinung deren Schriften wie die eben angeführten so interpretiert werden, als ginge es nur intern die Kirchenmitglieder an, oder nichteinmal das.

Wenn der Mensch etwas nicht wahr haben will, weil er an etwas anderes glaubt, ist er unglaublich einfallsreich und erfindet daher Argumentationen, welche seinem Glauben oder Dafürhalten entsprechen aber nicht der Realität und nicht der Wahrheit.

Daher liebe Mitmenschen prüft selber genau und lest nicht nur einmal, sondern öfter vor allem das, was euch gar nicht passt… denn ganz leicht können „EINE“ mit „KEINE“ oder ähnliche Begriffe verwechselt werden, die einander widersprechen!

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Jede Gesellschaft ist nur ein Spiegel ihres Glaubens ihrer Religion – die Basis unserer Gesellschaften ist in Rom zu finden! Die Sprache unserer Gesellschaften wurde durch Rom entweiht und zum Missverständnis geführt, denn die Kinder verstehen ihre Eltern nicht mehr und die Eltern verstehen ihre Kinder nicht. Die Kunstsprache Latein maßt sich an unsere Sprache regulieren und bestimmen zu wollen, ebenso maßten sich die Päpste der katholischen Weltkirche an sich über Gott zu stellen und die Seelen sowie die Leiber der Gotteskindern, sowie deren Hab und Gut für sich zu beanspruchen und selber Herrscher der Welt zu sein. Siehe Päpstliche Bullen

Rom hat nicht nur das Strafrecht erfunden, auch das Handelsrecht ist auf Rom zurückzuführen – in den päpstlichen Bullen ist nachzulesen welche Verträge die Päpste für ihre Weltherrschaft zeichneten und wie sie über Könige und Völker sich anmaßten zu verfügen!

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Das nicht verstoßene Volk und der erwählte Rest
1 Ich frage also: Hat Gott sein Volk verstoßen? Keineswegs! Denn auch ich bin ein Israelit, ein Nachkomme Abrahams, aus dem Stamm Benjamin.
2 Gott hat sein Volk nicht verstoßen, das er im Voraus erwählt hat. Oder wisst ihr nicht, was die Schrift von Elija sagt, wie er vor Gott gegen Israel Klage führt?
3 Herr, sie haben deine Propheten getötet und deine Altäre zerstört. Ich allein bin übrig geblieben und nun trachten sie auch mir nach dem Leben.
4 Aber was sagt ihm der Gottesspruch? Ich habe siebentausend Männer für mich übrig gelassen, die ihr Knie nicht vor Baal gebeugt haben.
Ebenso gibt es auch in der gegenwärtigen Zeit einen Rest, der aus Gnade erwählt ist
6 wenn aber aus Gnade, dann nicht mehr aufgrund von Werken, weil sonst die Gnade nicht mehr Gnade wäre.
7 Was bedeutet das nun? Was Israel erstrebt, das hat es nicht erlangt, aber der erwählte Rest hat es erlangt; die Übrigen aber wurden verstockt,
8 wie geschrieben steht: Gott gab ihnen einen Geist der Betäubung, Augen, die nicht sehen, und Ohren, die nicht hören, bis zum heutigen Tag.
9 Und David sagt: Ihr Opfertisch werde für sie zur Schlinge und zur Falle, zur Ursache des Sturzes und der Bestrafung.
10 Ihre Augen sollen erblinden, sodass sie nicht sehen; ihren Rücken beuge ständig!

https://www.bibleserver.com/text/EU/R%C3%B6mer11

34 Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen! Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert.
35 Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit seinem Vater zu entzweien und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter;
36 und die Hausgenossen eines Menschen werden seine Feinde sein.
37 Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht wert, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht wert.
38 Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht wert.
39 Wer das Leben findet, wird es verlieren; wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es finden.

https://www.bibleserver.com/text/EU/Matth%C3%A4us10

Die Quelle allen Seins und ein liebender Gott würde keines seiner Kinder verstoßen, sondern diese in ihrem Werden (Würde) unterstützen wollen.
Welcher Gott ist es also, der mit dem Schwert und Heimtücke durchsetzt was letztlich nur ihm alleine gefällt?

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Der Vatikan hat die Macht an sich gerissen und die Menschheit versklavt gehabt *Päpstliche Bullen

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Papst Franziskus kommt in die Schweiz

Bild: © neneosan

Papst Franziskus wird am Donnerstag, 21. Juni 2018, in der Schweiz erwartet. Seitens der Landesregierung werden Bundespräsident Alain Berset, Bundesrätin Doris Leuthard und Bundesrat Ignazio Cassis das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche treffen.

Zum Auftakt des Papstbesuchs wird der Bundespräsident den Papst am Flughafen Genf gemeinsam mit Bundesrat Cassis und Nationalratspräsident Dominique de Buman sowie einer Delegation der Genfer Behörden begrüssen. Vorgesehen sind des Weiteren ein Austausch des Bundespräsidenten mit dem Papst sowie ein Treffen, an dem auch Bundesrat Cassis und der Nationalratspräsident teilnehmen werden.

Papst Franziskus wird in Genf den Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) besuchen, der den 70. Jahrestag seiner Gründung feiert. Im Anschluss an die ökumenischen und pastoralen Teile des Besuchs werden Bundespräsident Berset und Bundesrätin Doris Leuthard Papst Franziskus am Abend verabschieden. Kardinal Kurt Koch, Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, wird den Papst in Genf begleiten. Erwartet werden zudem hohe Vertreter des Staatssekretariats des Heiligen Stuhls.

Die Schweiz und den Vatikan beziehungsweise den Heiligen Stuhl als Völkerrechtssubjekt verbinden ausgezeichnete Beziehungen. Die Päpstliche Schweizer Garde in Rom ist sichtbarer Ausdruck dieser traditionellen Verbundenheit; ein Detachement der Garde wird auch mit dm Papst nach Genf reisen.

Neben religiösen und militärischen Belangen prägen insbesondere der politische, akademische und kulturelle Austausch die Beziehungen zwischen der Schweiz und dem Heiligen Stuhl. Auf internationaler Ebene bestehen zahlreiche Berührungspunkte in der Friedenspolitik, bei der nachhaltigen Entwicklung und bei humanitären Fragen.

http://smopo.ch/papst-franziskus-kommt-in-die-schweiz/

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