PAPST WARNT VOR JESUS! (TEIL 1) | Lichtweltverlag

Danke Roland, das ist ein Skandal!

Papst Franziskus I. sagt: Beziehungen mit Jesus sind gefährlich und sehr schädlich!

Eine persönliche Beziehung zu Jesus, mit dem Bewusstsein der bedingungslosen Liebe, ist neuerdings für alle Katholiken gefährlich. Dies sagt niemand Geringerer als derjenige, welcher der vermeintlichen Kirche Jesu vorsteht: Papst Franziskus I.

Zeitzumaufwachen-blog: Papst Franziskus (…) warnte, dass „eine persönliche Beziehung mit Jesus gefährlich und sehr schädlich sei“. Um Angst zu erwecken, sagte Papst Franziskus vor der Menschenmenge in Rom, „eine persönliche, direkte, unmittelbare Beziehung zu Jesus Christus sei gefährlich und schädlich“ und müsse um jeden Preis vermieden werden, da dies einen Bruch mit jahrhundertelangen Traditionen bedeutet.

Die Rede, die am 25. Juni stattfand, ließ so einige katholische Augenbrauen hoch wandern, als er dies verkündete. Das ist das wahre Gesicht unseres liberalen „Jesuiten“ Papst.

(…)

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Zornausbruch im Vatikan: US-Katholiken deckten die Verwicklung des Papstes in das Soros-Netzwerk auf – philosophia perennis

Danke Lorinata!

Ein Papst von Soros Gnaden? Donald Trump wusste sehr genau, wen er da bei seinem Besuch im Vatikan vor sich hatte … (c) Official White House Photo by Shealah Craighead

(David Berger) „Osservatore Romano“ heißt die legendäre Tageszeitung des Vatikan, in der der Papst schreiben lässt, was er gerne hören will. Und eben hier erschien vor einigen Tagen ein umgebremster Wutausbruch gegen die Katholiken in den USA:

Sie würden sich in einer „Ökumene des Hasses“ mit den Protestanten zusammen tun und Fremdenfeindlichkeit und „Islamophobie“ (sic!!) propagieren.

Sie stünden Donald Trump nahe und versuchten Einfluss auf die Politik auszuüben. Damit verhielten sie sich ungehorsam dem Papst gegenüber. Der Artikel fasst auf populäre Weise einen mehr akademischen Beitrag zusammen, der sich in der jüngsten Ausgabe der italienischen Jesuiten-Zeitschrift „La Civilta cattolica“ findet – vermutlich auch eine Auftragsarbeit, die direkt aus dem Vatikan kommt.

Der konkrete Anlass für diese Kampagne des Vatikan gegen Christen in den USA dürfte ein durch Wikileaks bekannt gewordener, besorgter Brief zahlreicher prominenter US-Katholiken an Donald Trump vom Januar dieses Jahres sein

Darin erheben sie schwere Vorwürfe gegen Barack Obamas und Hillary Clintons Einmischung in innerkatholische Angelegenheiten: mit Rückendeckung durch George Soros sollen sie einen Putsch im Vatikan initiiert haben, um den konservativen Papst Benedikt zu stürzen und ihn durch den radikal linken Papst Franziskus zu ersetzen.

Dabei phantasieren die Verfasser und Mitunterzeichner des Schreibens nicht, sondern können sich auf verschiedene Quellen, insbesondere auf WikiLeaks-E-Mails berufen.

Die Gruppe um Obama, Soros und Clinton nannte ihr Projekt „Katholischer Frühling“ (catholic spring) und in den Mails ist immer wieder davon zu lesen, dass sie sich berufen fühlen, das katholische Mittelalter zu überwinden.

Unter diesem Stichwort „catholic spring“ sollen Soros, Obama und Clinton die ihnen zur Verfügung stehende diplomatische Maschinerie der Vereinigten Staaten, ihre Einflüsse und die Finanzmacht Soros benutzt haben, um den „Regimewechsel“ in der römisch-katholischen Kirche zu erpressen, bzw. um den konservativen Benedikt durch den jetzigen Papst Franziskus zu ersetzen.

Seine Wahl wurde dann auch als Sieg für die internationale Linke eingeschätzt. Für die konservativen Katholiken in den USA, die durch Papst Benendikt XVI. einen ungeheuren Aufschwung erlebten, bedeutete der Machtwechsel im Vatikan einen schweren Schlag.

Da diese konservativen Katholiken aber zu den heftigsten Kritikern Obamas und Clintons gehörten, lag der Machtwechsel durchaus im Interesse der Trinität aus Obama, Hilary Clinton und Soros.

Die Verfasser des Briefes sprechen von einer gewollten Revolution innerhalb der Kirche, die deren Kernbestände zum Absterben bringen sollte. Schon im Sommer letzten Jahres berichteten katholische Newsagenturen der USA von den Aktivitäten der drei Mächtigen.

Der Brief enthält Links zu allen wichtigen Dokumenten, besonders zu den Soros-Clinton-Podesta E-Mails, die im vergangenen Jahr durch WikiLeaks bekannt wurden. In den vertraulichen mails, die nach dem Wunsch ihrer Verfasser nie hätten öffentlich werden sollen, wird der „katholische Frühling“ in Analogie zum verhängnisvollen „arabischen Frühling“ betrachtet.

In ihrem Brief an Präsident Trump schreibt die Gruppe der katholischen Persönlichkeiten:

„Etwa ein Jahr nach dieser E-Mail-Diskussion, die niemals veröffentlicht werden sollte, trat Papst Benedikt XVI. unter sehr ungewöhnlichen Umständen zurück. Und wurde durch einen Papst ersetzt, dessen scheinbare Aufgabe darin besteht, der radikalen ideologischen Agenda der internationalen Linken eine spirituelle Komponente zu verleihen.“

Und weiter: „Wir sind verwirrt über das Verhalten dieses ideologisch aufgeladenen Papstes, der sich lieber der weltlichen Agenda der Linken widmet, statt die katholische Kirche gemäß ihrem Heilsauftrag zu leiten“. Katholiken in aller Welt seien von einem Papst abgestoßen, der sich als Führer der Linken aufspielt.

Im Interesse aller Katholiken weltweit bitten sie daher Donald Trump eine Untersuchungskommission einzusetzen, die wichtige Fragen zum Rücktritt Benedikts, aber besonders auch zum Konklave, aus dem Franziskus völlig überraschenderweise hervorging, zu beantworten sucht.

Sie sprechen dabei die Einflussnahme der amerikanischen Sicherheitsdienste beim Konklave an sowie die Tatsache, dass internationale Finanztransaktionen aus den USA mit dem Vatikan in den letzten Tagen vor dem Rücktritt von Papst Benedikt suspendiert und dann kurz nach der Wahl von Franziskus wieder aufgenommen wurden.

Quelle: Zornausbruch im Vatikan: US-Katholiken deckten die Verwicklung des Papstes in das Soros-Netzwerk auf – philosophia perennis

 

Flache Erde Beitrag 65 – Die flache Erde, die Jesuiten und die Agenda 2030! – unbedingt anhören, auch wenn du noch an den Globus glaubst!

Viele weiteres Puzzlesteinchen für das ganze große Bild – insbesondere ist auch interessant die genauen Hintergründe zur Erfindung des Urknalls zu verstehen. Die Stufenpläne für NWO und was davon schon realisiert ist. Der Papst hatte unter anderem sogar gesagt gehabt, dass sich die Leute dafür bedanken sollten, dass sie atmen dürfen. Der Schwur der Jesuiten gleich am Anfang nochmals, wer den noch nicht kennt hinhören und staunen. Die veränderte Rolle der UNO, die eine Weltreligion…

AnNijaTbé sehr besorgt am 196-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

Published on Mar 6, 2017

Seit fast 500 Jahren, unterliegen die Menschen einer Verschwörung der Jesuiten, die die Erde nach ihren Vorstellungen errichten wollen um die Menschheit endgültig zu Versklaven. Sie nehmen Einfluss auf unser aller Leben und kontrollieren die Schaltstellen aller Instanzen und sind die Initiatoren hinter der Globus-lüge, um die wahre Form zu vertuschen. Liebe Grüße Markus.

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70 Jahre Vereinte Nationen | AnNijaTbés Prophezeiung für den 24.10.2015

Papst würdigt bei Audienz für Haus Habsburg Kaiser Karl | Thronverzicht gefälscht: Habsburger nach wie vor rechtskräftige Herrscher Österreichs

Danke Lorinata!
Wir haben also immer noch eine Monarchie und keiner wusste es – das ist wirklich herrlich – smilie-verdreht augen oder was….

Papst würdigt bei Audienz für Haus Habsburg Kaiser Karl

Papst würdigt bei Audienz für Haus Habsburg Kaiser Karl

Im Ersten Weltkrieg habe sich Karl I., dem Ruf von Papst Benedikt XV. (1914-1922) folgend, mit allen Kräften für den Frieden eingesetzt, „auf die Gefahr hin, nicht verstanden und verlacht zu werden“, so Papst Franziskus.

Franziskus erinnert an letzten Kaiser, der den Thron bestiegen hatte.

Papst Franziskus hat am Samstag, 5. November 2016 Mitglieder des Hauses Habsburg empfangen, die sich aus Anlass des Heiligen Jahres zu einer Wallfahrt in Rom aufhalten. Wer aus der weitläufigen Adelsfamilie im einzelnen an der Audienz teilnahm, gab der Vatikan zunächst nicht bekannt.

weiterlesen:  https://www.erzdioezese-wien.at/site/home/nachrichten/article/53418.html

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Thronverzicht gefälscht: Habsburger nach wie vor rechtskräftige Herrscher Österreichs

Lorinata – was schickst du uns immer wieder???: Die Tagespresse ist ein österreichisches Satiremagazin.

Große Schockwellen dürfte eine Untersuchung eines Historikerteams der Uni Wien verursachen. Demnach ist die Unterschrift unter der kaiserlichen Verzichtserklärung von Karl I. gefälscht, die Errichtung der österreichischen Republik rechtlich nichtig. Gemäß geltendem Recht von 1918 ist damit Karl Habsburg-Lothringen (54), direkter Nachfahre von Karl I., der Herrscher Österreichs.

Quelle: http://dietagespresse.com/thronverzicht-gefaelscht-habsburger-nach-wie-vor-rechtskraeftige-herrscher-oesterreichs/

 

Endzeit-Papst: »Dieses Weihnachten könnte das letzte sein«

Danke Karl!

papst-franziskus

23. Dezember 2015

Bei einer Rede hat Papst Franziskus eine beängstigende Voraussage gemacht. Angesichts der auf der Welt geführten Kriege könnte dies unser letztes Weihnachten sein.

In ihrem Buch Petrus Romanus machten die Autoren Tom Horn und Cris Putnam zwei alarmierende Voraussagen. Im Jahr 2012, als Papst Benedikt noch im Amt war, sagten sie ein Ereignis voraus, dass es seit über 600 Jahren nicht mehr gegeben hatte: Benedikts Abdankung als Papst.

Als Papst Benedikt Anfang des darauf folgenden Jahres zurücktrat, war dies für die eine Milliarde Katholiken auf der Welt ein totaler Schock. Die zwei Forscher, die im Spaß sagten ihre Inspiration sei der “Heilige Geist“ gewesen, schwiegen jedoch darüber, wie sie ein fast beispielloses Ereignis dieser Art so genau voraussagen konnten.

So unglaublich die Voraussage aber auch war, sie ist nichts im Vergleich zu der zweiten die Horn und Putnam gemacht haben. Die zwei zitieren eine 600 Jahre alte Prophezeiung des Heiligen Malachias, der inspiriert von Gott die Namen der nächsten kommenden 112 Päpste niedergeschrieben hatte.

Wie sich herausstellte, führte die Abdankung Benedikts zur folglichen Wahl von Papst Franziskus – der 112ten Person auf der Liste. Was unheimlich ist, ist dass die Prophezeiung mit Franziskus endet, denn nach ihm hat Malachias keine weiteren Nachfolger aufgelistet. Die Prophezeiung selbst bezieht sich auf den letzten Papst als “Petrus Romanus“ – also “Peter der Römer“ (Treffsicherer als jeder Wahrsager: Karicartoon-Kalender sagt Papstrücktritt korrekt voraus).

mehr unter: http://www.pravda-tv.com/2015/12/endzeit-papst-dieses-weihnachten-koennte-das-letzte-sein/

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