Ukraine-Desinformation: Beschwerde beim Rundfunkrat – bitte weit verbreiten!

Danke Elke, das ist ja mal eine sehr gute Meldung 🙂
Wir dürfen gespannt eine öffentliche Richtigstellung von NDR bzw. ARD erwarten – ansonsten müsste glatt Klage erhoben werden, wie es schon jemand gegen die BBC wegen 9-11 machte!

Die öffentlichen Rundfunkanstalten sind Meinungsbildner, das ist Massenmanipulation höchsten Grades was hier geschieht und obendrein gefährlich, weil es um die Absicht einen 3. offenen Weltkrieg zu entfachen geht, indem man Propaganda gegen Russland schürt.

AnNijaTbé am 3.5.2014

Nachtrag: Das gleiche gilt für die ständige Impf-Werbung auch diese müsste wegen gefährlicher Meinungsmache und Gesundheitsschädigung angeklagt werden!


Freigeschaltet am 02.05.2014 um 07:09 durch Thorsten Schmitt
Bild: Jochen Sievert / pixelio.de
Bild: Jochen Sievert / pixelio.de
Der ehemalige „Tagesschau“-Redakteur, Publizist und Autor Volker Bräutigam hat beim Rundfunkrat des NDR Beschwerde wegen der desinformierenden Berichterstattung über die Festnahme von Nato-Militärbeobachtern in der Ukraine eingereicht. Die Redaktion ARD-aktuell mit Sitz in Hamburg behaupte den Tatsachen widersprechend, die Gefangenen seien Teilnehmer einer „OSZE-Mission“ gewesen. Dies geht aus einem Bericht von Radio „Stimme Russlands“ hervor.

Darin heißt es weiter: „Bräutigam sieht in der von Berichterstattung einen Verstoß gegen die Bestimmungen des Staatsvertrages des Norddeutschen Rundfunks, vor allem gegen den Programmauftrag („objektiver und umfassender Überblick“), die Programmgrundsätze („internationale Verständigung fördern, für die Friedenssicherung eintreten“) sowie die Programmgestaltung („zur Wahrheit verpflichtet“, „sachlich und umfassend zu unterrichten“).“

Nachfolgend das von Radio „Stimme Russlands“ veröffentlichte Schreiben im vollständigen Wortlaut:

Beschwerde wegen Verletzung des NDR-Staatsvertrags

Frau Ute Schildt, Vorsitzende des NDR-Rundfunkrats

Hamburg

Rothenbaumchaussee 131

Nachrichtlich an:

Herrn Intendant Lutz Marmor (p. E-Mail: ndr@ndr.de)

Herrn ARD-aktuell-Chefredakteur Kai Gniffke ( redaktion@tagesschau.de< mailto:redaktion@tagesschau.de >)

Frau Chefredakteurin Claudia Spiewak (p. E-Mail: ndr@ndr.de)

Redakteursausschuss des NDR (p. E-Mail: ndr@ndr.de)

Beschwerde über desinformierende Ukraine-Berichterstattung des NDR resp. der Redaktion ARD-aktuell

Sehr geehrte Frau Schildt,

hiermit mache ich von meinem Recht Gebrauch, wegen Art der Berichterstattung des NDR und der von ihm zu organisierenden Sendungen fürs Erste Deutsche Fernsehen, ARD-aktuell, über die Ereignisse in der Ukraine Beschwerde wegen Verletzung des NDR-Staatsvertrags zu erheben.

Konkret beziehe ich mich auf zwei Komplexe von fahrlässiger, wenn nicht absichtlicher Falschinformation:

weiterlesen: http://www.extremnews.com/nachrichten/medien/5eac14d8cceb146


 

Verschwörung der Medien aufgedeckt: Ukraine/Kiew: Terroristische Aktionen friedlicher Demonstranten

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Neues zu 9-11: BBC steht wegen Manipulation dazu vor Gericht!!!

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9/11 – Die Lügenlawine kommt ins Rutschen


 

 

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