Warnung vor Organspenden von den Journalisten Elsässer und Wisnewski

Veröffentlicht am 03.01.2013

Die investigativen Journalisten Jürgen Elsässer und Gerhard Wisnewski warnen vor Organspenden und dem Tragen des Organspendeausweises. Angeblich hirntote Patienten könnten in 60% der Fälle reanimiert werden. Quelle: Compact-Magazin 1/2013.

Zum Magazinartikel:
http://juergenelsaesser.wordpress.com…

Der komplette Film:
http://www.youtube.com/watch?v=3A5DT6…

Hirntotes Mädchen erwacht aus Koma und erholt sich vollständig

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Ein junges Mädchen namens Taylor Hale hat nicht nur ihre Ärzte und Familie, sondern die ganze Welt in Erstaunen versetzt: Die heute 17-Jährige aus dem US-Bundesstaat Iowa war für hirntot erklärt worden, die Mediziner beendeten alle lebenserhaltenden Maßnahmen – doch statt zu sterben, tat Taylor plötzlich aus eigener Kraft einen Atemzug. Ihr Vater, Chuck Hale, dankt “der Hand Gottes”, die in diesem Fall dem Chiropraktiker und Familienfreund Jeff Stickel gehörte. Laut der “Daily Mail” hatte der überzeugte Christ kurz vor dem medizinischen Wunder für Taylor gebetet und dabei seine Hand auf ihren Nacken gelegt. Die Ärzte des jungen Mädchens können sich die Vorgänge nicht erklären.

Taylor Hale war 14 Jahre alt, als sie am 11. September 2011 mit ein paar Freunden ein Football-Spiel ansah. Als einer ihrer Kameraden gehen wollte, setzten sich Taylor und eine Freundin auf die Motorhaube seines Wagens, um ihn am Wegfahren zu hindern. Plötzlich fuhr das Auto ein Stück rückwärts, sodass Taylor und das andere Mädchen von der Motorhaube fielen. Die damals 14-Jährige schlug mit dem Kopf auf den Asphalt und wurde bewusstlos. Im Krankenhaus teilten die Ärzte den Eltern mit, dass ihre Tochter ein Hirntrauma erlitten habe. Taylor wurde in ein künstliches Koma versetzt, damit ihr Gehirn sich erholen kann. Doch nach einer Woche erlitt sie eine fatale Hirnblutung. Die Ärzte erklärten sie daraufhin für hirntot.

Taylors Eltern waren am Boden zerstört und sahen sich bereits mit den Beerdigungsvorbereitungen konfrontiert. Doch dann bekam ihre Tochter einen Besucher, der alles verändern sollte: Jeff Stickel, ein Freund der Familie, sagte er sei “von Gott berufen worden, Taylor zu helfen.” Er legte eine Hand in ihren Nacken und betete, dass ihr Leben verschont werden möge. Später verließ er das Krankenhaus wieder. Da es aus Sicht der Ärzte keine Hoffnung mehr für Taylor gab, schalteten sie in Absprache mit den Eltern alle Geräte, die das Mädchen am Leben hielten, ab. Und dann geschah es: Die 14-Jährige, die eben noch hirntot gewesen war, begann auf einmal selbst zu atmen. Die Mediziner schlossen sie sofort wieder an die Geräte an – und tatsächlich: In den kommenden Tagen und Wochen ging es Taylor immer besser.

Das Mädchen kämpfte sich zurück ins Leben. Vier Jahre lang musste sie alles neu erlernen: vom eigenständigen Essen bis hin zum Laufen. Ihr Langzeitgedächtnis war stark in Mitleidenschaft gezogen worden, sodass sie es in der Schule, in die sie bald zurückkehrte, oft sehr schwer hatte. Und dennoch hat sie es geschafft: Am heutigen 18. Mai wird sie ihren Highschool-Abschluss feiern.

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/hirntotes-m-dchen-erwacht-aus-koma-und-erholt-055126345.html

Gruß an die Organspender

TA KI

Danke BildHauer!

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Absolutes NEIN zu Organspende nur geringe Ausnahmen für Lebendspende innerhalb der Familie sollten zugelassen werden.
Warum wir der Organspende und dem unseligen Organhandel eine Absage erteilen sollten zeigt obiger Artikel erneut deutlich auf.

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Erinnerung an ELGA – Haben Sie schon ihren ELGA-Widerspruch gemacht? Sie sind Organspender – auch das nicht vergessen!!!

Das hat man sich alles gut ausgedacht, damit es unumgänglich zur Anwendung kommt, man rechnet mit der Bequemlichkeit und dem NICHT tätig werden der Bürger.

ELGA wie auch die Organspende ist AKTIV, wenn man keinen Widerspruch macht!

ELGA wird heuer, also Ende 2015 AKTIVIERT!

Sofort nachdem ELGA angekündigt wurde, gab es große Aufstände bei den Patienten, wie auch bei Ärzten, doch wer seinen Widerspruch nicht gemacht hat, ist auch bei ELGA automatisch als GLÄSERNER Mensch mit all seinen Wehwehchen elektronisch erfasst. All Ihre Krankheiten und jemals eingenommenen Medikamente werden automatisch an jedes Spital und jeden Kassenarzt, später natürlich auch an Privatärzte, mit Kartenlesegeräten weitergegeben.

Die Nachteile der elektronischen Erfassung des einzelnen mit all seinen Krankheiten sind unter anderem, Verwechslungsgefahr bei Namensgleichheit oder andere Unannehmlichkeiten, eventuelle Verweigerung medizinischen Hilfe, wenn man schon „zu viel“ davon bekam etc.. Denken Sie bitte selber nach, welche Eventualitäten ihnen zum Nachteil mit ELGA werden könnten.

Alle Maßnahmen zur Erfassung der individuellen Situation, dient letztlich NUR dazu, dass nach und nach eine funktionierende TOTALKONTROLLE des Einzelnen zustande kommt!

Individuelle Regelungen, an den Menschen gut angepasst, werden mit all diesen Maßnahmen zunehmend unterwandert und verunmöglicht!

Es gilt also größte Vorsicht und Warnung vor solchen TRENDS!
Wir müssen absolut nicht mit allem einverstanden sein, was man uns vorsetzt, machen Sie von ihrem Entscheidungsrecht Gebrauch.

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http://www.elga.gv.at/

ELGA-Serviceline unter 050 124 4411 werktags von Montag bis Freitag von 7.00 bis 19.00 Uhr

ELGA – eine moderne und sichere Infrastruktur im Gesundheitswesen

Mit ELGA werden künftig Spitäler und niedergelassene Vertragsärztinnen und -ärzte sowie Apotheken und Pflegeeinrichtungen, also die ELGA-Gesundheitsdiensteanbieter, in Österreich flächendeckend vernetzt – eine Pionierleistung für das österreichische Gesundheitssystem.

Diese Vernetzung ermöglicht es den ELGA-Gesundheitsdiensteanbietern dann im konkreten Behandlungsfall Vorbefunde, Entlassungsberichte und die aktuelle Medikation ihrer Patientinnen und Patienten als unterstützende Entscheidungsgrundlage für die weitere Diagnostik und Therapie zu erhalten. Zunächst gehen ab Ende 2015 erste öffentliche Spitäler in den Bundesländern Steiermark und Wien mit ELGA in Echtbetrieb. Danach folgen die Krankenhäuser in Niederösterreich. So entsteht 2016 die zusammenhängende ELGA-Region Wien-Steiermark-Niederösterreich. Parallel dazu wird auch der ELGA-Bereich der Sozialversicherung mit den sieben Unfallkrankenhäusern der AUVA als österreichweiter Krankenhausträger und dem Wiener Hanusch-Krankenhaus in Betrieb gehen. Zug um Zug werden alle öffentlichen Spitäler mit ELGA arbeiten. Die ELGA-Funktion e-Medikation wird zunächst in einer steirischen Region eingeführt und steht danach für die freiwillige Verwendung durch die niedergelassenen Vertragsärztinnen und -ärzte und die Apotheken zur Verfügung. Verpflichtend wird die Verwendung von ELGA und e-Medikation im niedergelassenen Bereich erst ab Mitte 2017 sein.

Für den Zugang zu Ihrer persönlichen ELGA loggen Sie sich bitte auf www.gesundheit.gv.at ein. Für diesen Login benötigen Sie eine gültige Bürgerkarte (z.B. e-card mit aktivierter Bürgerkartenfunktionalität plus Kartenlesegerät oder ein bürgerkartentaugliches Mobiltelefon / Handysignatur.) Informationen dazu finden Sie auf www.buergerkarte.at. ELGA steht als moderne und sichere Infrastruktur allen Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung. Wer nicht davon Gebrauch machen möchte, kann einen Widerspruch („Opt out“) elektronisch im Wege des ELGA-Portals auf www.gesundheit.gv.at oder schriftlich bei der ELGA-Widerspruchstelle bekannt geben. Die Bürgerinnen und Bürger können damit ihre ELGA-Teilnahme selbst gestalten. Die ELGA GmbH wurde vom Bund, allen neun Bundesländern und der Sozialversicherung mit der technischen und organisatorischen Errichtung von ELGA beauftragt. Die Aufgaben der ELGA-Widerspruchstelle nimmt die ELGA GmbH nicht wahr.
Für allgemeine Fragen zu ELGA und zur ELGA-Teilnahme steht Ihnen die ELGA-Serviceline unter der Telefonnummer 050 124 4411 werktags von Montag bis Freitag von 7.00 bis 19.00 Uhr zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Thema ELGA finden Sie in den FAQ und unter den folgenden Links:

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Der ELGA-Widerspruch ist ähnlich dem Widerspruch zur Organspende
Jeder Österreicher ist automatisch Organspender, wenn er keinen Widerspruch gemacht hat!

Denken Sie bitte nicht, dass es ihnen egal sein kann, was mit Ihrem Körper passiert, wenn Sie tot sind, denn dieser falsche Gedanke könnte tatsächlich ihr qualvoller unnatürlicher Tod sein!!!

ACHTUNG: Außerdem muss man wissen, dass in Österreich und vielen anderen Ländern, jeder von vorne herein Organspender ist, man muss einen Widerruf beim entsprechenden Amt machen, in Österreich ist es aber eine GMBH und kein Amt – Gesundheit Österreich GMBH:

http://www.goeg.at/de/Widerspruchsregister – Organspende

https://wissenschaft3000.wordpress.com/category/organtransplantation-organspende-organ-donation/

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ELGA-Widerspruch: http://www.elga.gv.at/index.php?id=55

Folgende Schritte sind für die Abgabe der Willenserklärung in Papierform (per Formular) notwendig:

1. Unterschreiben Sie das ausgefüllte Formular eigenhändig

2. Legen Sie eine Kopie einer der folgenden amtlichen Lichtbildausweise bei: Reisepass, Führerschein, Identitätsausweis oder Personalausweis
3. Senden Sie das unterschriebene Formular (Willenserklärung) mit der Kopie des amtlichen Lichtbildausweises an: ELGA-Widerspruchstelle, Postfach 180, 1021 Wien oder eingescannt per Mail und mit einer fortgeschrittenen elektronischen Signatur versehen an: post@elga-widerspruchstelle.at

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Die Sicherheit der handschriftlichen Unterschrift und damit einer gültigen Urkunde wir ebenfalls massiv unterwandert. Es sollte nicht zur Gewohnheit werden, dass elektronische Unterschriften automatisch auch als gültige Unterschriften angenommen werden!

Dem Betrug und der Verschleierung, wie auch dem Irrtum wird mit diesem Trend Vorschub geleistet!!!

Handy-Signatur und Bürgerkarte

Die Bürgerkartenfunktion ist in zwei Formen verfügbar:

  • Handy-Signatur: Zur Nutzung der Handy-Signatur ist ein empfangsbereites Mobiltelefon notwendig. Die Handy-Signatur funktioniert mit allen Mobiltelefonen und ist kostenlos.
  • Karte mit aktivierter Bürgerkartenfunktion: Sie können die Bürgerkartenfunktion beispielsweise auf Ihrer e-card aktivieren. Zur Verwendung einer Karte mit aktivierter Bürgerkartenfunktion benötigen Sie ein Kartenlesegerät.

Beide Formen der Bürgerkarte können als rechtsgültige Unterschrift im Internet verwendet werden, sie sind der handgeschriebenen Unterschrift gleichgestellt. Sowohl das Handy und die aktivierte e-card sind auch Ihr virtueller Ausweis, Sie können sie also im Web so verwenden, wie zum Beispiel Ihren Führerschein oder Ihren Reisepass. Sie können damit aber auch Dokumente oder Rechnungen digital signieren.

Unabhängig von der Form der Bürgerkarte bietet Ihnen diese zahlreiche Vorteile:

  • Kostenfreie Nutzung: Die Nutzung von Handy-Signatur und e-card als Bürgerkarte sind völlig kostenlos.
  • Zeitersparnis: Sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen können Amtswege rasch und einfach über das Internet erledigen
  • Hohe Sicherheit: Ausschließlich die korrekte Kombination der beiden Faktoren Wissen (PIN bzw. Passwort) und Besitz (e-card bzw. Handy) ermöglicht eine erfolgreiche Anmeldung (Login) an einem Service oder eine elektronische Unterschrift.
  • Datenschutz: Kryptographische Verfahren verhindern den zentralen Zugriff auf sensible Daten.
  • Komfort: E-Services von Verwaltung und Wirtschaft können mit der gleichen Methode genutzt werden, die unzähligen Benutzerkennungen sind damit Vergangenheit.

http://www.buergerkarte.at/

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