Die Forderung ist – den Islam verbieten!
Weil der Islam einmal als Religion erlaubt wurde, muss er dennoch jetzt wieder verboten werden, da es sich dabei um eine kriminelle Terrororganisation handelt, die aus den europäischen Staaten Kalifate, islamische Staaten machen möchte. Der Islam ist keine normale Religion, es ist eine Terrororganisation. Da man Muslimen nicht auf der Stirm ansieht welcher inslamischen Religionsrichtung sie angehören, sich Muslime historisch außerdem und allgmein als ein mörderisches, hinterlistiges, verlogenes „Volk“ erwiesen haben, muss man kategorischen den ISLAM verbieten!
Ansich dürfte das kein Problem sein, da wir ja in Europa sowieso Säkularisierung haben, es also kein Recht für öffentliche Religionsausübung gibt, was allerdings beim Islam nicht konsequent verfolgt wird und ein Skandal ist. Was hat ein Moslem in einem österreichischen Bundesheer oder der österreichischen Polizei zu suchen, wo er auch noch Sonderrechte für seine täglichen Gebete eingräumt bekommt 😦
All das ist erneut nur mit folgenden Worten zu erklären:
!Der Feind sitzt im eigenen Land in der eigenen Regierung!
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„Wunsch jedes Dschihadisten“
Die Terrororganisation Islamischer Staat im Irak und in Syrien (ISIS) hat in den beiden Ländern ein islamisches Kalifat ausgerufen. In einer über den Internetdienst Twitter verbreiteten Audiobotschaft verkündete ISIS-Sprecher Abu Mohammed al-Adnani, erster Kalif sei ISIS-Anführer Abu Bakr al-Baghdadi.
Die Errichtung des Kalifats sei bei einer Sitzung der Schura (Rat) der Gruppe beschlossen worden, sagte Adnani in der Audiobotschaft. Adnani zufolge verkürze die Gruppe zudem ihren Namen auf „Islamischer Staat“ – der Zusatz „im Irak und in Syrien“ falle damit weg. Das Kalifat sei „der Traum jedes Muslims“ und „der Wunsch jedes Dschihadisten“, sagte der Sprecher. Ab nun sei es eine Pflicht für Muslime, Baghdadi Gefolgschaft zu schwören. Die Authentizität der Aufnahme ließ sich zunächst nicht überprüfen.

AP/Iraqi Interior Ministry
Eines der wenigen Bilder, die von Baghdadi existieren
Dschihadisten kämpfen gegeneinander
Die sunnitische Terrorgruppe kontrolliert mehrere Regionen im Bürgerkriegsland Syrien und ist seit Anfang Juni auch im Irak auf dem Vormarsch. Dort hat sie im Norden und Westen des Landes weite Teile eingenommen. Ihr erklärtes Ziel ist der Marsch auf Bagdad und die Errichtung eines grenzüberschreitenden Kalifats. Damit nimmt die Gruppe Bezug auf die islamischen Reiche in der Nachfolge des Propheten Mohammed.
ISIS war ursprünglich ein Ableger des Terrornetzwerkes Al-Kaida. In diesem Frühjahr kam es jedoch zu einem Bruch zwischen den beiden Gruppen. Nach Einschätzung von Experten kämpfen beide Gruppen nun um die Vormachtstellung in der globalen Dschihadbewegung. Der syrische Arm des Terrornetzwerks Al-Kaida – die Al-Nusra-Front – und andere islamistische Rebellen in Syrien starteten nach Angaben von Aktivisten in der Region einen Gegenangriff auf ISIS.
Irakische Armee erobert Teile Tikrits zrück
Nach der Ausrufung eines Kalifats durch die ISIS versucht die irakische Armee mit Hochdruck, die Oberhand in den von ISIS-Kämpfern kontrollierten Gebieten zurückzugewinnen. Bei ihrer Offensive nahmen die irakischen Streitkräfte nach eigenen Angaben weitere Teile der Stadt Tikrit ein. Die Soldaten seien sehr nahe an das Gebäude des Provinzrates und andere Regierungseinrichtungen herangerückt, sagte ein Offizier der Nachrichtenagentur dpa. Die Offensive werde fortgesetzt, um die ISIS-Kämpfer zur Aufgabe zu zwingen.
Die Armee hatte am Wochenende eine Offensive begonnen, um die 170 Kilometer nordwestlich von Bagdad gelegene Stadt zu befreien. Kämpfer der extremistischen Sunnitengruppe hatten sie am 11. Juni eingenommen. Tikrit ist strategisch wichtig, da die Stadt an einer Hauptverbindungslinie zwischen dem Norden des Landes und der Hauptstadt Bagdad liegt.
Kampf um Baidschi
Kampfhubschrauber der Armee attackierten am Montag auch den Ort Baidschi, wie irakische Medien berichteten. Nach Informationen des Nachrichtenportals „Shafaaq News“ starben dabei sechs Zivilisten, darunter Frauen und Kinder. In Baidschi, 200 Kilometer nördlich von Bagdad, stehen eine große Ölraffinerie und ein Kraftwerk.
Im Gegenzug teilte der „Allgemeine Militärrat der irakischen Aufständischen“ am Montag mit, Regierungsgegner hätten die volle Kontrolle über den zwischen Baidschi und Tikrit gelegenen Luftwaffenstützpunkt „Camp Speicher“. Bei den Gefechten habe es viele Tote gegeben. Die Armee hatte zuvor mitgeteilt, sie habe Angriffe auf den Stützpunkt zwischen Baidschi und Tikrit abgwehrt. Die Angaben ließen sich von unabhängiger Seite nicht überprüfen.
Bagdad vor Angreifern „sicher“
Angesichts des Vormarsches von ISIS im Irak versicherte der Leiter des irakischen Krisenstabes, General Ali al-Saidi, gegenüber der deutschen „Welt am Sonntag“ („WamS“) die Hauptstadt Bagdad sei sicher. „Wir haben einen Verteidigungsgürtel rund um Bagdad angelegt, mit vier Divisionen zu je 15.000 Mann. Das sind Elitetruppen. Dazu kommen die Freiwilligen, die immer mehr werden. ISIS kann Terroranschläge verüben, aber Bagdad werden sie nicht erobern“, so Saidi.
In der Hauptstadt wird am Dienstag erstmals das neu gewählte Parlament zusammenkommen. Es soll einen Regierungschef wählen. Der umstrittene schiitische Ministerpräsident Nuri al-Maliki möchte im Amt bleiben, braucht dafür trotz seines Wahlsiegs von Ende April jedoch Koalitionspartner.
Saddam-Hussein-Richter wohlauf
Am Wochende wurde auch bekannt, dass der vermeintlich von ISIS-Kämpfern entführte und getötete hochrangige irakische Richter Rauf Abdel Rahman wohlauf sei. Meldungen über seine Hinrichtung seien Gerüchte, zitiert die kurdische Nachrichtenseite Rudaw einen Sprecher des kurdischen Justizministeriums. Dem Bericht zufolge befinde sich der kurdischstämmige Rahman in Sicherheit. Nach Angaben von Familienangehörigen Rahmans sei er trotz versuchter Attentate wohlauf. Rahman hatte 2006 den gestürzten irakischen Präsidenten Saddam Hussein zum Tode verurteilt. ISIS-Kämpfer und Anhänger Husseins hatten Mitte Juni verbreitet, dass der Richter bei seiner Flucht aus Bagdad gefangen und später exekutiert worden sei.
Israel unterstützt Kurden und Jordanien
Rund um den Konflikt im Irak bestätigte Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu die Unterstützung seines Landes für die Unabhängigkeitsbestrebungen der Kurden im Irak und für den Kampf Jordaniens gegen „islamischen Extremismus“. „Wir müssen die Anstrengungen der internationalen Gemeinschaft fördern, Jordanien zu stärken, und wir unterstützen das Streben der Kurden nach Unabhängigkeit“, sagte er am Sonntagabend in Tel Aviv.
„Meines Erachtens ist es unser gemeinsames Interesse sicherzustellen, dass ein gemäßigter, stabiler Staat wie Jordanien sich verteidigen kann“, fügte Netanjahu vor einer Expertenrunde des Instituts für Studien zur nationalen Sicherheit hinzu. „Wir müssen in der Lage sein, den Terrorismus und Fundamentalismus, der uns von Osten bedroht, am Jordanfluss zu stoppen und nicht erst in den Vororten von Tel Aviv“, so Netanjahu. Der Ministerpräsident sprach sich zudem für ein unabhängiges Kurdistan im Nordosten des Irak aus, wo kurdische Milizen gegenwärtig für den Kampf gegen die ISIS-Kämpfer mobilisiert werden.
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