ORF Interview das man besser verschweigt !

Viele Menschen sehen sich zur Zeit mit der Tatsache konfrontiert, dass sie einerseits zwar ihrerseits als ‚Mensch’ wahrgenommen werden wollen und dies auch in allen Facetten kommunizieren, das ‚System‘ aber immer nur die juristische Fiktion der ‚Person’ sieht, und andererseits der ‚Systembedienstete‘ meistens kaum bis gar nicht versteht, was der Mensch vor ihm nun eigentlich damit meint und ihn vielleicht sogar in die fatale Mühle der Zwangspsychiatrie, bzw. Sachwalterschaft oder sonstiger ‚Zwangsmassnahmen’ zu zwingen versucht. Immerhin „leben wir ja hier in einem Rechtsstaat und es gibt Gesetze und überhaupt man kann ja eh auswandern und man braucht ja nur bei der nächsten Wahl was ändern, und da kann man leider auch nichts machen, das ist halt so, entweder Sie bezahlen das oder ich muss Sie leider, und … usw.“

Veröffentlicht am 25.01.2016

ORF Interview, psssssst!

Veröffentlicht am 25.01.2016

Den Islam in Europa verbieten | die IS, der Islamische Staat ist eine kriminelle Terrororganisation daher zu verbieten

Die Forderung ist – den Islam verbieten!

Weil der Islam einmal als Religion erlaubt wurde, muss er dennoch jetzt wieder verboten werden, da es sich dabei um eine kriminelle Terrororganisation handelt, die aus den europäischen Staaten Kalifate, islamische Staaten machen möchte. Der Islam ist keine normale Religion, es ist eine Terrororganisation. Da man Muslimen nicht auf der Stirm ansieht welcher inslamischen Religionsrichtung sie angehören, sich Muslime historisch außerdem und allgmein als ein mörderisches, hinterlistiges, verlogenes „Volk“ erwiesen haben, muss man kategorischen den ISLAM verbieten!

Ansich dürfte das kein Problem sein, da wir ja in Europa sowieso Säkularisierung haben, es also kein Recht für öffentliche Religionsausübung gibt, was allerdings beim Islam nicht konsequent verfolgt wird und ein Skandal ist. Was hat ein Moslem in einem österreichischen Bundesheer oder der österreichischen Polizei zu suchen, wo er auch noch Sonderrechte für seine täglichen Gebete eingräumt bekommt 😦

All das ist erneut nur mit folgenden Worten zu erklären:

!Der Feind sitzt im eigenen Land in der eigenen Regierung!

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„Wunsch jedes Dschihadisten“

Die Terrororganisation Islamischer Staat im Irak und in Syrien (ISIS) hat in den beiden Ländern ein islamisches Kalifat ausgerufen. In einer über den Internetdienst Twitter verbreiteten Audiobotschaft verkündete ISIS-Sprecher Abu Mohammed al-Adnani, erster Kalif sei ISIS-Anführer Abu Bakr al-Baghdadi.

Die Errichtung des Kalifats sei bei einer Sitzung der Schura (Rat) der Gruppe beschlossen worden, sagte Adnani in der Audiobotschaft. Adnani zufolge verkürze die Gruppe zudem ihren Namen auf „Islamischer Staat“ – der Zusatz „im Irak und in Syrien“ falle damit weg. Das Kalifat sei „der Traum jedes Muslims“ und „der Wunsch jedes Dschihadisten“, sagte der Sprecher. Ab nun sei es eine Pflicht für Muslime, Baghdadi Gefolgschaft zu schwören. Die Authentizität der Aufnahme ließ sich zunächst nicht überprüfen.

 Abu Bakr al-Baghdadi

AP/Iraqi Interior Ministry

Eines der wenigen Bilder, die von Baghdadi existieren

Dschihadisten kämpfen gegeneinander

Die sunnitische Terrorgruppe kontrolliert mehrere Regionen im Bürgerkriegsland Syrien und ist seit Anfang Juni auch im Irak auf dem Vormarsch. Dort hat sie im Norden und Westen des Landes weite Teile eingenommen. Ihr erklärtes Ziel ist der Marsch auf Bagdad und die Errichtung eines grenzüberschreitenden Kalifats. Damit nimmt die Gruppe Bezug auf die islamischen Reiche in der Nachfolge des Propheten Mohammed.

ISIS war ursprünglich ein Ableger des Terrornetzwerkes Al-Kaida. In diesem Frühjahr kam es jedoch zu einem Bruch zwischen den beiden Gruppen. Nach Einschätzung von Experten kämpfen beide Gruppen nun um die Vormachtstellung in der globalen Dschihadbewegung. Der syrische Arm des Terrornetzwerks Al-Kaida – die Al-Nusra-Front – und andere islamistische Rebellen in Syrien starteten nach Angaben von Aktivisten in der Region einen Gegenangriff auf ISIS.

Irakische Armee erobert Teile Tikrits zrück

Nach der Ausrufung eines Kalifats durch die ISIS versucht die irakische Armee mit Hochdruck, die Oberhand in den von ISIS-Kämpfern kontrollierten Gebieten zurückzugewinnen. Bei ihrer Offensive nahmen die irakischen Streitkräfte nach eigenen Angaben weitere Teile der Stadt Tikrit ein. Die Soldaten seien sehr nahe an das Gebäude des Provinzrates und andere Regierungseinrichtungen herangerückt, sagte ein Offizier der Nachrichtenagentur dpa. Die Offensive werde fortgesetzt, um die ISIS-Kämpfer zur Aufgabe zu zwingen.

Die Armee hatte am Wochenende eine Offensive begonnen, um die 170 Kilometer nordwestlich von Bagdad gelegene Stadt zu befreien. Kämpfer der extremistischen Sunnitengruppe hatten sie am 11. Juni eingenommen. Tikrit ist strategisch wichtig, da die Stadt an einer Hauptverbindungslinie zwischen dem Norden des Landes und der Hauptstadt Bagdad liegt.

Kampf um Baidschi

Kampfhubschrauber der Armee attackierten am Montag auch den Ort Baidschi, wie irakische Medien berichteten. Nach Informationen des Nachrichtenportals „Shafaaq News“ starben dabei sechs Zivilisten, darunter Frauen und Kinder. In Baidschi, 200 Kilometer nördlich von Bagdad, stehen eine große Ölraffinerie und ein Kraftwerk.

Im Gegenzug teilte der „Allgemeine Militärrat der irakischen Aufständischen“ am Montag mit, Regierungsgegner hätten die volle Kontrolle über den zwischen Baidschi und Tikrit gelegenen Luftwaffenstützpunkt „Camp Speicher“. Bei den Gefechten habe es viele Tote gegeben. Die Armee hatte zuvor mitgeteilt, sie habe Angriffe auf den Stützpunkt zwischen Baidschi und Tikrit abgwehrt. Die Angaben ließen sich von unabhängiger Seite nicht überprüfen.

Bagdad vor Angreifern „sicher“

Angesichts des Vormarsches von ISIS im Irak versicherte der Leiter des irakischen Krisenstabes, General Ali al-Saidi, gegenüber der deutschen „Welt am Sonntag“ („WamS“) die Hauptstadt Bagdad sei sicher. „Wir haben einen Verteidigungsgürtel rund um Bagdad angelegt, mit vier Divisionen zu je 15.000 Mann. Das sind Elitetruppen. Dazu kommen die Freiwilligen, die immer mehr werden. ISIS kann Terroranschläge verüben, aber Bagdad werden sie nicht erobern“, so Saidi.

In der Hauptstadt wird am Dienstag erstmals das neu gewählte Parlament zusammenkommen. Es soll einen Regierungschef wählen. Der umstrittene schiitische Ministerpräsident Nuri al-Maliki möchte im Amt bleiben, braucht dafür trotz seines Wahlsiegs von Ende April jedoch Koalitionspartner.

Saddam-Hussein-Richter wohlauf

Am Wochende wurde auch bekannt, dass der vermeintlich von ISIS-Kämpfern entführte und getötete hochrangige irakische Richter Rauf Abdel Rahman wohlauf sei. Meldungen über seine Hinrichtung seien Gerüchte, zitiert die kurdische Nachrichtenseite Rudaw einen Sprecher des kurdischen Justizministeriums. Dem Bericht zufolge befinde sich der kurdischstämmige Rahman in Sicherheit. Nach Angaben von Familienangehörigen Rahmans sei er trotz versuchter Attentate wohlauf. Rahman hatte 2006 den gestürzten irakischen Präsidenten Saddam Hussein zum Tode verurteilt. ISIS-Kämpfer und Anhänger Husseins hatten Mitte Juni verbreitet, dass der Richter bei seiner Flucht aus Bagdad gefangen und später exekutiert worden sei.

Israel unterstützt Kurden und Jordanien

Rund um den Konflikt im Irak bestätigte Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu die Unterstützung seines Landes für die Unabhängigkeitsbestrebungen der Kurden im Irak und für den Kampf Jordaniens gegen „islamischen Extremismus“. „Wir müssen die Anstrengungen der internationalen Gemeinschaft fördern, Jordanien zu stärken, und wir unterstützen das Streben der Kurden nach Unabhängigkeit“, sagte er am Sonntagabend in Tel Aviv.

„Meines Erachtens ist es unser gemeinsames Interesse sicherzustellen, dass ein gemäßigter, stabiler Staat wie Jordanien sich verteidigen kann“, fügte Netanjahu vor einer Expertenrunde des Instituts für Studien zur nationalen Sicherheit hinzu. „Wir müssen in der Lage sein, den Terrorismus und Fundamentalismus, der uns von Osten bedroht, am Jordanfluss zu stoppen und nicht erst in den Vororten von Tel Aviv“, so Netanjahu. Der Ministerpräsident sprach sich zudem für ein unabhängiges Kurdistan im Nordosten des Irak aus, wo kurdische Milizen gegenwärtig für den Kampf gegen die ISIS-Kämpfer mobilisiert werden.

Links:

ORF- Barbara Karlich-Show | Leben an der Armutsgrenze| Beitrag mit Joe Kreissl

symbol kelten

Es ist ganz lustig da zuzuhören und zu sehen, wie Manfred total vernagelt ist und gar nicht kapiert, dass Joe genau von dem redet was er sich wünscht, wofür er aber keine realen Vorstellungen hat, das ist das Problem. Es tut teilweise fast weh, welche Glaubenssätze da verbreitet werden. Milliardäre hätten schwer für ihre Milliarden gearbeitet 😀

Das ist schon fast ein Witz, Milliardäre gibt es nur, wenn sie Verbrechen begangen haben, andere ausgebeutet haben, die für ihre Milliarden schwer arbeiteten 😦

Kein Mensch kann auf reale ehrliche Weise jemals Milliardär werden, das hat der Rudi noch nicht verstanden.

Man muss Joe wirklich in allem Recht geben, es geht unbedingt zuerst einmal darum über den Tellerrand hinaus zu sehen und sich kundig zu machen, was das für ein Spiel ist, in das der Mensch hinein geboren und als erste Total-Beschneidung zur Person gemacht wird. Kaum einer weiß, dass kein Mensch eine Person ist. Warum und weshalb, dem sollten die 3 Herren mal nachgehen, von den Juristen sollte man ja meinen, dass sie wissen müssten, dass eine Person nur eine juristische Funktion darstellt und keinen Menschen.

Weit gefehlt, ich habe mit einer Richterin gesprochen, die mich mit ganz großen Augen ansah, ich wusste nicht, dass sie Richterin ist, das stellte sich erst später heraus, sie gab auf meine Frage aber echt betroffen zu, dass sie das überhaupt nicht wusste!!!!

Traude regt sich zu Recht auf, wenn andere die sie gar nicht kennen ihr erklären wollen, dass sie sehr wohl leistungsfähig ist, auch wenn sie eine Hand kaum benutzen kann. So darf man mit den Mitmenschen keinesfalls umgehen, das ist nicht nur respektlos, sondern auch unwürdig.

Beim Einkommen geht doch auch darum, dass diese ein würdiges Leben ermöglicht. Mit 1200 Euros zu zweit geht das Leben an der Würde vorbei. Wenn jemand, wie dieser Wolfgang sagt er hat 550,- Euros im Monat, dann muss man davon ausgehen, dass er viele Leistungen geschenkt bekommt oder eben für Wohnen und Nahrung nichts bezahlen muss. Solche Summen einfach in den Raum zu stellen, als wäre es möglich damit ein würdiges Leben zu meistern ist nicht in Ordnung.

Die Barbara Karlich Show gibt es bereits seit 16 Jahren (seit 1999), es ist eine Nachmittagssendung, die gerne gesehen wird und sehr nahe an der Realität der normalen Menschen ist, die hier ihre Meinung sagen dürfen zu allen Themen des Lebens.

Wenn man sich die Reaktionen des allerdings eher veralteten Publikums ansieht, erkennt man auch die üblichen verstaubte Ansichten mit denen wir NOCH zu kämpfen haben. Hauptsächlich kommen diese allerdings aus der Unkenntnis. Der Mensch sollte niemals aufhören weiter zu lernen, das Leben zu studieren.

AnNijaTbé am 8.10.2014

symbol kelten

Freeman Joe Kreissl in der ‘Barbara Karlich Show‘

Published on Feb 25, 2015

Die Barbara Karlich Show vom 20. Februar 2015. Das Thema: ‚Sozialstaat – Wer lebt auf meine Kosten?‘ – Alle Rechte beim ORF

Geschützt: ORF: TV-Skandal!? „Werde Fluchthelfer“

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