Angelina Jolie gesteht die Teilnahme an Opferritualen der Illuminaten ein – deutsch untertitelt

Am 03.03.2017 veröffentlicht

Opfer von Vergewaltigungen sollen in Deutschland zukünftig „Erlebende“ genannt werden

In seinem Buch 1984 beschrieb George Orwell einst eine totalitäre Diktatur, die aus Gründen der politischen Korrektheit alles ins Gegenteilige verkehrt. Der Satz „Krieg ist Frieden! Freiheit ist Sklaverei! Unwissenheit ist Stärke!“, wird vielen Lesern noch in Erinnerung sein. Dass seine Vorhersagen bereits 70 Jahre später zur Realität geworden sind, hätte sich Orwell wohl nicht träumen lassen. Denn wenn es nach Mithu Sanyal, Kulturwissenschaftlerin und leitende Mitarbeiterin der Bundeszentrale für politische Bildung geht, bezeichnen wir Vergewaltigungsopfer in Deutschland zukünftig als „Erlebende“. Vielleicht sollte man Frau Sanyal mal mitteilen, dass Orwell das Buch als Warnung und nicht als Anleitung geschrieben hat.

Nein, bei Vergewaltigten von Opfern zu sprechen ist falsch. So jedenfalls sieht es Mithu Sanyal, die bekannte Autorin für mehrere öffentlich-rechtliche Sender und diverse Zeitungen. Die Kulturwissenschaftlerin findet, dass Menschen, denen sexuelle Gewalt angetan wurde, besser als „Erlebende“ zu bezeichnen seien, wie sie zusammen mit einer Studentin namens Marie Albrecht in einem gemeinsamen Text in der „taz“ veröffentlichte.

Gleich+Gleich=Opferverachtung

In einem Artikel der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ wird diesbezüglich auf einen ausufernden und schrillen Internet-Feminismus hingewiesen, der sich selbst als „vermeintliche Speerspitze im Kampf um Gleichstellung aller Gender und Identitäten, Ethnien und Klassen“ sehe, aber tatsächlich Opferverachtung betreibe.

Mit stilistischer Sprach-Raffinesse wird der Opfer-Begriff demontiert. Doch: „Wo es keine Opfer mehr gibt, gibt es auch keine Täter mehr. Wo erlebt wird, wird nichts mehr erlitten“, führt die „FAZ“ in ihrem Artikel den Gedankengang der Autorin fort.

Die Abschaffung des Opferbegriffs

Auf der Website „Die Störenfriedas“, Heimat feministischer Bloggerinnen, protestierten zahlreiche Opfer von Sexualverbrechen in einem offenen Brief gegen den Artikel, berichtet die „FAZ“ weiter, unter ihnen leitende Mitglieder der Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes, von Femen und von Initiativen wie #ichhabenichtangezeigt. Darin hieß es u.a.:

Du schriebst, ‚Opfer‘ klänge so passiv. Ich will dir gerne mal was ganz Reales erzählen: Schon vorher hat niemand die Betroffenen sexueller Gewalt ‚Opfer‘ genannt, denn das würde ja bedeuten, die Taten anzuerkennen. Die Betroffenen sexueller Gewalt nennt man in der Öffentlichkeit gerne ‚Schlampe‘ und ’selbst Schuld‘ […] bis mich irgendwann eine Therapeutin ‚Überlebende‘ nannte. […] Deshalb ist der Begriff ‚Überlebende‘ so wichtig […] Er gibt Kraft, ohne die Vergangenheit zu verharmlosen. Wie also kamst du auf die Idee, einen neuen Begriff vorschlagen zu müssen? Ich kann mir das nur damit erklären, dass man mit solchen ‚Vorschlägen‘ eben ein paar Interviews und Lesungen bekommt und sein Buch verkauft.“ (Brief der „Störenfriedas“ an Mithu Sanyal)

Auch die „FAZ“ resümierte entsprechend: Die empfohlene Abschaffung des Opferbegriffs befreie niemanden davon, Opfer geworden zu sein. Ganz im Gegenteil zeige es auf, dass man von deren Leiden nichts wissen wolle. Und die „Emma“ berichtet aus dem offenen Brief die Schlussfolgerung:

Es ist nicht der Opferdiskurs, der Opfer degradiert. Es sind die Täter, nicht die Selbstbeschreibung der Opfer. Keine noch so euphemistische Umdeutung kann die Tat für ein Opfer ungeschehen machen, sehr wohl aber für den Rest der Gesellschaft – wie außerordentlich praktisch! Sexuelle Gewalt ist kein Erlebnis. Sexuelle Gewalt ist ein Verbrechen.“ (aus: Offener Brief der „Störenfriedas“)

Laut Wikipedia wurde Dr. Mithu Melanie Sanyal 1971 als Tochter einer polnischen Mutter und eines indischen Vaters in Düsseldorf-Oberbilk geboren. Die deutsche Kulturwissenschaftlerin, Journalistin und Autorin promovierte über die weiblichen Genitalien und entwickelte daraus 2009 ihr Buch „Vulva“.

Bundeszentrale für politische Bildung & Co.

Dr. Sanyal ist seit 1996 feste Autorin beim öffentlich-rechtlichen WDR. Weiterhin schreibt sie für den NDR, BR und für die Frankfurter Rundschau, die taz, den Deutschlandfunk und die Bundeszentrale für politische Bildung und arbeitet als Referentin für Genderfragen und als Dozentin an deutschen Universitäten. Bekannt wurde Sanyal auch durch ihr 2016 erschienenes Buch „Vergewaltigung“, in dem sie sich u. a. auch mit dem Kölner Silvester-Mob von 2015/16 beschäftigte.

http://www.anonymousnews.ru/2017/02/28/opfer-von-vergewaltigungen-sollen-in-deutschland-zukuenftig-erlebende-genannt-werden/

Hillary Clinton bemerkt in WikiLeaks Mails, dass der Dämon “Moloch” mit Tieropfern (!) versorgt werden müsse – Englisch

Was sich hier eher harmlos andeutet, ist eine massive Opferung nicht nur von Tieren (!) an diesen Dämonenfürsten. Ich gehe auch davon aus, dass der Dämon “Baal” (den der Abschaum ja als “NWO-Chef” einsetzen möchte) ebenfalls seine Opfer benötigt !

Hillary aide talks about animal sacrifice to demon Moloch in WikiLeaks email

Schrecklicher Mord: Der Fall Black Dahlia

Ein Mord wie aus einem Horrorfilm, beschäftigt bis heute die Ermittlungsbehörden und zahlreiche Buchautoren.

Veröffentlicht am 11.05.2016

Ein Bild was jeder gesehen haben muss !

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Die Westalliierten waren im Zweiten Weltkrieg mit dem Anspruch in den Krieg eingetreten, die ‚faschistische‘ Diktatur in Deutschland zu beseitigen, Demokratie zu bringen und der Würde des Menschen wieder Geltung zu verschaffen. Diese ehrenhaften Ziele und deren wahrhaftige Verwirklichung werden ihnen in der allgemeinen Geschichtschreibung heute auch noch weitgehend zugebilligt.

Doch die Wirklichkeit von 1945 war ganz anders. Als die Sieger in das besiegte Land kamen, war von den verkündeten Idealen nichts mehr zu spüren. Von der Achtung der Würde des Unterlegenen war keine Rede mehr.

Den Besiegten wurde keine Menschenwürde zuerkannt, sie wurden gedemütigt, entwürdigt und wie Untermenschen behandelt, denen gegenüber jedes Mittel recht war. Als die Sieger gegen Ende des Krieges und nach dem 8. Mai 1945 keine Angst mehr vor deutschen Vergeltungsmaßnahmen zu haben brauchten, bewiesen sie an zahllosen Beispielen, was sie von der Würde des Menschen hielten – nämlich gar nichts.

Grausame Folterungen gefangener deutscher Soldaten, Beraubung ihrer persönlichen Habe und Vorenthaltung einer rechtsmäßigen Rechtsprechung mit willkürlichen Verurteilungen waren in den ersten Nachkriegsjahren an der Tagesordnung . Die Frauen waren Freiwild, auch im Westen. In Algerien setzten die Franzosen, in Afghanistan und im Irakkrieg später die Amerikaner diese Praxis weiter fort.

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Ein Bild was jeder gesehen haben muss!

 

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