Ex-Flüchtling packt aus über Ibiza-Affäre ~ gute Aspekte ansehen und teilen!

Ich dachte anfangs auch, dass Strache da einen wirklich dummen Fehler gemacht hat, aber inzwischen habe ich das wieder verworfen, denn Strache hatte gar kein schlechtes Gewissen, es war ihm mehr peinlich, als dass er ein schlechtes Gewissen gehabt hätte, lediglich dass er durch den Flirt mit der Lettin seine Frau verletzt hatte, tat ihm selber offenbar sehr weh, was ihn doch als Mensch mit Herz auszeichnet.

Außerdem wollte Strache sofort, dass das ganze Video gezeigt wird, was aber vehement verweigert wird – warum denn??????

Daher denke ich, dass dieser Ausschnitt manipuliert worden war und Strache diese Sätze so gar nicht gesagt hat, wahrscheinlich hat er nur aufzeigt was man alles machen würde können, wenn man denn die Kronenzeitung weitestgehend für die eigene Partei gewinnen würde können. Solche Reden kennt doch jeder, wenn er ehrlich ist, sogar auch Nichtpolitiker haben ähnliches schon an den diversen Stammtischen ganz offen und laut gesagt, sie wurden aber nicht bespitzelt und auch nicht gefilmt, weil mit solchen Aufzeichnungen keiner was anfangen könnte, daher sage ich jetzt nochmals, NOCH IMMER HAT KEINER DIE CUI BONO FRAGE gestellt – wie so denn????

Was mir von dem Mann aus OÖ gefallen hat ist der Aspekt, „wie oft muss man Strache in den vielen Jahren schon belauscht haben, um einmal solch ein Video zusammen zu bringen?“  😦   das ist wahrlich unter der Gürtellinie und ganz klar rechtswidrig auch die Veröffentlichung vom Stern.

Danke Karl!

Am 21.05.2019 veröffentlicht

Ex-Flüchtling packt aus über Ibiza-Affäre, HC Strache, Herbert Kickl und Harald Vilimsky

Debatten zur eskalierenden Flüchtlingskrise ablehnen – stattdessen Hilfsmaßnahmen Vorort managen

Friede (22)

Flüchtlingskrise in Österreich – in Europa – verursacht durch die EU-Programme der Ausländerfreizügigkeit

Wieso eskaliert das Flüchtlingsproblem gerade jetzt – gibt es einige Kriege mehr von denen wir nichts erfahren haben? Mir ist jedenfalls nicht klar worauf diese Eskalation zurückzuführen ist, es sei denn sie wurde beabsichtigt, um die Zerstörungen der europäischen Kultur voranzutreiben!

Was diese Schwarze sagt ist punktgenau nach Programm von NWO. Was sie nicht sagt, aber Faktum ist, die Rassen sollen sich alle vermischen, bis es nur noch einen graubraunen Einheitsbrei von Idioten auf dieser Welt, mit einem IQ von höchstens 90, gibt. So der Plan von NWO – gratuliere das war sehr gut auswendig gelernt 😦 Man lese nach: Rabbi Emanuel Rabinovich – Rede 1952 in Budapest

Große Anerkennung für das vorbildliche Verhalten dieser Frau, wieder in ihre Heimat zurück zu kehren, um dort die gewonnenen Einsichten und Erfahrungen aus Europa einzubringen, möchte ich explizit auch noch aussprechen.

Bei dem Migrationsproblem geht es vor allem darum, dass die Auswanderungsländer befriedet werden und die krassen Probleme dort beseitigt werden müssen. Diesbezüglich sollten die europäischen Nationen mit den afrikanischen Nationen zusammenarbeiten.

90 Milliarden Euro stellt die Europäische Union für Entwicklungshilfe zur Verfügung sagt Mikl-Leitner, ich verbessere gleich mal – 90 Milliarden Euro stellen die Europäischen Nationen für Entwicklungshilfe zur Verfügung, wo bitte wird für diese Leistung Rechenschaft abgelegt und wieso befinden wir uns in einer Diskussion, um eskalierende Flüchtlingsaufkommen, wenn ohnehin Vorort geholfen wird???

Also irgendetwas geht da nicht zusammen, was es ist kann sich jeder mit Verstand selber ausmalen!!!

Wir haben auch jede Menge Asiaten und Türken hier und in Asien, wie auch in der Türkei gibt es aktuell gar keinen Krieg, also muss man ganz klar Anträge von Asylansuchenden, die aber in Wahrheit Arbeit suchen, zurückweisen.

0,7 % des BIP, soll für Flüchtlinge aufgebracht werden – schon vergessen, dass wir bereits eine Belastung vom 35% des BIP für die Bankenrettungen haben und obendrein auch noch Schulden die uns inzwischen mit den bereits genannten Belastungen mindestens 50% vom BIP jährlich kosten, wie soll das bitte gehen, soll jeder Österreicher für einen weiteren Ausländer gratis Zusatzarbeit leisten, also für eine weitere Person gratis arbeiten, für eine, die er gar nicht kennt? Wie stellt man sich das vor?

Arbeit verrichten, die es aber in Österreich gar nicht gibt, weder für Österreicher noch für Ausländer.

Leute, alles hat natürlich Grenzen, die zu überfordern führt uns in eine Katastrophe, die sich noch keiner wirklich vorstellen kann, schon gar nicht die vielen Immigranten, die eben dann hier zugrunde gehen werden, statt in ihrem eigenen Land.

Was ist also am Ende gewonnen???
Darauf bitte ich um eine Antwort!

Fazit: Man muss solche Debatten, wer wie viele Flüchtlinge aufnehmen kann komplett ablehnen und eine Debatte darüber starten, wie man den kaputt gemachten (3.Länder) Staaten besser helfen kann.

Dazu sind vorhandene Ideen hilfreich. Dass den echten Kriegsflüchtlingen geholfen werden muss ist auch klar, nicht jeder kann Krieg fürs eigene Land führen, vor allem Kinder und Frauen nicht, daher muss alles getan werden, damit der Krieg beendet wird, dann können die Kriegsflüchtlinge wieder nachhause fahren und müssen Wiederaufbau betreiben, wie wir das in Europa nach dem 2. Weltkrieg ebenfalls machen mussten.

Aber jene, die etwas lernen wollen und auch entsprechende Qualifikation und Lernwillen aufweisen, sollen sich als Entwicklungshelfer ausbilden lassen, oder hier eine geförderte Lehre absolvieren und sich vertraglich dazu verpflichten, nach Abschluss der Lehre wieder ins Heimatland zurückzukehren, um dort das Erlernte ebenfalls mit Förderung in einem Betrieb auszuüben.

Es gibt für alle Probleme Lösungen, wenn man nicht um den Brei herumredet und die wahren Ursachen der Probleme verschleiern will!

AnNijaTbé am 29.7.2015

Wir haben von Frau Glawischnigg gehört, dass Triton nicht dazu da ist die Flüchtlinge zu retten – ok – die Menschlichkeit verlangt, dass die Flüchtlinge auf den Schlepperbooten gerettet werden müssen, das ist auch ok, doch wie soll diese Rettung aussehen, sodass sie für ALLE Sinn macht? Der Vorschlag wäre, dass man einen Teil des Geldes für Triton etc. darauf aufwendet, dass die Flüchtlinge am Meer aufgenommen werden und sofort wieder zurück nach Afrika gebracht werden, bis mit diesem Selbstmordprogramm aufgehört wird!!!

Hintergrund: „Triton“, „Mare Nostrum“ und „Poseidon“

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Flüchtlingskrise – Puls 4 Pro und Contra – HC Strache – 18.5..2015

Published on May 19, 2015

HC Strache bei: 9:39 ; 13:40 ; 24:10 ; 34:48 ; 41:17 ; 44:29 ; 47:44

Es ist die größte Flüchtlingskrise seit Ende des Jugoslawienkonflikts. Allein in Österreich werden 2015 über 50.000 Menschen erwartet, die um Asyl ansuchen. Wie geht Österreich mit diesem Flüchtlingsstrom um? Wie viel Asyl und Zuwanderung verträgt der Arbeitsmarkt in Österreich?

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Oberösterreich: Ganzer Ort protestiert gegen Flüchtlingslager – Droht A1-Blockade?

27.07.2015, 22:05
Die Zelte auf dem Gelände des Erstaufnahmezentrums in Thalham sind wieder leer und wurden abgebaut. (Bild: APA/MANFRED FESL)
Die Zelte auf dem Gelände des Erstaufnahmezentrums in Thalham sind wieder leer und wurden abgebaut.
Foto: APA/MANFRED FESL
Ein Ort steigt auf die Barrikaden: Neben Traiskirchen ist auch das Asyl- Zentrum in Thalham in Oberösterreich überfüllt. Die Zeltstadt wurde zwar am Montag abgebaut, dennoch protestiert die örtliche Politik: Wird die maximale Belegungszahl von 120 Flüchtlingen nicht eingehalten, wird die A1 gesperrt.

Der Termin für die Protestaktion steht: Sollte sich an den Zuständen im Asyl- Erstaufnahmezentrum im St. Georgener Ortsteil Thalham nichts ändern, wird am 8. August die Westautobahn gesperrt. Bürgermeister Ferdinand Aigner, sein Vize sowie Vertreter aller anderen örtlichen Parteien sprachen am Montag im Innenministerium vor und verdeutlichten dabei einmal mehr, was sie seit Monaten fordern. “Wir wollen, dass die Vereinbarung eingehalten wird, dass im Lager maximal 120 Asylwerber untergebracht sind. Und nicht wie derzeit mehr als 300″, sagt der Bürgermeister. Beim Termin selbst trafen die Oberösterreicher allerdings nicht Johanna Mikl- Leitner, sondern Mitarbeiter ihres Kabinetts. Die Innenministerin war zu Gesprächen nach Tschechien gereist.

Die Gemeinde St. Georgen im Attergau hat mit Landeshauptmann Josef Pühringer allerdings einen Verbündeten, um Druck in Richtung Innenministerium auszuüben. Der ÖVP- Politiker sagt ganz deutlich: “Ich bitte alle, uns zu helfen, dass wir in Ruhe und Besonnenheit die Probleme lösen können. Wir lösen sie mit Anstand, aber auch mit Hausverstand. Es ist eh genug Hetze in der Politik.”

Quelle: Kronenzeitung vom 27.07.2015

Gemüsebauern müssen 600 Tonnen Kraut wegen Sanktionen vernichten

Danke Lorinata! Dafür sollte sich doch ein alternativer Markt finden lassen oder eine Konservierung – statt wegwerfen – Leute seid doch bitte kreativ!

Oberösterreichisches Gemüse fällt der EU-Sanktionspolitik zum Opfer.
Foto: Arnaud 25 / Wikimedia (PD)

Ein wahrer „Super-GAU“ ist die gegenwärtige Sanktionspolitik der USA und der EU für die heimischen Gemüse- und Obstbauern. Da im laufenden Wirtschaftskrieg des Westens Russland Gegen-Sanktionen bei Nahrungsmitteln erlassen hat, bleiben die österreichischen Bauern auf ihrer Ernte sitzen. Allein in Oberösterreich müssen derzeit 600 Tonnen Kraut vernichtet werden, da es keine Absatzmöglichkeiten gibt. Die sogenannten „Entschädigungszahlungen“ der EU-Kommission aus Brüssel sind dabei allerdings nicht einmal ein Tropfen auf dem heißen Stein.

weiterlesen: http://www.unzensuriert.at/content/0016136-Gem-sebauern-m-ssen-600-Tonnen-Kraut-wegen-Sanktionen-vernichten

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