FPÖ-TV-Magazin 26.3.2015 – SPÖ bringt Wien in Finanznöte

Adler-grau-oe-aktuell

Published on Mar 26, 2015

00:42 Rotes Finanzdesaster in Wien
05:09 Ärzteprotest in Wien
06:07 Landesparteitag der FPÖ Niederösterreich
08:12 Gemeinderatswahlen in der Steiermark
09:03 10 Jahre Hans Tschürtz Landesparteiobmann im Burgenland
10:16 Fest der Serben in Wien

FPÖ-TV: SPÖ bringt Wiens Finanzen in Turbulenzen

Walter Rosenkranz wieder zum Landesparteiobmann in Niederösterreich gewählt – Beeindruckendes Wahlergebnis für die FPÖ in der Steiermark – 10 Jahre Landesparteiobmann Hans Tschürtz im Burgenland

Rekordschulden, Misswirtschaft, Freunderlwirtschaft – Die SPÖ hat Wien in ein Finanzdesaster herbeigeführt. Rund um das 10 Milliarden Euro schwere Schuldendebakel in der Bundeshauptstadt erlebt auch das rote Bonzentum eine Hochblüte. Wer wo seine Finger im Spiel hat und welche Gelder, warum wohin geflossen sind, wird verschleiert. Renate Brauner ist rote Finanzchefin in Wien – sie trägt die Verantwortung für Schulden und Verluste der Stadt, aber auch dafür, dass Transparenz in allen Geldangelegenheiten Wiens vorherrscht. Das klappt aber nicht, die SPÖ schweigt wie ein Grab – die Freiheitlichen verlangen daher eine Untersuchungskommission im Rathaus, um das Debakel im Finanzressort restlos aufzuklären. (Mehr dazu auch auf: http://www.hcstrache.at/fpoe-zu-wiens…)

Das Steuergeld, das die SPÖ auf der einen Seite verschleudert, versucht sie beim Gesundheitswesen hereinzuholen. Das führte zu massiven Protesten der Wiener Ärzte. Die Arbeitszeit der Spitalsärzte wird verkürzt, zusätzlich will SPÖ-Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely fast 400 Posten streichen.

Ganz im Zeichen von „Wir leben Heimat“ fand vergangenen Samstag in St. Pölten der 32. Ordentliche Landesparteitag der FPÖ Niederöstereich statt, zu dem rund 360 Delegierte kamen. Der amtierende Landesparteiobmann Walter Rosenkranz wurde mit starken 89 Prozent der Delegiertenstimmen in seinem Amt bestätigt. Es herrschte eine tolle Stimmung, die den aktuellen Erfolgskurs der Freiheitlichen widerspiegelt.

In der Steiermark konnte die FPÖ am vergangenen Sonntag ein beeindruckendes Wahlergebnis in den Gemeinden einfahren – die blaue Erfolgsgeschichte setzt sich in der grünen Mark weiter fort.

Seit 10 Jahren ist Hans Tschürtz Landesparteiobmann und Klubobmann der FPÖ-Burgenland. Zur Jubiläumsfeier in die Orangerie Eisenstadt kamen 200 Gratulanten, um seinen langjährigen Einsatz im Land zu würdigen.

Gefeiert wurde vergangenes Wochenende auch in Wien. Unter dem Motto „Gemeinsam für eine bessere Zukunft“ veranstaltete Nemanja Damnjanovic, freiheitlicher Bezirksrat aus Simmering, ein Fest, um die gute Beziehung zwischen Österreich und Serbien zu stärken.Unter den zahlreichen Gästen war auch FPÖ-Obmann HC Strache.

Das FPÖ-TV-Magazin erscheint immer donnerstags pünktlich um 11 Uhr auf http://www.fpoe-tv.at und im YouTube-Kanal http://www.youtube.com/fpoetvonline.

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Der SPÖ eine Absage erteilen – B I T T E !!!!

Nicht wegen der Kredite, die man ja löschen kann – sondern weil diese schöne Stadt Wien immer mehr V E R S A U T !!!!

NIEMALS war Wien so dreckig und wenig begehrenswert wie jetzt. Es ist unfassbar wo die einst reiche Stadt Wien (sie war eine der reichsten Städte der Welt) hingekommen ist, man muss sich dafür als Wiener schämen.

Wie kann Wien verschuldet sein, wo doch alles verkauft wurde, wo sind die Einnahmen der Privatisierung?????? Sogar die Wiener Verkehrsbetriebe, samt Bahnhöfen, wurden mittels Cross Border Leasing an die USA verscherbelt worden, Wien ist praktisch komplett privatisiert – ja genau – B E R A U B T – worden 😦

Hoheitliche Einrichtungen, wie Magistrate und Gerichte, Polizei etc. alles P R I V A T I S I E R T… Wie sieht das eigentlich mit Hochverrat aus, können wir den Österreich auch nicht mehr einklagen?

AnNijaTbé unwirsch am 27.3.2015

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EU-Austritt

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Schon 2011 war klar, wohin die SPÖ Österreich treibt – die ÖVP ist nicht besser. Auf all das gibt es nur eine Antwort, neben den EU-Austritt – >>>alle absetzen und zur Verantwortung ziehen, mit Mindestsicherung leben lassen<<<!!!

Zapp: Schmu – Politik und Medien in Österreich [02.11.2011]

Uploaded on Nov 7, 2011

NDR http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen…

Wir kennen den Kölner Klüngel, den Hamburger Filz oder die bayerischen Spezeln. Aber bei dem, was sich gerade in Österreich abspielt, können Vetternwirtschaften hierzulande echt noch was lernen. Unser Nachbarland wird gerade von einem der größten Korruptionsskandale seiner Geschichte gebeutelt. Na bitte, Wien war immer besonders. Aber mindestens sieben ranghohe Politiker unter Verdacht, das ist schon eine Leistung. Und dann nicht zu vergessen: die Presse. So, wie man früher um den Kaiser tanzte, eiert man heute um den Bundeskanzler. Na wissens, a bissel was geht immer. ZAPP über die millionenschwere Jubelpresse.

NÖ: Schüler von Direktor angezeigt

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Zu Beginn meiner Geschichte möchte ich mit einem Zeitungsartikel beginnen, weil ich immer wieder gefragt werde, wie es nach der Anzeige wegen Morddrohung weiter gegangen ist. Ich habe einige Textstellen mit Originaldokumenten verlinkt. In diesen Dokumenten sind die betroffenen Stellen gelb markiert und zu den rot markierten Textstelllen gibt es Zusatzkommentare. Machen Sie sich selbst ein Bild über die Ehrlichkeit der Schulbehörde!

Schüler von Direktor angezeigt

Meixner

In der Hauptschule I in Mistelbach fliegen die Fetzen. Eltern und Direktor bekriegen sich. Worte wie Mobbing, Erpressung, Sachbeschädigung und Morddrohung sind gefallen, es gibt sogar eine Anzeige. Und dazwischen steht ein zwölfjähriger Bub.
MISTELBACH. Nach jahrelangem Förderunterrichts-Streit zwischen Eltern und Lehrkörper erfolgte als trauriger Höhepunkt eine Anzeige wegen Morddrohung. Eingebracht von Direktor Rudolf Neuhold.
Einer seiner Schüler, der zwölfjährige Fabian Meixner, hätte gesagt: „Den bring i um!“ Diese Anschuldigung erhebt zumindest ein anonymer Briefschreiber. Der Direktor fand das Schreiben im „Kummerkasten“ der Schule. Die Frage, die sich nun nicht nur die Eltern stellen: Wie kann es so weit kommen, dass ein Direktor einen Schüler aufgrund einer solchen anonymen Anschuldigung anzeigt?
Nach den Schilderungen der Eltern schwelt der Konflikt schon seit Langem. Gabriele und Karl Meixner sind verzweifelt. Bereits vor vier Jahren wurde festgestellt, dass bei Fabian eine Teilleistungsschwäche vorliegt. Er ist Legastheniker. Die Mutter kritisiert, dass der Förderunterricht bereits in der Volksschule Ladendorf mangelhaft war. Sie hat aus diesem Anlass selbst eine entsprechende zweijährige Ausbildung absolviert und ist mittlerweile Diplomierte Legasthenietrainerin.

Als Fabian an die HauptschuleI nach Mistelbach kam, legten die Eltern drei Legastheniegutachten vor und baten um entsprechenden Förderunterricht, der auch zustandekam. „Allerdings fand das Training ausgerechnet während der Deutschstunde statt, die Kinder wurden einmal pro Woche für 25 Minuten aus dem Unterricht herausgenommen“, kritisiert Gabriele Meixner.

Die Eltern baten Bezirksschulinspektor Georg Wlaschitz um eine Terminänderung, was sich als Nachteil für Fabian herausstellte: „Der BSI wies den Direktor an, den Förderunterricht zu verlegen, daraufhin hat der Direktor meinem Sohn das Legasthenietraining komplett gestrichen“, erzählt die Mutter fassungslos. Und weiter: „Im zweiten Schuljahr verbot Neuhold in Anwesenheit der Legasthenielehrerin den Förderunterricht für Fabian erneut.“

Parallel zu diesen Problemen spielen sich weitere unangenehme Szenen ab. Ein Lehrer soll ein Heft als „Beweismittel beschlagnahmt“ haben, Lehrer und Eltern werfen einander vor, Rechenaufgaben manipuliert zu haben, Karl Meixner wurde in die Schule zitiert, weil sein Sohn Sachbeschädigung begangen hatte (das Auge eines Teddys war bei einem Faschingsfest in der Schule abgerissen), einer anderen Lehrerin wird vorgeworfen, sie habe Fabian im Unterricht beschimpft. „Fabian hat schon psychische Probleme, hat Bauchweh, wenn er in die Schule muss“, erzählt der Vater. Über all diese Vorfälle gibt es einen regen Briefverkehr.
Die Mutter richtete in ihrer Verzweiflung eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Direktor Neuhold an die Landesschulinspektion. Die oberste Inspektorin Maria Handl-Stelzhammer lässt die Vorwürfe so nicht gelten: „Dass die Förderung verboten wurde, kann nicht sein. An dieser Schule wird Legasthenieunterricht angeboten, die Eltern müssen nur ihr Einverständnis dazu geben.“
Man sei um klärende Gespräche bemüht. „Aber dazu ist ein Entgegenkommen seitens der Familie notwendig.“ Auch Bezirksschulinspektor Georg Wlaschitz und Direktor Rudolf Neuhold widersprechen der Darstellung der Eltern: „Der Unterricht wurde nicht verboten“, antworten beide knapp auf eine Anfrage der Bezirksblätter.
Freunde raten den Eltern, Fabian die Schule wechseln zu lassen, aber: „Wenn wir das tun, haben andere Kinder mit ähnlichen Problemen genauso wenig Chancen und das System hat gewonnen“, sagt Karl Meixner. Er und seine Frau wollen weiterkämpfen.
Und Fabian selbst? Der hat nur einen Wunsch: „Ich will einfach nur normal sein und mit meinen Freunden in die Schule gehen dürfen.“ Ulrike Potmesil  http://www.geschuetztegrausamkeit.at/7.html

 

Solidarisch Landwirtschaften am Biohof Mogg – Jetzt Ernteanteile für 2013 sichern!

Der Biohof Mogg aus Herzogenburg vergibt 300 Ernteanteile für 2013

Der Biohof Mogg ist ein Familienbetrieb, der seit dem Jahr 2000 mit der Unterstützung von 5 MitarbeiternInnen eine biologisch-dynamische Landwirtschaft im unteren Traisental zwischen St. Pölten und Krems betreiben. Die ca. 50 Gemüsesorten, die über das Jahr verteilt angebaut werden, werden in der hauseigenen Jungpflanzenanzucht liebevoll herangezogen und dann auf dem 4 ha großen Gemüseacker oder in einem der 8 Folienhäuser ausgepflanzt. Da nachhaltiges Handel nicht am eigenen Betrieb aufhört und seit jeher zur Philosophie und Wirtschaftsweise der Familie Mogg gehört, setzt der Betrieb auch auf die Zusammenarbeit mit anderen aus der Region stammenden Bio-Landwirte. Ab 2013 erfolgt die Umstellung auf einen CSA-Betrieb (Community Supported Agriculture) oder auch Solidarische Landwirtschaft genannt.

viaCommunity Supported Agriculture (CSA): Solidarisch Landwirtschaften am Biohof Mogg – Jetzt Ernteanteile für 2013 sichern!.

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