Bücher brennen wieder in Bad Dürrheim: 3200 Bücher der Stadtbibliothek wurden vernichtet. Fairerweise muss gesagt werden: Ob sie nur geschreddert oder gleich verbrannt wurden – das entzieht sich unserer Kenntnis. Jedenfalls ging die Aktion ganz offensichtlich überfallartig, geplant und somit ohne Beteiligung der Bibliothekarin vor sich. Bücherei-Leiterin Regina Hofmann musste ihre Bibliothek noch schnell an ihrem 1. Urlaubstag aufsperren, dann zensierten Mitarbeiter des Regierungspräsidiums die Bestände. Alte Reiseführer oder Unausgeliehene, oder schmutzige Bücher traf es, so die Begründung; schließlich gehe es um eine „barrierefreie Ausgestaltung“ der Bibliotheken, wofür man Raum brauche.
Falsche Schreibweise wird ausgemerzt
In der Vergangenheit hatte Hofmann 500 Bücher aussortiert, um Platz für Neue zu schaffen. Aber diesmal ging es wohl nicht um die übliche und nachvollziehbare Aktualisierung: Diesmal richtete sich die Aktion gegen Bücher mit „falscher“ Schreibweise. Das sind solche, die beispielsweise das Wort „Neger“ enthalten. Es traf auch Erich Kästner, Autor so berühmter Kinderbücher wie „Das fliegende Klassenzimmer“, „Pünktchen und Anton“, „Das doppelte Lottchen“. Offenkundig gelten seine Bücher in Baden-Württemberg als Provokation und Verstoß gegen den staatlich verordneten Zeitgeist der schulischen Umerziehung zum politisch korrekten Menschen.
In der Stadt Bad Dürrheim wurden 3200 Bücher der Stadtbibliothek vernichtet. Betroffen sind Bücher, die nicht in politisch-korrekter Sprache geschrieben sind, z.B. Bücher von Erich Kästner. Diese landeten bereits auf den Scheiterhaufen der Nazis
Bad Dürrheim (kath.net)
In der der deutschen Stadt Bad Dürrheim (Baden-Württemberg) wurden in den vergangenen Tagen 3200 Bücher der Stadtbibliothek vernichtet. Auf dies macht der bekannte Journalist und Kolumnist Roland Tichy in seinem Blog aufmerksam. Die Aktion richtete sich offensichtlich gegen Bücher mit „falscher“ Schreibweise. Das sind solche, die beispielsweise das Wort „Neger“ enthalten. Betroffen sind auch die Bücher von Erich Kästner, Autor so berühmter Kinderbücher wie „Das fliegende Klassenzimmer“, „Pünktchen und Anton“, „Das doppelte Lottchen“. Tichy schreibt dazu:
Danke Konstantin, diese Techniken sollte man alle sehr gut kennen, um ihnen nicht auf den Leim zu gehen. Das könnte auch ein Motto fürs kommende Jahr sein „gehe den Lügen der Massenmedien und deren Gehirnwäschetechniken NICHT auf den LEIM!“ Das scheint auch grad Thema zu sein, weil es von vielen Seiten angesprochen wird!
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Veröffentlicht am 20.11.2013
Bezeichnet man jemanden als gehirngewaschen, so wird dies vielfach als Beleidigung aufgefasst. Dabei sind wir Alle jeden Tag einer Gehirnwäsche ausgesetzt, sei es beispielsweise durch die Medien oder beim Einkaufen durch die Werbeindustrie. Der ehemalige Lobbyist Wolfgang R. Grunwald, der kürzlich ein Buch über die erfolgreichsten Gehirnwäsche-Techniken veröffentlicht hat, berichtet bei ExtremNews in der Sendung „Aufgelesen“, welche Erfahrungen er persönlich in diesem Bereich gesammelt hat und wie man sich seiner Meinung nach vor dieser Art von Manipulation schützen kann. Bitte beachten Sie auch den Textbeitrag zur Sendung unter: http://www.extremnews.com/berichte/ve…
Danke Lorinata, dieser Bericht ist mehrfach interessant, nicht nur geistig-sprachlich.
Ein erneuter Angriff auf die Denkfähigkeit – oh man –
Das sollte wirklich jeder verstanden haben, Begriffe die man nicht spricht verschwinden auch aus den sich daraus ergebenden Möglichkeiten, dem Bewusstsein und den diesbezüglichen Verständigungen – es könnte der Tod eines Energieformats sein!
Daher, Liebe Mitmenschen, lassen SIE SICH KEIN WORT verbieten!!!
Was weiters sehr interessant ist…
In dem Artikel wird die Krone des Montezuma – des aztekischen Königs gezeigt!
Damit diese nicht zerfällt hat man eine gigantische Klimakammer im Völkerkundemuseum dafür geschaffen, das ist ja wunderbar aber leider nicht die Lösung der missbrauchten Energie.
Native Mexikaner kommen immer wieder nach Österreich, tanzen hier ihre archaischen Tänze und bitten inständig darum, dass die Krone des Montezuma an den ursprünglichen Platz zurückgeführt wird – doch das Museum hat dafür kein Verständnis.
Die Problematik bei solchen Dingen liegt darin, dass bestimmte Artefakte auch bestimmten Orten zuzuordnen sind und diese an dem dafür bestimmten Ort eine energetische Aufgabe erledigen.
Die Menschheit begreift vieles von den Energien, die in Wahrheit das gesamte Gefüge auf der Erde ausmachen überhaupt nicht und stellt daher leider pekuniäre Eigeninteressen in Form von Sensationen gerne in den Vordergrund von allem.
Man kann ja gut verstehen, dass man stolz auf die Krone des Montezuma im Völkerkundemuseum Wien ist, da dieses Artefakt wirklich eine Einmaligkeit weltweit darstellt. Doch die Krone am falschen Platz richtet dort auch Schaden an, der, da energetisch, für „Otto-Normalverbraucher“ nicht greifbar ist.
Wenn wir die alten Machtstrukturen auflösen, sollten wir auch die Krone des Montezuma mit der dafür geschaffenen Klimakammer dahin zurück bringen, wo sie hingehört – nach Mexiko – die Einheimischen warten darauf seit Jahrhunderten!!!
Es war mir ein Anliegen darauf hinzuweisen!
AnNijaTbé am 5.7.2013
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NWO-Neusprech – man will ja keine Völker mehr, daher wird auch das Wort Völker vernichtet …
Völkerkundemuseum als „Weltmuseum“ (vermutlich Eine-Welt-Museum ….)
Seine Anfänge reichen zurück bis ins 19. Jahrhundert. Nun wird das Museum für Völkerkunde neu ausgerichtet. Neuer Name, neues Logo und neue Homepage symbolisieren den Neuanfang, dessen Details im April bekannt werden sollen.
Seine Anfänge reichen zurück bis ins 19. Jahrhundert. Nun wird das Museum für Völkerkunde neu ausgerichtet. Neuer Name, neues Logo und neue Homepage symbolisieren den Neuanfang, dessen Details im April bekannt werden sollen.
Gerade erst haben die Wienerinnen und Wienern mit der wiedereröffneten Kunstkammer im Kunsthistorischen Museum (KHM) einen Anziehungspunkt von außerordentlicher Attraktivität zur Verfügung gestellt bekommen – mehr dazu in Kunstkammer für alle geöffnet. Nun schickt sich mit dem Völkerkundemuseum die nächste Sammlung an, sich für Besucher in einem attraktiveren Rahmen präsentieren zu können.
APA/Hans Klaus TechtAltmexikanischer Federkopfschmuck als ein Prunkstück des Museums
Neuer Name am Anfang eines neuen Kapitels
„Ich möchte, dass das Museum sein eigenständiges Gesicht bekommt, sagen wir einmal mit einer Visitenkarte, wo auf der untersten Linie steht: ‚Powerde by KHM‘“, hatte Direktor Steven Engelsman bei seinem Amtsantritt angekündigt. Der Niederländer leitet das Völkerkundemuseum seit 1. Mai 2012 – mehr dazu in Neuer Direktor für Völkerkundemuseum. Sein Auftrag ist klar: Er soll im Völkerkundemuseum ein neues Kapitel aufzuschlagen und das Museum neu zu positionieren.
APA/PrivatSteven Engelsman
Mitte April soll Engelsman gemeinsam mit KHM-Generaldirektorin Sabine Haag das organisatorische Gesamtpaket für die Neupositionierung vorstellen. Details dazu, zur Finanzierung und zu weiteren Vorhaben sollen dann bekannt werden.
Schon jetzt bekannt ist, dass das Museum für Völkerkunde Wien einen neuen Namen bekommt. Es soll künftig „Weltmuseum Wien“ heißen. Verdeutlichen soll dies auch ein neues Logo, auf dem mehrere kleine Planetenpunkte einen großen Kreis umschwirren. Auch eine neue Homepage wird es geben. Der Link www.weltmuseumwien.at führt derzeit aber noch auf die alte Homepage.
Aus „k.k. Ethnographischer Sammlung“ entstanden
Die Ursprünge des Museums für Völkerkunde Wien reichen laut Homepage des Museums zurück ins Jahr 1806, als mit dem Erwerb eines Teils der Cook’schen Sammlungen eine eigene „k.k. Ethnographische Sammlung“ im kaiserlichen Hofnaturalienkabinett eingerichtet wurde.
Seit 1876 wurden die stark angewachsenen Bestände in der Anthropologisch-Ethnographischen Abteilung des Naturhistorischen Museums verwaltet. 1928 wurde das Museum für Völkerkunde in der Neuen Burg gegründet. Seit 2001 ist das Museum Teil der wissenschaftlichen Anstalt „Kunsthistorisches Museum mit Museum für Völkerkunde und Österreichischem Theatermuseum“.
Eine Botschaft, die nur als Irrsinn angesehen werden kann:
Die EU plant den Begriff
Mutter und Vater abzuschaffen!
So es sich nicht um eine Missinterpretation der EU-Aktivitäten handelt?!
Nein, es war kein Missinterpretation, tatsächlich gab es einen diesbezüglichen Antrag, dass eine Mutter nur noch „Elter“ genannt werden sollte, weil Mutter und Vater sexistisch sei :-//
Dieses Ansinnen, das aus der Schweiz kam, war derart vermessen, dass es selbst in der EU mehrstimmig abgelehnt wurde!
Ich weiß, dass die Abschaffung der Begriffe Mutter und Vater im „EU-Parlament“ nicht durchgegangen ist – es wurde mehrheitlich dagegen gestimmt!
Aber
Ich finde im Internet 1 Million Beiträge, dass der Begriff Vater und Mutter abgeschafft wird – aber nicht den Bericht, der das obsolet macht!!!!!!!!!!!!!!!!!! Was soll das??????????????
Könnt ihr bitte helfen und den Bericht finden, der diesen Wahnsinn eine Absage erteilt!
Was ist das für eine Geisteshaltung – dass nur die Negativmeldung millionenfach zu finden ist????
Auf Wissenschaft3000 werden Gewaltdarstellungen ausschließlich in ANPRANGERNDER Weise gezeigt, da wir jegliche Art von Gewalt am Menschen, menschenähnlichen Wesen, an Tieren und gegen die Natur verabscheuen!