Ein niederschmetterndes Zeugnis von Unfähigkeit und Unmenschlichkeit || Die Natur ist mehr als zornig!

Kommentar von w3000:

Fremdschämen – oh mein Gott… wenn es nur das wäre… es ist niederträchtig…
Wie arm ist ein Volk mit solch einer Regierung?!!!
Es ist wirklich gut, dass einmal authentisch aufgezeigt wurde, wie sich Verantwortliche fürs Volk verhalten, wenn sie das Volk schützen sollen.

Wann beginnt man sich außerdem zu fragen wieso die Natur derart überbordend geworden ist?

Hier der Ausschnitt aus der Email der Politikerin:

Dieses folgende Video ist es Wert gesehen zu werden – die Regierung und vor allem die Menschen auch im Einzelnen demaskieren sich selber zu Unmenschen. Natürlich wurde GAR nicht gewarnt es ging den Politikern TATSÄCHLICH am Arsch vorbei was mit den Leuten in der Flut passiert und dass eine Flut im Anmarsch ist, vor der gewarnt werden MÜSSTE und ein großes Aufgebot an Hilfsmaßnahmen SOFORT bereits gestellt werden müsste. NICHTS VON ALLDEM WURDE GEMACHT!

 

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Mindestens 189 Menschen kamen im vergangenen Sommer bei der Flutkatastrophe ums Leben, die sich vor allem in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz abspielte. Es war eine der größten Naturkatastrophen in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Auch wenn viele von einer Jahrtausend-Flut sprechen: Wetterexperten rechnen damit, dass sich solche Ereignisse wegen des Klimawandels künftig häufen werden. Umso wichtiger ist jetzt eine Antwort auf die Frage: Was ist damals schiefgelaufen? Ein Autorenteam von SWR und WDR hat sich auf Fehlersuche begeben, wollte wissen: Wurden frühzeitige meteorologische Warnungen nicht ernstgenommen? Warum versandeten wichtige Informationen auf ihrem Weg durch die Behörden, wo waren die zuständigen Landespolitiker und warum überließen sie das Katastrophen-Management den größtenteils ehrenamtlichen Kräften der in den Fluten versinkenden Kommunen? Unsere Reporter und Reporterinnen waren unterwegs im Ahrtal, in Hagen, Stolberg, Erftstadt und Schleiden. Sie trafen Flutopfer, Bürgermeister, Hilfskräfte und alle stellen sich auch heute noch die Frage: Warum wurden wir nicht rechtzeitig gewarnt? Wie konnte es zu so vielen Toten kommen? Fragen, auf die die Politik bis heute keine überzeugenden Antworten gefunden hat. Der Film zeichnet die Chronik eines Versagens nach. Er zeigt die entscheidenden Tage vom 10. bis 16. Juli 2021 und kommt zu dem Schluss: Dieses Ereignis kann sich jederzeit wiederholen. Einige Schwachstellen sind inzwischen zwar erkannt, aber größtenteils noch nicht behoben. Der Katastrophenschutz in Deutschland ist immer noch schlecht aufgestellt. Überschwemmungsgebiete werden weiterhin zugebaut und Hochwasservorhersagesysteme für kleinere Gewässer stecken noch in den Kinderschuhen. Die politische Aufarbeitung hat bereits zwei Untersuchungsausschüsse in Mainz und Düsseldorf beschäftigt. In beiden Ländern sind die Umweltministerinnen inzwischen zurückgetreten. Doch um Menschen vor solchen Katastrophen künftig besser zu schützen, muss mehr passieren.

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Apokalyptische Zustände kann man da nur sagen!

Weltweite Ereignisse

Naturgewalten können den Traumurlaub in einen Alptraum verwandeln. Von Monsterwellen auf dem Meer, bis zu den größten Stürmen der Erde. Ein Hurrikan kann bis zu 600 Billionen Watt Leistung erzeugen. Wenn seine monströsen Winde auf Land treffen, verwandelt sich ein tropisches Paradies in ein Katastrophengebiet.

Kurilen: Massive Eruption of the Raikoke Volcano – Russia – Jun. 21, 2019

Premiere am 23.06.2019

Die Kurilen (russisch: Курильские острова; japanisch: 千島列島, Chishima-rettō, deutsch „Archipel der tausend Inseln“) oder Kuril-rettō (クリル列島, Kuriru-rettō, dt. „Kurilen-Archipel“) sind eine etwa 1200 Kilometer lange, zu Russland gehörige und teilweise umstrittene Inselkette mit mehr als 30 großen und kleinen Inseln vulkanischen Ursprungs in Ostasien. Sie verbinden wie eine Brücke die russische Halbinsel Kamtschatka mit der japanischen Insel Hokkaidō. Die Inselkette trennt das Ochotskische Meer vom Rest des Pazifiks.

Viele aktive Vulkane, sehr häufige Erdbeben, Schneestürme und Nebel im subarktischen Klima machen die in fischreichen Gewässern liegenden Inseln sehr unwirtlich. Die Natur auf den Inseln ist relativ unberührt. Die Kurilen gehören verwaltungsmäßig zu den Rajons Sewero-Kurilsk, Kurilsk und Juschno-Kurilsk der Oblast Sachalin. Die Gesamteinwohnerzahl beträgt 18.730 (Berechnung 2009).[1]

weiterlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Kurilen

Raikoki volcano Kurile Islands, major eruption ash to approx 43,000 ft

Am 22.06.2019 veröffentlicht

krasse Erdveränderungen Februar-März 2018

2018 IS STRANGE Part 2 – FEB/MARCH

 

Neues Fischsterben spottet jeder Beschreibung :-(

Massives Fischsterben nicht nur in Texas, auch im Golf von Mexiko in der letzten Woche! In der Natur ist vieles aus dem Gleichgewicht gekommen was unverhoffte Katastrophen auslösen kann – jetzt gerade findet ein massives Fischsterben statt :-/

New Fish Kill Baffles Experts: Thousands of Fish Wash Ashore In Freeport, Texas

Published on Oct 10, 2015

The west coast of North America is not the only coast line to see the deaths of marine life on a Biblical scale as the phenomenon appears to be expanding to The Gulf Of Mexico with reports of massive fish kills in the last week….
FREEPORT, Texas – Thousands of dead fish washed ashore at Freeport’s Bryan Beach.

The dead fish stretched from the mouth of the Brazos River to several hundred yards to the east.
The city’s assistant manager made the discovery during a routine check Wednesday afternoon.

Die toten Fische erstreckte sich von der Mündung des Brazos River, bis mehrere hundert Meter nach Osten.
Der Assitent des Managers der Stadt machte die Entdeckung bei einer Routinekontrolle am Mittwochnachmittag.

Right now the city and seasoned fishermen suspect red tide, a natural phenomenon that produces a high level of algae that can lower oxygen levels and add toxins to the water.

Im Augenblick entdeckten erfahrene Fischer der Stadt eine verdächtige rote Flut, ein natürliches Phänomen, das ein einem hohen Algenwachstum liegt, welche den Sauerstoffgehalt senken und Giftstoffe ins Wasser absondern.
Some locals are saying it’s the worst they have ever seen, thousands upon thousands of dead fish, in some parts as far as the eye can see…..
It comes only days after at least three tonnes of dead fish washed ashore, not too far away on Mexican beaches with the total expected to rise in the coming days due to red tide algae.
Thousands of fish at Matamorus, Tamaulipas, Mexico have been buried on the beaches but the amount just keeps on rising by the thousands as the red tide bloom shows no signs of diminishing.
As NOAA reports of a record-breaking algae bloom expanding across the North Pacific reaching as far north as the Aleutian Islands in Alaska and as far south as southern California and Mexico, NOAA have also issued concerns of harmful algal blooms and hypoxia in the Gulf of Mexico as yet another report of dead marine life on a massive scale is reported.