David Icke – The Reptilian Agenda with Credo Mutwa

Published on Jul 23, 2011

Kornkreisforschung – Andreas Müller – sehr interessant

Andreas Müller berichtet auch einiges von Credo Mutwa, den ich sehr schätze, welchen Müller extra in Afrika besuchte, um etwas über Kornkreise in Afrika von Credo Mutwa zu erfahren!

credo-mutwas-aufzeichnungen-kornkreise

Zeichen im Feld – Stand der Kornkreisforschung – Andreas Müller

Veröffentlicht am 21.05.2013

Andreas Müller er­forscht seit 16 Jahren Kornkreise. Anhand wis­senschaftlich doku­mentierter Anomalien zeigt Müller auf, dass es sich bei den rätselhaften Formationen um ein reales, nachprüfbares Phänomen handelt. Viele Formationen bedienen sich einer Art uni­verseller Formengestaltung, die auch in der Natur zu finden ist. Mehr noch: Einige Korn­kreise scheinen regelrechte „Botschaften“ zu enthalten, die kaum einen Deutungsspielraum zulassen. Welche Bedeutung haben diese Botschaften für die Menschheit — und woher stammen sie? Ein Multimedia-Vortrag mit zahlreichen Fotos und Videosequenzen, der zum Nachdenken anregt…

Abonniere Exopolitik hier! http://bit.ly/Abonniere-Exopolitik

Weitere Informationen unter: http://exopolitik.org

Like Exopolitik auf Facebook: http://fb.com/exopolitik
Folge Exopolitik auf Twitter: http://twitter.com/exopolitik
Mehr Videos von Exopolitik: http://bit.ly/Exopolitik-Videos
Offizieller Exopolitik-Blog: http://blog.exopolitik.org
Livestream: http://livestream.com/exopolitik

Danke Petra fürs Finden dieses Videos!

Lichtkugel im Kornkreis? der den Mayakalender darstellt am 09.08.2005 Ashbury England

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Kategorie Kornkreisforschung

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Credo Mutwa – Interview Deutsch

Vusamazulu Credo Mutwa

Vusamazulu Credo Mutwa, auch Vusamazulu Kredo Mutwa oder Credo Vusa’mazulu Mutwa ist ein Sangoma und Sanusi des Volks der Zulu in Südafrika. Er hat mehrere Bücher, auch in deutscher Sprache, veröffentlicht. Wikipedia

interwiev mit credo mutwa-pdf

credo_mutwa-pdf

—————————————————————————————————————————————————

Credo Mutwa: Before My Eyes Finally Close In Death


Kuruman, South Africa – August 24, 2010

Bill Ryan (BR): Credo, could you just say something for me, please? Just anything at all?

Credo Mutwa (CM): My greatest wish, honorable friends, is that the truth should be told, before my eyes finally close in death. Last night, I thought at long last, I would find the rest I need. I cannot live in a world where there is so much evil, a world at the same time which has so much potential for good.

I demand it of the nations of the world: stop looting Africa. Stop defiling my motherland. Listen to Africa, please. Listen to the race already under sentence of death by American, British and whatever scientists.

We have been sentenced to death without being given a chance to plead in our own defense. We have been condemned like unwanted dogs. A disease was made specifically to destroy us. We have never been given a chance.

Before the judgment seat of whatever imaginary God there may be, I demand that Africa should be given a hearing. I demand that Africa should not be destroyed until she has had her fullest chance to plead in her defense. Even a criminal standing on the very edge of a scaffold, still has a chance to speak in his or her defense.

Africa… Africa has much to contribute to the world. And I speak as one who, through no cleverness of my own, but through the blind hand of fate, I have been to many places in this world.

Don’t ask me about Japan. I know those fragrant islands. Don’t ask me about Hawaii, I was there. Don’t ask me about … about Peru, about that mighty lake called Titicaca, where my African lungs could barely breathe.

I want Africa to be given a fair hearing by the nations of the world before she is destroyed, because we are being destroyed. America, Britain, and whatever monstrous creatures are skulking behind those nations, have sentenced my people to death.

But we Africans are the golden link that connects all humanity together. We should be listened to. We have got a case to plead at the foot of the judgment seat of cruel humanity.

I have lived. I have traveled. I feel no sense of achievement. I just feel a great sorrow that a human… a nation, can sentence another nation to death, like so much vermin.

My wife of 40 years is dead. The woman who presented me with eight children is gone. My eyes are haunted by the memory of death.

I, Credo Mutwa, have no right to breathe the air of this Earth. I should die and go, go to hell in a bucket, for all I care. But the truth must be spoken through these lips before they are silenced forever.

Click here for the YouTube video interview

————————————————————————————————————————————————–

Videos und weitere Berichte in dieser Seite unter: https://wissenschaft3000.wordpress.com/category/credo-mutwa/

————————————————————————————————————————————————–

Die Wahrheit über Haare und warum Indianer ihr Haar lang tragen

Indianer-kÜbersetzung de.sott

Diese Informationen wurden seit dem Vietnamkrieg vor der Öffentlichkeit geheimgehalten.

Unsere Kultur lässt die Menschen glauben, dass die Frisur eine Angelegenheit der persönlichen Vorliebe, eine Angelegenheit der Mode und/oder Zweckmäßigkeit ist und dass egal wie die Leute ihr Haar tragen, bloß eine äußerliche Angelegenheit ist. In Vietnam jedoch kam ein anderes Bild zum Vorschein, ein Bild, das sorgfältig vertuscht und vor der Öffentlichkeit versteckt gehalten wurde.

Sally [Name verändert um Privatssphäre zu schützen] war in den frühen Neunzigern mit einem Psychologen verheiratet, der in einem VA-Krankenhaus arbeitete. Er arbeitete dort mit Kriegsveteranen mit PTSD, posttraumatischer Belastungsstörung. Die meisten von ihnen hatten ihren Militärdienst in Vietnam geleistet.

Sally sagte: „Ich erinnere mich sehr gut daran als mein Mann eines Abends in unsere Wohnung am Doctor’s Circle kam und einen dicken, offiziell aussehenden Ordner im Arm hielt. Es waren hunderte von Seiten gewisser Studien darin, die von der Regierung in Auftrag gegeben wurden. Er war vom Inhalt dieser Studien schockiert. Was er in diesen Studien gelesen hatte, hat sein Leben völlig verändert. Von diesem Moment an begann mein konservativer, politisch gemäßigter Mann damit, sein Haar und seinen Bart wachsen zu lassen und ließ sie nie wieder schneiden. Darüber hinaus ließ ihn die VA-Klinik gewähren und andere sehr konservative Männer der Belegschaft folgten seinem Beispiel.

Als ich die Dokumente las, erfuhr ich warum. Scheinbar schickten Spezialeinsatzkräfte des Kriegsministeriums während des Vietnamkrieges Undercover-Experten in Indianerreservate um nach talentierten Spähern zu suchen – nach harten jungen Männern, die darauf trainiert waren sich bei Nacht und Nebel durch raues Gelände zu bewegen. Sie suchten speziell nach Männern mit herausragenden, fast übernatürlichen Fähigkeiten zur Spurensuche. Bevor man auf sie zuging, waren diese sorgfältig ausgewählten Männer eingehend als Experten in der Spurensuche und im Überleben dokumentiert worden.

Mit den üblichen Anreizen, den gut bewährten, geschmeidigen Phrasen die zur Anwerbung neuer Rekruten benutzt werden, wurden dann einige dieser indianischen Fährtenleser in Dienst genommen. Sobald sie sich verpflichtet hatten, geschah etwas Erstaunliches. Egal welche Talente und Fertigkeiten sie auf dem Reservat hatten – sie schienen auf mysteriöse Weise zu verschwinden als ein Rekrut nach dem anderen darin versagte, sie den Erwartungen entsprechend in die Praxis umzusetzen.

Schwerwiegende Kausalzusammenhänge und Nichterfüllungen brachten die Regierung dazu, teure Testverfahren dieser Rekruten durchzuführen, und dies sind ihre Ergebnisse.

Als sie über ihr Versagen im Erbringen der erwarteten Leistungen befragt wurden, antworteten die älteren Rekruten übereinstimmend, dass sie, sobald sie ihren vorgeschriebenen militärischen Haarschnitt erhalten hatten, den Feind nicht mehr länger „wahrnehmen“ konnten, sie keinen Zugriff mehr auf ihren „sechsten Sinn“ hatten, ihre „Intuition“ nicht mehr verlässlich war, sie die subtilen Zeichen nicht mehr so gut „lesen“ konnten oder keinen Zugriff mehr auf subtile außersinnliche Information hatten.

Das Prüfinstitut rekrutierte also weitere indianische Fährtenleser, erlaubte ihnen ihr langes Haar zu behalten und testete sie in mannigfaltigen Bereichen. Dann taten sie jeweils zwei Männer zusammen, die in allen Tests dieselben Ergebnisse erzielten. Sie ließen einem der Männer seine langen Haare und der andere erhielt einen militärischen Haarschnitt. Dann unterzogen sie die beiden Männer denselben Tests nochmal.

Wieder und wieder erzielte der Mann mit dem langen Haar die hohen Testergebnisse. Wieder und wieder versagte der Mann mit dem kurzen Haar in eben jenen Tests, bei denen er vorher die hohen Testergebnisse erzielt hatte.

Hier ist ein typischer Test:

Der Rekrut schläft draußen im Wald. Ein bewaffneter „Feind“ nähert sich dem schlafenden Mann. Der langhaarige Mann erwacht durch ein starkes Gefühl der Gefahr aus dem Schlaf und entfernt sich lange bevor der Feind nahe ist, lange bevor auch nur irgendein Geräusch des sich nähernden Feindes hörbar ist.

In einer anderen Version dieses Tests spürt der langhaarige Mann eine Annäherung und erahnt intuitiv irgendwie, dass der Feind einen körperlichen Angriff ausführen wird. Er folgt seinem „sechsten Sinn“ und wartet regungslos, gibt vor zu schlafen, doch greift blitzschnell nach dem Angreifer und „tötet“ ihn, als der Angreifer herunterlangt um ihn zu erwürgen.

Derselbe Mann, nachdem er diesen und andere Tests bestanden hatte, erhielt dann einen militärischen Haarschnitt und versagte dann durchgehend in diesen Tests und anderen Tests, die er vorher bestanden hatte.

Das Dokument empfahl also die Freistellung aller indianischen Fährtenleser von den militärischen Haarschnitten. Tatsächlich forderte es, dass Fährtenleser ihr Haar lang lassen müssen.“

weiterlesen: http://de.sott.net/article/8950-Die-Wahrheit-uber-Haare-und-warum-Indianer-ihr-Haar-lang-tragen

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Natürliche Drogen zur Körper und Seelenheilung

.

Aniishinabeg: Seventh Fire-Prophethy – Prophezeiung der sieben Feuer

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Originalartikel:

Hardcore Harry during Honeymoon Cruise.

Reported by C. Young

This information about hair has been hidden from the public since the Viet Nam War .

Our culture leads people to believe that hair style is a matter of personal preference, that hair style is a matter of fashion and/or convenience, and that how people wear their hair is simply a cosmetic issue. Back in the Viet Nam war however, an entirely different picture emerged, one that has been carefully covered up and hidden from public view.

In the early nineties,  Sally [name changed to protect privacy]  was married to a licensed psychologist who worked at a VA Medical hospital. He worked with combat veterans with PTSD, post traumatic stress disorder.  Most of them had served in Viet Nam.

Sally said, \” I remember clearly an evening when my husband came back to our apartment on Doctor\’s Circle carrying a thick official looking folder in his hands. Inside were hundreds of pages of certain studies commissioned by the government. He was in shock from the contents. What he read in those documents completely changed his life. From that moment on my conservative middle of the road husband grew his hair and beard and never cut them again. What is more, the VA Medical center let him do it, and other very conservative men in the staff followed his example.  As I read the documents, I learned why. It seems that during the Viet Nam War special forces in the war department had sent undercover experts to comb American Indian Reservations looking for talented scouts, for tough young men trained to move stealthily through rough terrain. They were especially looking for men with outstanding, almost supernatural, tracking abilities. Before being approached, these carefully !

selected men were extensively documented as experts in tracking and survival.

See more at: http://unitedtruthseekers.com/forum/topics/the-truth-about-hair-and-why-indians-would-keep-their-hair-long-b?xg_source=activity

%d Bloggern gefällt das: