Mama, mit zwei kurzen a, ist ein Sanskrit Wort und heißt mein, mir gehörend. Gott wird manchmal in Kirtans angerufen als Mama Bandhu (mein Verwandter), Mama Sindhu (mein Freund). Mamata ist die Besitzsucht, die Ichsucht. Auf dem spirituellen Weg ist es wichtig, die Vorstellung von Mama, von mein, zu überwinden und zu erkennen: Alles gehört Gott. http://wiki.yoga-vidya.de/Mama. Dieser Vortrag von und mit Sukadev Bretz, Gründer von Yoga Vidya, über Makara ist Teil des Multimedia Sanskrit Yoga Wörterbuchs http://wiki.yoga-vidya.de/Sanskrit
–
mama, f. schmeichelname für die mutter, aus dem franz. maman, das hier im 17. jahrh. aus der kindersprache in die sprache der eleganten welt vorzudringen scheint (vergl. 2, 413b), herübergenommen, und demzufolge in der fremden betonung mamá geblieben: der garstige mann sagte, mama und wir müszten da bleiben (ein kind spricht). Otto 16, 15; da der vornehme schulmann sie .. zärtlich auf die nackte stirn küszte und gar mama sagte, — welcher name sich an sie so weich anlegte, wie ein herzkissen.
alles lesen: http://woerterbuchnetz.de/DWB/?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GM00781#XGM00781
–
Dazu eine kleine Geschichte wie ein Kind mit Waagemond seine ersten Worte formte…
Den Waagemond nennt man auch Gewerkschaftermond, weil er immer für Gerechtigkeit sorgen möchte und für ALLE da ist.
Man kann es sich vielleicht denken…
dieses Kind benannte Mutter und Vater mit >>>>> MAPA – Ma-Pa ❤
–
mutter, mütter, m. fruchtmesser. wb. 1, 2260; die heren von sant Victor hant von alle ire frucht mit eime der stede gesworn mutter vorkauf oder uszgemessen. d. städtechron. 17, 343, 29 (Mainz, von 1452); rheinisch heiszt mütter, mötter noch jetzt der von der obrigkeit bestellte fruchtmesser. 287.
mutter , f. mater.
1) das mit ausnahme des gothischen gemeindeutsche wort, ahd. mhd. muoter; alts. môdar, niederd. moder, niederl. moeder; ags. môdor, engl. mother; fries. moder, moer; altnord. môðir, schwed. dän. moder (im gothischen ist es zu gunsten des kosewortes aiþei verschollen, wie dort statt fadar ebenso das kosende atta sich festgesetzt hatte), ist auch als eine der ältesten verwandtschaftsbezeichnungen gemeinindogermanisch, sanskrit. mâtṛ, griech. μήτηρ, μάτηρ, lat. mater, altir. máthir, slav. mati; zu grunde liegt dieselbe wurzel mâ wie in muhme (sp. 2644), wol in der bedeutung ausmessen, austheilen, womit denn die mutter als vorsteherin des hauses und als zutheilerin des unterhalts an gesinde und vieh bezeichnet wäre (vergl. unten 2, g).
Gegenüber alter länge oder diphthongen in der stammsilbe haben wir heute kurzen vocal, er hat sich aus dem mitteldeutschen mûtir (mûdir bei Haupt 15, 377, 4) vielleicht schon verhältnismäszig früh entwickelt, im 15. jahrh. bezeugt ihn die schreibung mutter ( chron. bei Haupt 8, 309 u. ö.), im 16. jahrh. wird diese letztere von allen mitteldeutschen quellen und selbst im untern Elsasz (wie kinder werden geboren von der mutter. seelenpar. 1a, Straszburger druck von 1510) gewährt und dringt durch gegen die form mter der Oberdeutschen, die im späteren 16. jahrh. aufgegeben ist, nachdem sich eine kurze zeit die schreibung mtter eingefunden hat (belege z. b. unten 2, d). die form des plurals, mit ausnahme des dativs, war im ahd. mhd. flexionslos, wie die des singulars, aber schon mhd. zeigt sich umlaut im plur. müeter, und neigung für flexion im plur. muotere, müetere, dem entsprechende formen sich auch mitteldeutsch und noch bei Luther finden: die kindere entliefen mit gewalt oren eldern, die tochter oren muttern, das die muttere nachfolgeten weinende und schriende. bei Haupt 8, 309; die alten weiber (ermahne) als die müttere, die jungen als die schwestern. 1 Tim. 5, 2; gegen späteres mütter: unser mütter sind wie widwen. klagel. Jer. 5, 3; welche form einzig der schriftsprache geblieben ist. eine flectierte form des gen. sing. hat sich als mutters ergeben, wenn das wort ohne artikel und gleichsam als titel steht, vergl. belege unter der theil 2, 984; mutters alte art. ritter vom geiste 1, 122;
schon als knabe,
als ich sasz auf mutters schosz.
1, 61;
alles lesen: http://woerterbuchnetz.de/DWB/?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GM08804#XGM08804
–
Im Wiener Dialekt hat sich der ahd. Begriff Muoter bis heute erhalten 🙂
*~**~**~**~**~*
Ihre Wertschätzung bitte auf dieses Konto – DANKE!
*~**~**~**~**~*



















































