Mama – Mein – Sanskrit Wörterbuch | mama – atta | Mutter ahd Muoter

Published on Sep 9, 2014

Mama, mit zwei kurzen a, ist ein Sanskrit Wort und heißt mein, mir gehörend. Gott wird manchmal in Kirtans angerufen als Mama Bandhu (mein Verwandter), Mama Sindhu (mein Freund). Mamata ist die Besitzsucht, die Ichsucht. Auf dem spirituellen Weg ist es wichtig, die Vorstellung von Mama, von mein, zu überwinden und zu erkennen: Alles gehört Gott. http://wiki.yoga-vidya.de/Mama. Dieser Vortrag von und mit Sukadev Bretz, Gründer von Yoga Vidya, über Makara ist Teil des Multimedia Sanskrit Yoga Wörterbuchs http://wiki.yoga-vidya.de/Sanskrit

mama, f. schmeichelname für die mutter, aus dem franz. maman, das hier im 17. jahrh. aus der kindersprache in die sprache der eleganten welt vorzudringen scheint (vergl. Littré 2, 413b), herübergenommen, und demzufolge in der fremden betonung mamá geblieben: der garstige mann sagte, mama und wir müszten da bleiben (ein kind spricht). Klinger Otto 16, 15; da der vornehme schulmann sie .. zärtlich auf die nackte stirn küszte und gar mama sagte, — welcher name sich an sie so weich anlegte, wie ein herzkissen.

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Dazu eine kleine Geschichte wie ein Kind mit Waagemond seine ersten Worte formte…

Den Waagemond nennt man auch Gewerkschaftermond, weil er immer für Gerechtigkeit sorgen möchte und für ALLE da ist.

Man kann es sich vielleicht denken…

dieses Kind benannte Mutter und Vater mit >>>>>  MAPA – Ma-Pa  ❤

mutter, mütter, m. fruchtmesser. Lexer wb. 1, 2260; die heren von sant Victor hant von alle ire frucht mit eime der stede gesworn mutter vorkauf oder uszgemessen. d. städtechron. 17, 343, 29 (Mainz, von 1452); rheinisch heiszt mütter, mötter noch jetzt der von der obrigkeit bestellte fruchtmesser. Kehrein 287.

Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) mutter , f. mater.
1) das mit ausnahme des gothischen gemeindeutsche wort, ahd. mhd. muoter; alts. môdar, niederd. moder, niederl. moeder; ags. môdor, engl. mother; fries. moder, moer; altnord. môðir, schwed. dän. moder (im gothischen ist es zu gunsten des kosewortes aiþei verschollen, wie dort statt fadar ebenso das kosende atta sich festgesetzt hatte), ist auch als eine der ältesten verwandtschaftsbezeichnungen gemeinindogermanisch, sanskrit. mâtṛ, griech. μήτηρ, μάτηρ, lat. mater, altir. máthir, slav. mati; zu grunde liegt dieselbe wurzelwie in muhme (sp. 2644), wol in der bedeutung ausmessen, austheilen, womit denn die mutter als vorsteherin des hauses und als zutheilerin des unterhalts an gesinde und vieh bezeichnet wäre (vergl. unten 2, g).
Gegenüber alter länge oder diphthongen in der stammsilbe haben wir heute kurzen vocal, er hat sich aus dem mitteldeutschen mûtir (mûdir Meister Eckart bei Haupt 15, 377, 4) vielleicht schon verhältnismäszig früh entwickelt, im 15. jahrh. bezeugt ihn die schreibung mutter (Stolles chron. bei Haupt 8, 309 u. ö.), im 16. jahrh. wird diese letztere von allen mitteldeutschen quellen und selbst im untern Elsasz (wie kinder werden geboren von der mutter. Keisersberg seelenpar. 1a, Straszburger druck von 1510) gewährt und dringt durch gegen die form mter der Oberdeutschen, die im späteren 16. jahrh. aufgegeben ist, nachdem sich eine kurze zeit die schreibung mtter eingefunden hat (belege z. b. unten 2, d). die form des plurals, mit ausnahme des dativs, war im ahd. mhd. flexionslos, wie die des singulars, aber schon mhd. zeigt sich umlaut im plur. müeter, und neigung für flexion im plur. muotere, müetere, dem entsprechende formen sich auch mitteldeutsch und noch bei Luther finden: die kindere entliefen mit gewalt oren eldern, die tochter oren muttern, das die muttere nachfolgeten weinende und schriende. Stolle bei Haupt 8, 309; die alten weiber (ermahne) als die müttere, die jungen als die schwestern. 1 Tim. 5, 2; gegen späteres mütter: unser mütter sind wie widwen. klagel. Jer. 5, 3; welche form einzig der schriftsprache geblieben ist. eine flectierte form des gen. sing. hat sich als mutters ergeben, wenn das wort ohne artikel und gleichsam als titel steht, vergl. belege unter der theil 2, 984; mutters alte art. Gutzkow ritter vom geiste 1, 122;

schon als knabe,
als ich sasz auf mutters schosz.
H. Heine 1, 61;

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Im Wiener Dialekt hat sich der ahd. Begriff Muoter bis heute erhalten  🙂

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Wegen nicht bezahlter Rundfunkgebühren: Mutter mit Säugling verhaftet

Ein junges Paar hat sich geweigert, die Rundfunk-Gebühren für öffentlich-rechtliche Fernsehsender zu bezahlen. Nun schlug das zuständige Amtsgericht zu und ließ Mutter samt 8-monatigem Säugling verhaften, bis die geforderte Summe beglichen wurde. Was schiefgelaufen ist und wie es zur Inhaftierung gekommen ist erklärt RT Deutsch-Reporterin Maria Janssen.

Veröffentlicht am 14.03.2017

Dieses kleine einsame Mädchen wollte nur eine NORMALE Kindheit doch dann passierte das …

Veröffentlicht am 05.03.2017

Alleinerziehende Mutter erzählt – unbedingt lesen!

Danke Karl, die Geschichte ist wunderbar!

Unsere Gesellschaft wird darauf geeicht Familie abzulehnen und als Einzelner in der Überforderung sich der Firma zuzuwenden.
Kinder sind Eigentum der Firma, Eltern haben lediglich eine Erziehugsberechtigung und sind sorgeberechtigt. Sie dürfen sich also Sorgen machen !?
Dabei sollte doch logischerweise, wenn eine Frau ein Kind bekommt dies nicht geächtet werden und einen gesellschaftlichen Ausstoß bedeuten.
Das hier ein Plan dahintersteckt ist augenfällig.
In einem Land wie es Lybien einst unter Ghaddafi gewesen ist bekam ein Paar bei Heirat 40 000 Dollar damit es ohne Sorge (Berechtigung) eine Familie gründen kann !
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Dazu möchte ich diese Anekdote hier anführen:
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Eine Mutter geht zu einer Behörde. Als sie herauskommt, hat sich ihr Leben geändert, auch auf dem Papier. Was sie erzählt, spricht uns allen aus der Seele.
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Eine Frau namens Emily ging zum Amt, um ihren Führerschein zu verlängern. Als die Beamtin nach ihrem Beruf fragte, zögerte Emily, da sie nicht genau wusste, was sie offiziell sagen soll. „Ich meine“, sagte die Amtsfrau, „Haben sie einen Job oder sind sie nur…“ – „Natürlich habe ich einen Job – ich bin Mutter“, fiel Emily ihr ins Wort. „Mutter ist keine offizielle Berufsbezeichnung.
Also: Hausfrau“, sagte die Beamtin.
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Ich hatte diese kleine Geschichte schon völlig vergessen, bis ich mich eines Tages in der gleichen Situation wiederfand.
 
Die Dame bei mir am Schalter war offensichtlich eine Karrierefrau – effizient, selbstbewusst und sie legte wahrscheinlich großen Wert darauf, einen hochtrabenden Titel wie „Höhere städtische Registrierungsbeamtin“ oder „Behördliche Fragenstellungsbeauftragte“ zu haben.
 
„Ihr Beruf?“, fragte sie mit abschätzigem Blick. Ich habe keine Ahnung, was dann mit mir passierte, aber diese Worte kamen spontan über meine Lippen: „Ich bin Forschungsbeauftragte am Institut für Kinderentwicklung und zwischenmenschliche Beziehungen.“
 
Sie hielt inne, den Kugelschreiber kurz über dem Formular festgefroren, und sah mich an, als hätte sie sich verhört. Also habe ich mich langsam und deutlich wiederholt, die wichtigsten Worte betonend. Und dann konnte ich mit einem inneren Kichern dabei zusehen, wie sie versuchte, den Titel in das kleine Formularfeld einzutragen.
 
„Dürfte ich wohl fragen“, sagte die Beamtin mit vorsichtigem Interesse, „was sie an ihrem Institut genau machen?“
 
Ich hörte mich voller Selbstbewusstsein und ohne Zögern sagen: „Ich führe ein Langzeit-Forschungsprogramm (welche Mutter tut das nicht) im Labor und in der Feldforschung (also drinnen und draußen) durch. Ich arbeite gerade an meiner Professur (als professionelle Familienmanagerin natürlich) und habe bereits vier Auszeichungen bekommen (alles Töchter).
Das alles ist natürlich höchst anspruchsvoll und meistens arbeite ich 14 Stunden oder mehr am Tag (eigentlich ist man ja 24 Stunden in Bereitschaft). Der Job ist definitiv eine größere Herausforderung als irgendwelche Allerwelts-Karrieren in der Wirtschaft oder so, aber dafür ist der Lohn auch viel besser und zufriedenstellender als alles Geld der Welt.“

Man merkte, wie die Dame immer respektvoller wurde, am Ende hat sie mich sogar persönlich zur Tür begleitet.

Als ich danach in unsere Einfahrt fuhr, voller Freude über meine neue, glamouröse Karriere, wurde ich von meinen Laborassistentinnen begrüßt – 13, 7 und 3 Jahre alt. Ich konnte unser neues Forschungsmodell im Kinderentwicklungsprogramm (6 Monate alt und zuckersüß), dabei hören, wie es ein neues Vokalmuster ausprobierte.
Ich fühlte mich fantastisch. Ich habe die Bürokratie besiegt! Und ich bin jetzt in den Akten jemand bedeutenderes und besondereres als einfach „nur eine Mutter“.
Mutter: Was für eine wundervolle Karriere!
Werden dann Großmütter eigentlich zu „Senior-Forschungsbeauftragten am Institut für Kinderentwicklung und zwischenmenschliche Beziehungen“? Ich glaube schon. Und Tanten sind „Wissenschaftliche Forschungsmitarbeiter“…
Sie hat ja vollkommen recht und keineswegs übertrieben – das Mutter-Dasein ist ein anspruchsvoller Vollzeitjob.
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