Volkslehrer gegen Stürzenberger: das Streitgespräch!

Das kann ja wohl nicht wirklich sein, dass der Stürzenberger tatsächlich glaubt, dass Muslime 9/11 gemacht habe – das ist ja geradezu lachhaft :-/ Damit ist Stürzenberger tatsächlich suspekt geworden….

Es hat außerdem ja nichteinmal Flugzeuge gegeben, die in die Türme geflogen sein sollen… !!!

Am 10.04.2019 veröffentlicht

Vielleicht hat sich Michael auch so in den Islam verbissen, dass er nichts anderes mehr sehen wollte, aber die Art, wie er hier Mainstream-Medien-Inhalte vertritt ist in seiner Gesamtheit schon sehr verdächtig, meiner Meinung nach. Der Volkslehrer hingegen hat es genau erkannt und richtig dargestellt. Seine spätere Verärgerung kann man nur allzu gut verstehen bei den unlauteren Verbalattacken von Michael.

Indien will 40 000 Rohingya wegen Terrorgefahr abschieben | NZZ

Danke Martha, und schon wieder die Islamisten, die glauben wirklich in allem und überall eine Ausnahmestellung zu haben, doch so geht es wirklich nicht!

Die Gewalt gegen die Rohingya löst in durch Muslime besiedelten Ländern Proteste aus. In Hyderabad in Indien, das an Bangladesh grenzt, gehen muslimische Inder am Sonntag auf die Strasse. Hier verbrennen sie ein Plakat des radikalen buddhistischen Mönchs Ashin Wirathu aus Burma. (Bild: Mahesh Kumar A. / AP)

(dpa) Die indische Regierung will rund 40 000 Angehörige der in Burma verfolgten Minderheit Rohingya abschieben. Die geplante Abschiebung der Flüchtlinge begründet die Regierung mit Terrorgefahr.

Viele der Rohingya spielten eine Rolle bei den «mutmasslichen finsteren Plänen» extremistischer Gruppen wie dem pakistanischen Militärgeheimdienst ISI und der Terrormiliz Islamischer Staat, hiess es am Montag in einer schriftlichen Erklärung der Regierung an das Oberste Gericht in der Hauptstadt Delhi.

Dort fand am Montag eine Verhandlung über eine Klage zweier Rohingya-Flüchtlinge gegen die Pläne der Regierung statt, die geschätzt 40 000 Rohingya in Indien abzuschieben. Das Gericht ordnete eine weitere Verhandlung am 3. Oktober an.

Die Kläger hatten argumentiert, die Abschiebung der Angehörigen der in ihrem Heimatland Burma verfolgten muslimischen Minderheit verstosse gegen den im Völkerrecht verankerten Grundsatz der Nichtzurückweisung. Demnach dürfen Staaten Asylsuchende nicht in ein Land zurückschicken, in denen ihnen Menschenrechtsverletzungen drohen.

Quelle: Indien will 40 000 Rohingya wegen Terrorgefahr abschieben | NZZ

Die Deutschen sind eine Köterrasse?!

Published on Apr 24, 2017
%d Bloggern gefällt das: