Das Geheimnis des Goldenen Dachls // Die Erscheinung der Madonna im Glas // Die Satanskammer

Phänomene, die es nicht geben dürfte II – Geheimnis des Goldenen Dachls

Published on Aug 9, 2015

Rätselhaftes von und mit Reinhard Habeck – Doku mit Michael Friedrich Vogt. Es ist eine Touristenattraktion mitten in Innsbrucks beschaulich-gemütlichen Innenstädtchen. An einem Platz glitzert und strahl das liebevoll „goldene Dachl“ genannte, kleine Balkondächlein. Bei schönem Wetter stehen Touristen zuauf drumherum und fotografieren es. Doch kaum einer sieht, was wirklich an dem hübschen, kleinen Balkon interessant ist. Es ist nicht das Gold auf seinem Dach. Man muß schon wissen, wohin man schauen muß. Reinhard Habeck zeigt es uns …

Ein kleines, aber prächtiges Wahrzeichen schmückt die gotische Innsbrucker Altstadt: das „Goldene Dachl“, das ganz mit feuervergoldeten Kupferschindeln gedeckt ist.

Die gotischen und barocken Häuserfassaden der Innsbrucker Altstadt stammen im Wesentlichen aus der Zeit zwischen 1500 und 1540. Typisch für den Städtebau dieser Zeit sind die schönen Lauben und Arkadengänge, die sich an der ehemaligen Hauptstraße der Residenzstadt Innsbruck – der heutigen Herzog-Friedrich-Straße – entlangziehen. Sie führt von Süden her zum Wahrzeichen von Innsbruck, dem „Goldenen Dachl“.
Kaiser Maximilian ließ den Prunkerker anläßlich seiner Hochzeit mit Bianca Maria Sforza von Mailand an die ehemalige Residenz Herzog Friedrichs IV. anbauen. Mit 2.657 feuervergoldeten Kupferschindeln leuchtete das Dach in der Sonne und zog bewundernde Blicke auf sich.

Reinhard Habeck ist der Sache nachgegangen und fand über die Schrift, Kaiser Maximilian und noch einige seltsame Dinge beim Goldenen Dachl sehr interessante Dinge heraus.

Im Gebäude des Goldenen Dachl befindet sich das „Museum Goldenes Dachl“, die Gedenkstätte für Kaiser Maximilian I. (1459–1519), der eine der bedeutendsten Persönlichkeiten Europas war. Er hinterließ in seiner Lieblingsstadt Innsbruck zahlreiche Spuren, das Goldene Dachl wurde zum Wahrzeichen der Stadt Innsbruck. Reinhard Habeck zeigt Verborgenes und Geheimnisvolles, aber auch ganz Offensichtliches, was normalerweise niemand bemerkt und was kaum jemand kennt.

In der nächsten Folge berichtet Habeck über noch eine geheimnisvolle Schrift. Und auch dieses Rätsel liegt vollkommen offen vor jedermanns Augen und widerspricht doch absolut der Geschichtsschreibung. Es kann nicht sein, und ist doch öffentlich zu sehen!

Webseite:
www.reinhardhabeck.at

Phänomene, die es nicht geben dürfte I – „Die Satanskammer“

Published on Aug 8, 2015

Rätselhaftes von und mit Reinhard Habeck (im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt). In dieser Reihe kleiner Dokumentationen zeigt uns der Erfolgsautor Reinhard Habeck erstaunliche Phänomene – die es eigentlich nicht geben dürfte. Hier besuchen wir mit ihm in einer alten Burg die berüchtigte Satanskammer. Eine schauerliche Geschichte ist damit verbunden, und man erzählt sie sich heute noch in der Region …

Im schönen Österreich liegt an steilem Bergeshange die alte Burg Tratzberg. Ihr Besitzer war einst ein großer, mächtiger Kaiser. Es war Kaiser Maximilian I, der diese heute noch wunderschöne Burg als sein Jagdschloß dort erbauen ließ. Später, im 15 Jahrhundert, so will die Sage wissen, lebte dort ein Ritter, der es mit der Gottesfürchtigkeit nicht so ernst nahm. Als er eines Tages wieder einmal nicht zur Messe erschien, und die heilige Andacht wieder einmal ohne ihn begonnen hatte, da hörten die Betenden einen gellenden Schrei aus dem Gemach des Ritters. Als die Gläubigen und der Priester in die Kammer des Ritters stürmten, blieb ihnen das Herz stehen ..

Webseite:
www.reinhardhabeck.at

Phänomene, die es nicht geben dürfte III – Die Erscheinung der Madonna im Glas

Published on Aug 10, 2015

Rätselhaftes von und mit Reinhard Habeck – Doku mit Michael Friedrich Vogt. Wieder sind wir mit Reinhard Habeck in Österreich unterwegs. Diesmal finden wir in einer unscheinbaren, idyllischen Dorfkirche einen Marienverehrungsaltar. Nun, davon gibt es viele – besonders bei den Alpenbewohnern. Aber dieses Marienbild ist nicht von Menschenhand gemacht. Es ist ein kleines Wunder und auch die Wissenschaft kann sich das nicht erklären, was unsere Augen dort sehen.

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