Tacheles von islamischer Klerikerin: Frauen in enger Kleidung sind so gefährlich wie AIDS

Atiya Siddiqua, Präsidentin des Frauenflügels von Jamat-e-Islami Hind (JIH), liess am Rande eines Treffens, bei dem eigentlich Missverständnisse über den Islam beseitigt werden sollten, einige erstaunliche Bemerkungen fallen. Von Sana Shakil für www.DNAIndia.com, 22. April 2017

In einer einem Stich ins Wespennest gleichkommenden Aussage sagte die muslimische Klerikerin am Freitag, dass Frauen, die eng anliegende Kleidung tragen wie Schadstoffe sind, die der Gesellschaft schaden. Die Klerikerin beschuldigte „solche Frauen“ für die im Zunehmen begriffenen Vergewaltigungsfälle im Land und sagte, dass diese Art von Frauen seien so gefährlich für die Gesellschaft wie AIDS.

Auf die Frage eines Journalisten, warum muslimische Frauen sich verhüllen sollen, wärend es keine derartigen Vorschriften für Männer gibt, sagte Siddiqua, die „Purdah“ (Verhüllung) sei im besten Interesse der Frauen.

„Eine Frau sollte sich zu ihrer eigenen Sicherheit verhüllen, da wir nicht wissen, mit welcher Absicht Männer auf uns schauen. ‚Bepurdah‘ (unverhüllte) Frauen verschmutzen die Umwelt. Es gibt die Angst vor der Verschmutzung von Luft und Wasser, die größte Verschmutzung der Gesellschaft aber sind bepurdah (unverhülte) Frauen. Es sind diese Frauen, die die Umwelt verschmutzen… In diesem Zusammenhang verbreitet sich die Krankheit AIDS und mehren sich die Vergewaltigungsfälle. Frauen die ‚chust‘ (enge) Kleidung tragen verschmutzen damit die Umwelt.“

Daneben meinte Siddiqua auch, dass Frauen nur aus dem Haus gehen sollten, wenn es wirklich notwendig ist. „Männer gehen raus. Heutzutage aber gehen auch Frauen die ganze Zeit aus dem Haus. In solch einem Umfeld, wo werden da die Kinder nur hingehen? Frauen sollten nur für ihre grundlegenden Bedürfnisse das Haus verlassen. Alles andere ist gegen die indische Kultur.“

Siddiqua war eine von mehreren muslimischen Klerikern, die Reden bei der von JIH organisierten Veranstaltung hielten und wo für das muslimische Privatrecht geworben werden sollte. Wie der allindische muslimische Privatrechtsrat (AIMLB) ist auch JIH strikt gegen das von der Regierung geforderte Verbot des dreifachen „Talaaq“ und gegen ein einheitliches Zivilrecht [Die Erklärung für „Talaaq“ kommt gleich, d.Ü.].

„Wir müssen der muslimischen Gesellschaft als ganzes Bildung zukommen lassen, sie aufrichten und moralisch erneuern. Der primäre Grund für die Verletzung von Schariavorschriften ist der Mangel an Bewusstsein dafür unter Muslimen. Diese Probleme aber lassen sich lösen, indem man ein Bewusstsein dafür schafft und es gibt keinen Grund für eine äußere Einmischung in das muslimische Privatrecht.“

JIH Mitglieder sagten, dass die Regierung das Thema des dreifachen Talaaq übertreiben würde und dieses nicht das größte Problem für Moslems in Indien sei. Es hiess:

„Das dreifache Talaaq ist keine gebräuchliche Sache in muslimischen Haushalten. Lediglich wenige Personen scheiden sich in dieser Weise von ihren Ehefrauen. Für Moslems in Indien gibt es wichtigere Probleme. Die Regierung sollte sich lieber mit diesen Dingen beschäftigen.“

Das Problem des dreifachen Talaaq wurde zum großen Thema, seitdem der Oberste Gerichtshof einen Fall bearbeitet, bei dem es um die verfassungsmässige Zulässigkeit der Praktik geht, wonach Moslems ihre Ehe mit dem dreifachen Aufsagens von „Talaaq“ – arabisch für Scheidung – auflösen können.

Die Regierung sprach sich am 7. Oktober letzten Jahres vor dem Obersten Gerichtshof vehement gegen das dreifache Talaaq und andere islamische Praktiken aus, wie etwa „Halala“ oder die Vielehe, und besteht auf einer Prüfung dieser Praktiken auf ihre verfassungsmässige Konformität, um die Werte der Gleichberechtigung und des Säkularismus zu schützen.

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/05/tacheles-von-islamischer-klerikerin.html

Aldi verkaufte Schweinefleisch an Muslime – Etiketten-Panne mit Halal-Aufkleber

Im Islam ist Schweinefleisch ungefähr so sehr tabu wie gleichgeschlechtliche Ehen. Der Koran verbietet beides.

Durch eine falsche Etikettierung auf Produkten hat sich Aldi jetzt kurzerhand über die Grenzen der Religion hinweggesetzt. Sehr zum Ärger der Kunden. Von dem Fall berichtet unter anderem der „Mirror“.

Was war passiert? In Großbritannien hatte Aldi landesweit ein Fleischprodukt irrtümlicherweise mit sogenannten Halal-Etiketten bedacht. Ein Aufkleber, der auch an jeder Dönerbude zu finden ist.

Er ist ein Hinweis darauf, dass das verkaufte Fleisch kein Schwein enthält. Vor allem für Islamanhänger, die aus religiösen Gründen kein Fleisch essen, eine wichtige Information. Und bislang konnten sich Kunden auch darauf verlassen. Bis Aldi kam.

Denn der „Black Pudding“ der FirmaPunjab Pakora, den Aldi auf der Insel verkauft, ist nämlich gar nicht halal. Das Produkt enthält nämlich Schweinehaut und Schweineblut.

 

weiterlesen: 

http://www.huffingtonpost.de/2015/05/19/schweinefleisch-tuerken-halal-aldi_n_7313638.html

Was der Islam NICHT ist ……

Hier ein anderes Video:

Muslim-Aussteiger | Politik direkt

Hochgeladen am 28.02.2011 – das Video wurde leider gelöscht!

Da es in der veröffentlichten Diskussion und in den diversen Talksendungen immer noch ein Tabu ist, den Islam schonungslos zu analysieren, besteht in Deutschland wohl noch ein deutlicher Bedarf für klare und faktenorientierte Informationen. Das Video „What Islam is not“, das auf dem Buch von Dr. Peter Hammond „Slavery, Terrorism and Islam“ beruht, liefert die Tatsachen, die von den tonangebenden „Eliten“ in Deutschland nur zu gerne unter den Teppich gekehrt werden.

Es ist aber höchste Zeit, diese Dinge anzusprechen, und da die Systemmedien bei der Aufklärung bisher weitestgehend versagen, muss dies aus dem Volk heraus kommen. Die PI-Gruppe München hat diesen wichtigen Film ins Deutsche übersetzt.

Danke Karl, das ist ein sehr gut aufklärendes Video!

Schweden: Flagge wegen muslimischen Flüchtlingen übermalt ?

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Ein Bild das in den vergangenen Tagen auf Facebook und Social Media verbreitet wurde zeigt, wie die Flagge auf dem Dach eines Spielhauses in der Solvändans Vorschule in Färjestaden Mörbylånga auf Öland dunkelblau überlackiert wurde. Das erregt die Gemüter vieler Schweden.

Im Zusammenhang mit einer Asylunterkunft auf Öland, verschwand eine auf das Dach eines Spielhauses gemalte schwedische Flagge. Die Behörden in Mörbylånga beeilten sich zu erklären, dass die übermalte Flagge nichts mit der Aufnahme von Flüchtlingen zu tun habe. Vielmehr sei der schlechte Zustand des Gebäudes dafür verantwortlich, erklärte Ann Will, eine Mitarbeiterin der Gemeinde gegenüber News Today.

Viele Schweden vermuten jedoch als tatsächlichen Grund, unbegleitete jugendliche Flüchtlingen die in ein Gebäude in der Nähe des Spielplatzes eingezogen seien. Die schwedische Flagge könne als „anstössig“ von den muslimischen Flüchtlingskindern empfunden werden. Deshalb habe die Behörde sie entfernen lassen, glauben sie.

Die Vorschulleiterin Annelie Smedberg wollte gegenüber der Presse keine Fragen beantworten, warum die schwedische Flagge übermalt worden ist.

Auch in der Schweiz gab es schon Bestrebungen die Schweizer Flagge wegen Befindlichkeiten von Muslimen zu entfernen. Ein Schweizer Immigrantenverein hatte 2011 versucht, am Symbol der Schweizer Fahne – dem aufrechten, freistehenden weissen Kreuz auf rotem Grund – zu kratzen. „Die Schweizer Flagge entspricht der heutigen, multikulturellen Schweiz nicht mehr“, hiess es damals. Es brauche neue Symbole, mit denen sich alle identifizieren könnten, auch Nicht-Christen, lautete die Forderung des Migrantenvereins.

http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/25534-Schweden-Flagge-wegen-muslimischen-Flchtlingen-bermalt.html