Superweeds – Das Unkraut aus der Hölle ! Dank Monsanto

Hochgeladen am 17.08.2014

Beweise für die Vertuschung der Genetischen Lebensmittelmanipulation der USA

Hochgeladen am 24.05.2015

 

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Weiterhin hohe Selbstmordrate bei indischen Landwirten

Heute berichtete der Schweizer Nachrichtensender SRF von hohen Selbstmordraten bei indischen Bauern. Allein im vergangenen Jahr waren es 3.000. Angeblich haben die Bauern wegen einer Dürre zu wenig Saatgut. Was SRF hingegen verschweigt ist, dass diese erschütternde Entwicklung nicht neu ist und dass es dafür eine andere plausible Erklärung gibt

Veröffentlicht am 17.05.2016

Monsanto-Lobbyist: Glyphosat ist trinkbar ! Rastet aus als er es trinken soll !

Lobbyist Patrick Moore behauptet im Interview, Monsantos Roundup ist trinkbar, rastet aber aus, als er ein Glas trinken soll!
Durch die Erkenntnisse der WHO über die wahrscheinliche Krebsgefahr durch Glyphosat in Monsantos Produkt Roundup trat Moore an die Medien mit der Aussage, dass Glyphosat völlig unbedenklich sei und man es gefahrlos trinken könnte. Als der Interviewer ihm ein Glas mit Glyphosat anbot, erwiderte Moore er sei doch kein Idiot und brach das Interview ab.
Dr. Patrick Moore ist ein kanadischer Publizist und Umweltaktivist. Er war Gründungsmitglied von Greenpeace und gehört heute zu den bekanntesten Kritikern der Umweltschutzorganisation.
Moore empfahl beispielsweise Deutschland, die Kernkraftwerke länger laufen zu lassen und weitere zu bauen. Nur so könne das CO2-Ziel erreicht werden.
In der Ablehnung der Gentechnik sieht er KEINEN Vorteil für Mensch und Umwelt und empfiehlt den Einsatz von Golden Rice (eine Reissorte, die durch gentechnische Verfahren eine deutlich erhöhte Menge an Beta-Carotin (Provitamin A) in den Reiskörnern enthält), um den Tod von Kindern durch Vitamin-A-Mangel zu verhindern.

Veröffentlicht am 26.03.2016

Monsanto: Klage gegen den Staat Kalifornien, weil dieser Glyphosat auf die Liste der giftigen Chemikalien setzen will

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Glyphosat steht nicht erst seit gestern in der Kritik. Das Pflanzengift als Komponente des vom Konzern Monsanto vertriebenen Herbizids Roundup gilt vielen als Paradebeispiel für skrupellose Konzerninteressen.

Nun soll Glyphosat zudem in die Liste der giftigen Chemikalien, der Proposition 65, im US-Bundesstaat Kalifornien aufgenommen werden. Ein Vorhaben, das dem Konzern natürlich nicht gefällt und der deswegen nun den Staat Kalifornien verklagen wird.

Die Entscheidung Kaliforniens folgte der Einordnung Glyphosats durch die International Agency for Research on Cancer (IARC) derWeltgesundheitsbehörde vom März 2015 als „wahrscheinlich krebserregend (probable carcinogen)“. Grundlage für diese Einordnung bildeten „begrenzte Hinweise (limited evidence)“ auf eine Verbindung zwischen dem Pflanzengift und Non-Hodgkin-Lymphom beim Menschen, wie auch „überzeugende Beweise (convincing evidence)“ auf eine Verbindung mit anderen Krebsformen bei Nagern.

Bereits im September 2015 gab daraufhin Kalifornien bekannt, dass es Glyphosat in die Liste schädlicher Chemikalien, der Proposition 65, aufnehmen werde. Proposition 65 ordnet die Benachrichtungen und Kennzeichnung aller Stoffe an, die Krebs, Geburtsfehler oder andere Fortpflanzungsschäden verursachen und verbietet deren Einleitung ins Trinkwasser des Staates.

weiterlesen: http://www.konjunktion.info/2016/03/monsanto-klage-gegen-den-staat-kalifornien-weil-dieser-glyphosat-auf-die-liste-der-giftigen-chemikalien-setzen-will/

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