Studie: 90 Prozent aller Schwangeren hatten Glyphosat im Urin

Laut einer Studie hatten 90 Prozent der untersuchten schwangeren Frauen im amerikanischen Bundesstaat Indiana Monsantos Glyphosat in ihrem Urin.

Mehr als 90 Prozent der schwangeren Frauen in einer kleinen Studie hatten Glyphosat im Urin. Glyphosat ist der Wirkstoff in Roundup, dem am häufigsten verwendeten Unkrautvernichtungsmittel in den Vereinigten Staaten und weltweit, schreibt das Studien-Team in der Fachzeitschrift Environmental Health.

“Glyphosat wird im täglichen Gebrauch häufig bei wichtigen Feldfrüchten verwendet” so Shahid Parvez, Forscher an der Fairbanks School of Public Health der Indiana Universität in Indianapolis. Er sagte: “Wir sind uns kaum bewusst, wie sehr Menschen dem ausgesetzt sind.”

“Wir haben eine überwältigende Resonanz erhalten, weil es grosse Besorgnis über diese Chemikalie gibt”, sagte Parvez der Nachrichtenagentur Reuters in einem Telefoninterview. “Wir wollen keine unnötige Panik auslösen, aber wir wollen verstehen, wie sich das auf die Schwangerschaft und die menschliche Gesundheit auswirkt.” Von Tieren ist bekannt, dass der Kontakt mit Monsantos Gift schon schwerste Missbildungen von Neugeborenen auslösen kann.

Eine ähnlich hohe Konzentration des Unkrautvernichters wurde auch schon in Europa festgestellt. Dort lassen es zahlreiche Regierungen zu, dass ihre Bevölkerung systhematisch vergiftet wird.

Im März 2015 stufte die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Glyphosat in die Kategorie 2A (wahrscheinlich krebserzeugend für den Menschen) ein.

http://smopo.ch/studie-90-prozent-aller-schwangeren-hatten-glysophat-im-urin/

Viel Freude: Kalifornien verbietet Neonicotinoide – California blocks use of neonicotinoid pesticides

Danke Karl!

6.Februar 2018

Will Superweeds Choke GMO to a Timely Death in USA? | New Eastern Outlook

Danke Martha!

When we human beings become too self-destructive for our own well-bring and that of our Earth, sometimes nature takes control and does what we in our greed and stupidity refuse to do.

The refusal of Governments around the world–with notable exceptions such as the GMO-free Russian Federation–to order an immediate global ban on planting of Genetically Manipulated Organisms, GMO, including for corn, for soybeans, for cotton to name just a few, along with an immediate ban on paired weed-killers such as Monsanto’s Roundup, is stupidity pure.

The response of nature, however, may sound the death knell for American farmers’ use of GMO seeds more effectively than any labelling or WHO carcinogen warning.

Superweeds are literally choking GMO plants to death across the US Midwest farm belt and that should send a very real signal that nature abhors GMOs and their toxic weed-killing chemicals.Since President George Herbert Walker Bush met with the directors of Monsanto in the White House in a closed-door 1992 meeting, American agriculture and the American people have been the experimental guinea pig for testing the effects of planting of GMO crops paired to specific toxic weed-killers.

http://journal-neo.org/2017/02/13/will-superweeds-choke-gmo-to-a-timely-death-in-usa/

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Superunkräuter: Monsantos Erbe resistente Pflanzen gegen die kein Kraut gewachsen ist auch nicht die Gifte von Monsanto

Monsanto steht vor Gericht

bumi bahagia / Glückliche Erde

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Zwei Dinge laufen heute gleichzeitig, müssen heute gleichzeitig laufen:

Neue Zellen wachsen. Zellen, gegründet von Menschen, welche Erde und Mensch in Harmonie leben lassen wollen, welche Ideen entwickeln und in die Tat umsetzen, dass Flora, Fauna und Mensch kreativ, froh, gesund und glücklich zusammenleben auf unserem wunderbaren Planeten.

Die alten Strukturen brechen zusammen. Von selber tun sie es nicht. Sie brechen zusammen, indem ihnen die Nahrung entzogen wird (Arbeitskraft der irregeleiteten Menschen), und indem Hauptverantwortliche von ihren Posten entfernt werden.

Der folgende Bericht zeugt von einer der vielen heute laufenden Massnahmen der zweiten Gattung.

Ich ziehe meinen Hut vor der Tatkraft und dem Mut der Initiatoren und Handelnden.

Danke an Petra für den Hinweis.

thom ram, 17.08.0004 (Wer seinen Garten lieber weiterhin vergiften will, bitteschön: 2016)

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