DWN // Terror in Frankreich // EU Ende der Sanktionen gegen Russland // EZB grenzenlos // Bankenrettung in Italien // Gerichte stärken Meinungsfreiheit

Diese Aktion beschäftigt ganz viele –  das ist verlorene Liebesmühe!

Terror in Frankreich: Ermittelnder Kommissar begeht Selbstmord

Ein hochrangiger Kommissar, der mit der Aufklärung des Attentats auf das Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ beauftragt war, hat Selbstmord begangen. Er soll nach Angaben der französischen Polizei-Gewerkschaft unter Depressionen gelitten haben.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/01/10/terror-in-frankreich-ermittelnder-kommissar-begeht-selbstmord-2/

French president says on national TV that the Illuminati is attacking Paris.

Gespenstische Inszenierung
Trauermarsch der Staatschefs in Paris war Inszenierung auf Nebenstraße

Eine TV-Perspektive zeigt, dass der Trauermarsch der Politiker in Paris auf einer leeren Nebenstraße stattgefunden hat. (Foto: Twitter)

EU plant diskret das Ende der Sanktionen gegen Russland

Kalte Füsse im Kalten Krieg: Vor allem Italien und Frankreich drängen wegen der prekären Lage in ihren Ländern auf das Ende der Sanktionen gegen Russland. (Foto: dpa)

Die EU plant das Ende der Sanktionen gegen Russland: In einem vertraulichen Diskussionspapier werden konkrete Möglichkeiten vorgeschlagen, um das Verhältnis zu Russland schrittweise zu normalisieren. Überraschend an dem Plan ist die Bereitschaft der EU, mit Russland über eine Kooperation in der Eurasischen Wirtschaftsunion zu verhandeln.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/01/14/eu-plant-diskret-das-ende-der-sanktionen-gegen-russland/

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OMT-Programm rechtmäßig
Europäischer Gerichtshof: EZB darf unbegrenzt Staatsanleihen kaufen

Kein Protest aus Deutschland
Nach Kredit-Orgie: Italien erwartet Banken-Rettung durch die EZB

Italiens Zentralbank-Chef Ignazio Visco (rechts) hat eine einfache Lösung für das Problem der italienischen Banken: Die Euro-Zone soll die Risiken übernehmen. (Foto: dpa)
Staatlicher Druck ist Rechtsbruch
Gericht stärkt Meinungs-Freiheit: „Abwehrrecht des Bürgers gegen den Staat“

Angela Merkel hat in ihrer Neujahrsansprache das Grundrecht der politischen Neutralität verletzt. Die Inszenierung mit der deutschen Fahne (rechts hinten) legt den Schluss nahe, dass Frau Merkel in diesem Moment nicht einen private Meinungsäußerung tätigen wollte. (Foto: dpa)

EU macht Rückzieher: Noch keine neuen Sanktionen gegen Russland

Danke Karl!

Ich frage mich allerdings schon welche Sanktionen Europas, oder der gesamten westliche Welt gegen Russland, irgendeinen Nutzen haben könnten. Sanktionen Russlands für die westliche Welt hingegen wären fatal – fällt das den Herrschaften inzwischen auch auf?????

Wie kann man bloß so sinnlos und hirnlos großmäulig sein, wenn EUSA grad nur noch die Nasenspitze aus dem Wasser ragt und daher dem Ertrinken näher ist, als dem Überleben????

Poroschenko sieht auf dem Foto eher so aus als würde er heulen, vor Erleichterung, dass man ihn noch beschützen will, das Merkel hält mütterlich die Hand auf seiner Schulter im Sinne von „Schätzchen wir machen das schon, du musst nur weiterlügen, so wie wir es von dir verlangen!

AnNijaTbé am 5.9.2014

 

Angela Merkel will erst die Verhandlungen von Petro Poroschenko und Wladimir Putin abwarten, bevor neue Sanktionen gegen Russland verhängt werden, erklärte sie auf dem Nato-Gipfel in Wales. (Foto: dpa)

Die EU ändert ihren Kurs in der Ukraine. Nun reicht den westlichen Regierungschefs doch eine Waffenruhe zwischen der Regierung in Kiew und den Rebellen: Die für Freitag geplante Verhängung der Sanktionen wurde abgesagt.

Die EuropäischeUnion will vor dem Inkraftsetzen härterer Wirtschaftssanktionen gegen Russland Diplomaten zufolge die Verhandlungen über eine Waffenruhe in Minsk abwarten. Die Botschafter der EU-Staaten in Brüssel seien zwar beauftragt, bis Freitag ein fertiges Sanktionspaket auszuarbeiten, sagten mit der Sache vertraute Diplomaten am Donnerstagabend. Die Maßnahmen würden dann aber nicht umgehend in Kraft treten, weil erst die Entwicklung bei den Gesprächen zwischen der ukrainischen und russischen Führung in Minsk sowie in der Ostukraine abgewartet werden soll.

weiterlesen: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/04/eu-macht-rueckzieher-keine-neuen-sanktionen-gegen-russland/

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