Mysteriös: Mehrere Schiffswracks aus dem 2. Weltkrieg vom Meeresgrund verschwunden

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Mehrere Schiffswracks aus dem Zweiten Weltkrieg sind auf bisher unerklärliche Weise vollständig vom Meeresgrund der Javasee verschwunden. Die niederländischen Behörden wollten es zunächst gar nicht glauben, als sie bei einer Expedition zum 75. Jahrestag der Schlacht in der Javasee entdeckten, dass sich die Wracks der »HLMS De Ruyter«, »HNLMS Java« und »HNLMS Kortenaer« irgendwie in Luft aufgelöst zu haben scheinen.

Wo einst die Überreste der drei Kriegsschiffe vor der indonesischen Küste auf dem Meeresboden ruhten, klaffen nun drei große Löcher im Meeresboden.

Wie das niederländische Verteidigungsministerium den Medien bestätigte, sind die Wracks der »HLMS De Ruyter« und der »HNLMS Java« völlig verschwunden und von der »HNLMS Kortenaer« würde der Großteil fehlen.

Die Kriegsschiffe der Königlich Niederländische Marine waren während des Pazifikkriegs am 27. und 28. Februar 1942 zusammen mit 915 niederländischen und 259 indonesischen Matrosen bei der Schlacht in der Javasee von den Japanern versenkt worden.

Ihre Wracks wurden erst 2002 von Amateur-Tauchern entdeckt. Nun untersucht die indonesische Marine, was mit den massiven Schiffswracks geschehen ist. Eine Möglichkeit wäre, dass die Schiffe Opfer des illegalen Metallhandels geworden sind und gestohlen wurden – was in dieser Region weit verbreitet ist. Doch angesichts des Gewichts und Größe dieser 100 bis 170 Meter langen Stahlkolosse wären ungeheure Anstrengungen erforderlich gewesen, um sie aus den Tiefen zu bergen. Zudem würde dies dann noch die Frage aufwerfen, wie eine solche Operation überhaupt durchgeführt werden konnte, ohne bemerkt zu werden.

Wie der Bergungsexperten Bas Wiebe erklärte, wäre eine Möglichkeit, dass mehrere kleinere Gruppen die Schiffwracks schrittweise über mehrere Jahre nach und nach zerstückelt haben, bis nichts mehr übrig blieb, und sie nicht auf einem Schlag auseinander nahmen.

Es könnten auch Explosivstoffe eingesetzt worden sein, um die Wracks in kleinere Stücke zu sprengen, die dann abtransportiert wurden. Es bleibt aber rätselhaft, wieso dann scheinbar niemand etwas von einer derartig umfangreichen und langwierigen Prozedur bemerkt hat. © Fernando Calvo für Terra-Mystica.Jimdo.com am 18.11.2016

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(Radarbild vom Meeresboden, hier lag einst die HMS Exeter)

http://www.pravda-tv.com/2016/11/mysterioes-mehrere-schiffswracks-aus-dem-2-weltkrieg-vom-meeresgrund-verschwunden/

Droht Russland eine Naturkatastrophe – riesige SINKHoles (Krater in der Erde) treten vermehrt auf!

Danke Karl für den Videolink, hier meine Stellungnahme dazu:

Diese Krater haben mehrere Ursachen, die auch tunlichst verschwiegen werden. Dass die Erde wie ein Schweizer Käse durchlöchert ist und diese „Tunnelsysteme“ auch bewohnt sind, darüber redet Mainstream NIEMALS.

Das ist das eine, die andere Ursache ist das Anbohren des „Tors der Hölle“ im Golf von Mexiko, durch die Deepwater Horizon. Als dieses Tor geöffnet wurde begann ein Prozess der unter anderem die ganzen innerirdischen Strukturen, aber nicht nur diese unaufhörlich verändert. Es entstehen ständig neue unterirdische Risse in die mit großem Druck das Meerwasser vor allem auch Methan und Ölschlamm hinein gesaugt wird, wodurch die Tunnelsysteme (das sind ganze Städte) zerstört werden, es wird nicht mehr lange dauern und wir werden auf der Erdoberfläche zahlreich Außerirdische sehen, die bis dahin nur IN der Erde lebten. Diese sogenannten SINKHoles, große Erde Löcher/Krater die plötzlich auftreten, vermehren sich in den letzten Jahren rasant. Man spricht in diesem Video von vermutlichem Methan-Austritt. Wo könnte denn das Methan herkommen? Methan befindet sich hauptsächlich auf den Meeresböden.

Es gibt aber noch eine dritte Ursache, die Verschiebung der magnetischen Pole, und des magnetischen Nordpols in Richtung Sibirien, tragen dazu bei, dass sich das Bild der Erdoberfläche nach und nach komplett verändert.

Es fällt mir sogar noch eine vierte Ursache ein Wettermanipulation – Geoengineering – Wetterkrieg!!!

  1. Auf die Deepwater Horizon vergisst man absichtlich – denn BP müsste all diesen Schaden bezahlen, was absurd, schlicht unmöglich ist! Dennoch, mit der bisherigen Strafe kann die Sache auch nicht abgetan werden! Alle Großfirmen sollten dazu herangezogen werden, um die Schäden, die sie auf der Erde verursacht haben, wieder gut zu machen. Das wäre die richtige Aufgabe für Pharma und Ölindustrie!
  2. Von den unterirdischen Anlagen schweigt man, denn diese sind ja Geheimsache!
  3. Von der Polverschiebung wissen viele, aber die Medien reden davon auch kaum.
  4. Dass man den Begriff Wetterkrieg tunlichst meidet, liegt schon daran, dass es sich um den militärisch industriellen Komplex mit höchster Geheimhaltungsstufe handelt. Diese Geheimhaltung ist sogar so HOCH, dass man bestreitet, was täglich mit freiem Auge zu sehen ist – nämlich Chemtrails!!!

AnNijaTbé am 27.2.2015

 Friede (62)

Droht Russland eine Naturkatastrophe?

Published on Feb 25, 2015

Vier riesige Krater, umgeben von Dutzenden kleineren, sind von Satelliten im Norden Russlands gesichtet wurden. Wissenschaftler befürchten, dass es ein Anzeichen einer drohenden Naturkatastrophe sein könnte.
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Methan ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Alkane mit der Summenformel CH4. Das farb- und geruchlose, brennbare Gas kommt in der Natur vor und ist ein Hauptbestandteil von Erdgas. Es dient als Heizgas und ist in der chemischen Industrie als Ausgangsprodukt für technische Synthesen von großer Bedeutung.

Methan verbrennt mit bläulich-heller Flamme in Gegenwart von ausreichend Sauerstoff zu Kohlenstoffdioxid und Wasser. Es ist in Wasser unlöslich und bildet mit Luft explosive Gemische. Da es in großen Mengen in Lagerstätten vorkommt, ist es eine attraktive Energiequelle. Der Transport erfolgt durch Pipelines oder als tiefgekühlte Flüssigkeit mittels Tankschiffen. Daneben gibt es als Methanhydrat gebundene Vorkommen am Meeresboden, wobei der genaue Vorrat unbekannt ist. Weiterhin entsteht das Gas in beträchtlichen Mengen durch biologische Prozesse, etwa bei der Viehhaltung http://de.wikipedia.org/wiki/Methan#Unterirdisch

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Methan: Tickende Zeitbombe auf dem Meeresgrund?
Schlammvulkane auf dem Meeresboden sind eine der größten natürlichen Quellen für das Treibhausgas Methan. Inwieweit sie eine Bedrohung für das Weltklima darstellen, ist noch unklar: Kieler Forscher untersuchen, wie groß ihr Einfluss wirklich ist.

Ein Viertel des Methans vom Meeresgrund
Der Forscher war vor Japan und im Schwarzen Meer mit dem Tauchboot unterwegs und hat dort Schlammvulkane auf dem Meeresboden untersucht. Schlammvulkane sind Vulkane, die statt Lava kalten Schlamm und Methan ausstoßen.

Zur Zeit werden sie als eine der wichtigsten Methanquellen angesehen. Laut neuesten Studien stammen sogar 25 Prozent der Methanaustritte von Schlammvulkanen. http://sciencev1.orf.at/news/67706.html

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Methanhydrat – Energiequelle im Meeresboden

Erdgas aus dem Meeresboden fördern und die Lücken mit Kohlendioxid auffüllen: Deutsche Forscher wollen diese Vision verwirklichen. http://www.focus.de/wissen/klima/methanhydrat-energiequelle-im-meeresboden_aid_345036.html

Friede (62)

Müllhalde Ozean – das Ergebnis eines angeblichen Wohlstands-Fortschritts auf der Erde :-(

Danke Lorinata!

5.250.000.000.000 Plastikteilchen schwimmen in den Meeren

Müllhalde Ozean: Forscher haben untersucht, wie viel Plastik in den Meeren herumschwimmt. Sie kamen auf eine unglaubliche Menge.

11.12.2014 12:20

Plastikmüll so weit das Auge reicht: Die Küste der indischen Hauptstadt Mumbai am Arabischen Meer. ©EPA
Plastikmüll so weit das Auge reicht: Die Küste der indischen Hauptstadt Mumbai am Arabischen Meer. weiterlesen: http://www.tt.com/home/9372598-91/5.250.000.000.000-plastikteilchen-schwimmen-in-den-meeren.csp

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Fukushima – Abgestorbene Organismen bedecken den Meeresboden – 98% Of Pacific Seafloor Covered In Dead Sea Creatures 145 Miles Off The Coast Of California

14. Dezember 2014

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Über 98% des Meeresbodens sind ca. 240 km von Kalifornien entfernt mit abgestorbenen Organismen bedeckt. Das ergab eine Studie, die in den Proceedings der National Academy of Sciences erschien.

Die Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima gerät bereits wieder in Vergessenheit. Große Mengen der dabei freigesetzten radioaktiven Substanzen breiten sich aber nach wie vor im Pazifik aus, denn tatsächlich fließt bis heute über Lecks, noch immer Wasser aus den zerstörten Untergeschossen der Reaktorgebäude in den Pazifik.

An der nordamerikanischen Pazifikküste fragen sich viele Menschen besorgt: Haben die 2011 bei den Atomunfällen von Fukushima freigesetzten Radionuklide den Ozean überquert und die USA erreicht? Ozeanforscher sammeln deshalb sorgfältig Daten, auch mit Unterstützung der Bürger.  weiterlesen: http://netzfrauen.org/2014/12/14/fukushima-abgestorbene-organismen-bedecken-den-meeresboden-98-of-pacific-seafloor-covered-in-dead-sea-creatures-145-miles-off-the-coast-of-california/

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Plastik ~ Vermüllung des Planeten