Die Medien schweigen darüber, dass die USA und Saudi Arabien absichtlich 14 Millionen jemenitische Zivilisten verhungern lässt

Danke Bernhard!

Während wiederholt Berichte in Bezug auf Saudi-Arabiens tödliche Aktionen in Jemen auftauchen, ignorieren die Medien weiterhin überwiegend die unverblümte und verheerende Aggression, die gegen die jemenitische Zivilbevölkerung von Seiten US-Verbündeter ausging. Stattdessen bauschen sie ständig die russischen Aktionen in Syrien auf.

Aber erst kürzlich, am 30. Oktober 2016, berichtete der Guardian, dass die US-amerikanisch und britisch unterstützte saudische Koalition einen Luftschlag auf einen Gefängniskomplex im westlichen Jemen ausführte, wodurch mindestens 58 Menschen getötet wurden. Die Opfer waren zumeist Gefangene, die Strafen für geringfügige Vergehen absaßen.

weiterlesen: http://derwaechter.net/die-medien-schweigen-daruber-dass-die-us-unterstutzte-koalition-absichtlich-14-millionen-jemenitische-zivilisten-verhungern-lasst

Wolhynien-43: Genozid an den Polen

Auch da waren die Bestie am Werk 😦
Menschen würden so etwas niemals tun!

Auch darauf gibt es außer Tränen nur eine Antwort:

Bruecke-der-Verzeihung-2016

Brücken der Verzeihung und Begegnung als Lösung

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Wolhynien-43: Genozid an den Polen für das Wohl der Ukraine

Veröffentlicht am 06.10.2015

1943, weit weg von der Front, ereignete sich eine der größten Tragödien des zweiten Weltkriegs. In Wolhynien wurden Polen, Juden, Russen und Armenier massenverweise ermordet. Man hat die Menschen teilweise bei lebendigem Leib verbrannt, sie mit der Axt getötet oder zu Tode gefoltert.

Die Täter waren nicht etwa deutsche Nazis, sondern Einheiten der ukrainischen Faschisten (OUN und UPA), die von Stefan Bendera und Roman Schuchevitsh angeführt. Heute sind die beiden Herrschaften für einige Ukrainer die absoluten Helden. Auch die aktuelle ukrainische Regierung, hat diesen beiden Massenmördern den Heldenstatus verliehen.

Doch wer und für was hat die OUN und UPA-Einheiten finanziert? Wieso ist über die Ereignisse von Wolhynien so wenig bekannt? Und wer sind die Nachfolger der UPA, gegen die der heutige Donbas kämpft?

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Danke Karl!

Film „Wolhynien“ stellt Polen und die Ukraine vor geschichtspolitische Unwägbarkeiten

Teilnehmer am Gedenkmarsch an die Opfer des Wolhynien-Massakers, Polen, Pschemyschl, 10. Juli 2016.
Der Film „Wolhynien“ zum Massaker ukrainischer Nationalisten an der polnischen Zivilbevölkerung des Regisseurs Wojciech Smarzowski, seit Oktober in Polens Kinos, sorgt wie erwartet für Spannungen. In Polen herrscht wenig Verständnis für die heutige Verehrung ukrainischer Nationalisten und Nazi-Kollaborateure.

Dieses Verbrechen ist unmöglich zu leugnen: Zu viele Zeugen, zu viele Fotodokumente dokumentieren schaurige Geschichten über schwer vorstellbare Gräueltaten, die Banden von Ukrainern, inspiriert durch nationalistische Propaganda, im Jahr 1943 massenhaft gegenüber der polnischen Zivilbevölkerung verübt haben. Einzig die genaue Opferzahl steht noch nicht fest. Polnische Historiker gehen zurzeit von mindestens 50.000 Toten aus, anderen Schätzungen zufolge gab es bis zu 100.000 Opfer der ethnischen Säuberungen.

Quelle: Poeticbent

Ukrainische Historiker betrachten diese Ereignisse als „Tragödie“, die sich in die schwierige polnisch-ukrainische Geschichte einreihen lasse – es fällt diesbezüglich eine frappierende Parallele zum Umgang mit den Massakern an Armeniern im Osmanischen Reich 1915/16 auf und zu jener Position, die die offizielle Türkei zu diesen einnimmt.

Unterdrückung, Aufstände und Kriege belasten seit Jahrhunderten das Verhältnis zwischen Polen und der Ukraine. Bis jetzt war jedoch die Bezeichnung „Wolhynien-Massaker“ gängiger Sprachgebrauch, wenn es um die damaligen Ereignisse ging. Zu Sowjetzeiten vermied man ein offizielles Gedenken an das Massaker und dessen tiefgreifende Aufarbeitung, um die proklamierte Völkerfreundschaft zwischen der Volksrepublik Polen und der Sowjet-Ukraine nicht zu gefährden.

Nach dem Wegfall des zähmenden ideologischen Korsetts in Form des sowjetischen Geschichtsnarrativs begannen beide Länder, ihre eigenen nationalen Geschichtsmythologien zu konstruieren. Dabei sind vor allem Polen und die Ukraine federführend bezüglich des Auf- und Ausbaus von Institutionen, die mit Erarbeitung des jeweiligen Geschichtskanons betraut sind. So untersucht beispielsweise das Polnische Institut für nationales Gedenken vor allem Verbrechen gegen das polnische Volk und pflegt in der Öffentlichkeit das Opfer-Bild Polens.

Im Jahr 2005 richteten ukrainisch-national gesinnte Historiker aus dem Umfeld des damaligen Präsident Juschtschenko ein namensgleiches ukrainisches Institut ein, das einen ähnlichen Ansatz verfolgt. Wie schon die Polen waren auch die Ukrainer besonders aktiv hinsichtlich der Aufklärung vermeintlicher oder tatsächlicher Verbrechen, die sich zu Sowjetzeiten ereignet und sich gegen das ukrainische Volk gerichtet hätten.

Unterm Strich war der nunmehrigen Geschichtspolitik beider Länder eine deutliche antirussische Tendenz gemeinsam. Heute in der Ukraine findet sie ihren Höhepunkt und ihre Konsequenz in massenhaften Denkmalstürzen, Umbenennungsmaßnahmen und Änderungen im Schulkurrikulum, die darauf hinauslaufen, alles Russische aus der Geschichte und dem öffentlichen Raum zu tilgen. Auch in Polen wurden und werden immer noch zahlreiche Denkmäler für die sowjetischen Befreier Polens geschändet oder entfernt.

Am 22. Januar 1944 töteten die Freischärler der Ukrainischen Aufstandsarmee eine Frau mit ihren zwei Kindern im Dorf Buschtsche in der West-Ukraine.

Am 22. Januar 1944 töteten die Freischärler der Ukrainischen Aufstandsarmee eine Frau mit ihren zwei Kindern im Dorf Buschtsche in der West-Ukraine.

Da die Polen fast als Urheber der Neo-Russophobie gelten, verstehen sich die beiden Länder in dieser Hinsicht ganz gut, vor allem die Opfer-Rolle lässt sich beiderseits für antirussische Politik gut instrumentalisieren. Die Allianz der politischen Eliten beider Länder schien mithilfe des Mörtels aus Ressentiments und Vorwürfen gegen den Nachbar im Osten gut zu funktionieren.

Der Film von Smarzowski, der bereits lange vor seiner ersten Aufführung am 25. September auf dem Filmfestival in Gdingen (Gdynja) zum Politikum geworden war, macht jedoch deutlich, wie kompliziert in Wirklichkeit das Verhältnis beider Länder in ihrer heutigen Verfassung zueinander ist.

Das Problem liegt auf der Hand: Seit Juli gilt in Polen das „Wolyn-Massaker“ per Beschluss des Senats als Völkermord. Die Täter waren aber unbestreitbar diejenigen, die in der Ukraine hier und heute als „Kämpfer für die Unabhängigkeit der Ukraine“ verehrt werden. Auf den ihnen politisch so nützlichen, herbeifantasierten Nationalmythos der letzten Jahre wollen die ukrainische Eliten jedoch nicht verzichten. Sonst bleibt das Land ohne Helden. Dass diese Helden sich weniger auf Schlachtfeldern hervorgetan haben, sondern vor allem durch Verfolgungen sämtlicher Nicht-Ukrainer aus dem Hinterhalt, sollte das Bild tunlichst nicht trüben.

Bis jetzt konnten selbst zur Selbstreflektion neigende ukrainische Verfechter des neuen Kurses in der Auseinandersetzung um dieses Thema mit dem gängigen Argument, der Streit zwischen Polen und Ukrainern um Wolhynien sei eigentlich nur das Werk russischer Propaganda, bei ihrem Zielpublikum gut durchkommen. Die Organisation der Ukrainischen Nationalisten (OUN) und die mit ihr verbündete Ukrainische Aufstandsarmee (UPA), die maßgeblich an verschiedensten Massakern, nicht nur gegen Polen, beteiligt waren, sind in Russland seit Januar 2015 als terroristische Vereinigungen verboten.

Jetzt aber, wo es plastische und gut dokumentierte Szenen des bestialischen Mordens gibt und diese von einem Massenpublikum gesehen werden, wird es für die Ukraine zunehmend schwerer, an ihrer an Leugnung grenzenden Verharmlosung der damaligen Verbrechen festzuhalten. Wenn die Polen ihre Stimme erheben – eine Stimme, die in Europa gehört wird -, wird man dies alles schwer als bloße „russische Propaganda“ abtun können. Den ukrainischen Ultranationalisten hilft es auch nicht weiter, dass der Regisseur selbst nach eigener Aussage den Ansatz verfolgte, verschiedene Akteure des Konflikts differenziert darzustellen und mit dem Film gar beabsichtigte, „eine Brücke zu bauen“.

Die Verankerung des Wolhynien-Traumas im öffentlichen Bewusstsein mittels des Films in Polen setzt die polnische Regierung unter Druck, ihre Ukraine-Politik zu überdenken, jedenfalls kritischer mit den neuen Machthabern in Kiew umzugehen. Dies stellt Warschau vor eine schwierige Gratwanderung. Immerhin spielt die Ukraine für Polen eine wichtige Rolle hinsichtlich einer Reihe ambitionierter geopolitischer Projekte mit kaum verhüllter antirussischen Ausrichtung, etwa des so genannten „Intermarium“-Verbundes.

Daran erinnerte die beiden Parteien einer der profiliertesten Russland-Kritiker unter den Osteuropa-Historikern, der Professor der Yale University und überzeugte Transatlantiker Timothy Snyder im Interview dem ukrainischen Hromadske VT:

Wir sollen dieses Thema Historikern überlassen, Regisseure und Politiker sollen hier am besten nicht mitreden. Polen und Ukraine sollen bedenken, das Interesse ihrer Staaten ist das eine und die Suche nach der Wahrheit, was in Vergangenheit geschehen war, ist das andere. Wenn Sie diese zwei Dingen nicht auseinanderhalten können, können Sie die Interessen Ihrer Staaten schädigen. Es gibt gewichtige Gründe, die es als lohnend erscheinen lassen, dass die beiden Staaten diese Angelegenheit untereinander klären.

Man braucht nicht viel Fantasie, um zu verstehen, dass der Professor unter „gewichtigen Gründen“ gemeinsame antirussische Bündnis meint. Vielleicht reagierten ukrainische Medien ja auch deswegen auffällig offen und sogar gelassen auf den Filmstart? Und das liegt nicht nur daran, dass die Ukraine den Film erwartungsgemäß nicht zum Verleih erworben hat. Der Schiedsrichter aus dem Übersee ließ einfach seine Entscheidung ausrichten und die Botschaft wird verstanden. Die Ukraine sitzt mit Polen in einem Boot und dessen Steuermann wird den kleinen Zwist unter Insassen tunlichst auf sich beruhen lassen. Eine Kursänderung wird er zweifellos nicht bewirken.

Alle Ärzte, die krebsverursachende Enzyme in Impfstoffen fanden, sind tot!

Danke Saheike, unfassbar…., der totale Irrsinn…, bitte alles genau anhören und lesen!!!!

!!Impfungen sind ein potentielles Massenmord-Instrument
Genozid durch Impfung!!

impfst du noch oder denkst du schon

Quelle: http://www.hlfteam.com

5. März 2016

Die jüngsten Fälle bezüglich aller ganzheitlichen Ärzte, die in Florida getötet/“tot aufgefunden“ wurden, haben eines gemeinsam: Sie entdeckten, dass ein krebsverursachendes Enzym namens Nagalase den Impfstoffen hinzugefügt werden. Diese Impfstoffe werden den Menschen weltweit verabreicht.

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Nagalase ist ein Enzym, das die Produktion von Vitamin D verhindert, was wiederum dem Körper die Möglichkeit nimmt, Krebszellen auf natürliche Weise zu töten.

bigriddle.com berichtet:

Entvölkerung 101…füge Gifte den Impfstoffen zu… mache es zum Gesetz, demzufolge alle Kinder geimpft werden müssen, um in die Schule gehen zu dürfen. Sie denken sie seien fair mit ihrer „der Stärkste überlebt“ Mentalität. Nur die besten Gene überleben? Diese Menschen besitzen keine Seele.
Dr. Ted Broer bringt die oben genannten Informationen (über Nagalase) in diesem Videoclip. Er erklärt es viel besser als ich [es tun kann]. Das ist ein kurzer Clip (aus seinem Hagmann & Hagmann Interview vom 25. Juli), das man sich anhören MUSS. Dr. Ted Broer brachte es in The Hagmann & Hagmann Report, wobei [der Sender] eine ganze Stunde brauchte, um ihn in der 3stündigen Sendung live zu bringen. Die Sendung brach auf allen möglichen Kanälen immer wieder zusammen. Auch ihre Server wurden zum Absturz gebracht. Sie baten jede Menge Menschen, gegen die Angriffe zu beten. Zum Schluss gelang es ihnen, über eine sichere Leitung die Sendung fortzusetzen. Nach einer ganzen Stunde (während der Sendezeit) waren sie schlussendlich online und mit Dr. Broer verbunden. Das erste was er sagte war: „Ich bin nicht selbstmordgefährdet.“ Er war besonders nervös, als er diese Information durchgab… besorgt, nach der Hastings-Methode (perfektionierter Mord) aus dem Verkehr gezogen zu werden, bevor er die Chance hatte, sich an die Öffentlichkeit zu wenden. Hören Sie sich den kurzen Clip der sensationellen Geschichte an. Es handelt sich um einen 19 Minuten Clip, doch die wichtigste Informationen sind in den ersten 10 Minuten zu hören. Es ist definitiv eine der wichtigsten je öffentlich gehörten Nachrichten. Es ist unerlässlich, dass sie virusartig verbreitet wird.

Doctors are Being Killed for Saving Your Children ~ Most Urgent!!!

Veröffentlicht am 26.07.2015

Full interview: https://www.youtube.com/watch?v=8g0NM…
Thanks to John Kaminski’s article on The Rebel News, this has gone viral: http://therebel.is/index.php?option=c…
Dr. Ted Broer explains why doctors are being killed for what they’ve discovering about vaccinations and how to cure the effects of the Elite’s genocide.forced on your children and those taking forced vaccinations.

https://revealthetruth.net/2016/04/01/alle-aerzte-die-krebsverursachende-enzyme-in-impfstoffen-fanden-sind-tot/

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Wichtige Analyse!

Was ist Nagalase?

Als Grundlage für den Einsatz von GcMAF und für die Überwachung des Therapie-Erfolgs wurde von Yamamoto (1997, 2008b) und anderen (Mohamad 2002) die Nagalase vorgeschlagen. Die Nagalase ist ein essentielles körpereigenes Enzym, welches in den Glycan-Katabolismus involviert ist. Nagalase kann das GcMAF in eine inaktive Form überführen, die nicht mehr als Signalsubstanz vom Immunsystem genutzt werden kann. Yamamoto argumentiert, dass Tumore vermehrt Nagalase ausschütten, um das Immunsystem zu schwächen. Ein erhöhter Nagalase-Wert ist daher mit einem Tumor bzw. mit Tumorwachstum verknüpft. Es ist unstrittig, dass Tumore die Wirksamkeit des Immunsystems vermindern können. Andererseits existieren in der Literatur keine Referenzwerte für Nagalase, die z.B. Referenz-Werte tumorfreien Menschen zuordnen können. Man weiß nur, dass sehr geringe Messwerte der Nagalase auf die so genannte Schindler Krankheit deuten, eine neurodegenerative Erkrankung des Nervensystems.

Nagalase als Marker eignet sich unserer Erfahrung nach bei Tumorerkrankungen gut als relativer Verlaufsmarker. Das heißt, es müssen mehrere Messwerte in zeitlich definierten Abständen gemessen werden. Daraus kann der Einfluss von Therapeutika oder Signalsubstanzen auf den Tumor bestimmt werden.

Es sollte aber immer bedacht werden, dass Nagalase ein für die körperlichen Funktionen essentielles Enzym ist, welches unabhängig von Tumoren vom Körper in wechselnden Mengen je nach Bedarf gebildet wird. Als aussagekräftig haben sich in unseren Arbeiten auch Marker wie uPAR etc. erwiesen, an denen eine Reduktion des Ausgangswertes nach Einsatz von GcMAF festgestellt werden konnte (Fennon et al. 2010; Smith et al. 2010). Es zeigte sich, dass eine vermehrte Expression von uPAR bei etlichen malignen Tumoren zu beobachten ist, die das uPAR/Plasminogen-System auch zur Ausbildung ihrer Metastasen nutzen.

Quelle: https://www.cosomed.com/nagalase/

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GcMAF und die 14 toten Ärzte – Dr. C klagt an… // Kulturstudio SPEZIAL

Veröffentlicht am 04.08.2015

Nachdem die Behandlungserfolge mit dem Mittel GcMAF weltweit für Aufsehen gesorgt haben, wurde es auch schon verboten und unterdrückt. Der Höhepunkt gipfelte nun mit dem angeblichen Selbstmord von Dr. Jeff Bradstreet und den mysteriösen Toden und Verschwinden einiger seiner Forschungs- und Ärztekollegen. Dr. Bradstreet forschte im Bereich Autismus im Zusammenhang mit Impfstoffen und konnte mit GcMAF bei 15% der behandelten Autisten einen komplette Heilung herbeiführen, wobei die restlichen 85% massive Verbesserungen erfahren konnten.

GcMAF ist ein körpereigenes Protein welches Vitamin D bindet und transportiert, die Ergebnisse der Behandlung von Autismus, Krebs, CE, Multipler Sklerose, Parkinson, Alzheimer, Nieren & Leber Erkrankungen, HIV, bakteriellen & viralen Infektionen sowie vieler weiterer Erkrankungen mit GcMAF sind bahnbrechend. Ist das der Grund warum es massiv bekämpft wird und sogar Forscher und Ärzte ihr Leben lassen mussten?

Dr. Leonard Coldwell erklärt in diesem Kulturstudio Spezial was GcMAF ist und die weitere Umständen zu den aktuellen Ereignissen.

Referenzen Dr. Colwell: http://www.ibmsdeutschland.com/refere…

http://www.leonard-coldwell.de/

Weiterführende Infos zu GcMAF:
http://www.gcmaf-immuntherapie.com
http://www.firstimmune.de

Dr. Coldwell Newsletter:
http://coldwell.kulturstudio.info

https://revealthetruth.net/2015/08/04/gcmaf-und-die-14-toten-aerzte-dr-c-klagt-an-kulturstudio-spezial/

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Behandlung mit dem Protein GcMAF tötet Krebszellen – Sie können dabei zuschauen

Ethan A. Huff

Eine äußerst erfolgreiche Krebstherapie, die weltweit immer mehr Aufsehen als mögliche Universalbehandlung gegen Krebs erregt, scheint der Grund für die angeblichen »Selbstmorde« einiger Ärzte mit einem ganzheitlichen Behandlungsansatz zu sein.

Cancer cells destroyed by First Immune GcMAF (gcmaf.eu)

Veröffentlicht am 21.10.2012

GcMAF eradicates cancer; cells seen via microscopes and time lapse photography.

Neue mikroskopische Aufnahmen, die von First Immune veröffentlicht wurden, zeigen diese besondere Substanz GcMAF (diese Abkürzung steht für »Gc Makrophagen-Aktivierender Faktor«) sozusagen »bei der Arbeit« ­– man kann förmlich sehen, wie GcMAF die körpereigenen Makrophagen (diese Fresszellen sind Teil des Immunsystems) aktiviert, die dann die Brustkrebszellen in vitro zerstören.

Dieses nur knapp zwei Minuten lange Video wurde auf YouTube hochgeladen und zeigt die ungeheure Heilkraft von GcMAF, einem menschlichen Protein, das der Körper eigentlich selbst herstellt. Aber einigen Menschen fehlt diese Eigenschaft, oder das Protein kann nicht in der erforderlichen Menge produziert werden.

Injiziert man eine aktivierte Version von CcMAF intravenös, kann – so haben Wissenschaftler gezeigt – das Immunsystem so angeregt werden, dass es die Krebszellen zerstören kann, ohne dass eine Chemo- oder Strahlentherapie erforderlich wäre.

weiterlesen: http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/natuerliches-heilen/ethan-a-huff/behandlung-mit-dem-protein-gcmaf-toetet-krebszellen-sie-koennen-dabei-zuschauen.html?ws_tp1=kw&ref=adg2015424&subref=dsa_wb&gclid=CJCdtOeqiMwCFVRsGwodo58GKA

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