Studie der Drogenbekämpfungsbehörde DEA als HOAX entlarvt

Wichtig wäre mal, dass das Verbot von Anbau echten Hanfes endlich aufgehoben wird.

Cannabis soll aus dem Suchtmittelgesetz 53/BI herausgenommen werden – unterzeichnen auch Sie diese parlamentarische Forderung – Danke!

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Hoffnungsschimmer: Wirkt Cannabis gegen Alzheimer?

Sie haben vielleicht über die positive Wirkung der mittelkettigen Triglyceride (MCT) im Kokosöl gelesen, welche in Ketone umgewandelt werden, die dann den unterversorgten Gehirnzellen Energie liefern und vielleicht sogar Alzheimer rückgängig machen.

Die Häufigkeit von Alzheimer ist in den letzten Jahrzehnten exponentiell gestiegen; die Krankheit fordert inzwischen fast so viele Opfer wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs.

Kräuter aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und aus der Ayurveda sind hilfreich, während Big Pharma immer wieder daran scheitert, ein gewinnträchtiges Alzheimer-Mittel zu entwickeln, das mehr nutzt als schadet. Und jetzt kommt vielleicht noch ein weiteres nicht-pharmazeutisches Mittel hinzu: Cannabis.

Frühere »Tests« hatten ergeben, dass der Konsum von Cannabis zu beträchtlichem Gedächtnisverlust führt. Doch diese Tests waren so angelegt, dass sie der Drogenbekämpfungsbehörde DEA (Drug Enforcement Administration) zupass kamen und auch der von US-Präsidenten vertretenen Position: »Sag‘ einfach Nein«. Im Übrigen ist Marihuana eine Pflanze, keine Droge.

Seit die medizinische Wirksamkeit und Sicherheit von Marihuana bestätigt sind, haben unabhängige Tests ergeben, dass das Gedächtnis langjähriger Marihuana-Konsumenten intakt ist. Und nicht nur das, sondern Marihuana kann das durch eine Erkrankung des Gehirns, wie beispielsweise Alzheimer, verlorene Gedächtnis sogar zurückbringen.

Studien widerlegen das »Kiffer«-Image vom Gedächtnisverlust

weiterlesen: https://rositha13.wordpress.com/2015/06/05/hoffnungsschimmer-wirkt-cannabis-gegen-alzheimer/

Mariuhana das Superheilmittel

Medizin: Mit Marihuana-Extrakten gegen den “Superbug”

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Substanzen, die sich aus Cannabispflanzen gewinnen lassen, könnten womöglich bald konventionelle Antibiotika beim Kampf gegen multiresistente Bakterien unterstützen. Die so genannten Cannabinoide scheinen sich an den Mechanismen wenig zu stören, die gefährliche “Superbugs” wie MRSA nutzen, um aktuelle Gegenmittel zu umgehen.

Forscher aus Italien und dem Vereinigten Königreich glauben, dass so beispielsweise eine auf Cannabis-Extrakten basierende Creme zur Behandlung schwerer Hautinfektionen genutzt werden könnte.

Die antibakteriellen Eigenschaften der Cannabis-Pflanze sind schon lange bekannt und wurden in den Fünfzigerjahren bereits für die Behandlung von Tuberkulose und anderer schwerer Krankheiten erwogen. Die Nutzung von Cannabinoiden als Antibiotika-Ersatz kam bislang allerdings noch nicht weit, weil nicht genug über die aktiven Inhaltsstoffe der Pflanze bekannt war. Ihr Ruf als weiche Droge half ebenso wenig.  weiterlesen unter: http://pravdatvcom.wordpress.com/2013/04/12/medizin-mit-marihuana-extrakten-gegen-den-superbug/

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Gut gedämmt mit Zeitung, Stroh und Hanf

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Hanf – Das Milliarden Dollar Kraut

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Kiffen macht dumm?

Kiffen macht dumm? Studien darüber allerdings!

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