Stunde Null 1945 | Die Trümmerfrauen | Berlin ein Trümmerhaufen

So WAR es wohl gewesen, auch wenn einige Aussagen eindeutig populistisch gefärbt gewesen waren. Bedauerlich ist, dass die Dinge noch immer nicht abgeschlossen wurden 😦
Können wir also endlich damit beginnen zu allem was längst Vergangenheit ist,
«ES WAR GEWESEN» – «ES IST NICHT MEHR» – zu sagen?

smilie (138)

Das erste Video wollte ich noch als Ergänzung zu den Trümmerfrauen posten, es hatte jedoch mehr mit dem Hass der Franzosen gegen die Deutschen zu tun und mit der Vergewaltigung durch französische Soldaten der Deutschen Frauen. Trümmerfrauen kommen GAR nicht vor – der Titel ist also eine Täuschung – eine bewusste Täuschung?

Erneut bitte ich darum, dass länderübergreifende Verzeihungszeremonien gemacht werden – DEUTSCHE / FRANZOSEN haben sich wohl auch einiges zu verzeihen.

Auf einer Brücke der Verzeihung kann das „Unverzeihliche“ energetisch ausgeglichen werden in Liebe und Hingabe für ein NEUES HEUTE in Frieden und Freiheit.

https://wissenschaft3000.wordpress.com/category/verzeihung-to-beg-forgiveness/

Bruecke-der-Verzeihung-2016

Frankreich konnte den Volkswillen der Saarländer akzeptieren, als diese sich politisch und mehrheitlich für Deutschland entschieden hatten.

Warum kann die Mainstream-Welt bis jetzt nicht die Entscheidung der Krim, Donezk und Lugansk akzeptieren? Diese Leute haben sich alle mit nahezu 100% Mehrheit klar entschieden frei und souverän zu sein. Russland hat weder die Krim noch die anderen beiden Volksrepubliken annektiert!!!! Weil die öffentlichen Medien diesbezüglich immer noch Lügen, trotz mehrfacher Widerlegung der Behauptung und nachdrücklicher Hinweise auf das Völkerrecht, glauben viel, vielleicht sogar immer noch eine Mehrheit in der so genannten westlichen Welt, die Lügen der Presse.

Das höchste Recht das ein Volk, eine Bevölkerung eines Landes hat ist das Plebisziteine Volksabstimmung. Die Franzosen konnten 1955 die Entscheidung der Saarländer ohne Widerstand akzeptieren. Saarland ist bis heute ein freies Land, politisch an Deutschland angegliedert ähnlich der Volksrepublik Krim, welche sich politisch an Russland angliederte. Nun endlich muss das akzeptiert werden, denn es war alles völkerrechtlich vollkommen korrekt gewesen.

Was 1955 für Saarland als völkerrechtliches Instrument ganz selbstverständlich möglich war, wird heute  umgedreht und für verschwiegene böse Absichten, in diesen Fällen, den Leuten als Gewaltakt von Russland verkauft, obwohl Russland, bzw. Putin in den letzten Jahren MEHRMALS einen offenen Ausbruch des immer noch andauernden Krieges verhindert hatte.

Wer oder was ist denn eine solche Macht, die nichts mehr akzeptiert, gar nichts akzeptiert, daher nur noch mit der Macht der Gewalt und dem Gehorsam der Systemerhalter über Unschuldige, über die derzeit geltende Rechtmäßigkeit drüber fährt und immer noch glaubt, damit die Weltherrschaft zu erreichen? Was stimmt mit diesen Leuten nicht?…  wer das wissen will, sehe sich die Berichte der ehemaligen Satanisten an.

Wir Menschen müssen aufmerksam mit wachen Augen immer wieder prüfen, was die Wahrheit ist, wer da lügt und uns für verschwiegene Ziele tagtäglich beschießen will. Das falsches VERtrauen der Mehrheit der Menschen in die parlamentarische Parteiendiktatur (das ist meine Bezeichnung) hat uns in diese unschöne Lage gebracht hat, daher muss die Mehrheit der Menschen jetzt endlich wirklich aufwachen und darf nicht länger jeden Scheiß der Tageszeitungen, der TV-Meldungen und die Lügen der Politiker glauben.

AnNijaTbé am 2.9.2016

smilie-aufwachen

Die Misere nach dem 2 Weltkrieg die Trümmerfrauen Doku 2015

Published on Jun 15, 2015

Die Misere nach dem 2 Weltkrieg die Trümmerfrauen Doku 2015Für mehr neue Dokumentationen und Reportagen in HD aus 2015 bitte Abonnieren! Danke! Mehr Geld am ende des Monats haben http://goo.gl/QRH5Cq

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Es gibt keine Situation die wirklich wirklich hoffnungslos ist, Hoffnungslosigkeit hat nur jener der jeglichen Glauben verloren hat!
AnNijaTbé mit großer Hoffnung für die Umgestaltung zum Wohle Aller – 2.9.2016

Die Stunde Null – Berlin im Sommer 1945 [HD, Doku]

Published on Jul 31, 2014

Der 8. Mai 1945: das Ende des „totalen Krieges“. Die Gefühle der Besiegten schwankten – Niederlage oder Befreiung? Wenige Minuten nach Mitternacht unterzeichnet Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel in Berlin-Karlshorst die deutsche Kapitulationserklärung. Nach den dunklen Jahren des Krieges zwischen Hoffen und Bangen, zwischen Leben und Tod markiert das Ende des „Dritten Reiches“ zugleich einen Neuanfang.

Die „Stunde Null“ ließ Sieger und Besiegte, Soldaten und Gefangene, die Überlebenden in den Konzentrationslagern, die Flüchtlinge und Vertriebenen sowie die Bewohner der zerbombten Städte aufatmen. Für einen Moment schien die Geschichte stillzustehen. Doch der Schein trog. Nicht nur Trauer und Verzweiflung über den Tod von Verwandten und Freunden, auch den Verlust von Idealen, die pervertiert worden waren, galt es zu verkraften. Der Erkenntnis vieler Deutschen, schamlos betrogen worden zu sein, folgte die deprimierende Aussicht, daß Jahre des Hungers, der Not und der Entbehrung bevorstanden.

Im Film prallen Erinnerungen an den 8. Mai 1945 aufeinander, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Kindersoldaten, die noch in den Trümmern für den „Endsieg“ kämpften. Der Elendszug der Flüchtlinge. Der Kampf ums nackte Überleben. Das „Frau komm“ der Sowjets und die Lucky Strikes der Amerikaner. Die Konfrontation mit der Wahrheit über die Konzentrationslager und die Hoffnung, daß es irgendwie weitergeht. Erinnerungen, die schmerzen – auch heute noch. Im „ZDF-Jahrhundertbus“ äußerten sich viele Zeitzeugen zum ersten Mal, wie sie die schwerste Stunde der deutschen Geschichte erlebten:
Menschen, die auf der Flucht waren, Frauen, die noch in den letzten Tagen des Krieges ihre Männer verloren, Männer, die den Tag der Kapitulation in der Kriegsgefangenschaft erlebten, und solche, die froh waren, zum ersten Mal Glen Miller zu hören. Der Film zeigt, daß „Die Stunde Null“ nicht nur Ende, sondern auch Anfang war.

Der Film „Die Stunde Null“ von Peter Adler zeigt, wie zwiespältig bei vielen Deutschen die Empfindungen bis heute sind.

Der Mai 1955 entschied über Freiheit oder Versklavung

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SKANDAL!!! Amtsgericht bestätigt: BRD = KEIN STAAT!!

Published on Mar 15, 2016

In diesem Video erklärt Egon Bahr, dass 1955 die Deutsche Souveränität erklärt wurde, was allerdings eine Farce war, da ja die fremden Streitkräfte im Land blieben und mit dem Beitritt zur NATO auch die Westeuropäischen Union gegründet worden war. Ein Bündnis ähnlich wie mit der PRIVATEN EU.

Der Österreichische Staatsvertrag wurde ebenfalls 1955 schlagend.

Wieso geschah beides im selben Jahr, ist das ein Zufall oder hängt der österreichische Staatsvertrag auch mit dem Deutschlandvertrag zusammen?

In Österreich meint man allgemein, dass der Staatsvertrag gleichzeitig auch ein Friedensvertrag wäre, weil danach ja auch die Besatzer abgezogen waren. Es gab also keine fremden Soldaten in Österreich nach 1955. Inzwischen wissen wir jedoch, dass dies mit dem „Trick“ einer verbal zugesicherten immerwährenden Neutralität erreicht wurde, daher waren auch die fremde Soldaten in Österreich nach dem Staatsvertrag fehl am Platz gewesen.

Die immerwährende Neutralität, ähnlich der Schweiz oder Schweden, ist etwas woran das österreichische Volk UNBEDINGT festhält, daher AUCH gültig, nicht aber, weil es vertraglich so vereinbart worden war.

Die Bundesrepublik Deutschland, welche nach dem Fall der Mauer 1990 ebenfalls aufgelöst worden war, war der NATO beigetreten, daher blieben bis zuletzt die Amerikaner IN der Deutschen Bundeswehr anwesend und führen über eine „Interimsregierung“ das Land mit militärischer Vormacht weiterhin.

Die Briten und Franzosen waren abgerückt, Russland machte sogar einen Friedensvertrag, mit wem eigentlich, und ist ebenfalls abgezogen, wieso aber nicht die AMIS, welche bis heute dieses große Land völkerrechtswidrig beherrschen und wer ist stiller Herrscher über Österreich, ebenfalls die USA?

Der Deutschlandvertrag (Vertrag über die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Drei Mächten, auch Bonner Vertrag oder Bonner Konvention[1] genannt), mit dem Generalvertrag als Kernstück (in der Sprachregelung der SED als „Generalkriegsvertrag“ bezeichnet[2]), ist ein völkerrechtlicher Vertrag, der am 26. Mai 1952 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den drei westlichen Besatzungsmächten Frankreich, Großbritannien und USA geschlossen, aber von Frankreich nicht ratifiziert wurde. Er wurde in Teilen neu ausgehandelt und trat 1955 in leicht abgeänderter Version gleichzeitig mit dem Beitritt der Bundesrepublik Deutschland zur NATO in Kraft.

//Durch den Deutschlandvertrag, der als „Überbrückungsvertrag“ das entstandene Vakuum zwischen Kapitulation nach dem Zweiten Weltkrieg und Friedensvertrag füllen sollte,[3] wurde das Besatzungsstatut abgelöst. Die Bundesrepublik erhielt „die volle Macht eines souveränen Staates über ihre inneren und äußeren Angelegenheiten“ zugesprochen, einige wenige besatzungsrechtliche Vorbehalte verblieben bei den drei Schutzmächten. Die Vertragspartner vereinbarten das Ziel der Wiedervereinigung Deutschlands in Freiheit und eines frei vereinbarten Friedensvertrags für ganz Deutschland.//

Das //// war jedoch nicht wirklich gemacht worden und sogar nach 1990 blieben die Amerikaner in Deutschland mit dem Zugewinn der ehemaligen DDR. Wie konnte das geschehen, sicherlich nicht mit ehrlicher Absicht und der Bereitschaft einen Friedensvertrag mit den Germanischen Völkern zu unterzeichnen.


//Die erste Fassung des Deutschlandvertrags wurde am 26. Mai 1952 im Bundesratssaal des Bonner Bundeshauses unterzeichnet.[4] Die endgültige Fassung vom 23. Oktober 1954 trat am 5. Mai 1955 in Kraft. Zu diesem Datum wurden auch das Besatzungsstatut aufgehoben, die Alliierte Hohe Kommission aufgelöst und die Ratifikationsurkunden für die Pariser Verträge in Bonn hinterlegt.//

Der Pariser Vertrag vom 23.10.1954 war jedoch vorwiegend ein Abkommen über den Verbleib ausländischer Streitkräfte in Deutschland, womit diese angebliche volle Macht eines souveränen Staates gleichzeitig unterbunden wurde, was Schäuble im obigen Video bestätigt.


//Nach dem Scheitern musste das Vertragswerk neu verhandelt werden, woraufhin die Teilnehmer der Londoner Neunmächtekonferenz sich für einen Beitritt der Bundesrepublik zur NATO und die Bildung einer Westeuropäischen Union (WEU) entschlossen, was sich dann mit den Pariser Verträgen vom 23. Oktober 1954 vollzog.//

http://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&jumpTo=bgbl255s0253.pdf#__bgbl__%2F%2F*[%40attr_id%3D%27bgbl255s0253.pdf%27]__1456692635884

http://www.buero-fuer-voelkerrecht.com/wcms/ftp//b/buero-fuer-voelkerrecht.com/uploads/ueberleitungsvertrag.pdf

10 Tage nach dem 5. Mai 1955, am 15. Mai 1955 hieß es in allen Radiostationen von Österreich – „Österreich ist frei“ – doch auch das war eine Lüge gewesen, denn wie der Langtitel des Staatsvertrags lautet, war dieser, ähnlich dem GG, nur die Grundlage ZUR Wiederherstellung eines unabhängigen Österreichs, welches ebenfalls niemals unabhängig wurde. Dieser Vertrag wurde uns „gnadenhalber“ GEGEBEN, er war also nicht in FREIEM beiderseitigem Übereinkommen abgeschlossen worden!!!!!

In Kraft getreten war dieser außerdem erst am 27.Juli 1955.

Der Österreichische Staatsvertrag, im Langtitel Staatsvertrag betreffend die Wiederherstellung eines unabhängigen und demokratischen Österreich, gegeben zu Wien am 15. Mai 1955, juristisch kurz Staatsvertrag von Wien, wurde am 15. Mai 1955 in Wien im Schloss Belvedere von Vertretern der alliierten Besatzungsmächte USA, Sowjetunion, Frankreich und Großbritannien sowie der österreichischen Bundesregierung unterzeichnet und trat am 27. Juli 1955 offiziell in Kraft.[1]

Gegenstand des Vertrages ist die Wiederherstellung der souveränen und demokratischen Republik Österreich nach der nationalsozialistischen Herrschaft in Österreich (1938–1945), dem Ende des Zweiten Weltkrieges (VE-Day) und der darauf folgenden Besatzungszeit (1945–1955), in der Österreich zwar formal wiederhergestellt, aber noch kein selbständiger Staat war. Der Staatsvertrag gilt auch als ein wesentlicher Kernindikationsfaktor für die Entwicklung eines eigenständigen Österreichbewusstseins.[2]

Inzwischen hatte sich herausgestellt gehabt, dass alle Institutionen schon damals als Firmen angelegt worden waren und es weder in Deutschland noch in Österreich darum ging völkerrechtlich souveräne Staaten entstehen zu lassen.

Mit der Macht fremder Kräfte wurden diese Länder beherrscht und die inzwischen versklavte Bevölkerung ausgesaugt, welche sich diese Zustände nicht länger gefallen ließ und nun seine Macht nutzte, um die Befreiung, ohne die Vasallenpolitiker der Hintergrundmächte zu erreichen.

Die Macht der Germanischen Völker liegt auch in deren Streitkräften und Polizei, welche sich zunehmend zu entscheiden haben welcher Macht sie wirklich dienen wollen.

AnNijaTbé am 28.2.2016

Nichts und Niemand wird die Germanischen Völker daran hindern können, Souverän im eigenen Land zu sein!

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400 Anzeigen wegen Hochverrats gegen Merkel ~ alles für die Würste…

60 Jahre Neutralität: Gedanken zum österreichischen Nationalfeiertag am 26. Oktober 2015 von Klaus Faißner

oesterreich-adler-neu

oesterreich ist frei 26-10-1955

 

Gedanken zum Nationalfeiertag am 26. Oktober 2015
60 Jahre Neutralität oder: Österreich, was ist aus dir geworden?

Anstatt einen historischen Jahrestag zu feiern, herrscht schlimmste Katerstimmung. Es ist allerhöchste Zeit, aufzuwachen.

„Österreich ist frei!“, hallte es vor 60 Jahren durch Österreich. Nach der Unterzeichnung des Staatsvertrages am 15. Mai 1955 und dem berühmten Satz von Außenminister Leopold Figl musste am 25. Oktober 1955 der letzte Besatzungssoldat das Land verlassen haben. Die Menschen waren voller Hoffnung und Zuversicht: Der Wiederaufbau nach dem schrecklichen Zweiten Weltkrieg war so gut wie abgeschlossen. Mit der Wirtschaft ging es steil bergauf und die Menschen hielten zusammen. Was machte das Parlament in seiner ersten Aktion im „freien Österreich“? Es beschloss am 26. Oktober 1955 das Neutralitätsgesetz. Diesem gedenken wir am Nationalfeiertag. Somit ist die Neutralität für Österreich so wichtig wie der Tag der Wiedervereinigung für Deutschland, die französische Revolution für Frankreich oder die Unabhängigkeitserklärung für die USA.

Hart errungene Freiheit und Neutralität
Die Neutralität ist das höchste Geschenk, das Österreich bekommen konnte.
Es gibt kein besseres Instrument, um Friedensvermittler zu sein und den Frieden im Land zu bewahren. Das zeigt unser neutrales Vorbild, die Schweiz, schon seit 200 Jahren – Österreichs Neutralität gilt bekanntlich auch „nach Muster der Schweiz“. Ohne die Übernahme der Neutralität hätte Österreich wahrscheinlich nie den Staatsvertrag bekommen und hätte Österreich vermutlich immer noch wie Deutschland fremde Soldaten im Land. Keiner kann sich vorstellen, wie hart Staatsvertrag und Neutralität erkämpft waren: Regierungsmitglieder hatten hunderte Verhandlungen vor allem mit der Sowjetunion geführt und hunderttausende Menschen regelmäßig in den so genannten „Rosenkranz-Sühnekreuzzügen“ für die Erlangung der Unabhängigkeit gebetet – unter ihnen auch Bundeskanzler Julius Raab. Unerwartet und plötzlich wurde Österreich frei. Die Freude darüber und über die erlangte Neutralität war heute vor 60 Jahren grenzenlos.

Bundesheer müsste Grenze verteidigen
Doch anstatt dieses Jubiläum voller Stolz feiern zu können, herrscht düstere Stimmung im Land. Zuversicht und Hoffnung sind fast gänzlich verschwunden. Es fehlen einem die Worte für das, was die zuständigen „Politiker“, besser gesagt: Politdarsteller in und aus Österreich gemacht haben. „Mein Gott, warum hast Du uns verlassen?“, schrieb ein Major des Bundesheeres am Ende seines Berichtes über die illegale Masseneinwanderung junger, durchtrainierter Männer in Spielfeld nach Österreich und sprach vom „schwärzesten Tag in meinem Leben“. „ Als ehemaliger Kompaniekommandant der 2.Kompanie/522 war ich fast zwei Jahrzehnte an dieser Grenze mobilbeordert und unser einst stolzes Bundesheer hatte den Auftrag die Staatsgrenze zu schützen. Diesen Auftrag hätten wir ohne wenn und aber erfüllt, wie alle Soldaten angelobt auf unser Vaterland. Es ist eine Schande zu sehen, wie unsere Kräfte auch heute noch diesen Auftrag erfüllen könnten, jedoch nicht dürfen. Es ist Krieg.“ Wie in einem schlechten Film präsentiert sich das Bundsheer am Nationalfeiertag zusammen mit NATO-Soldaten am Wiener Heldenplatz, während an der steirischen Grenze zu Slowenien massenweise Fremde ohne Registrierung und illegal ins Land gelassen werden. Niemand kann sagen, wieviele Terroristen und Kriminelle darunter sind.

Politiker brechen jeden Tag ihr Gelöbnis – und Gesetze
Vor mehr als 20 Jahren log uns die rot-schwarze Regierung mit Hilfe der Medien in die EU („Der Schilling bleibt“, „Die Neutralität bleibt“, „Ohne EU gehen wir unter“, etc.). Seither ging es wirtschaftlich bergab, die Arbeitslosigkeit kletterte auf Rekordhöhen, Umwelt- und Lebensmittelstandards wurden gesenkt. Die Verantwortlichen lösten Schritt für Schritt den Staat sowie die Grenzen auf. Während der einfache Bürger wegen Falschparkens eine Strafe bekommt und bei Nichtbezahlung im Gefängnis landet, brechen die Verantwortlichen in der Regierung alleine mit der Masseneinwanderung täglich die österreichische Verfassung, auf die sie vereidigt wurden. So lautet beispielsweise die Gelöbnisformel JEDES Nationalratsabgeordneten: „Ich gelobe unverbrüchliche Treue der Republik Österreich, stete und volle Beobachtung der Verfassungsgesetze und aller anderen Gesetze und gewissenhafte Erfüllung meiner Pflichten.“ Der systematische Rechtsbruch – von manchen als Hochverrat bezeichnet – hat leider seit dem EU-Beitritt Tradition: So hätte zum Beispiel jeder neue EU-Vertrag laut dem großen Verfassungsjuristen und Justizminister Univ. Prof. Hans Klecatsky (1920-2015) einer Volksabstimmung unterzogen werden müssen.

EU-Austritt dringender denn je
Klecatsky drückte auch aus, dass Österreich seit dem EU-Beitritt 1995 schlimme Zeiten durchmacht: „Ich habe mich selbst zur Besatzungszeit Österreichs durch die vier Alliierten Siegermächte des Zweiten Weltkriegs nicht so unfrei gefühlt wie heute als Mitglied der EU.“ Ein EU-Austritt ist dringender denn je. Zuvor sind die Grenzen mit unserem Bundesheer (zum Glück haben wir dank einer Volksbefragung nach wie vor den Grundwehrdienst und eine, wenn auch sträflich ausgehungerte, Miliz) zu sichern, sind Flüchtlingslager in Afrika und im arabischen Raum finanziell bestmöglich zu unterstützen und sind die Massen an Einwanderern zu registrieren sowie in sichere Drittstaaten zurückzuschicken. Österreichs Aufgabe als neutraler Staat liegt darin, mit aller Kraft am Friedensprozess der geschundenen Regionen mitzuhelfen, die durch Angriffskriege von EU- und NATO-Staaten ins Chaos gestoßen wurden.

Das Recht geht vom Volk aus“
Es ist leicht möglich, dass schwere Zeiten auf uns zukommen. Die Hoffnung aber stirbt zuletzt: Vielleicht gelingt es doch noch, das Unheil abzuwenden. Aber dafür müssen wir sehr schnell aufwachen und wie einst die Schweizer unser Schicksal selbst in die Hand nehmen. Ganz sicher brauchen wir keine „Volksvertreter“, die wie bisher nur auf den eigenen Vorteil und auf Selbstschutz statt auf den Schutz der Bürger bedacht sind. „Das Recht geht vom Volk aus“, heißt es in Artikel 1 der österreichischen Bundesverfassung. Österreich ist ein schönes Land, mit Tradition und Kultur, mit vielen fleißigen, rechtschaffenden und liebenswürdigen Menschen. Irgendwann werden wir – wieder – im einem freien Land leben, davon bin ich überzeugt.

Mutig in die neuen Zeiten“
Die 3. Strophe der Bundeshymne möge uns der Wegweiser in die Zukunft sein:
Mutig in die neuen Zeiten,
Frei und gläubig sieh uns schreiten,
Arbeitsfroh und hoffnungsreich.
Einig laß in Brüderchören,
Vaterland, dir Treue schwören.
Vielgeliebtes Österreich.

Alles Gute und:
Gott schütze Österreich!

Herzliche Grüße,
Klaus Faißner

EU-Austritt-Volksabstimmung

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