TTIP – Merkel und Jean-Claude Juncker küssen sich – Obama macht einen seltsamen Händeschluss – Griechenland und Italien haben die Nase gestrichen voll – so schauts aus…

Meine Meinung

Ein frevelhaftes Vorgehen

Mit dem Verträgen zum Freihandelsabkommen CETA, TTIP wird die Zukunft unserer Kinder und Enkel als so genanntes Humankapital an Konzerninteressen verfüttert. Ein Großteil der Natur als unserer Lebensgrundlagen privatisiert und am Ende dieser Entwicklung zerstört.

Für die daraus entstanden Schäden ist die Allgemeinheit zuständig. Kein Konzern ist dafür haftbar zu machen.

Während dieser Entwicklung läuten die Rüstungskonzerne die Todesglocke die immer lauter werdend auf der gesamten Welt zu hören sein wird.

Hinter all dem stehen die satanischen Familien die mit ihren Banken im Besitzt aller geraubten Schätze dieser Welt sind und bereits eine gewaltige Bevölkerungsreduktion beschlossen haben.

Wir die in diesen Banken, Medien, Industrie-Konzernen und Militärkomplexen arbeiten sind somit unsere eigenen Totengräber.

Eine düstere Prognose wenn wir uns weiterhin über Gott dem Schöpfer allem Sein stellen.

Liebe Grüße

Karl

Danke Karl, Hauptsache das Merkela busselt sich mit Jean-Claude Juncker – ohhh wie süß :-/ und schon ist die  g  a n z e  Welt wieder in Ordnung – oder doch nicht?

Unabhängige Studie: TTIP vernichtet in Europa 583.000 Arbeitsplätze

Jean-Claude Juncker und Angela Merkel treiben das TTIP voran. Die erste unabhängige Studie zeigt: Das Projekt dürfte der EU massiven Schaden zufügen. (Foto: dpa)Jean-Claude Juncker und Angela Merkel treiben das TTIP voran. Die erste unabhängige Studie zeigt: Das Projekt dürfte der EU massiven Schaden zufügen. (Foto: dpa)

Die erste wirklich unabhängige Studie über die Folgen des Freihandelsabkommens TTIP kommt zu einem für Europa verheerenden Ergebnis: 583.000 Arbeitsplätze werden bis 2025 in der EU verlorengehen. Die Exporte werden schrumpfen, ebenso das Bruttoinlandsprodukt. Löhne und Steuereinnahmen werden sinken. In den USA werden all diese Kennzahlen dagegen steigen. Die einzigen, die in der EU profitieren, sind die Kapitalvermögen. Das TTIP erweist sich demnach als gefährlicher Turbo für die Umverteilung von Arm zu Reich.weiteerlesen: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/11/14/unabhaengige-studie-ttip-vernichtet-in-europa-583-000-arbeitsplaetze/

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Was soll denn dieses Handgeschüttle für ein Zeichen sein???????

TTIP: Der Bundestag ist zum Zuschauen verdammt und kann keinen Einfluss nehmen

Nach CETA und TTIP werden sie die wesentlichen Entscheidungen für die Deutschen treffen: Die von niemandem gewählten Präsidenten des EU-Rats und der EU-Kommission und der unter massivem Lobby-Einfluss stehende US-Präsident. Demokratie sieht eigentlich anders aus. (Foto: dpa)

Die aktuelle Diskussion um TTIP und CETA ist ein gewaltiges Ablenkungsmanöver: Tatsächlich leitet die juristische Form der neuen Freihandelsabkommen das Ende der Mitwirkung der nationalen Parlamente in der Frage des Schutzes der Konsumenten ein. Künftig können zentrale Fragen der Gesellschaft von der demokratisch nicht legitimierten EU-Kommission behandelt werden. Die Bürger werden mit dem Hinweis auf den Schutz für „Steirisches Kernöl“, „Schwarzwälder Schinken“ oder „Thüringer Rostbratwurst“ hinters Licht geführt. weiterlesen: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/06/ttip-und-ceta-degradieren-den-bundestag-zu-einer-folklore-veranstaltung/

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Die Opfer der EU-Wirtschaftspolitik sind zurecht erzürnt – haben die doch obendrein Oligarchen im eigenen Land, die in den Staatsäckel keinen Heller einbringen – ohohoh…. doch siehe da man meldet das Ende der Rezession – wahr oder Angst – oder kann man das eben ganz einfach mal zwischendurch so machen? Kann es sein, dass die Studenten ganz unnötig wütend sind???

Griechenland: Ausschreitungen zwischen Studenten und der Polizei

In Griechenland wollten linke Studenten die juristische Fakultät von Athen besetzen. (Foto: dpa)

Am Donnerstag ist es in Athen zu Zusammenstößen zwischen der Polizei und Studenen gekommen. Die Studenten wollten in Andacht an die Opfer des ehemaligen Militär-Regimes demonstrieren. Gleichzeitig meldet Eurostat das offizielle Ende der Rezession in Griechenland. weiterrlesen: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/11/14/griechenland-ausschreitungen-zwischen-studenten-und-der-polizei/

ΜΑΤ χτυπάνε φοιτητές στο Πολυτεχνείο | 13-11-2014

Veröffentlicht am 13.11.2014

Άγρια επίθεση των ΜΑΤ σε φοιτητές στο Πολυτεχνείο στην πύλη της Στουρνάρη.
Διαβάστε περισσότερα: https://omniatv.com/blog/4865

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Ich liebe die Italiener, sie können so herrlich aus dem Häuschen geraten, ohne dabei gesundheitliche Schäden zu bekommen – hahah

Beppe Grillo: „Wir sind nicht im Krieg mit Russland, sondern mit der EZB“

Beppe Grillo will Italiens Ausstieg aus dem Euro. Er sammelt ab sofort Unterschriften, um ein entsprechendes Referendum auf den Weg zu bringen. (Foto: dpa)

Beppe Grillo startet eine Kampagne, um den Euro-Austritt Italiens zu erreichen. Seit der Einführung des Euro haben sich alle wirtschaftlichen Parameter verschlechtert, so der Gründer der Fünf-Sterne-Bewegung. Der Feind sei nicht Russland, sondern die EZB. weiterlesen: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/11/14/beppe-grillo-wir-sind-nicht-im-krieg-mit-russland-sondern-mit-der-ezb/

 yin-yang-wahrheit-friede-by-annijatbe

Basta Dittatura – Mario Borghezio sorgt für Eklat im EU-Parlament – S U P E R – unbedingt ansehen!

Amazon-Dumpinglöhne: Trenkwalder droht Lizenzentzug

Trenkwalder kassiert enorme Fördersummen vom AMS (Arbeitsmarktservice in Österreich)

Der ehemalige Trenkwalder Vorstand Herbert Böhm wechselte für einige Jahre in den Vorstand des AMS und änderte alle

Regelungen für die Leiharbeitsfirmen

DiePresse.com – 18.02.2013

Gegen die deutsche Tochter der österreichischen Leiharbeiterfirma läuft eine Sonderprüfung. Auch Amazon zieht bereits Konsequenzen aus dem Skandal und feuert den umstrittenen Sicherheitsdienst H.E.S.S.

Ein ARD-Bericht über die schlechten Arbeitsbedingungen beim Online-Händler Amazon schlägt hohe Wellen. Das deutsche Arbeitsministerium hat nun die deutsche Tochter der niederösterreichischen Leiharbeitsfirma Trenkwalder im Visier: Am Donnerstag wurde eine Sonderprüfung des Unternehmens eingeleitet, bestätigte eine Sprecherin von Ursula von der Leyen. Die deutsche Arbeitsministerin hatte sich am Wochenende in die Debatte eingeschaltet.

Trenkwalder war für die Rekrutierung der Amazon-Beschäftigten zuständig. Der Firma droht nun in Deutschland der Lizenzentzug. Welche Folgen das genau hätte, konnte die Sprecherin nicht sagen. Die Ergebnisse der Sonderprüfung werden noch diese Woche erwartet. Von Trenkwalder hieß es am Montag einmal mehr: „Kein Kommentar“.

viaAmazon-Dumpinglöhne: Trenkwalder droht Lizenzentzug « DiePresse.com.

Leiharbeit: Unglaubliche Zustände bei AMAZON (ARD, 13.02.2013)

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Leiharbeiter-Affäre: Erster Verlag wirft Amazon raus

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Rumänische Autoarbeiter unter Druck

Die EU und die Konzerne vernichten auch noch die Autoindustrie in Europa!

Raus mit dieser EU aus unseren Nationalstaaten!

Ford in Belgien / Peugeot in Frankreich

wsws.org – 13.02.2013

Seit Mitte der neunziger Jahre haben zahlreiche Autokonzerne ihre Produktionsstätten von West- nach Osteuropa verlagert, um von den dortigen Niedriglöhnen und schlechten Arbeitsbedingungen zu profitieren. Dies ging oft mit Kürzungen und Entlassungen in westeuropäischen Werken einher. In Osteuropa sind dadurch aber keine sicheren Arbeitsplätze entstanden. Die Arbeiter verdienen nicht nur Hungerlöhne, sie leben auch unter der ständigen Gefahr, ihre Arbeit wieder zu verlieren, weil die Konzerne in Länder mit noch niedrigen Löhnen ausweichen. Die weltweite Wirtschaftskrise hat diese Entwicklung zusätzlich verschärft.

Während Konzerne wie Opel, Ford, PSA Peugeot Citroën, Renault und Fiat in westeuropäischen Staaten Werke schließen, die Löhne senken und Massenentlassungen durchführen, geraten auch die Arbeiter in den osteuropäischen Staaten unter wachsenden Druck. Typisch in dieser Hinsicht ist der rumänische Autohersteller Dacia, eine Tochter des französischen Renault-Konzerns. Dacia hat im marrokanischen Tanger eine Produktionsstätte errichtet, die letztes Jahr in Betrieb ging, und will dort im Endausbau 400.000 Fahrzeuge pro Jahr produzieren.

viaRumänische Autoarbeiter unter Druck.

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Belgien: Gewerkschaften unterdrücken Arbeitskampf bei Ford

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