(Nicht-)Einsatz der Polizei kostete die Steuerzahler 501.000 Euro

Dies ist ein einleuchtendes Beispiel dafür, was uns der instumentalisierte LINKE-Wahnsinn kostet – man sollte die Grünen und die SPÖ diese Spesen bezahlen lassen!

Der Akademikerball in Wien ein Desaster auf der Straße und ein schlechter Nachruf von den Besuchern im Ausland!

Eine der Blockaden, die es offiziell nicht oder nur ganz kurz gegeben hat.<br>Foto: F12PR

„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus.‘ Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus:'“ – Wie aktuell dieses Zitat des italienischen Schriftstellers Ignazio Silone ist, wurde den Wienern in den Abendstunden des 1. Februar ein weiteres Mal drastisch vor Augen geführt.

via(Nicht-)Einsatz der Polizei kostete die Steuerzahler 501.000 Euro | Unzensuriert.at.

~~~

Akademikerball Wien: Domo eine Schande für Wien – eine Schande für die Wien-Politik

~~~

Akademikerball Wien: Domo eine Schande für Wien – eine Schande für die Wien-Politik

Als Wienerin tut mir der folgende Bericht wirklich weh!

Was ist bloß unter der ROTEN Führung aus meiner geliebten Heimatstadt geworden?

Offizielle Meldungen bestreiten gar, was auf dem Video und genau der Beschreibung dieses Gasts aus Berlin entspricht! Ein Versagen der Polizei ist leider ebenfalls augenscheinlich. Sollen plötzlich alle Akademiker Nazis sein??? Sogar unser versoffener ROTER Bürgermeister ist auch Akademiker, was sagt das heute schon?

Was ich hingegen vermute ist, dass diese Demonstration instrumentalisiert war und ganz im Sinne der EU-Kulturzerstörung und NWO gut funktionierte! Nicht zuletzt darf man auch auf Bibelforscher aufmerksam machen, welche erwarten, dass sich die Leute gegenseitig auf offener Straße umbringen. Der Gott der Bibel hat’s geschrieben, also machen wir alles, damit es auch so kommt 😦

Liebe Mitmenschen, bitte beachten Sie immer und überall, dass Religionen die Menschheit ins Verderben führen und die sogenannten „heiligen Schriften“ eine Gehirnwäsche für Ängstliche darstellen!

AnNijaTbé am 5.2.2013

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

LESERBRIEF zur WKR-Ball-Diskussion –

mit der Bitte um Veröffentlichung

13 02 04 – TERROR in WIEN – ein Leserbrief aus Berlin vom 3. Februar 2012

Sehr geehrte Redaktion,

Ich bin eine 23-Jährige Studentin aus Berlin und habe auf Einladung meines Freundes gemeinsam mit meiner 17-jährigen Schwester am vergangenen Freitag am WKR-Ball in der Wiener Hofburg teilgenommen.

Wir lieben Wien seit vielen Jahren – vor allem für die Gastfreundschaft, die wir in der österreichischen Hauptstadt früher erfahren durften.

Wir schätzen die großartige Kultur Ihres Landes, besonders die einzigartige Balltradition. Wir haben auch eine familiäre Bindung an Wien, weil unsere Vorfahren vor langer Zeit hier zuhause waren, bis sie als Juden unter Kaiser Leopold das Land verlassen mussten und im preußischen Brandenburg Asyl fanden.

Nicht zuletzt mit diesem Hintergrund verfolge ich die Diskussion um diese Veranstaltung und den angeblich von Herrn Strache geäußerten Vergleich der öffentlich angefeindeten Waffenstudenten mit den Juden im Dritten Reich durchaus kritisch. Als Enkeltochter eines unbescholtenen Bürgers, der wegen seiner jüdischen Abstammung von den Nazis in ein Zwangsarbeitslager verbracht und nach dem Krieg offiziell zu einem rassisch verfolgten Opfer des Nationalsozialismus (Opfer-Ausweisnummer 15825) erklärt wurde, bin ich diesbezüglich in hohem Maße sensibilisiert. Und meine, dass jeder Vergleich heutiger Ereignisse mit den Vorgängen im Dritten Reich unangebracht ist.

Allerdings stellt sich die Frage, wieso Herr Strache so in der Kritik steht, fällt doch den WKR-Ball-Gegnern und anderen links motivierten Agitatoren seit Wochen auch nichts anderes ein, als diese umgekehrt mit den Nazis gleichzusetzen.

Leider bemühten diesen geschichtsfernen und die Opfer verhöhnenden Vergleich auch Vertreter der jüdischen Gemeinde wie Herr Dr. Ariel Muzikant, der es eigentlich besser wissen müsste und wo ich mich fragen muss, welche Ziele er eigentlich verfolgt.

Als wir am Abend des Balls in der Wiener Innenstadt ankamen, bot sich uns ein verheerendes Bild. Wir wurden von aggressiven Demonstranten angespuckt, wie im Wahn hat man Damen die Ballkleider heruntergerissen, mein Freund wurde wie viele andere Korporierte tätlich angegriffen, indem ihm in den Rücken getreten wurde, es flogen Steine und Flaschen in unsere Richtung, ebenso wurde Pfefferspray auf uns versprüht.

Überall diese bedrohlichen „Anonymous“-Masken, Vermummungsverbot gilt für Linke in Ihrem Land offenbar nicht. Einer der Angreifer rief mir zu, er würde „mich aufschlitzen“ wollen. Ich fühlte mich wie noch nie zuvor in meiner Sicherheit bedroht, in meiner Menschlichkeit verfolgt. Ich wundere mich zudem über die österreichische Presse, die diese Tatsachen unterschlägt und nach wie vor von einer „friedlichen Demonstration“ spricht.

Ich kenne die politische Situation in ihrem Land nicht so genau, ich kann nicht bewerten, wieso die Gegendemo zu einer friedlichen Tanzveranstaltung so eskalieren konnte. Ich weiß nur, dass Menschen, die sich „Gegen Faschismus“ auf die Fahne schreiben, gewalttätig und menschenverachtend auf andere Menschen, die sie nicht kennen, über deren Lebensumstände und Haltungen sie nichts wissen, vorgegangen sind. Verhetzt aufgrund von Klischees und Vorurteilen.

Ich frage mich, welche Seite an diesem Abend der Definition des Faschismus näher gekommen ist.

Noch einmal: Vergleiche mit dem Nationalsozialismus sind aus meiner Sicht generell abzulehnen. Und dennoch konnte auch ich am vergangenen Freitag in Wien nicht anders als Herr Strache – ausgegrenzt, angefeindet und bespuckt, meinte ich doch nachvollziehen zu können, wie sich mein Großvater vor 70 Jahren gefühlt haben mag.

Susanne G., Berlin

PS.: Angesichts der massiven Bedrohung bitte ich von der Veröffentlichung

meines ganzen Nachnamens abzusehen.

Akademikerball Gewalttätige Demonstration Linksextremer

Published on Feb 3, 2013

Gewalttätige Ausschreitungen durch entfesselten linksextremen Mob anlässlich der Demonstrationen linker und linksextremer Organisationen gegen den Akademikerball der FPÖ. Während auf der Strasse der widerwärtige Mob seine Gewaltexzesse auch gegen Frauen feiert, geben sich die Veranstalter als Beschützer der Demokratie. ORF und Polizei verharmlosen die Ereignisse. Man kann gespannt sein, ob einige der GewalttäterInnen ermittelt und zur Verantwortung gezogen werden können.
Videoaufnahmen von anderen Usern aus Youtube entnommen.

~~~~

Der Wiener Korporations-Ball, auch Ball des Wiener Korporationsrings oder WKR-Ball, war ein jährlich stattfindender Ball von mehrheitlich schlagenden und farbentragenden Hochschulkorporationen im Wiener Fasching. Als inoffizieller Nachfolger findet ab 2013 der Wiener Akademikerball statt. Dieser wird von der Freiheitlichen Partei Österreichs, Landesgruppe Wien, organisiert.[1]

~~~~

Na wenn das friedlich gewesen sein soll, dann weiß ich nicht – hat der ORF Tomaten auf den Augen und Ohren??????

Akademikerball 2013 – Übergriff durch linke Demonstranten – volle Länge

~~~~

(Nicht-)Einsatz der Polizei kostete die Steuerzahler 501.000 Euro

~~~~

Eins oben daruf oder was? Linksradikale wollen auf “Event” gegen Akademikerball aufbauen

~~~~

Kachelmann schwingt die NAZI-Keule :-/

Vorwort von Herrn Thomas Gering!

Liebe Gleichgesinnte,

solltet ihr schon Information über die Verhandlung in Berlin erhalten haben, bitte ich es mir nachzusehen, dass ich euch nochmal darüber informiere.

Ich möchte euch nur an dieser Stelle persönlich darum bitten, ihr, die ihr nach meinem Gefühl und Dafürhalten euch auch für eine bessere, gerechtere, wahrhaftigere und friedlichere Welt einsetzt durch persönliche Webseiten, Informationsaustausch, Newsletter, Blogger-Aktivitäten, Vorträge, gesundheitliche Aufklärung oder wie auch immer, am Freitag mit euren Gedanken dabei seid und uns/mich mental unterstützt.

Es geht in letzter Konsequenz (meine persönliche Interpretation), und ich meine damit nicht das leidige Thema CT’s an sich, darum, dass das „System“ und deren Mitläufer/Angestellte/Bedienstete/Agenten (Lakaien sage ich hier jetzt absichtlich nicht!) uns oder auch jene, die auf anderen Wegen „unbequem“ werden/sind mit Terminologien „Nazi“, „rechte Ecke“, „…-idioten“, „Sektenanhänger“ betitelt, um uns/sie zu bekämpfen, mundtot zu machen.

Ich möchte mir das nicht mehr gefallen lassen, denn ich denke, dass wir (Gleichgesinnte, die es, einfach gesagt, leid sind sich einem destruktiven System unterzuordnen oder auf dem „politisch korrekten“ sog. Mainstream mitzuschwimmen) für etwas Positives agieren, etwas, was allen Menschen nützt, das Leben auf diesem Planteten lebenswert zu gestalten oder den wahren Sinn unserer Existenz zu finden.

DARAN IST DOCH WOHL NICHTS VERWERFLICHES ODER GAR ILLEGALES!

Oder bin ich denn wirklich „verwirrt“ (im Sinne von geisteskrank), sind die Werte (politisch korrekt) Andere, die es mit allen Mitteln (Vergiftung, Desinformation, Lüge, Krieg) zu bewahren gilt?
Wer kennt schon die ganze Wahrheit? Ich jedenfalls nicht!

Liebe Grüße aus Kellinghusen
Thomas Gering

PS: Ich wollte das einfach mal loswerden.

 

~~~~~~~~~~~~~~~~

Subject: Pressemitteilung: Jörg Kachelmann schwingt die Nazi-Keule –

Verhandlung vor dem Landgericht Berlin
Jörg Kachelmann schwingt die Nazi-Keule
Verhandlung im Fall Jörg Kachelmann vor dem Landgericht Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Auftrag meines Mandanten wird Ihnen nachfolgende Pressemitteilung mit der Bitte um Kenntnisnahme übersandt.

Für Rückfragen und Vorab-Interviews stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Dominik Storr
Rechtsanwalt

– Pressemitteilung –

Jörg Kachelmann schwingt die Nazi-Keule
Verhandlung im Fall Jörg Kachelmann vor dem Landgericht Berlin

Am 17.02.2012 findet um 12:00 Uhr vor dem Landgericht Berlin, Tegeler Weg 17-21, 10589 Berlin (Altbau I/142), die mündliche Verhandlung in einem zivilrechtlichen Verfahren gegen den Wettermann Jörg Kachelmann statt.

Was war geschehen?

Mit Beschluss vom 27.10.2011 hatte das Landgericht Berlin Herrn Jörg Kachelmann verboten, in Bezug auf einen Teilnehmer der Bürgerinitiative Sauberer Himmel (siehe http://www.sauberer-himmel.de/) und dessen Anfragen zum Thema „chemische Wolken“ (so genannte „Chemtrails“) zu behaupten, dass man es mit „Neonazis oder Verrückten“ zu tun habe (LG Berlin, Beschluss v. 27.10.2011, 22 O 376/11). Das Landgericht Berlin war somit der Auffassung des Herrn Rechtsanwalts Storr gefolgt, dass diese Äußerung nicht von der Meinungsäußerungsfreiheit gedeckt ist. Gegen diese einstweilige Verfügung legten die Anwälte von Herrn Kachelmann Widerspruch ein, so dass der Fall nun durch Urteil nach einer mündlichen Verhandlung entschieden wird. Auch Der SPIEGEL hatte über diesen Fall kurz berichtet (siehe http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-81703505.html).

Kachelmanns Angriff auf die Ehre von Menschen, die keine Wetterbeeinflussung wollen

Die Begründung des Widerspruchs gleicht einem Angriff auf alle, die sich gegen die künstliche Veränderung unserer Atmosphäre durch das so genannte Climate- und Geo-Engineering und insbesondere für einen Himmel ohne chemische Wolken einsetzen. Herr Kachelmann möchte mit seiner Widerspruchsbegründung wohl offensichtlich erreichen, dass das Thema „künstliche Wettererzeugung“, das heute leider mehr denn je Verschwörungspraxis und keine Verschwörungstheorie ist, in die Nazi-Ecke gerückt wird, damit sich die Öffentlichkeit mit diesem wichtigen Sachanliegen nicht auseinandersetzen muss. Darauf zielte auch seine ehrverletzende Äußerung, die Gegenstand dieses gerichtlichen Verfahrens ist, offensichtlich ab.

Technische Wettermanipulation ist längst keine Verschwörungstheorie mehr

Befürchtet der ehemalige TV-Wettermoderator etwa, dass die breite Öffentlichkeit davon erfährt, dass unser Wetter bereits seit vielen Jahren mit technischen Mitteln manipuliert wird? In anderen Ländern ist diese Tatsache längst kein Geheimnis mehr: Der weltweit anerkannte Wissenschaftler Prof. Gordon J.F. MacDonald, ehemaliger stellvertretender Direktor des Instituts für Geophysik und Planetare Physik an der University of California und Mitglied im US-Präsidentenberaterstab unter Präsident Lyndon B. Johnson, schrieb bereits 1968 in Nigel Calders Buch „Unless Peace Comes: A Scientific Forecast of New Weapons“ über geophysikalische Kriegsführung. Im Kapitel „How to Wreck the Environment” (Wie wir die Umwelt ruinieren) schilderte er, wie die Energiefelder der Erde genutzt werden können, um das Wetter und Klima zu manipulieren, die polaren Eiskappen zum Schmelzen zu bringen, die Ozonschicht zu zerstören und Erdbeben auszulösen. Prof. Gordon J.F. MacDonald stellte somit bereits in den 60er Jahren fest, dass diese Waffen entwickelt und im Falle des Einsatzes von ihren Opfern praktisch nicht bemerkt würden.

US-TV-Meteorologe: „Die Kontrolle des globalen Wetters ist komplett“

Jörg Kachelmanns Anwälte behaupteten dennoch, dass derartige Verschwörungstheorien unbelehrbarer Realitätsverweigerer oft sogar tatsächlich Ausdruck psychopathologischer Wahnvorstellungen von Menschen seien, die dringend in ärztliche Behandlung gehörten. Dabei ist ein Wetterkollege von Herrn Kachelmann, der US-TV-Meteorologe Scott Stevens, der für den KPVI News Channel 6 arbeitete, aufgrund seiner Wetterbeobachtungen – speziell aufgrund von Satellitenbildauswertungen von neuartigen Wolkenbildungen – überzeugt, dass die derzeitigen Wetterphänomene beeinflusst und kontrolliert werden und zwar auf dem gesamten Planeten (siehe http://weatherwars.info/). Der US-TV-Meteorologe Scott Stevens sagte auf seinem Blog wörtlich: „Die Kontrolle des globalen Wetters ist komplett.“

Der deutsche Physiker und Fernsehmoderator Heinz Haber äußerte bereits 1968 in der Fernsehserie “Was sucht der Mensch im Weltall” die Überzeugung, dass der Mensch in 50-100 Jahren das Wetter künstlich steuern werde (siehe http://www.youtube.com/watch?v=EGIROw8brgw&feature=related). Nun zählen wir das Jahr 2012. Heinz Haber’ s Zukunftsvisionen von der Wetterbeeinflussung sind keine Zukunftsvisionen mehr, sie sind jetzt Gegenwart geworden.

Aktion vor dem Landgericht Berlin ab ca. 11.00 Uhr geplant

Die Bürgerinitiative Sauberer Himmel wird vor dem Landgericht Berlin eine Aktion durchführen. Die Aktion ist ab 11.00 Uhr geplant. Der Prozess beginnt um 12.00 Uhr.

Die Bürgerinitiative, die bereits knapp über 3.500 Teilnehmer/innen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum hat, würde sich sehr freuen, wenn Pressevertreter als Prozessbeobachter an der Verhandlung vor dem Berliner Landgericht teilnehmen würden.

Mehr Informationen über dieses Thema finden Sie unter http://www.sauberer-himmel.de/.

Neustadt, den 12.02.2012

Rechtsanwalt
Dominik Storr
Erlacherstraße 9
97845 Neustadt am Main OT Erlach
Telefon: +49 (0) 9393-99320-3
Telefax: +49 (0) 9393-99320-9
Email: info@buergeranwalt.com
Internetauftritt: http://www.buergeranwalt.com

Sparkasse Mainfranken Würzburg
BLZ 790 50 000
Konto-Nr.: 50 39 0 11

St.-Nr.: 231/278/40202
USt.-ID: DE-214494161

Zuständige Kammer: Rechtsanwaltskammer für den Oberlandesgerichtsbezirk Bamberg
Friedrichstraße 7, D-96047 Bamberg
Telefon: 0951/98620-0
Telefax: 0951/203503
email: info@rakba.de

Vermögensschadenhaftpflichtversicherung:
AFB GmbH, Kaistraße 13, D-40111 Düsseldorf
Räumlicher Geltungsbereich: Mitgliedsländer der Europäischen Union

Maßgeblich berufsrechtliche Regelungen:
Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO)
Berufsordnung für Rechtsanwälte (BORA)
Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG)
Standesregeln für Rechtsanwälte in der Europäischen Union (CCBE)
Diese Regelungen finden Sie auf der Homepage der Bundesrechtsanwaltskammer

%d Bloggern gefällt das: