Österreich: offener Brief an den österreichischen Bundespräsidenten Heinz Fischer, dem schier alles, was den österreichischen Bürgern am Herzen liegt, offenbar Wurst ist

Adler-grau-oe-aktuell

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

 als solcher oberster Befehlshaber des österr. Bundesheeres  und somit zuständig für die innere Sicherheit der österr. Bevölkerung!

Sicherheit? Wie soll die den gewährleistet werden,  angesichts der Kaputtsparung bei der Polizei, angesichts der Schließungen von Wachposten, 
angesichts der zunehmenden Kompetenzeinschränkung unserer  Sicherheitsorgane?

Wenn ein Angriff auf die österr. Bevölkerung stattfindet,  dann muss ja der gar nicht von aussen (d.h. von aussen über unsere Landesgrenzen her) kommen. 
Vielleicht sitzen unsere „Feinde“ schon mitten unter uns?

 Sie warten vielleicht nur auf einen „Befehl zum Angriff“. Sie wissen, dass ich damit die radikalisierten Islamisten meine! Ich und zunehmend mehr (von Tag zu Tag werden es mehr Leute) fühlen sich in 
Österreich nicht mehr  sicher, weil wir uns nicht mehr beschützt fühlen!!! Nicht von der Polizei, an deren Demontage unsere Regierung ja kräftigst arbeitet, und nicht durch das österr. Bundesheer! Viele Leute überlegen bereits, sich in Bürgerwehren zusammenzuschließen!   Wissen Sie eigentlich, was
das heißt? Wir, die Bevölkerung, vertraut nicht mehr jenen, die  eigentlich, bezahlt vom Volk, alles in der Macht stehende unternehmen müssten, um die Sicherheit des 

eigenen Volkes zu gewährleisten. Das ist schlichtweg das  deutlichste Armutszeichen einer Regierung.  Das Volk vertraut  euch nicht mehr!!!  

 Ich werde am 26. Oktober am Heldenplatz sein. Ich (und  sicher viele andere Österreicher auch) werden die abgespeckte Leistungsschau unseres Bundesheeres 
  kritisch beobachten! Wir werden dort kritische Fragen stellen! Und ich bin sicher, dass ich mich (so wie große Teile der österr. Bevölkerung auch) nach 
diesem 26. Oktober um kein Haar sicherer fühlen werde. Im  Gegenteil! Auf Ihre nichtssagenden, salbungsvollen, das Volk einlullenden Worte am Nationalfeiertag können die Österreicher gerne verzichten!
 Wozu und aus welcher Veranlassung wird dieser überhaupt noch gefeiert? – das Wort national darf man ja schon fast gar nicht mehr in den Mund nehmen. Ich bin sicher, auch dafür wird man über kurz oder lang eine politisch korrekte Bezeichnung finden! Überlegen Sie sich bitte Ihre Worte, die Sie am 26. Oktober ans österr. Volk mittels Fernsehansprache richten werden, sehr genau und überlegen Sie sich vor allem, 
WIE Sie der –  Ihrer – Bevölkerung die Angst nehmen wollen! Am Nationalfeiertag gedenkt Österreich der immerwährenden Neutralität! Ein Hohn angesichts der scheibchenweisen Demontage unserer Neutralität durch unsere Regierung!

  Weder ein nicht einsatzfähiges Bundesheer, noch die Schliessung von Polizeiposten, werden mir das Gefühl der Schutzlosigkeit, der Hilflosigkeit und des Ausgeliefertseins nehmen können. Ich persönlich tendiere 
  immer mehr dazu, mich eventuell sicherer zu fühlen, wenn ich eine Schusswaffe im Nachtkästchen hätte. Ist es wirklich das, was man als Bundespräsident will? Bürgerwehren, Selbstverteidigungsmaßnahmen? Am billigsten für den Staat wär’s ja, wenn jeder für die eigene Sicherheit selbst aufkommen müsste. Ja, aber dann bräuchten wir Sie ja eigentlich gar nicht! Das kann doch auch nicht in Ihrem Sinne sein – oder? 

Herr Bundespräsident, bezahlt von meinen Steuerabgaben,  fordere ich Sie auf, alles, in Ihrer Macht stehende zu unternehmen, schleunigst eine Kehrtwende zur Sicherheit des österreichischen Volkes einzuleiten!!! Ich fordere Sie auf, das Allermöglichste zu tun, damit man sich angesichts der bedrohlichen Entwicklungen in Europa und der Welt, wenigstens in einem „neutralen“ Österreich halbwegs sicher fühlen kann. Dazu gehört sicher nicht, dass Polizei und Bundesheer in einen uneffizienten Zustand gebracht werden, dass der Polizei und dem Heer Kompetenzen entzogen werden und dass die Sicherheitsinstitutionen kaputtgespart werden. Besinnen Sie sich, dass Sie als Bundespräsident das Volk der Österreicher zu vertreten und als oberster Heeresbefehlshaber den Zweck der Gewährleistung der inneren Sicherheit zu erfüllen haben. So, 
wie es sich  derzeit abzeichnet, tun Sie das nicht!

Ich spreche hier nicht für mich alleine, sondern für viele  Leute in Österreich und bin schon sehr gespannt, auf die Worte, mit welchen Sie mir meine gefühlte Schutzlosigkeit nehmen wollen, aber viel mehr 
gespannt bin ich  auf die Taten, mit welchen Sie dies glaubhaft untermauern werden!!!

Mit besorgten Grüßen

Veronika Lindinger

4-fache Mutter und bald 2-fache Großmutter, Steuerzahlerin  seit 37 Jahren

Antwort darauf:

Sehr geehrte Frau Lindinger,

zu Ihrer nachstehenden email vom 20.10.2014 kann ich Ihnen mitteilen, dass der Herr Bundespräsident Ihre Ausführungen aufmerksam gelesen und zur Kenntnis genommen hat.

Bezüglich Ihrer Feststellung, der Herr Bundespräsident wäre als Oberbefehlshaber des Bundesheeres zuständig für die „innere Sicherheit der österr. Bevölkerung“ darf ich der guten Ordnung halber zunächst die verfassungsrechtlichen Zuständigkeiten klarzustellen.

Artikel 78a. des Bundes-Verfassungsgesetzes (B-VG ) determiniert wie folgt:

(1) Oberste Sicherheitsbehörde ist der Bundesminister für Inneres. Ihm sind die Landespolizeidirektionen, ihnen
wiederum die Bezirksverwaltungsbehörden als Sicherheitsbehörden nachgeordnet.

(2) Sind Leben, Gesundheit, Freiheit oder Eigentum von Menschen gegenwärtig gefährdet oder steht eine solche Gefährdung unmittelbar bevor, so sind  die Sicherheitsbehörden, ungeachtet der Zuständigkeit einer anderen Behörde zur Abwehr der Gefahr, bis zum Einschreiten der jeweils zuständigen Behörde zur ersten allgemeinen Hilfeleistung zuständig.

(3) Inwieweit Organe der Gemeinden als Sicherheitsbehörden einzuschreiten haben, bestimmen die Bundesgesetze.

Artikel 79 B-VG legt die Aufgaben des Bundesheeres u.a. wie folgt fest:

(1) Dem Bundesheer obliegt die militärische Landesverteidigung. Es ist nach den Grundsätzen eines Milizsystems einzurichten.

(2) Das Bundesheer ist, soweit die gesetzmäßige zivile Gewalt seine Mitwirkung in Anspruch nimmt, ferner bestimmt

  1. auch über den Bereich der militärischen Landesverteidigung hinaus
  2. a) zum Schutz der verfassungsmäßigen Einrichtungen und ihrer Handlungsfähigkeit sowie der demokratischen Freiheiten der Einwohner
  3. b) zur Aufrechterhaltung der Ordnung und Sicherheit im Inneren   

            überhaupt;

  1. zur Hilfeleistung bei Elementarereignissen und Unglücksfällen außergewöhnlichen  Umfanges.

                       ……..

Wie Sie sehen, ist für die „Innere Sicherheit“ der Bundesminister für Inneres zuständig. Dem Bundesheer hingegen obliegt als verfassungsmäßige Aufgabe zunächst einmal die militärische Landesverteidigung .

Die Aufrechterhaltung der Ordnung und Sicherheit im Inneren ist eine subsidiäre Aufgabe des Bundesheeres, die im Anlassfall als Assistenzleistung auf Anforderung der jeweils zuständigen (zivilen) Sicherheitsbehörde erfolgt.

Zu Ihren weiteren Ausführungen kann ich Ihnen mitteilen, dass der Herr Bundespräsident die budgetäre und die nicht einfache Situation des Österreichischen Bundesheeres mit großer Klarheit sieht .

Gleichzeitig darf ich auch in diesem Zusammenhang auf die Bundesverfassung hinweisen, aus der mit ebenfalls großer Klarheit herausgelesen werden kann, dass der Oberbefehl über das Bundesheer nichts daran ändert, dass über die finanzielle Ausstattung des Bundesheeres vom Gesetzgeber, also vom Nationalrat, entschieden wird und gerade der Bundespräsident die diesbezügliche Gewaltenteilung zu beachten hat.

Wie Sie sehen, hat der Verfassungsgesetzgeber die Aufteilung der Befugnisse und Verantwortlichkeiten zwischen Bundespräsident, Parlament und Bundesregierung mit großer Sorgfalt und im Sinne einer gedeihlichen Entwicklung unserer Demokratie
getroffen.

Abschließend möchte ich Sie darauf hinweisen, dass der Herr Bundespräsident wiederholt in Interviews, Aussendungen, etc. zur Budgetsituation des Bundesheeres Stellung genommen hat und
sich auch künftig in gebotener Weise hierzu äußern wird.

Ich lade Sie daher ein, unsere Homepage zu besuchen und sich entsprechend kundig zu machen.

Exemplarisch hierzu die nachstehend angeführten Links zu Ihrer Information.

http://www.bundespraesident.at/newsdetail/artikel/aktionismus-im-parlament-lebendig-oder-laecherlich/

http://www.bundespraesident.at/newsdetail/artikel/die-regierung-wird-ihre-produktivitaet-erhoehen-muessen-fordert-der-bundespraesident/

http://www.bundespraesident.at/newsdetail/artikel/bundespraesident-will-bald-entscheidung-ueber-den-zeitpunkt-der-steuerreform/

http://www.bundespraesident.at/newsdetail/artikel/interview-mit-den-salzburger-nachrichten/

http://www.bundespraesident.at/newsdetail/artikel/bundespraesident-heinz-fischer-verteidigt-die-militaerfuehrung/

http://www.bundespraesident.at/newsdetail/artikel/tag-der-leutnante-theresianische-militaerakademie-wr-neustadt/

http://www.bundespraesident.at/newsdetail/artikel/das-heer-braucht-dringend-mehr-geld-fordert-der-bundespraesident-im-kurier-interview/

Mit freundlichen Grüßen

  1. Keller

Österreichische

Präsidentschaftskanzlei

 

Leiter der Adjutantur des Bundespräsidenten

GenMjr Mag. Gregor KELLER

A-1014 Wien, Hofburg, Ballhausplatz

Tel. +43-1-53422-210, Fax 43-1-5334929

gregor.keller@hofburg.at

Rückantwort:

Sehr geehrter Herr Mag. Keller,

Danke für Ihre untenstehenden Ausführungen, die ich aber nicht unkommentiert zur Kenntnis nehmen möchte. Gestatten Sie mir, hierauf noch mal kurz Folgendes zu antworten:

Es ist – wie nicht anders zu erwarten war – die typische Antwort, die man auf Schreiben an alle möglichen (und unmöglichen) „Volksvertreter“ in Österreich bekommt!

Sie gehen mit keinem Wort auf die wirklichen Sorgen und Nöte einer österr. Bürgerin ein, sondern verweisen nur darauf, dass der Herr Bundespräsident bzw. die Präsidentschaftskanzlei „nicht zuständig“ sei.

Ich entgegne: der österr. Bundespräsident ist für alle Anliegen des österr. Volkes zuständig!

Mit keinem Wort unternahmen Sie in Ihrer Antwort auch nur ansatzweise den Versuch, etwas zu schreiben, was einem als Bürger eventuell die Angst nehmen könnte, und was vielleicht, wenn auch nur geringfügig, das Vertrauen in unsere „Volksvertreter“ wieder etwas verbessern könnte!

Das Abschieben der Zuständigkeit trägt dazu in keinster Weise bei! Und es würde mich sehr wundern, wenn bei den beiden anderen offenen Briefen, die in an den Verteidigungsminister und an die Innenministerin geschrieben habe, nicht das Gleiche passiert: Klug wird auf das Innenministerium verweisen und Mikl-Leitner auf das Verteidigungsministerium –  so ich überhaupt eine Antwort bekomme!

Was ich damit sagen möchte: Ihre Antwort bzw. die Antwort des Bundespräsidenten war oberflächlich und habe ich genau so erwartet! Sie war daher leider eine tiefe Enttäuschung für mich.

Mit traurigen Grüßen

Veronika Lindinger

Friede (65)

Die “Republik Österreich” hat aufgehört als souveräner Staat zu existieren – verkauft von Herrn Heinz Fischer

Friede (65)

Diese Wurst hingegen befand er für so wichtig, dass es einen „schönen (perversen) Tag für Österreich“ und ein Juhu für Genderismus gab 😦

„Ein schöner Tag für Österreich!“ Bundespräsident gratuliert zum Eurovision Song Contest-Sieg von Chonchita Wurst

11.05.2014 | Presseaussendungen

„Das ist nicht nur ein Sieg für Österreich, sondern vor allem für Vielfalt und Toleranz in Europa.“

Wien/Kopenhagen – Conchita Wursts Sieg beim 59. Eurovision Song Contest wird nicht zuletzt auch von der Mehrheit der österreichischen Politiker als Zeichen für Toleranz und Respekt gewertet – vom Bundespräsident abwärts.  weiterlesen: http://www.bundespraesident.at/newsdetail/artikel/ein-schoener-tag-fuer-oesterreich-bundespraesident-gratuliert-zum-eurovision-song-contest-sieg-vo/

Achtung sehr wichtig Herzinfarktrisiko steigend – !!einfache Selbsthilfe!! – bitte verteilen!

Herzinfarkt vermeiden!

Selbsthilfe bei Herzinfarkt!

Wie kann ich mir bei Herzinfarktverdacht selber helfen?

Husten – im Zwei-Sekundentakt sehr kräftig Husten – prägen Sie sich das bitte ein – es könnte Ihr Leben retten!

Bitte kläre so viele andere Menschen wie möglich über diese Möglichkeit auf.
Sie könnte Leben retten! Sei ein Freund und schick so vielen Menschen wie möglich diesen Artikel!

000e01c7ff59$0cec3f50$0132a8c0

Liebe Freunde,

das Herzinfarktrisiko durch Elektrosmog, aber vor allem durch Mobilfunk ist extrem steigend!

Bereits nach zwei Minuten Handytelefonie beginnen sich die Blutzellen zu verklumpen, wer sich dann auch noch ungesund ernährt ist höchst gefährdet.

Bei der Handytelefonie beginnt es mit dem Geldrolleneffekt, siehe Video, in weiterer Folge entsteht eine Thrombusbildung = Blutgerinnsel = Blutpfropfen, solch ein Blutpfropfen kann das Herz beeinträchtigen oder ganz stoppen > die Folge ist Kammerflimmern > Herzinfarkt > Herzstillstand.

Soweit muss es aber gar nicht kommen – beim leisesten Verdacht, dass irgendetwas nicht stimmt, sie plötzlich Schmerzen im Oberarm oder in der Brust bekommen, ihnen schlecht wird, husten Sie so stark sie nur können, bis die Symptome wieder verschwunden sind.

*******

Vor vielen Jahren machte folgender Text per Email die Runde:

Herzinfarkt überleben!

Wie man einen Herzinfarkt überlebt, wenn man alleine ist!

Ein Kardiologe sagt, wenn jeder, der diesen Artikel erhält, ihn an 10 Leute weiterleitet, können wir sicher sein, dass wir mindestens ein Leben retten.

Angenommen, es ist früher Abend und Du bist allein im Haus, nach einem ungewöhnlich harten Tag in Deinem Job. Du bist wirklich müde, gestresst und frustriert. Plötzlich beginnt es. Ein heftiger Schmerz in Deinem Brustkorb, der auf den Arm ausstrahlt und im Kiefer beginnt. Du bist einige Kilometer vom nächsten Krankenhaus entfernt. Leider weißt Du nicht, wie so schnell dorthin gelangen. Du bist etwas ausgebildet in Erster Hilfe. Aber dies hilft wenig, da Du nicht gelernt hast, mit dieser Situation umzugehen.

Da viele Leute allein sind, wenn sie eine Herzattacke erleiden, das Herz unregelmäßig schlägt und sie ohne andere Hilfe zurechtkommen müssen, so hat man ungefähr 10 Sekunden Zeit, bis man das Bewusstsein verliert.

Diese Opfer können sich selbst helfen, indem sie wiederholt und sehr kräftig husten!

Vor jedem „Huster“ sollte ein tiefer Atemzug geholt werden, während man tief und ausgedehnt weiter hustet. So als wenn man aus der Lunge einen tief sitzenden Fremdkörper entfernen möchte. Der Atemzug und der Husten müssen alle zwei Sekunden wiederholt werden, bis Hilfe kommt oder bis man feststellt oder glaubt, dass das Herz normal schlägt.

Durch das tiefe Atmen erhält die Lunge viel Sauerstoff, das Husten drückt durch die Bewegung das Herz zusammen und verteilt somit das Blut in den Kranzgefäßen. Der zusammenpressende Druck hilft dem Herzen, auch seinen normalen Rhythmus wieder zu finden. Auf diese Art können Opfer einer Herzattacke noch rechtzeitig in ein Krankenhaus kommen.

*******

Wenige Tage nachdem ich diesen Artikel in meine erste Webseite gestellt hatte – musste ich von diesem Notfallprogramm selber Gebrauch machen und überlebte so einen Herzinfarkt während der Entstehung!

Es begann mit einem plötzlich auftretenden Schmerz im linken Oberarm, der nicht gleich wieder verging. Ich prüfte meinen Blutdruck, doch der war nicht mehr zu messen, es wurde mir „komisch“… alles fühlte sich „wie in Watte“ an… leichte Übelkeit…

Ich wusste instinktiv, wenn ich nicht sofort etwas Richtiges machen würde, hat meine letzte Stunde geschlagen – ich erinnerte mich an diesen Artikel, ging sofort zum offenen Fenster und hustete wie beschrieben. Das Husten tat sehr sehr weh, es fühlte sich an als wolle mein Brustkorb zerspringen, ich machte dennoch weiter. Bald wurde mir merklich warm und ich fühlte mich wieder normal…

Danach war mein Puls wieder spürbar, der Blutdruck wieder messbar und die wirklich starken Schmerzen im linken Oberarm knapp unter der Schulter waren genau so plötzlich wie sie gekommen waren wieder verschwunden! Ich brauchte keinen Arzt mehr! Dennoch hatte ich den Notdienst angerufen, er bestätigte, die Symptome eines Herzinfarktes und gab mir eine andere Notfallnummer, wo gleich das richtige Team kommen würde, falls ich doch nicht alleine zurecht käme.

Absichern ist immer wichtig!

Achtung: Die Symptome können vielfältig sein, obwohl ich eine Frau bin hatte ich eher die Symptome eines Mannes, zur Aufklärung der Symptome, habe ich unten einen Artikel eingestellt, der sich damit befasst.

Sendet also diese Information bitte auch an Eure Freunde weiter – hier nochmals der Link: : https://wissenschaft3000.wordpress.com/2014/09/19/achtung-sehr-wichtig-herzinfarktrisiko-steigend-einfache-selbsthilfe-bitte-verteilen/

AnNijaTbé am 19.9.2014

*******

Geldrolleneffekt !!! Blut verklumpt unter Handstrahlung !!! Clotted blood by mobile phone influence

Hochgeladen am 10.01.2010

Blut aus dem Ohr wird VOR und NACH dem Telefonieren mit einem Mobilfunktelefon untersucht. Ergebnis: Das Blut verklumpt sich durch die Handyeinstrahlung cell phones

*******

Geschlechtsunterschiede

Herzinfarkt: Was müssen Frauen wissen?

Bislang ➞ 52 Kommentare zu diesem Beitrag

Herzinfarkt bei Frauen

Herzinfarkte sind keinesfalls eine ausschließliche Männerangelegenheit. Auch bei Frauen zählt dieses dramatische Ereignis in den Industrieländern zu den häufigsten Todesursachen. Allerdings gibt es im Vergleich zum männlichen Geschlecht einige Unterschiede. Oft kündigt sich der Herzinfarkt z. B. mit anderen Alarmzeichen an, worüber Frauen genau Bescheid wissen sollten, um im Notfall keine Fehler zu machen. Welche Besonderheiten bei Frauen im Einzelnen vorhanden sind, können Sie hier nachlesen.

um das Copyright nicht zu verletzten hier der Link zu diesem Artikel der Herzstiftung: http://www.herzstiftung.de/Herzinfarkt-bei-Frauen.html

Friede (48)-2

Es ist fünf vor zwölft… Österreich wach auf… verabschiede dich von der EU-Vorherrschaft…

Mutterliebe kennt keine Grenzen – herzerfrischend!

Danke Christine, das ist wirklich eine berührende Geschichte – die Menschheit darf von den Tieren lernen!
Vielen Dank, für diese berührenden Fotos an Werner Schmäing 🙂

Man fand ihn am Straßenrand neben seiner toten Mutter. Sie war von einem Auto überfahren worden und mit einem Mal war der blutjunge Fuchswelpe ganz allein. Seine weitere Geschichte ist wie aus einem Zeichentrickfilm von Walt Disney.

Nach dem tragischen Tod seiner Mutter kam der Fuchswelpe im Alter von zwei Wochen zu seiner neuen Familie.

Werner Schmäing

3 Tage lang bestand die Gefahr, dass DiNozzo nicht überlebt. Sein zarter Körper war die Flaschenmilch nicht gewohnt.

Werner Schmäing

Doch er wurde immer kräftiger. Und war längst nicht mehr allein…

Werner Schmäing

Darf ich vorstellen: Seine neue Adoptivmutter Ziva – ein Collie!

Werner Schmäing

Vom ersten Moment an ein Herz und eine Seele.

Werner Schmäing

Auch wenn Ziva ihrem neuen Sprössling auch mal zeigen musste, wo es langgeht…

Werner Schmäing

Schon bald stolzierte DiNozzo durch den Garten.

Werner Schmäing

Und entwickelte erste Jagdinstinkte!

Werner Schmäing

Dafür sorgte auch die Mutter. Die Hündin bereitete den heranwachsenden Fuchs auf die Wildnis vor!

Werner Schmäing

Werner Schmäing

Nahkampfübung!

Werner Schmäing

Durch die Katzenklappe durfte DiNozzo nun den Garten verlassen.

Werner Schmäing

Und seinen Instinkten draußen im Wald folgen.

Werner Schmäing

Werner Schmäing

Er kam in dieses schwierige Alter, wo man immer unpünktlicher nachhause zurückkommt… Und sich mit der Mama streitet!

Werner Schmäing

Bei den Spaziergängen außerhalb des Gartens sah man ihn immer seltener…

Werner Schmäing

Inzwischen ist DiNozzo ausgewildert und jagt durch die freie Wildbahn. Er hat es geschafft: Er ist ein „richtiger“ Fuchs!

Werner Schmäing

Seine neue Mutter wird er wohl trotzdem nie vergessen. Diese Liebe wird ihn immer begleiten.

Werner Schmäing

Der kleine Fuchswelpe hatte wirklich Glück, mit wieviel mütterlicher Liebe er überschüttet wurde. Diese Geschichte beweist, dass es egal ist, wer die „richtigen“ Eltern sind. Die Mutter ist die, die ihre Kinder beschützt und großzieht.

Diese Geschichte ist für alle Mütter dieser Welt, die sich jeden Tag liebevoll um ihre Kinder kümmern, egal was sie machen. Teile diese Geschichte mit Menschen, auf die das auch zutrifft!

The Elder Brothers Warning (Kogi Tribe) – Video bitte ansehen und lesen – Die Sprache des Herzens verstehen lernen!

Mein heutiges Highlight ist, dass ich diesen Film gefunden habe! Der Turm zu Babel, heißt heute NWO (Neue Welt Ordnung), dieser Turm muss erneut einstürzen, damit die Menschheit, die universelle Sprache des Herzens WIEDER verstehen kann.

Ähnliche Worte aus den Mythen der Kogis können wir auch in den germanischen Mythen der Edda finden:

Einst war das Alter, da Ymir lebte:

Da war nicht Sand nicht See, nicht salzge Wellen,

Nicht Erde fand sich noch Ueberhimmel,

Gähnender Abgrund und Gras nirgend.

weiterlesen: https://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/05/02/musikvideos-und-voluspa/

Den Bericht meiner eigenen Erfahrung, mit gleicher Essenz, wie jener der Kogis, finden Sie hier:  https://wissenschaft3000.wordpress.com/2012/03/15/leere-huellen-gefaesse-fuers-leben-und-die-kogi-story/

~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~

La Ciudad Perdida (The Lost City) | From the Heart of the World – The Elder Brother’s Warning

http://www.youtube.com/watch?v=urMcofvcMAU – alternativer LINK

Kogi, Mama Shibulata and Professor Alex Rogers take Q&A after Aluna World Premiere

Veröffentlicht am 18.06.2012

Kogi Indian Mama Shibulata and Oxford Scientist Professor Alex Rogers takes questions after the world premier of Aluna the Movie at Sheffield Doc Fest 2012

The Dawn of a New Time – Interview with the Mamos

Hochgeladen am 09.01.2012

Foundation for Global Humanity (http://www.f4gh.org/home) is pleased to present this interview with the Arhuaco Mamos on the last day of“The Dawn of a New Time“ gathering. The gathering took place near Valledupar, Colombia in August of 2011. The gathering included over 400 participants from around the world to learn about the ways of the Arhuaco people. For additional information or to provide support (donations) that go directly to the Arhuaco people, contact the Tayrona Indigenous Confederation, official representatives of the Arhuaco people, at resguardoarhuaco@hotmail.com or connabusimake@hotmail.com

A Mamo’s Gift Part I-III: Global Telepathy…Translating The Law of Origin.mov

~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~

Die Kogi-Story oder „Die Kinder der nächsten 1000 Jahre“

übersetzt  nach dem Bericht von Drunvalo Melchizedek aus dem Jahr 1999

„The Children of the Next 1000 Years“

Die Geschichte, die ich erzählen will, ist wahr, aber sie ist sehr ungewöhnlich. So sehr, dass ihr sie nur verstehen könnt, wenn ihr euch dem, was ich euch erzähle, öffnen könnt, andernfalls ist es nicht möglich. Und wenn euer Herz nicht dazu bereit ist, könnt ihr das erst recht nicht verstehen und nicht glauben.

In den letzten Jahren war ich einige Male in Yucatan, um mit Hunbatz Men, den Maya-Schamanen zu arbeiten. Sie zeigten mir die Zeremonien der alten Maya Priester und wie man sie in die heutige Zeit einbringen und wie man die neuen Sonnen-Energien nützen kann. Es handelt sich dabei um Energien, wie sie niemals zuvor die Erde getroffen haben. Ihre Arbeit ist für die neue Erdzeit sehr wichtig genauso wie die Entstehung unseres neuen Bewusstseins.

Vor einigen Monaten kam ein Mann zu mir, Ellis, der eng mit den Hunbatz Leuten zusammenarbeitet und der mir seine Geschichte erzählte. Er berichtete, dass in Kolumbien im Amazonasgebiet ein Stamm lebe, der sich Kogis nennt. Diese brauchen keine Sprache, da sie sich „telepatisch“ miteinander unterhalten. Tatsächlich geben sie zwar kleine Laute von sich, die sich aber nicht wie z.B. Buchstaben eines Alphabetes anordnen lassen. Es sind also nur Laute, die jedoch mehr aus dem Herzen kommen als aus dem Verstand und sie bringen Vorstellungen in uns zustande, gerade so, also ob man „sehen“ könnte, was der andere mitzuteilen hat.

Ellis erzählt, dass sie in der Lage sind, einfach aus ihrem Körper auszutreten und dass sie ganz deutlich sehen könnten, was außen auf der Erde passieren würde, obwohl sie nie körperlich außerhalb ihrer Heimat waren. Bis auf ganz wenige  haben sie auch nie versucht, sich mit der Außenwelt zu verständigen. Uns sehen die Kogis nicht so, als ob wir „schlafen“ würden, wie das einige Hindu- und Orientalische Religionen bezeichnen.

Die Kogis sind der Meinung, wir Menschen seien „tot“, wir sind in ihren Augen nur die Schatten unseres Energiekörpers. Wir hätten nicht genug Lebensenergie und Bewusstsein, um uns als richtige Lebewesen (Menschen) einordnen zu können.

Auch sind die Kogis in der Lage, mit ihren psychischen Möglichkeiten die Zukunft ganz klar sehen zu können. Was sie sehen, ist so ähnlich wie das, was andere Ureinwohner auch berichten. Eine Welt nämlich, die nahe daran ist, wegen unseres Missbrauches und unseres Unbewusstseins zerstört zu werden. Deshalb sind sie mit ihrem Lichtkörper auf die Suche gegangen, um jemanden zu finden, der genauso lebendig ist wie sie. In der ganzen großen Welt konnten sie jedoch nur ein Volk finden, das auch so ist wie sie: Dieses Volk lebt in den fernen Dschungeln von Guatemala und sie nennen sich Mayas.

Die Kogis glaubten den Prophezeiungen, dass mit der Sonnenfinsternis vom August 1999 die Erde stehen bleiben würde und nur sie und die Mayas würden die Finsternis überleben, um die Erde zu bewohnen. Deshalb waren sie auch so glücklich, jemanden wie die Mayas gefunden zu haben. Als aber die Sonnenfinsternis vorbei war und die Erde immer noch wie vorher existierte, begannen sie zu begreifen, dass etwas passiert sein musste, was sie nicht vorausgesehen hatten. Etwas, was sie nicht verstehen konnten und auch wir, die sog. „Toten“, waren immer noch hier, obwohl wir eigentlich fort sein sollten. Sie versuchten nun herauszufinden, an was es lag, und warum  „Die Toten“ also immer noch auf der Erde waren.

Als sie nach den lebendigen Schwingungen dieser Realität suchten, fanden sie auch genau heraus, wo und was passiert sein musste: einige der „Toten“ waren auf einmal lebendig geworden und begannen, genügend Lebensenergie zu erzeugen, um die Erde zu erhalten. Mit anderen Worten haben einige von uns begonnen, eine „Parallele Welt“ zu bilden, wo Leben erhalten bleiben kann und wo die „Toten“ lebendig werden können. Aufgrund ihrer Fähigkeiten konnten die Kogis genau feststellen, wo diese „aufgewachten Toten“ zu finden waren. Diese Leute nämlich hatten für die Kogis auf einmal lebendige Körper mit einer Art Licht um sie herum.

Menschen, die ihren „Lichtkörper“ aktiviert hatten oder, um es auf die ursprüngliche alte Art auszudrücken, die ihre Mer-Ka-Ba aktiviert hatten. Und weil ich einer der Lehrer dieser Mer-Ka-Ba bin, haben die Kogis einen Boten zu Ellis geschickt und von Ellis dann zu mir. Sie schickten mir ein Wenig Tabak, eingepackt in ein leuchtend rotes Stück Stoff und sagten einfach „Danke schön“.

Einige Monate später schickten die Kogis an Ellis ein weiteres Geschenk, welches er mir geben sollte und das eine Botschaft enthielt. Das Geschenk war ein kleiner Klumpen dunkles, klebriges Baumharz, ungefähr so groß wie eine Pflaume und das nach Urwald roch. Aber es strahlte so eine Kraft aus, dass ich diese tief in mir fühlen konnte wie eine ganz tiefe Herzensverbindung.

Ihre Botschaft war die, dass sie mir jemanden schicken würden, der mir zeigt, wie ich mich mit ihnen auf ihre Art unterhalten könnte. Wenn ich nämlich die Verbindung und die Verständigung auf ihre Art begriffen hätte, könnte ich sie und ihr Volk im Urwald besuchen. Ihre Absicht dabei war, dass sie auf diese Weise unsere Welt und ich die ihre kennen lernen sollte.

Dann könnten sie auch zum ersten Mal in ihrer Geschichte den Urwald verlassen und direkt mit uns „sprechen“. Was auch immer sie mit „sprechen“ meinten, weil sie ja keine richtige Sprache haben. Auch wusste ich noch nicht, was sie mir zu sagen hatten. Durch dieses kleine Stückchen Baumharz jedoch begann ich zu fühlen.

Nachdem mich Ellis verlassen hatte, dachte ich über dieses Ereignis nach. Konnte es sein, dass die Kogis das ganz real sehen konnten? Wollten sie wirklich jemanden zu mir schicken, um mit mir ohne Sprache zu sprechen? Wie konnte so etwas überhaupt gehen? Auch als ich mit meinen Engeln darüber meditierte, konnten sie mir im Moment nicht weiterhelfen.

Dann, im November, hielt ich in Mexico einen Earth/Sky-Workshop vor ca. 100 Leuten, die aus allen Teilen Mexikos kamen, auch aus Mittel- und Südamerika und es kamen auch eine ganze Menge Leute aus Kolumbien. Gerade in dieser Gruppe war diese junge Frau dabei, deren Namen ich zu ihrem Schutz nicht nennen möchte. Sie war ganz anders als alle aus der Gruppe der Kolumbianer. Sooft wir uns in die Meditation begaben und die Anwesenheit Gottes fühlen konnten, fiel sie regelmäßig in Extase. Das ist zwar nicht ungewöhnlich, aber bei ihr war es absolut extrem und ursprünglich. Der ganze Körper verkrampfte sich und es war gerade so, als ob ein anderes Wesen aus ihrem Körper austreten wollte, ein Wesen, welches ihrem eigenen völlig fremd war. Ich beobachtete sie, um den Grund dafür herauszufinden und um eine Möglichkeit zu finden, ihr zu helfen.

Am letzten Tag des Workshops passierte es dann. Die Gruppe formte gerade einen Kreis und wir sangen zu Gott.  Plötzlich löste sich diese Frau aus dem Kreis und begann sehr urwüchsig und völlig selbstverständlich in der Mitte des Kreises an zu tanzen. Sie gab sich völlig preis und sie verlor die Kontrolle über sich. Als ich zu ihr ging und sie mit meiner Hand beruhigen wollte, ergriff sie diese, schaute mir tief in die Augen und gab einen zarten und sehnsuchtsvollen Laut von sich.

Dieser Laut erreichte sofort mein Herz und vibrierte tief in mir und auf einmal konnte ich „sehen“, was sie „sagte“. Niemals zuvor habe ich so etwas erlebt. Obwohl mein Herz sofort reagierte, konnte ich in diesem Moment nicht wirklich begreifen, was hier passierte.

Ich nahm sie aus dem Kreis, setzte sie mir gegenüber und sah sie an. Als sie einen weiteren „Ton“ von sich gab, „antwortete“ mein Körper auf einmal mit einem ähnlichen Laut, den ich noch nie zuvor von mir gehört hatte. Auf einmal „unterhielten“ wir uns auf eine völlig neue Art und Weise, die so wunderschön und vollkommen war, so, als ob jede andere Art von Sprache und Verständigung ganz unnötig wäre. Zwei Stunden lang unterhielten wir uns auf diese wundervolle Art, nur mit den Sensoren unserer Vollkommenheit und ich lernte unwahrscheinlich viel über das Leben und über dieses Wesen, das aus dieser Frau sprach.

Mit ihren feinen Lauten sagte sie mir, dass sie aus einem kleinen Dorf in der Nähe des Kogi Stammes kam. Sie „zeigte“ mir ihren Ehemann und ihre drei Kinder und ich lernte sie kennen genauso wie meine eigene Familie. Sie zeigte mir die Umgebung ihres Dorfes, wo ich mit zwei älteren Kogi-Männern zusammentraf. Sie erklärte mir, dass ihr Stamm sie gebeten hatte, aus dem Körper dieser Frau zu mir zu sprechen und um mich zu sehen und sie sollte mir zeigen, wie man sich ohne Worte verständigen kann.

Ihr wurde gesagt, dass sie wieder zurück zu ihrem Stamm gehen könne, wenn sie diese Aufgabe erledigt hätte, da sie ihre Familie sehr vermissen würde. Und ich konnte tatsächlich sehen, wie sie diesen Körper verlassen würde, wenn sie wieder zu Hause wäre. Ich sah ganz deutlich ihren Körper auf einer Grasmatte in ihrer Hütte liegen und auf diesen Moment warten.

Als ich von diesem Workshop nach Hause kam, sah ich meine geliebte Frau Claudette in einem völlig neuen Licht. Ich liebte sie auf eine ganz andere Weise, weil ich nun die Laute fühlte, die aus dem Herzen kamen. Ich konnte ihren Kummer und ihre Freude innerlich sehen. Obwohl ich sehr glücklich über dieses Erlebnis mit dieser Kogi-Frau war, konnte ich noch immer nicht begreifen, was mit mir passierte. Es fühlte sich aber wie eine Art Vorausahnung an auf etwas, was noch kommen würde.

Zwei Wochen später hielt ich in Maryland einen Workshop. Während meiner Vorbereitung auf diesen Workshop sprach ich mit einer Frau namens Diane, welche diesen organisierte und sie bat mich, ihr diese „Töne“ vorzumachen.  Wir setzten uns gegenüber und ich bat sie, die Augen zu schließen. Im selben Moment, als ich einen Ton aus meinem Herzen von mir gab, hatte ich eine klare Vorstellung in meinem Bewusstsein: es war das Bild einer großen Katze, ein Puma, der am Ufer des Amazonas entlang ging und in einen Baum sprang. Auf einem starken Ast spazierte er so lange weiter, bis sich dieser bis auf die Erde bog und er zurück auf die Erde sprang und langsam am Ufer weiterwanderte. Als ich meine Augen öffnete, war keine Minute vergangen.

Nun fragte ich sie, was sie gesehen habe und sie erzählte mir genau das, was ich gesehen habe. Sie beschrieb es perfekt und mein Herz füllte sich mit Freude. Ich bat sie dann nochmals, die Augen zu schließen und ein weiterer feiner Laut kam aus meinem Herzen und sofort hatte ich eine neue Vision. Ich „sah“ nicht nur, sondern ich erlebte regelrecht, wie ich aus dem Körper dieser Columbianischen Frau austrat und mich hoch in die Luft erhob und wie mein Körper sehr schnell über den Urwald flog. Ich konnte sehen, wie sich die Bäume bewegten und wie plötzlich ein Dorf auftauchte, über dem ich immer langsamer wurde und endlich landete, um so schnell wie möglich zu einer ganz bestimmten Hütte zu gelangen. Im nächsten Augenblick war ich im Körper dieser eingeborenen Frau und sah durch ihre Augen um mich. Sie wusste genau, dass ich da war, aber es machte ihr nicht das Geringste aus, was passierte.

Ihr Mann nahm sie/mich sofort in seine Arme und er war offensichtlich glücklich darüber, dass sie/ich zurückgekehrt waren. Er wusste auch, dass ich hier war und er war darüber sehr erfreut und dann kamen auch noch alle drei Kinder gelaufen und umarmten sie/mich. Sie begann, das jüngste Kind zu stillen und es war ein sehr bewegender Moment, in dieser Familie zu sein, die ich bisher nicht kannte und noch immer nicht kenne. Dann öffnete ich meine Augen.

Ich wartete einen Augenblick, um wieder in die Realität zurückzukehren und fragte Diane dann, was sie gesehen habe und sie erzählte, dass sie sich selbst als eine Art Käfer gesehen habe, der aus dem Körper der Frau herauskam. Dann erhob sie sich in die Luft und begann, über den Urwald zu schweben und beobachtete genau, wie ich über der Hütte herunterging, um die Familie zu treffen. Diane hat alles perfekt gesehen.

Lange saß ich still da. Ich konnte fühlen, dass ich ein Geschenk aus der „Parallelwelt“ erhalten hatte. Aber was bedeutete das alles für mich und für meine Welt? Alles war so ungewöhnlich, dass ich immer noch nicht wusste, was ich damit anfangen sollte.

Als ich wieder zu Hause war, träumte ich sieben Nächte lang, dass ich mich „zu Hause“ in diesem Dorf befinden würde. Der Traum war so intensiv, als ob er die ganze Nacht dauern würde und ich konnte mich am anderen Morgen an jede Einzelheit erinnern. Ich träumte, ich würde in diesem Dorf meiner Arbeit nachgehen und mich um meine Kinder und um meine Frau kümmern. Viele Leute aus beiden Dörfern kamen, um sich mit mir zu unterhalten und viele sinnvolle Fragen zu stellen. Diese Leute waren richtig schön und sie „lebten“ und ich verstand nun, warum sie uns Menschen als „Tote“ sahen. Ich konnte mit meinem Herzen fühlen, was sie meinten, denn sie wollten helfen, wenn sie nur könnten.

Das ist jetzt nur der Anfang. Die Kogis sind ganz aufgeregt von dem, was sich hier auf der Erde tut und sie wollen zu uns kommen und ich wünsche inständig, dass sie es tun werden. Sie baten mich, euch mit euren Worten mitzuteilen, ob ihr das so annehmen könnt, ihr, die ihr euren Lichtkörper entdeckt habt und eure Welt verändern könnt.

Und das ist die Botschaft:

„Ja, ihr könnt Licht in die Welt bringen. Habt keine Angst vor eurer Unschuld und eurer kindlichen Natur, denn diese ist viel näher an Gott. Lasst eurer Vorstellung freien Lauf wie in einem Traum, in dem Liebe alles umgibt und seht dann, dass es Wirklichkeit wird. Lasst euer Herz zu denjenigen sprechen, die noch nicht aufgewacht sind, nicht „leben“, wie wir sagen würden, gebt ihnen ein Beispiel, zeigt ihnen, wo der Weg hin führt. Hört, und euer Herz wird sprechen, denn wir sind bei euch und wir wollen euch helfen.“

Mögen die nächsten 1000 Jahre golden werden und lasst uns von den unschuldigen Kindern den Weg weisen.

In Liebe, Drunvalo.

Mehr Informationen über die Kogis von Drunvalo Melchizedek am 20.03.2000

Seit ich die „Kogi Story“ veröffentlicht habe, habe ich verschiedene andere Dinge kennen gelernt, die interessant sind. In der Tat haben die Kogis schon eine Sprache, nicht aber in geschriebener Form. Auch kennt sie kaum jemand auf der ganzen Welt. Trotzdem kann ich fast nicht glauben, dass die „Geheimsprache“ der Mamas, die aus deren Herzen zu kommen scheint, nirgendwo sonst und bei niemandem so zu finden ist. Es ist gerade so, als ob die Mamas ein eigenes Volk innerhalb ihres Stammes wären und dass sie die geistigen bzw. auch die geistlichen Führer ihres Volkes sind.

Auch haben wir entdeckt, dass BBC einen Film über die Kogis vor einigen Jahren gedreht hat. Zum ersten Mal überhaupt. Die Kogis wollten dadurch ihren Standpunkt und eine eindringliche Warnung an die übrige Welt weitergeben. Diese Welt nennen sie „Jüngerer Bruder“, während sie sich selbst als „Älterer Bruder“ bezeichnen.

Der Titel des Films ist „„Vom Herzen der Erde“ eine Warnung des „Älteren Bruders““. Darin wurde ganz deutlich gezeigt, dass die Kogis unser derzeitiges Verhalten verurteilen und sie wollten eine deutliche Warnung aussprechen, dass die Erde sterben wird, wenn wir so weiter machen wie derzeit. Am Ende des Filmes erklärten sie, dass sie nun niemand mehr besuchen dürfe. Vielleicht haben sie ja ihre Meinung wieder geändert. Seit meiner „Kogi Story“ habe ich nichts mehr von ihnen gehört und seit die „Mamas“ mich eingeladen haben sie zu besuchen. Ich respektiere das, doch weiß ich noch nicht, ob das die richtige Lösung sein wird.

Deshalb warte ich auf die Antwort meiner Engel. Kürzlich habe ich mit einer älteren Mayafrau gesprochen, die Kontakt zu den Kogis hat und sie sagte mir, dass diese Art von telepatischer Kommunikation älter sei als die Sprache. Und dass alle Menschen sich so verständigten, bevor die Sprache entstanden ist. Und die Menschen konnten sich auf diese Weise nicht nur untereinander verständigen, sondern auch mit den Tieren und allen anderen Lebewesen. Sie sagte auch, dass es der Wunsch der Kogis wäre, dass ich die Menschen unterrichten solle, diese Art von Kommunikation zu lernen und diese Idee hat mich fasziniert.

Das sog. „Herz der Welt“ ist das, was die Kogis ihren Heiligen Berg nennen, der ein Dreieck bildet mit einer gleichseitigen Basis von 90 Meilen und der sehr hoch ist. Dieser Berg stirbt. Wenn also dieser Berg sterben wird, würde auch die restliche Welt sterben. So meinen die Kogis.

Natürlich kann man diese Aussage anzweifeln, doch auch ich bin der Meinung, egal ob Berg oder nicht Berg, wenn wir so weiter machen wie bisher und wenn wir nicht unsere Einstellung der Erde gegenüber verändern, werden wir unzweifelhaft dafür bezahlen müssen, was wir derzeit tun.

Januar 2001

Wie viele von euch wissen, hatte ich 1999 eine Erfahrung, die mich sehr stark verändert hat und vielleicht würde solch eine Erfahrung oder solch ein Experiment auch euch verändern. Alles begann damit, dass ich mit einem Eingeborenen-Stamm tief in der Sierra Nevada, in Kolumbien, zusammenkam. Sie zeigten mir eine andere Art der Kommunikation, von der ich nicht wusste, dass es sie überhaupt gibt. Z.B. kenne ich Telepathie oder eine Verständigung über die Zirbeldrüse, doch das hier war neu. Es handelt sich um eine Art Telepathie, die eigentlich alle Menschen begreifen können, weil sie aus dem Herzen kommt. Nach einem Jahr Experimentierens bin ich der Meinung, dass diese Herzenssprache, die die Kogis mir zeigten, die gleiche ist, die auch die Bibel für sich in Anspruch nimmt ungefähr zur Zeit, als der Turm zu Babel gebaut wurde.

Wenn man sich nach der Bibel richtet, gab es vor dem Turmbau nur eine Sprache auf der Erde, die jeder kannte und konnte. Zu der Zeit konnten sich die Menschen nicht nur untereinander unterhalten, sondern sie konnten auch mit den Tieren sprechen, mit den Vögeln und mit allen Lebewesen.

Diese Fähigkeit haben wir natürlich verloren. Doch scheint es so zu sein, dass sich die Kogis gerade diese Verständigung erhalten haben. Anfangs glaubte ich, dass nur die Kogis und noch ein kleiner Mayastamm hoch oben in den Bergen von Guatemala in der Lage waren, sich auf diese Weise zu verständigen. Doch das können, soviel ich nun weiß, auch andere, besonders einige Stämme, die nahe bei den Kogis wohnen, die Wiwas z.B. oder die Arhuacos, und auch die Maori auf Neuseeland sowie die Aborigines in Australien.

Diese Tatsache haben mir die Kogis bestätigt. Wenn das wahr ist, gibt es auch heute noch Menschen, die sich daran erinnern können, wie man aus dem Herzen diese universelle Sprache spricht. Was würde es für uns bedeuten, wenn die Menschheit sich auf einmal an diese Sprache erinnern würde?

Allein der Gedanke daran würde große Hoffnungen wecken. Ich behaupte, dass es dann unmöglich werden würde, irgendetwas zu tun, was unserer Erde, den Menschen, den Tieren und allen anderen Lebewesen schaden würde. Vorausgesetzt, dieses Experiment würde gelingen.

Nachdem ich über ein Jahr lang öffentlich dieses Experiment geübt habe, habe ich selbst sehr viel daraus gelernt, genauso wie auch die Kogis. Zuerst merkte ich, dass von dem Moment an, als der Ton, der aus dem Herzen kommt, gehört wird, erscheint ein Kogi für uns alle sichtbar im Raum. Wenn dieser Kogi nun da ist, beginnt er sofort, mit uns zu experimentieren, damit er sieht, wie er und wie wir reagieren. Jeder Workshop war anders, aber es schien immer so, dass die Kogis nach einem Weg zu unseren Herzen suchten.

Die Kogis haben sich mit den anderen Stämmen ihrer Gegend zusammengetan, mit den Wiwas und den Arhuacos und alle drei Stämme kennen diese Art der Unterhaltung, also die „Sprache des Herzens“. Sie wohnen auf unterschiedlichen Bereichen eines Berges und jeder Bereich ist eine eigene ökologische und selbstversorgende Einheit. Auch hat jeder Stamm seine ureigene Art, seine Möglichkeiten zu leben und auszudrücken. Ihre Aufgabe zusammen haben sie so definiert, dass sie ein Projekt beginnen, welches dazu führen soll, die Herzen aller Lebewesen anzusprechen, um die Erde vor dem Kollaps zu bewahren.

Diesen Auftrag erhielten Sie von Mutter Erde direkt.

Sie wissen, dass wir Informationen über Bildschirme erhalten. Zumindest in der heutigen Zeit. Alle Eindrücke erhalten wir über Fotos, Film, Fernsehen, Computer usw. Es wurde ihnen mitgeteilt, dass sie Filme machen sollen, die ihr heiliges Wissen weitergeben sollen, die aber auch die Menschen dazu vorbereiten sollen, diese ursprüngliche Art der Kommunikation mit der Natur wieder zu erlernen. Bisher sollen es acht Filme sein von jeweils einer halben Stunde Dauer, die uns tiefer und tiefer zu uns zurückführen sollen. Sie wollen erreichen, dass wir dem ursprünglichen Leben wieder zurückgegeben werden.

Die ersten Bilder für den ersten Film sind an Weihnachten fertig gestellt worden. Nun sollen sie verschickt werden. Zwei Schriftsteller, ein amerikanischer und ein kolumbianischer, sollen die Filme kommentieren und erklären.  Einer davon ist Ellis Bradley, der sich mit mir zusammen auf dieses Kogi Abenteuer einließ, der andere jedoch soll nicht genannt werden. Er arbeitet freiberuflich ohne Profit zusammen mit dem Kultusministerium von Kolumbien. Dieses Ministerium hat sich der Meinung der Kogis angeschlossen, dass das Magazin „Spirit of Maat“ der richtige Platz ist, um diese Informationen weltweit zu veröffentlichen.

Jeder Film zeigt auch, wie er zustande gekommen ist und auch das soll in unseren Ausgaben veröffentlicht werden. Wir haben direkten Kontakt zu den Kogis, Wiwas, Arhuacos und Mamos und sie sprechen zu uns auf ihre ureigene Art und Weise.

„The Spirit of Maat“ hat selbstverständlich die Verantwortung akzeptiert und wir werden alles tun, um dafür zu sorgen, dass alle Botschaften authentisch und richtig weitergegeben werden. In der Februar Ausgabe soll der erste Bericht über die Entstehung des ersten Filmes der Mamos veröffentlicht werden, vielleicht sogar schon früher.

Der erste Film dazu soll in nächster Zukunft erscheinen. Wenn ihr verstehen werdet, was die Kogis tun, wird das einen großen Fortschritt und große Hoffnung für unsere Erde sein. Die Kogis haben sogar schon gesagt, dass sie in einem der Filme vielleicht auch ihre „Sprache des Herzens“ erklären und weitergeben werden.

Sie bezeichnen ihre Töne als „Lebenswörter“ oder „Worte des Lebens“ oder „Sprache des Herzens“, auch  „Herzenssprache“.

In dieser Ausgabe unseres  Magazins erscheint ein Artikel, in dem berichtet wird, dass die NASA nach eingeborenen Stämmen sucht, um mehr Möglichkeiten zur Erdheilung und Erderhaltung zu finden. Diese drei Stämme sind dazu in der Lage, uns zu helfen, mit Weisheit, Übungen und mit Taten und auch vielleicht Veranstaltungen, und das direkt von der Quelle. Das ist auch für uns von „Spirit of Maat“ eine große Hoffnung und deshalb bitte ich euch, die weiteren Veröffentlichungen aus dem Urwald von Kolumbien unbedingt zu verfolgen.

Drunvalo.

 

~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~

Weitere Berichte:

Leere Hüllen, Gefäße fürs Leben und Die Kogi Story

Bewusst-Sein-Training

Die Kogi-Story Deutsch – Zeitungsausschnitte

Pirahá: Das glücklichste Volk der Welt ~ Glücklichsein beginnt offenbar beim Denken, der Sprache!

NEIN versteht das Unterbewusstsein nicht!? – glaubt ihr wirklich, dass es so ist?

Wegschauen oder Weghören kann gefährlich sein!

Maya ~ Tzolkin ~ Die Neue Energie

Aufruf der Lakota und Waitaha zum weltweiten Gebet – die Erde blutet

~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~♥~