Wie der Team-Stronach-Abgeordnete Leo Steinbichler zu einem Anwesen am Attersee kam

Danke Herta, das ist doch ein Paradebeispiel für angehende oder „neue“ Politiker! Ich hoffe man spuckt ihn auf der Straße an! Ich hoffe es gibt keinen zweiten Wahlgang fürs Team-Strohsack!

Team Stronach: Wie Leo Steinbichler zu einem Anwesen am Attersee kam

Leo Steinbichler sieht sich selbst gern als Robin Hood der Bauern. Als sich im Streit um die Milchpreise 2007 viele Landwirte gegen den Bauernbund stellten, schlug sich der damalige Bezirksbauernobmann von Vöcklabruck auf ihre Seite. Er war wie die Milchbauern der Meinung, die Genossenschaften würden den Rahm abschöpfen, während für die Produzenten nur noch der Bodensatz übrig bleibe. Er trägt seither den Spitznamen „Bauernrebell“. Aus dem ÖVP-Bauernbund wurde er ausgeschlossen. Heute sitzt Steinbichler für das Team Stronach im Nationalrat.

Einem Bauern hat er nicht geholfen: 2006 wandte sich der Landwirt Josef A. aus Straß im Attergau an Steinbichler (damals noch Obmann der Bezirksbauernkammer), weil er sich den Umbau seines Stalls gemäß den EU-Richtlinien nicht mehr zutraute. Josef A. war gesundheitlich angeschlagen, Kinder hatte der 55-Jährige nicht, seine Mutter war verstorben. Er überlegte, den Hof zu verkaufen. Steinbichler überredete den Bauern, ihm seinen Hof zu überschreiben – letztlich zahlte er dafür gerade einmal ein Viertel des Werts des Anwesens.

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