Die Wahrheit über Rothaarige!

Nur 1-2% haben rote Haare.
Rothaarige durften im 3. Reich nicht geheiratet werden, da sie nicht als arisch galten   Kann das verifiziert werden?

TopWelt

Published on Jun 23, 2017

Herzinfarktrisiko lässt sich an den Haaren ablesen!

Das stressbedingte Herzinfarktrisiko lässt sich an den Haaren ablesen

Eine Haaranalyse kann chronischen Stress nachweisen: Daueranspannung hinterlässt Spuren in der Haarsubstanz und liefert damit Informationen über das Risiko von Herzerkrankungen. Als Stressanzeiger dient dabei die Menge des Hormons Cortisol. Dieses Hormon wird bei Dauerstress ausgeschüttet und lagert sich im Haar ab. Diese Entdeckung hat ein internationales Forscherteam gemacht und auch gleich eine Möglichkeit entwickelt, mit der sich das Risiko für einen Herzinfarkt anhand von Haarproben bestimmen lässt. Mit der neuen Messmethode ist es möglich, nicht nur kurzzeitigen, sondern auch langanhaltenden Stress nachzuweisen.

Zahlreiche Studien belegen, dass chronischer Stress das Risiko für Herzerkrankungen erhöht. „Das Problem ist es, diesen Stressgrad zu messen“, erklärt Gideon Koren von der University of Western Ontario in London (Kanada). Versucht wurde das bislang vor allem über die Bestimmung der Konzentration des Stresshormons Cortisol in Blut-, Urin- oder Speichelproben. Dadurch ergibt sich aber nur ein punktueller Nachweis des Stressgrades zum Zeitpunkt der Probe. Aussagen über chronischen Stress über einen längeren Zeitraum hinweg, waren bislang nicht möglich. Gerade diese Daueranspannung ist aber der große Risikofaktor für Herzerkrankungen.

Um dem chronischen Stress auf die Spur zu kommen, nutzen die Forscher nun die Informationen aus den Haaren, die dabei wie ein „Stress-Tagebuch“ fungieren. Ein Haar wächst pro Monat etwa einen Zentimeter und das Stresshormon lagert sich dort dauerhaft ab. „Ein sechs Zentimeter langes Haar bezeugt also den Cortisolspiegel des letzten halben Jahres.“, so die Forscher. Auf diese Weise können Aussagen zum Stresslevel in genau dieser Zeitspanne getroffen werden. Daraus könnten nach Einschätzung der Wissenschaftler Voraussagen für zukünftige herzbezogene Krankheitsrisiken getroffen werden.

weiterlesen: http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/311874

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