Tartous, Syrien, Einkaufen im Souk 7.12.2017 – so sieht es in Syrien wirklich aus!

Ein lustiges Augenzeugenvideo… er empfiehlt Urlaub in Syrien zu machen… die Leute im Hintergrund, die auch in die Kamera schauen wollen, sehen wirklich sehr geplagt aus, ganz offensichtlich wollen die sofort nach Deutschland flüchten – oder  – 

Ich hoffe, die folgenden Videos zeigen die wirklich „schreckliche“ Notsituation in Syrien realistisch genau auf und liefern eine Berechtigung für einen Moslem, der nun in Deutschland lebt, ein Haus GRATIS für seine offen gelebte Bigamie mit zwei Frauen zur Verfügung gestellt bekam, dazu das nötige monatliche Kleingeld. Keiner der Familie die bereits jetzt 6 Kinder hat geht arbeiten und er will seine Kinderschar auch noch auf 20 Kinder ausdehnen, was ja gehen würde, da die jüngere der beiden Frauen, als er sie schwängerte ja noch minderjährig war!!! – siehe Videos unten – die vermutlich auch gleich wieder gelöscht werden, es waren die letzten zu dieser „schönen“ anschaulichen Geschichte die noch zu finden waren – auch die Beiträge dazu wurden alle gelöscht 😦 auch auf w3000…

Published on Dec 8, 2017

Die Reaktion der Leute ….umwerfend! !! Thx syria !😍
Ich fragte mich wie es mit den Frauen in Syrien aussieht.
Jedenfalls hat sich kein Kopftuch auf 😉
Nur durch Sanktionen gibt es Not im medizinischen Versorgungsbereich in Syrien – wird uns hier mitgeteilt!

28.12.2017 treffen mit der Syrien Bloggerin Afraa Dagher

Published on Dec 31, 2017

Alle Frauen – keine Verschleierung – kein Kopftuch!!!!

24.12.2017 Weihnachten in Tartous Syrien

Published on Dec 30, 2017

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Deutscher Augenzeuge in Syrien zum 14.4.2018…

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Ein Syrer, zwei Ehefrauen, sechs Kinder – Scharia-Propaganda bei „Spiegel-TV“

Pinneberg bei Hamburg – Syrer will 20 Kinder auf Staatskosten!

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Syrischer Geschäftsmann reist mit vier Ehefrauen und 23 Kindern ein

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Wenn Schuster Sergej Kaufmann (57) aus Montabaur (Rheinland-Pfalz) vor die Tür seines kleinen Ladens tritt, spielen oft die Kinder seines Nachbarn draußen. Aber Gott sei Dank nie alle 23 auf einmal…

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Flüchtlinge: Ab 2018 können 390.000 Syrer ihre Familien nach Deutschland holen

Familiennachzug – Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

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Syrischer Moslem vergewaltigt in Schweden 21 Frauen und Kinder in einem Monat

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Asyl-Irrsinn: Syrischer „Flüchtling“ kann 20 Kinder und drei Frauen nach Dänemark holen

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Immer rein: Syrer lebt jetzt mit 2 Ehefrauen und 8 Kindern in Deutschland

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„Ich kann nicht mehr schweigen!!!“ ▶ Syrerin zum Thema Flüchtlinge (!!!)

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Hamburger Lampedusa-Flüchtling hat seinem einjährigen Kind tatsächlich den Kopf abgetrennt – Jürgen Fritz Blog

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Erdogans Kindersoldaten mussten Leichen spielen > Nachrichten > Österreich | krone.at

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Was Leute zum Islam sagen, die es wissen müssen!!

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Russischer OPCW-Vertreter: Eklatante Lüge, dass wir Ankunft der OPCW-Experten in Duma verhindern

RT Deutsch

Published on Apr 17, 2018
Alexander Schulgin, russischer Vertreter bei der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW), erklärte in einer Rede am Montag in Den Haag, es sei „höchstwahrscheinlich“, dass der angebliche chemische Angriff in Duma von britischen Geheimdiensten organisiert worden sei.
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Damit spielte Schulgin auf die Aussage der britischen Premierministerin Theresa May an, die im angeblichen Vergiftungsfall der Skripals von einer „höchstwahrscheinlichen“ Schuld Russlands sprach, ohne dafür Beweise vorzulegen, und auf dieser Grundlage Sanktionen wie die Ausweisung russischer Diplomaten verhängte.
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Der Begriff „höchstwahrscheinlich“ ist seither unter russischen Vertretern zu eine Art Running Gag geworden und markiert ein neues politisches Tief in der Eiszeit zwischen Russland und dem Westen. Ebenso behandeln London wie die anderen Teilnehmerstaaten des jüngsten Militärschlages gegen Syrien die Durchführung des vermeintlichen Giftgasangriffes durch die syrische Regierung als Tatsache. Auch dafür legte weder England noch Frankreich oder die USA Beweise vor. Alle berufen sich lediglich auf Angaben der aus diesen Ländern selbst finanzierten, höchst umstrittenen „Weißhelme“.
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Schulgin kommentiert selbst sarkastisch zu seiner „höchstwahrscheinlichen“ Annahme: „Und was die Frage nach den Beweisen angeht, so sagen unsere britischen Partner, wenn sie Ihnen die gleiche Frage stellen: ‚Glauben Sie einfach unseren Worten.‘ Also sage ich Ihnen ebenfalls: Glauben Sie einfach meinen Worten.“
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Schulgin erklärte wörtlich: „Wer bezahlt, kann jede Musik bestellen, die ihm gefällt“, und erklärte weiter, dass die sogenannten Weißhelme von den USA und Großbritannien finanziell unterstützt werden. Der Islamisten-nahe vermeintliche Zivilschutz hätte laut Russland „inszeniertes Filmmaterial“ präsentiert und Schulgin nannte die Aktion eine „große Provokation“.
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Zu den Behauptungen, die auch in Medien verbreitet wurden, wonach Russland das Untersuchungsteam der OPCW nicht in die Stadt Duma, den Ort des angeblichen Giftgasangriffes, lassen würde, sagte er: „Diese Behauptung, dass Russland die Ankunft der OPCW-Experten verhindere, ist eine eklatante Lüge. Wissen Sie, Russland und Syrien haben gemeinsam dem technischen Sekretär vorgeschlagen, sofort ein Expertenteam nach Ghuta zu schicken, um festzustellen, was dort passiert ist. […] Und als die Experten der OPCW ihre Vorbereitungsarbeiten in Beirut durchführten und am nächsten Tag nach Damaskus und nach Duma aufbrachen, führten unsere amerikanischen Partner, ohne mit der Wimper zu zucken, diesen Angriff durch. Stellen wir uns also die Frage, wer den internationalen Experten bei der Aufnahme ihrer Arbeit im Wege steht und wer ihnen hilft? Ich denke, die Antwort ist klar: Es sind die Amerikaner, die Briten und die Franzosen, die ihnen im Weg stehen.“
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Am 10. April beschloss die OPCW, ein Team ihrer Experten zu entsenden, um eine Untersuchung vor Ort an der östlichen Peripherie der syrischen Hauptstadt durchzuführen, da mehrere Westmächte, angeführt von den Vereinigten Staaten, behaupten, dass die syrische Regierung am 7. April chemische Substanzen, wahrscheinlich Chlor und Sarin, eingesetzt hätte. Die russischen Behörden haben inzwischen verlautbart, dass ihre Offiziere vom Zentrum für Versöhnung der Oppositionsparteien in Syrien am 9. April Duma besucht, aber dort keine Spur angeblich verwendeter chemischer Waffen gefunden haben.
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„Giftgasangriff“ in Duma: Russlands ABC-Abwehr findet vor Ort keine Spur – Sputnik Deutschland | war das also nur ein HOAX um Krieg azuzetteln?

Danke Bernhard!

Aufgepasst – sollte es dennoch einen Giftgasanschlag geben haben, würde man das auch noch nach Jahrzehnten nachweisen können!

Nach dem angeblichen Giftgasangriff im syrischen Duma haben ABC-Abwehrspezialisten des russischen Militärs die Gegend untersucht und nach eigenen Angaben keinerlei Hinweise auf eine Anwendung chemischer Kampfstoffe ausfindig machen können.

Quelle: „Giftgasangriff“ in Duma: Russlands ABC-Abwehr findet vor Ort keine Spur – Sputnik Deutschland

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Here’s why chemical attack in Syria’s Douma is just another FAKE of White Helmets – Investigation

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