Kiew ersucht IWF um Hilfe: Ukraine kann Schulden nicht bedienen

Danke Karl!

Die ukrainische Finanzministerin Natalia Jaresko und Regierungs-Chef Arseni Jazenjuk wissen, dass ihr Land vor dem Bankrott steht. (Foto: dpa)

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

Die Ukraine hat ein Solvenz-Problem. Die ukrainische Regierung hat daher beim IWF langfristige und hohe Kredite angefordert. Zudem will Finanzministerin Natalie Jaresko mit den privaten Gläubigern über ein Schulden-Moratorium verhandeln. weiterlesen: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/01/22/kiew-ersucht-iwf-um-hilfe-ukraine-kann-schulden-nicht-bedienen/

Ukraine: Militär-Ausgaben auf Rekord-Niveau

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

Angela Merkel hatte vergangene Woche bei einem Treffen mit dem ukrainischen Premier Arseni Jazenjuk 1,8 Milliarden Euro an neuen Krediten für die Ukraine freigegeben. (Foto: dpa)

Der aktuelle Wehr-Etat der Ukraine beträgt 4,7 Milliarden Euro. Die Regierung will die Truppenstärke um 68.000 Mann erhöhen. Für die Finanzierung des Kriegs im Osten des Landes muss Kiew täglich 4,5 Millionen Euro aufbringen.

Die Regierung in Kiew will die Truppenstärke des ukrainischen Militärs um 68.000 auf 250.000 Soldaten Mann erhöhen. Premier Arseni Jazenjuk sagte bei einer Kabinetts-Sitzung am Mittwoch, dass die Regierung einen entsprechenden Gesetzesentwurf im Parlament einbringen werde. Dieser Vorstoß sei „finanziell abgesichert“, zitiert ihn die Nachrichtenagentur Ukrinform. Der Wehretat betrage derzeit 4,7 Milliarden Euro. „Das ist ein Rekordstand“, so Jazenjuk.

Angela Merkel hatte vergangene Woche nach einem Treffen mit dem ukrainischen Premier Arseni “Jaz” Jazenjuk 1,8 Milliarden Euro an neuen Krediten für die Ukraine freigegeben. Jazenjuk habe einen „überzeugenden Plan“ für die Reformen in Kiew vorgelegt und so die Kanzlerin überzeugt. Jazenjuk eine Kredit-Garantie der deutschen Steuerzahler in der Höhe von 500 Millionen Euro erhalten.  weiterlesen: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/01/22/ukraine-militaer-ausgaben-auf-rekord-niveau/

 

Brot, Spiele und Lügen: Die EU taumelt in Richtung Untergang

Danke Bernhard, das muss heute auch noch gepostet werden!!!

Wie GUT erkannt!

EU raus aus den Nationalstaaten!!!

Dies ist wirklich ein bemerkenswerter Artikel, man sollte sich den einrahmen und übers Bett oder den Schreibtisch hängen. Nur die Lösungen gibts nicht – wie sehen die aus?


Europa erlebt Zerfallserscheinungen, die an den Niedergang der Republik im Alten Rom erinnern. Die EU und die Nationalstaaten brechen Recht und Gesetz. Den Bürgern werden Brot und Spiele geboten. Rom ist an dieser Entwicklung zerbrochen. Die EU könnte, wenn sie die Demokratie weiter mit Füßen tritt, ein ähnliches Schicksal ereilen.

Jean-Claude Juncker und Angela Merkel: Die Situation in der EU ist verfahren. Das Chaos ist das Ergebnis des über Jahre praktizierten Rechtsbruchs, der fortgesetzten Irreführung der Wähler und vieler ziemlich dreister Lügen. (Foto: dpa)

Jean-Claude Juncker und Angela Merkel: Die Situation in der EU ist verfahren. Das Chaos ist das Ergebnis des über Jahre praktizierten Rechtsbruchs, der fortgesetzten Irreführung der Wähler und vieler ziemlich dreister Lügen. (Foto: dpa)

G20-Gipfel beschließt weltweiten Zugriff auf die Vermögen der Bürger

Danke Helmut, das ist der Hammer überhaupt, jetzt haben wir’s echt auswendig 😦Oder ist das ein letzter Akt eines Aufrufs, dass die Menschheit endlich ihre Angelegenheiten selber in die Hand nimmt 😕
In Bezug auf das Geld hieße das doch eindeutig „Geld abschaffen“ oder – was meint ihr dazu?

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Die Staats- und Regierungschefs sind beim G 20-Gipfel nicht zusammengetroffen, um über Syrien zu beraten: Es ging um das Geld der Sparer. (Foto: G20)

Die Staats- und Regierungschefs sind beim G 20-Gipfel nicht zusammengetroffen, um über Syrien zu beraten: Es ging um das Geld der Sparer. (Foto: G20)

G20-Gipfel beschließt weltweiten Zugriff auf die Vermögen der Bürger

 |  Veröffentlicht: 07.09.13, 04:18  |  172 Kommentare

Im Schatten des Kriegsgetöses hat der G 20-Gipfel eine weitreichende Entscheidung getroffen: In Zukunft werden die Steuer-Daten jedes einzelnen Bürgers weltweit verfügbar gemacht. Vordergründig geht es um Steuerflucht. Tatsächlich geht es darum, dass die Staaten-Gemeinschaft die lückenlose Kontrolle über die finanziellen Verhältnisse jedes einzelnen Bürgers übernehmen wird. Der Gipfel markiert einen Meilenstein auf dem Weg zur umfassenden Enteignung der Bürger.

weiterlesen:  http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/07/g-20-gipfel-beschliesst-globalen-zugriff-auf-die-vermoegen-der-buerger/

Unter der Aufsicht von IWF-Chefin Christine Lagarde wurde in St. Petersburg beschlossen, die Vermögensangelegenheiten aller Bürger automatisch zu erfassen und allen zugänglich zu machen, die sich selbst dazu autorisiert haben. (Foto: G20)

Unter der Aufsicht von IWF-Chefin Christine Lagarde wurde in St. Petersburg beschlossen, die Vermögensangelegenheiten aller Bürger automatisch zu erfassen und allen zugänglich zu machen, die sich selbst dazu autorisiert haben. (Foto: G20)

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Geld – das Mittel zur Förderung weltweiter Abartigkeit – ganz abschaffen

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Kriegstreiberei Obamas – eine false flag Operation soll den Kriegseintritt der USA rechtfertigen – die Welt darf darauf nicht nochmals (Irak) hereinfallen!

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Die totale Versklavung ist jetzt in der Privatsphäre erreicht – NEIN dazu

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