Strahlung hörbar gemacht… schwerste Gesundheits-Schäden durch Mobilfunk und andere Strahlungen…

Danke Reiner!

Published on Mar 6, 2017

Der Begriff Strahlung bezeichnet die Ausbreitung von Teilchen. Wie gefährlich ist Handystrahlung: Kopfschmerzen, Unfruchtbarkeit, Gehirntumore – Handystrahlung wird mit etlichen Krankheiten in Verbindung gebracht. Grenzwerte sollen uns schützen – doch ob diese ausreichen, ist fraglich. Elektrosmog-HAARP-WLAN-Mobilfunkmasten-Handy: kann Zellen, Erbgut oder Gewebe schädigen. Gefährdet besonders Kinder oder Schwangere. Krebsgefahr. Gefährliche Strahlung durch die Mikrowelle: Vitamine gehen in der Mikrowelle verloren.

Angst vor Mobilfunk-Strahlung: Gegner machen mobil | quer vom BR

Published on Jun 8, 2017

In Mammendorf bei Fürstenfeldbruck wird ein Mobilfunkmast angezündet. Unweit davon wird diese Parole an eine Wand gesprüht: „Wir werden verstrahlt. Mobilfunk macht krank!“. Hat ein radikaler Mobilfunkgegner den Masten in Brand gesteckt? Auch in Garmisch-Partenkirchen herrscht Ärger um Mobilfunkmasten. Bei einer Gemeinderatssitzung kommt es zu tumultartigen Szenen. Immer wieder laufen Menschen in Bayern Sturm gegen noch mehr Mobilfunk. quer über einen fast schon in Vergessenheit geratenen Grundsatzstreit. Mehr von quer: Homepage: http://www.br.de/quer Facebook: https://www.facebook.com/quer Twitter: https://twitter.com/BR_quer

Cannabisöl heilt Krebskranken, der angeblich nur noch 18 Monate hatte

GIFTFREI - Selbsthilfe

Cannabisöl heilt Krebskranken, der angeblich nur noch 18 Monate hatte

Jonathan Benson

David Hibbitt (33) aus England ist heute vollkommen krebsfrei. Aber nicht durch Chemotherapie oder Bestrahlung. Seine Ärzte hatten bei ihm Darmkrebs »im Endstadium« diagnostiziert und ihm nur noch 18 Monate zu leben gegeben. Er bekämpfte den Krebs selbst durch die Einnahme von therapeutischen Dosen von Cannabisöl, die ihn monatlich rund 75 Dollar kosteten.

hanfoel

weiterlesen: http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/natuerliches-heilen/jonathan-benson/cannabisoel-heilt-krebskranken-der-angeblich-nur-noch-18-monate-hatte.html

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Krebsgefahr durch Monsanto-Pestizid auch offiziell bestätigt

Janne Jörg Kipp

An dieser Stelle haben wir zahlreiche Beiträge zu gefährlichen Pestiziden in der Landwirtschaft veröffentlicht. Jetzt hat die »Internationale Agentur für Krebsforschung« (IARC) den Krebsverdacht für das Pestizid »Glyphosat« vor etwa sechs Wochen bestätigt.

Das Pestizid Glyphosat soll Embryonen schädigen sowie zu hormonellen Störungen führen. Das hat den US-Konzern Monsanto bislang nicht davon abgehalten, es weltweit zu exportieren. Auch die Landwirte in Deutschland haben dankbar zugegriffen. Hoffentlich hören sie bald zumindest auf die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beziehungsweise deren »Internationale Agentur für Krebsforschung«. Glyphosat wird immer noch eingesetzt.

weiterlesn: http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/janne-joerg-kipp/krebsgefahr-durch-monsanto-pestizid-auch-offiziell-bestaetigt.html;jsessionid=C0D1CDD2A35485312EF961441FB21E30

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