Stromlobby will Elektrogeräte in der EU fernsteuern

uhupardo

entsoe-e

Der Verband der euro­päischen Übertragungsnetzbetreiber (Entso-E) plant, Kühlschränke, Gefriertruhen, Waschmaschinen, Wärmepumpen und Warmwasserheizungen und andere Elektrogeräte in Europa fernzusteuern. Das Argument: Versorgungssicherheit bei schwankenden Stromkapazitäten. Hört sich an wie George Orwell – ist es auch. Bereits im Januar wurde ein entsprechender Vorschlag auf EU-Ebene eingebracht.

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Gewerkschaft: Rechtliche Schritte gegen Mann und Ströck

DiePresse.com – 11.02.2013

Lohndumping

Im schon länger schwelenden Streit um die kollektivvertragliche Einstufung der Mitarbeiter der Großbäckereien Ströck und Mann wollen die Gewerkschaften GPA-djp und Pro-Ge nun „umgehend rechtliche Schritte einleiten“. Es solle eine Klärung für die Betroffenen gefunden werden. Der Charakter der beiden Betriebe habe sich über die vergangenen Jahre so stark gewandelt, dass die Entlohnung nach dem Gewerbe-Kollektiv nicht mehr haltbar sei. Der Großbäcker-KV sei anzuwenden.

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Raumplaner: Der Wiener Stadtplanung fehlen Konzepte

Das sieht man klar am Beispiel Westbahnhof – der wurde renoviert. Es wurde ein rießiger häßlicher Komplex gebaut – für ein mehrstöckiges Einkaufszentrum. Am Bahnhof selbst wurde nichts Erkennbares geändert. So sehen viele Projekte in Wien und vielen anderen Großstädten aus. Die Natur wird zerstört, wertvoller Boden zubetoniert, die Anrainer nicht gefragt und die Großkonzerne setzen ihre häßlichen Hochhaus-Projekte durch und der Steuerzahler zahlt. /Lorinata

DiePresse.com – 07.02.2013

Raumplaner Reinhard Seiß attackiert im „Presse“-Interview die Wiener Stadtplanung: Es fehlten übergeordnete Konzepte, viele Projekte seien urbanistisch absurd und dienten nur den Interessen der Investoren.

Die Presse: In der Neuauflage Ihres Buches „Wer baut Wien?“ gibt es eine Bilanz der letzten Jahre. Was hat sich geändert? Merkt man eine grüne Handschrift in der Stadtplanung?

Reinhard Seiß: Eher in der Verkehrspolitik, bei der Parkraumbewirtschaftung oder den Tarifen im öffentlichen Verkehr. Planungspolitik hingegen ist eine langfristige Materie. Da sieht man die zwei Jahre, die Grün in Wien mitregiert, noch nicht immer. Viele Projekte, die jetzt gebaut werden, sind lange vorher beschlossen worden.

Wiens Städtebau der letzten 20 Jahre steht für eine planungspolitische Gesinnung, die die Interessen von Grundeigentümern und Investoren über das Wohl der Stadt stellte.

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Lidl: Millionen-Strafe nach tödlichem Listerienfall

Lidl lohnt sich nicht!

Acht Menschen starben vor drei Jahren in Deutschland und Österreich, nachdem sie mit Listerien belasteten Harzer Käse gegessen hatten. Jetzt müssen die Supermarktkette Lidl, die den Käse damals in Deutschland vertrieben hatte, und leitende Angestellte des Discounters Geldbußen in Rekordhöhe von insgesamt 1,5 Millionen Euro zahlen. Dieses Urteil kann die tragischen
Geschehnisse natürlich nicht rückgängig machen. Es ermöglicht jedoch den Erkrankten und Überlebenden, die Firma Lidl wegen Körperverletzung zu verklagen.

Der Fall zeigt, wie wichtig es ist, dass unabhängige Organisationen Behörden und Unternehmen genau auf die Finger schauen – und wenn nötig auch rechtliche Mittel einlegen. Denn das Urteil gegen Lidl bestätigt heute, was foodwatch schon vor drei Jahren scharf kritisiert hatte: Die Supermarktkette hatte (wie auch die Behörden) nicht ausreichend vor dem Verzehr des Käses gewarnt.

http://www.foodwatch.de/

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Die erste richtige Massnahme zur Veränderung der globalen Zustände

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Armut und Hunger werden gemacht ~ jeder ist aufgerufen das zu beenden!

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