Marx war der Stammvater des modernen Völkermordes

Danke Reiner, dieses Video habe ich bei dir gefunden!
Ich kann diese Aussage, ohne den Film gesehen zu haben insofern bestätigen, als dass ich die heftigsten Diskussionen in meiner Jugend, mit Juden über die „Arbeiterbewegung“, den Kommunismus hatte. Sie waren alle Kommunisten und Sozialisten, ohne je Arbeiter gewesen zu sein. Waren es doch klassisch die Sozialisten, die der Arbeiterklasse angehörten. Schon lange jammert allerdings die Arbeiterklasse, dass sie in der Politik keine Vertretung mehr hat, die Gewerkschaften waren bereits in den 60er Jahren keine Arbeitervertreter mehr.

Doch das Jammern nützt auch nichts, denn diese alten Strukturen werden sich komplett auflösen müssen. Die Menschen in Arbeiter, Adelige, Religionszugehörige einzuteilen ist unwürdig. Was aber IMMER Bedeutung haben wird ist die Nation. Dort wo der Mensch geboren wurde, dort ist er verwurzelt. Wo kommt denn Heimweh her etc… das ist alles natürlich, nicht aber das was man daraus gemacht hat.

Was mich damals bei den Diskussionen zur Weißglut brachte war, dass sich jene, die nie gearbeitet hatten, gar nicht wussten was wirkliche Arbeit bedeutet, sich aber als Kommunisten in einer Arbeiterbewegung ausgaben. Das waren auch meine Freunde, sie waren herablassend und selbstanmaßend, wie die Juden eben immer sind und sie waren bereits die Nachkriegsgeneration.

Sie kannten Marx und Engels in- und auswendig, verblüfften mit ihrem Wissen, das sie sich mitunter auch an der Universität angeeignet hatten. Wie ich schon oft sagte, sind die Universitäten dafür da, die Spielregeln der Illus zu transportieren, in die Köpfe zu implantieren.

Noch heute sind überall die Sozialisten sehr stark vertreten, vor allem in Schweden, im Vorzeigeland Europas sind immer noch die Sozialisten die stärkste Partei. Auch Wien wird von den Roten (Juden) beherrscht und diese zerstören die einstige Weltstadt von Jahr zu Jahr mehr und mehr. Diese einst wirklich schöne und reiche, schuldenfreie Stadt wird zersiedelt, verbaut und hat heute einen Schuldenberg angesammelt.

Erst vor kurzem beschloss man jährlich 150 Judenfamilien wieder nach Österreich zu bringen. Ob wir Wiener/Österreicher das auch wollen wird gar nicht angedacht, denn wer wagt es schon etwas gegen die Juden zu sagen, schließlich ist das ja per Gesetz verboten worden, alle haben die Hose voll, so manches laut auszusprechen, doch damit muss endlich Schluss gemacht werden.

Neureiche haben es sich zum Understatement gemacht Kommunisten zu sein, das ist das Widersinnigste überhaupt. Da sitzen sich zwei gegenüber sind ultrarechts und ultralinks und diskutieren im Armani Anzug und anderem teuren Berufs-Standesdünkel-Zeugs miteinander um des Kaisers neue Kleider.

Allerdings haben die Kommunisten in Österreich keinen Platz in der Politik, im Gegensatz zu den Sozialisten, die man ebenso wie die Schwarzen, ähnlich wie Krätze nicht losbekommt. Die Lager sind fest besetzt, doch die EU und die Fremdenpolitik sprengt diese zunehmend.

Mehr und mehr Leute wenden sich von der EU und den Masseneinwanderungen ab, was nur logisch ist, wer will sich schon im eigenen Land als Fremder fühlen und mehr und mehr unterdrückt werden, so weit ist es schon gekommen. Unglaubliche 91% der Deutschen wollen raus aus der EU. Es wird Zeit wirklich Nägel mit Köpfen zu machen, vielleicht ist dazu der heutige Tag gerade gut, um sich darüber den Kopf zu zerbrechen 😉

Vielleicht auch dazu, um erste richtige Schritte, mal innerlich zu machen!

Das Niveau sinkt von Tag zu Tag – man hat Angst kulturlos im schleimigen Sumpf der Neuzeitpolitik zu versinken.

Zum Film; wenn die Russen diese Wahrheit auch unterdrücken wollen und nicht dazu stehen, welche Verbrechen von ihrem Land ausgegangen sind, ist das genau so übel wie der Geschichts-Missbrauch. Wenn wir die Taten unserer Vorfahren verniedlichen oder gleich gar nicht sehen wollen, das gilt für alle Seiten, da sind auch die Asiaten mit ihren Foltermethoden nicht ausgeschlossen, kommen wir KEINEN EINZIGEN SCHRITT auf diesem Globus weiter und wir drehen uns nur im Kreis.

Ich mahne daher auch bei den Russen Offenheit nicht nur für die jüngste Geschichte ein.

Es MUSS alles auf den Tisch, ganz offen und alles muss hüben wie drüben ausgesöhnt werden. Ich denke bei allem was ich schreibe immer nur an die Seelen, die in den Menschen stecken und leiden, über den Tod hinaus!!!

AnNijaTbé am 6.6.2015 – vermerke heiße Diskussionen am Tag 6 6 6

http://bitimage.dyndns.org/german/RichardWurmbrand/Das_Andere_Gesicht_Des_Karl_Marx_1993.pdf

https://bilddunggalerie.wordpress.com/2015/04/06/mein-reich-ist-nicht-von-dieser-welt/

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Marx war der Stammvater des modernen Völkermordes

Uploaded on Aug 11, 2011

Der dunkelrote Albtraum des Terrors

Dies ist die Geschichte einer alliierten Macht, die die Nazis bei der Bekämpfung der Juden unterstützte und die selbst die Abschlachtung des eigenen Volkes in industriellem Ausmaß betrieb. Mit dem Westen verbündet, erlebte diese Macht ihren Triumph am 9. Mai 1945. Ihre Verbrechen wurden zum Tabu erklärt und die Geschichte des mörderischsten Regimes Europas ist nie erzählt worden. Bis heute …

Die Sowjet-Story untersucht auf fesselnde Weise jene Ereignisse, die dazu führten, dass Nazis und Sowjets gemeinsame Sache machten, sowie das gewaltige Ausmaß der Kollaboration sowohl vor als auch während des Zweiten Weltkriegs. Der Film analysiert den Charakter beider Systeme. Er betrachtet die theoretischen Grundlagen von Sowjetkommunismus und Nationalsozialismus und zeigt frappierende Ähnlichkeiten der beiden Theorien und ihrer praktischen Anwendung auf.

GeorgeWatson, Historiker an der Universität Cambridge, bringt diese These im Film auf den Punkt: »Ich denke, dass nur wenige wissen, dass im 19. und 20. Jahrhundert ausschließlich Sozialisten offensichtlich für den Genozid plädierten.«

Die vielen erschütternden Bilder — Massengräber, Leichenberge, perverse Gewalt gegen Unschuldige — und die erschütternden Augenzeugenberichte der letzten Überlebenden des Terrors sind Zeugnisse eines menschenverachtenden Systems, das den Nazis in nichts nachstand.

Unmittelbar nach ihrer Uraufführung im Europäischen Parlament sorgte die Sowjet-Story für einen weltweiten Aufruhr. Nur in der deutschen Presse und im deutschen Fernsehen wird der Film bis heute ignoriert.

Die russischen Staatsmedien inszenierten einen massiven Propagandafeldzug, um den Film und seinen Regisseur zu verunglimpfen. Die öffentliche Hysterie gipfelte in Protesten in Moskau, in deren Verlauf eine Puppe des Regisseurs Edvins Snore verbrannt wurde.

The Economist schrieb: »Auf den Straßen Moskaus von nationalistischen Schlägertrupps als Puppe verbrannt zu werden, muss als eine Art Oscar gelten, wenn man ein lettischer Filmemacher ist, der sich zum Ziel gesetzt hat, die Blindheit des modernen Russlands gegenüber der verbrecherischen Geschichte der Sowjetunion aufzuzeigen.«

Die DVD „SOWJET-STORY“ finden Sie unter
http://www.kopp-verlag.de/Sowjet-Stor…

Aktuelle Nachrichten und weitere Informationen finden Sie unter
http://www.kopp-online.com/index.html

Bruecke-der-Verzeihung-2015

Wladimir Bukoswski: Internationale Sozialisten und Nationale Sozialisten zwei Seiten einer Medaille

Danke Reiner!

Wir sollten die Gedankengänge und Absichten der Förderer und Entwickler jeglicher geschichtlicher Bewegung nicht achtlos an uns vorbeigehen lassen, sondern darüber nachdenken, was davon heute noch existiert, was davon komplett unwürdig war, was davon schädlich für die Entwicklung der Menschheit, was davon nur einfach dumm, was davon arrogante Selbstüberhebung war, was davon von bleibendem Wert ist?!

Wir dürfen die Dinge niemals einseitig betrachten, sondern sie selektiv untersuchen, von vielen Seiten ansehen und überlegen, warum einer zu solch einer Ansicht kam.

Wir müssen verstehen lernen, wieso wir in diese anscheinend ausweglose Situation geraten sind. Ich meine ja, dass es sich zwar um einen wirklich schweren Lernprozess der Menschheit handelt, der aber keineswegs aussichtslos ist.

Parasiten ausmerzen… wenn man das wörtlich nimmt, müssten alle Banken und alle Mitglieder der Regierungen, vor allem aber, die komplette Elite ausgemerzt werden, denn das sind entweder parasitäre Institutionen, oder Parasiten, die sich diese Institutionen ausgedacht haben, zum Überleben und Wohlergehen des eigenen Parasitentums.

Auch in der Natur gibt es Parasiten, solange die nicht überhand nehmen, geht es der Natur gut, sie kann ein gewisses Maß an Parasiten aushalten, wie jeder menschliche Körper auch, beginnen die allerdings zu wuchern, zerstören sie damit nicht nur das Leben aller anderen, sondern auch die eigene Lebensgrundlage, das ist das gefährliche an den Parasiten!

AnNijaTbé am 24.3.2015

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Wladimir Bukoswski: Internationale Sozialisten und Nationale Sozialisten zwei Seiten einer Medaille

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Der dunkelrote Albtraum des Terrors

Dies ist die Geschichte einer alliierten Macht, die die Nazis bei der Bekämpfung der Juden unterstützte und die selbst die Abschlachtung des eigenen Volkes in industriellem Ausmaß betrieb. Mit dem Westen verbündet, erlebte diese Macht ihren Triumph am 9. Mai 1945. Ihre Verbrechen wurden zum Tabu erklärt und die Geschichte des mörderischsten Regimes Europas ist nie erzählt worden. Bis heute …

Die Sowjet-Story untersucht auf fesselnde Weise jene Ereignisse, die dazu führten, dass Nazis und Sowjets gemeinsame Sache machten, sowie das gewaltige Ausmaß der Kollaboration sowohl vor als auch während des Zweiten Weltkriegs. Der Film analysiert den Charakter beider Systeme. Er betrachtet die theoretischen Grundlagen von Sowjetkommunismus und Nationalsozialismus und zeigt frappierende Ähnlichkeiten der beiden Theorien und ihrer praktischen Anwendung auf. George

Watson, Historiker an der Universität Cambridge, bringt diese These im Film auf den Punkt: »Ich denke, dass nur wenige wissen, dass im 19. und 20. Jahrhundert ausschließlich Sozialisten offensichtlich für den Genozid plädierten.«

Die vielen erschütternden Bilder — Massengräber, Leichenberge, perverse Gewalt gegen Unschuldige — und die erschütternden Augenzeugenberichte der letzten Überlebenden des Terrors sind Zeugnisse eines menschenverachtenden Systems, das den Nazis in nichts nachstand.

Unmittelbar nach ihrer Uraufführung im Europäischen Parlament sorgte die Sowjet-Story für einen weltweiten Aufruhr. Nur in der deutschen Presse und im deutschen Fernsehen wird der Film bis heute ignoriert.

Die russischen Staatsmedien inszenierten einen massiven Propagandafeldzug, um den Film und seinen Regisseur zu verunglimpfen. Die öffentliche Hysterie gipfelte in Protesten in Moskau, in deren Verlauf eine Puppe des Regisseurs Edvins Snore verbrannt wurde.

The Economist schrieb: »Auf den Straßen Moskaus von nationalistischen Schlägertrupps als Puppe verbrannt zu werden, muss als eine Art Oscar gelten, wenn man ein lettischer Filmemacher ist, der sich zum Ziel gesetzt hat, die Blindheit des modernen Russlands gegenüber der verbrecherischen Geschichte der Sowjetunion aufzuzeigen.«

Die DVD „SOWJET-STORY“ finden Sie unter
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Andreas Unterberger: Schafft die Politik ab!

Danke Rositha fürs Bloggen, so haben wir den Artikel trotz Blockade von unzensiert.at zur Verfügung.

Da der Titel des Buches schon lange auch mein Credo ist, mache ich dafür auch gerne Werbung, vor allem aber geht es mir darum, sich Klarheit darüber zu verschaffen, dass wir mit dem System der heutigen Politik in keiner Weise weiter kommen, im Gegenteil es ruiniert uns!

//Den Begriff „Direkte Demokratie“ habe ich längst auch aus meinem Wortschatz gestrichen, da erkannt werden musste, dass diese nur Augenwischerei ist und real gar nichts ändert. Man sehe sich die Schweiz an, auch dort wird über die Köpfe der Bürger entschieden, die verlangte Abstimmung umgangen – was soll das also?

Danach kam noch die „Partizipative oder Partizipatorische Demokratie“ als Begriff, der auch nicht stimmt. Warum sollen wir extra durch einen Begriff erlaubt bekommen, von dem was wir sowieso alle sind und haben – uns gehört – extra betont „teilhaben zu dürfen“…?  Bei genauer Überlegung ist dieser Begriff sogar eine Impertinenz und wenn es schon so beginnt, kann es kaum was Gutes bringen.

Ein kultureller Begriff, der das beschreibt was in meinem Herzen auf Realisation wartet, ist bereits gefunden worden, ich habe ihn schon erwähnt, es ist die Indumultystik.

Sogar der Begriff Politik, der sowieso komplett missverstanden wird, muss auch überdacht werden. Solange die Menschen unter Politik nur Betrug und Beschiss der Öffentlichkeit, bzw. die Politik als eine Hure bezeichnet, statt darunter unsere allgemeinen, gemeinsamen Anliegen zu verstehen, kann mit diesem Begriff auch nichts Gutes verbunden werden.

Begriffliche Aufklärung bei Grimm:

>>>politik, f., im 17. jh. entlehnt aus franz. politique (und darnach betont politík, aber auch polítik), mlat. politica f. (Dief. 445b), vom griech. plur. τὰ πολιτικὰ (stadt- oder staatsgeschäfte, staatsangelegenheiten), als lehre die wissenschaft, als praxis die kunst des staatslebens (s. Bluntschli im deutschen staatswörterbuch 8, 117), wofür im 17. jahrh. auch die deutschen ausdrücke regir- oder weltkunst (Logau 2, 3, 11 überschrift), die staatsklugheit (Lohenstein Armin. 2, 756a), die statsvorsicht (Stieler sekretariatkunst 1, 126) vorkommen: ich halte dafür, dasz keine vollkommnere politic zu finden sei als die bibel. Schuppius 2; wann ich die politik lernen solt, so wolt ich fleiszig lesen die sprüch Salomonis u. s. w. 7; die falsche politic des Machiavelli. Butschky Patm. 531 (382); etliche redeten … von ratione status, der politic. Simplic. 1, 174, 19; kleinstädtische politik. Möser 2, 339; grundsätze der politik. Klopstock 12, 33;

prinzessin. nicht genug,
dasz man der politik mich hingeopfert,
auch meiner unschuld stellt man nach.
Schiller 5, 2, 236 (don Carlos 2, 8);<<<

Ich greife folgendes heraus: (stadt- oder staatsgeschäfte, staatsangelegenheiten), als lehre die wissenschaft, als praxis die kunst des staatslebens…

Gedanklich geht also der Begriff NUR vom GANZEN Staat aus, er vergisst auf die kleinen Einheiten, aus denen sich ein Staatsgefüge zusammensetzt, also liegt die Misere in der wir uns befinden bereits in der Definition des Begriffs „Politik“, der entweder neu zu definieren, oder ganz abzuschaffen ist, auch mit den daraus entstandenen Institutionen?!

Es gibt aber einen besseren Weg, als die Auflösung der politischen Institutionen, man erkenne; dass ein Staat ein Organismus ist, der sich mit der kleinsten Zelle beginnend, aufbaut, diese ist >Mann und Frau, die Ehe< woraus, die >Familie< entsteht, daraus ein >Gruppengefüge, ein Clan, eine größere Gemeinschaft<, aus dieser entsteht ein >Grätzl<, mehrere Grätzl bilden einen >Bezirk<, ein Bezirk kann auch ein >Dorf< sein, aus einem Dorf wird eine >Stadt>, aus mehreren Dörfern und Städten, sowie der dazugehörigen Landschaft wird eine >Region<, aus mehreren Regionen ein >Bundesland< und mehrere Bundesländer bilden einen >Staat, eine Nation, oder eine assoziative nationale Organisation<. Jede einzelne Einheit des Organismus braucht seine eigenen Bestimmungen und Organisationen, seinem Charakter entsprechen, es braucht Verständnis, um die eigenen Bedürfnisse, auch jeder Einheit und deren Befriedigung…. u.s.w.

Wir brauchen also die vorhandenen Einrichtungen nicht zu zerstören oder aufzulösen, sondern sie nur zum richtigen umzuwandeln!!!

Mit diesen Gedanken müssen wir auf unsere Zukunft zugehen

(Auszug aus meinem unveröffentlichten Buch „Indumultstik, das Leben im Wassermannzeitalter“) Copyright by AnNijaTbé//

Ich bin gespannt auf das Buch von Herrn Unterberger, was er zur herrschenden Problematik „Politik“ herausgefunden hat.

AnNijaTbé am 6.10.2014

Definition der Indumultystik (1989)

 

Streitschrift Unterberger „Schafft die Politik ab!“

Friede (19)

Schafft die Politik ab! Andreas Unterbergers Plädoyer für das Volk

Plädoyer für das Volk

6. Oktober 2014

3. Oktober 2014 – 9:55
Andreas Unterberger blickt im Zorn auf die herrschende Politik
und will der direkten Demokratie zum Durchbruch verhelfen.
Foto: Unzensuriert.at – ist derzeit blockiert!
Der renommierte Journalist Andreas Unterberger gilt als Konservativer, als Liberaler, aber sicher nicht als Radikaler. Der Titel seines neuesten Buches, das am Donnerstagabend in der Wiener Buchhandlung Frick präsentiert wurde, klingt aber ganz so: „Schafft die Politik ab!“, fordert Unterberger da, und der Leykam-Verlag bezeichnet das Werk auf seiner Webseite als „Aufschrei des Zorns“, als „Frustration eines langjährigen Analytikers, einstigen EU-Vorkämpfers und Politiker-Verteidigers über das zunehmende Versagen der repräsentativen Demokratie“.

Genau die ist es auch, die Unterberger in Wahrheit abschaffen will, nicht die Politik als Ganzes oder die Demokratie an sich, sondern die repräsentative Demokratie – jene Form also, in der gewählte Parteienvertreter jahrelang fuhrwerken können, wie sie wollen, ohne die Bürger ein weiteres Mal fragen zu müssen, ob ihnen der Regierungsstil und die getroffenen Entscheidungen behagen.

Jede Herrschaftsform scheitert am Machtmissbrauch

„Was nach 1989 der strahlende Sieger der Weltgeschichte zu sein schien, ist heute in vielen Dimensionen kaputt. Viel rascher als befürchtet haben sich die negativen Seiten dieser Form der Demokratie gezeigt und entwickelt“, konstatiert der einstige Presse– und Wiener-Zeitungs-Chefredakteur im ersten Kapitel seines Buches und beschreibt weiter, wie jede Herrschaftsform – von der Monarchie über den Kommunismus bis hin zu den Militärdiktaturen Lateinamerikas – am Missbrauch der Macht durch die (selbsternannten) Eliten scheiterte. Wer glaubt, eine Demokratie sei davor gefeit, der irrt, befindet Unterberger:

Heute sind es die demokratisch gewählten Repräsentativ-Politiker, die vor einem ähnlichen Schicksal stehen, vor dem Scheitern. Es hilft ihnen wie den früheren Eliten wenig, dass sie sich eng mit den Medien und den Beamten verbinden. Genauso wenig hilft ihnen das Klammern an die Macht oder die Berufung darauf, dass sie meist am Beginn der Laufbahn durchaus positiv eingestellt waren. Dass die Bürger der Herrschaft der Repräsentativen Demokratie lange zugestimmt haben. Die Bürger hatten ja geglaubt, dass nun keine Elite über sie regieren werde, dass Demokratie bedeutet, das Volk würde herrschen.

Direkte Demokratie als Weiterentwicklung und Rettung

Doch dem ist nicht so, so lange – und das ist Unterbergers Credo – der Direkten Demokratie nicht entscheidend zum Durchbruch verholfen wird. Was sich der mit seinem Online-Tagebuch heute erfolgreichste Blogger Österreichs, der sich seit einigen Jahren auf direktem Weg und nicht über den Umweg abhängiger Zeitungen an seine Leser wendet, von der Entscheidung durch die Bürger selbst verspricht, lesen Sie in den nächsten Tagen hier auf Unzensuriert.at.

Andreas Unterbergers Buch „Schafft die Politik ab!“ ist in der Reihe „Leykam Streitschriften“ erschienen, umfasst 60 Seiten und kostet 7,50 Euro.

http://www.unzensuriert.at/comment/64444#comment-64444

http://marbec14.wordpress.com/2014/10/06/schafft-die-politik-ab-andreas-unterbergers-pladoyer-fur-das-volk/

http://robertknoche.wordpress.com/2014/10/06/schafft-die-politik-ab-andreas-unterbergers-pladoyer-fur-das-volk/

Friede (19)

schafft die Politik ab

http://www.leykamverlag.at/shop/Streitschriften/Schafft-die-Politik-ab_pr_760.html

AutorIn:

E-Book bestellen: Sonstige Reader oder Kindle
oder bei Ihrem Buchhändler vor Ort

Erscheinungstermin: Oktober 2014                ISBN: 978-3-7011-7918-3

Ausstattung: 60 Seiten, Broschur

Inhalt:

„Schafft die Politik ab!“ ist ein Aufschrei des Zorns. Es ist die Frustration eines langjährigen Analytikers, einstigen EU-Vorkämpfers und Politiker-Verteidigers über das zunehmende Versagen der repräsentativen Demokratie. Immer weniger ist Politik noch imstande, die notwendigen Entscheidungen zu treffen. Immer
mehr haben Lobby-Organisationen sich ihrer bemächtigt. Jede Partei macht immer noch mehr Geschenke an die ihnen jeweils nahestehenden Gruppen, um ihre Sympathisanten und die am lautesten via Medien Schreienden zu bedienen. Den Kontakt mit den Wählern und den ehernen Gesetzen der Ökonomie hat die Politik hingegen weitgehend verloren. Sie orientiert sich an der veröffentlichten Meinung statt der öffentlichen. Sie will niemandem weh tun – und tut dabei allen immer mehr weh. Durch Schulden, durch ständig wachsende Steuersätze, durch Ignorieren der internationalen Konkurrenz, durch ständig wachsende Berge an völlig überflüssigen Regulierungen und Freiheitseinschränkungen. Damit ist der Abgrund schon sehr nahe gerückt. Damit ist die Gefahr von undemokratischen Alternativen und Heilsversprechern als Schein-Kur entstanden, die mit ihren Versprechungen kurzfristig die Massen hinter sich scharen. Wie es das in der Geschichte schon mehrfach gab. Es gibt nur eine einzige positive Alternative: die Direkte Demokratie. Da die Bürger in jedem Fall die Konsequenzen zu tragen haben, stehen ihnen auch die Grundentscheidungen zu. Die Bürger sind heute in vielen Fragen auch vernünftiger als die Politiker. Jedoch tun diese alles, um direktdemokratische Alternativen zu verhindern. Um zumindest dem Anschein nach an der Macht zu bleiben.

Mehr von Andreas Unterberger finden Sie unter: www.andreas-unterberger.at/

www.streitschriften.at

Friede (19)

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