Anwalt zeigt Kölner Polizei wegen Beatrix von Storch Tweet an

Am 04.01.2018 veröffentlicht

Köln: Neun Wohnblöcke Multikultihölle

4.000 Menschen aus 60 Nationen – Multikulti in Reinkultur – das ist die Hochhaussiedlung am Kölnberg in Köln Meschenich. Drogen, Gewalt illegale Prostitution und mitten drin eine Polizeistation, eigens für die Wohnsiedlung, untergebracht in einer der Wohnungen. Rund 600 Polizeieinsätze werden hier nur für diese Häuser pro Jahr verzeichnet. Es ist eine der schlimmsten Ecken Deutschlands, ein bunter multikrimineller Slum, wo der Beweis angetreten wird, wie Zuwanderer uns „bereichern“.

Pro7-taff hofft in der obigen Reportage auf steuerzahlerfinanzierte „soziale Projekte“. Es wird niemals genug Geld in diese Menschen gepumpt werden können, um aus ihnen wertvolle Mitglieder der Gesellschaft zu machen, im Gegenteil solche Ghettos werden sich weiterhin ausbreiten, dank der linken Einwanderungslobby und grassierender Gutmenschenhysterie alles und alle zu retten. Geld für Sicherheit und Exekutive wäre notwendiger, um den Rest der Bevölkerung wenigstens vor denen zu schützen, die „gekommen sind um zu bleiben“.

http://www.pi-news.net/koeln-neun-wohnbloecke-multikultihoelle/

Was gibt’s da zu lachen ? [Terror & Folgen]

Am 12.09.2017 veröffentlicht

LIVE: Protests take place in Cologne against AfD party conference

Hunderte demonstrieren gegen Pro-Erdogan-Versammlung in Köln

Gestern sind durch die Kölner Innenstadt hunderte Aktivisten gezogen, um gegen die Pro-Erdogan-Versammlung an der Deutzer Werft in Köln zu protestieren. Die Protestler kamen aus verschiedensten Parteien und Organisationen zusammen, wie den LINKEN, den Piraten, der Antifa, der Sozialistischen Alternative (SAV), darunter auch viele kurdische Aktivisten. Abseits des Protests fanden sich auch rechte Aktivisten zusammen, die einem Aufruf zum Anti-Erdogan-Protest der rechtsextremen Partei „Pro NRW“ folgten. Letztere Versammlung hatte die Polizei wegen Verstoß gegen Auflagen aufgelöst.

Veröffentlicht am 01.08.2016

Livestream – Köln Demo

Am Sonntag werden Zehntausende von Anhängern des türkischen Präsidenten Recep Erdogan in Köln erwartet, um für ihn zu demonstrieren. Der Marsch wird durch die „Union europäisch-türkischer Demokraten“ organisiert, die als ein verlängerter Arm Erdogans Partei AKP in Deutschland gilt. Gegenproteste werden wiederum von Pro NRW, HoGeSa, Linksautonomen sowie der Jugendorganisationen der Grünen, der LINKEN, der SPD und der FDP erwartet. Die Polizei wird mit 2.300 Einsatzkräften und mindestens acht Wasserwerfern auf mögliche Ausschreitungen vorbereitet sein.

 

Köln: Geplante Demonstrationen am 31 Juli 2016 – Übersicht der Versammlungsorte

http://www.koeln.de/koeln/demosonntag-in-koeln-wo-es-sperrungen-und-behinderungen-gibt_1015488.html

Köln: Polizei erwartet bis zu 30.000 Teilnehmer bei Pro-Erdogan-Demo

Köln. Bei der Pro-Erdogan-Demonstration am Sonntag in Köln erwartet die Polizei inzwischen doppelt so viele Teilnehmer wie zunächst angekündigt – die Zahl ist auf 30.000 gestiegen. Auch Vertreter der türkischen Regierung sollen zu der Kundgebung kommen.

Veröffentlicht am 27.07.2016

In einem offenen Brief erklärt die Polizei ihre Entscheidung. warum sie die Demo nicht verbietet.

offener Brief von Kölns Polizei

Quellen:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/koeln/polizei-erwartet-bis-zu-30000-teilnehmer-bei-pro-erdogan-demo-aid-1.6149691

http://www.bild.de/regional/koeln/polizei/rechnet-mit-dreissig-tausend-erdogan-fans-47023546.bild.html

Die Demokratie wird verteidigt mit den Mitteln der Diktatur – 28.08.2013 – die Bananenrepubilk

Ich muss diesen Beitrag nochmals posten, damit er nicht untergeht, ist einfach zu gut 🙂

Published on Aug 28, 2013

Eigene Unterkünfte für Flüchtlinge – welche Flüchtlinge – wovor sollen Leute flüchten????

Danke Lorinata, ich sags gleich – mein erster Gedanke war, dass man die Flüchtlinge in FEMA-Trailer der neuen Konzentrationslager unterbringen will.

Da gehen die dann an den Giften mit denen die Wohnwägen gebaut wurden langsam aber jämmerlich zugrunde. Man kann nur eines sagen: Liebe Leute auf der ganzen Welt BLEIBT bitte in euren Ländern und macht dort alles, um die Zustände zu verbessern.Eure Verantwortung gilt eurer HEIMAT.

Es gibt keine Garantie dafür, dass es euch irgendwie besser gehen wird, wenn ihr nach Europa kommt, die Länder nehmen keine normalen Wirtschaftflüchtlinge mehr auf – der Laden ist voll – daher werdet ihr möglicherweise in solchen Konzentrationslagern zu Tode kommen!

Die Europäer haben ihre Vermehrungsquote sehr gut geregelt – wird brauchen auch nicht mehr Menschen, als wir sind, um gut leben zu können!

Das musst auch mal gesagt sein!

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Dezernentin verspricht eigene Bäder

Erstellt 23.01.2014 – Von Tim Attenberger – Drucken per Mail

Köln

Die Stadt Köln sucht Unterkünfte für Flüchtlinge. Foto: dpa
Die Sozialdezernentin Henriette Reker hat sich über die Unterbringung von Flüchtlingen geäußert. Demnach soll es sich um abgeschlossene Wohnungen mit Küche und Bad handeln. Wo sich die Unterkünfte befinden, bleibt ein Geheimnis.

Man spricht auch nicht mehr von Immigranten, sondern von Flüchtlingen!

Sozialdezernentin Henriette Reker hat am Donnerstag angekündigt, dass die voraussichtlich benötigten zehn Container-Standorte für etwa 700 Flüchtlinge den Leitlinien zur Unterbringung entsprechen werden. Demnach soll es sich um abgeschlossene Wohnungen mit Küche und Bad handeln. Pro Standort sollen 70 bis 80 Flüchtlinge untergebracht werden. Die Kosten für Miete und bauliche Vorbereitung werden vermutlich bei mehreren 100 000 Euro liegen. Wo die Standorte liegen, will die Stadt nicht bekanntgeben. „Ich kann nicht ausschließen, dass wir zur Flüchtlingsunterbringung Grundstücke und Gebäude beschlagnahmen werden“, sagte Reker.

DAs darf man sich keinesfalls gefallen lassen – ACHTUNG!!!

Das NRW-Innenministerium würde laut Reker begrüßen, wenn in Köln eine Erstaufnahmeeinrichtung des Landes für 500 bis 700 Menschen entstehen würde: „Wir würden dann einmalig diese Zahl an Flüchtlingen weniger zugewiesen bekommen.“ Anmietung und Unterhaltskosten würde das Land tragen, die Herrichtung des Gebäudes müsste die Stadt übernehmen. „Wir müssen ausrechnen, ob sich das lohnt“, so Reker.

Zudem würde die Einrichtung den Leitlinien widersprechen, gab sie zu bedenken. Die Stadt hatte prognostiziert, dass in den nächsten zwei Jahren 2000 zusätzliche Flüchtlinge in Köln untergebracht werden müssen. „Wir haben sehr konservativ gerechnet, aber niemand kann in eine Glaskugel schauen und sagen, was tatsächlich passieren wird“, sagt Reker.

Wieso MUSS die Stadt diese Flüchtlinge aufnehmen – wer bestmmt das??? Das ist doch Sache der Kölner, die dazu gefragt werden MÜSSEN!

http://www.ksta.de/koeln/unterbringung-fuer-fluechtlinge-dezernentin-verspricht-eigene-baeder,15187530,25977798.html

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FEMA – Konzentrationslager-mit Campern-die eigene Bäder haben 🙂

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