14.01.19 Trump spricht nun offiziell vor der Kamera über Menschen Kinderhandel & Missbrauch – Deutsch

Published on Jan 14, 2019

Ein aufschlussreiches Video – weiterempfehlen bitte!!!!

Kinderhandel noch am Beginn des 3. Jahrtausends :-( Film heute im ORF

Der Mensch und seine Bestandteile als Ware, ist auch für Zukunft auf diesem Planeten mit NWO angedacht!
Schon in den letzten Jahren werden fast alle Justizsfälle nur noch nach UCC und nicht nach nationalem Gesetz abgehandelt (Privatrecht statt Strafrecht), aber das UCC ist bereits ungültig – was jetzt?

Wir dürfen was den Kinderhandel anbelangt nicht das Vordergründige alleine sehen, sondern die Hauptursache, das Geldsystem, welche die Menschen zu Verbrechern und Zombies ihrer eigenen Rasse macht! Wie schon xxxmal gesagt – das Erste was geändert oder abgeschafft werden MUSS ist das Geldsystem! So viele kleine Seelen, die durch Hunger, Gewalt und sonstige Not verdorben werden – es ist unfassbar!

AnNijaTbé am 21.8.2014

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Danke Christine!

ORF – „Am Schauplatz“-Reportage über die „Ware Kind“

Am 21. August um 21.05 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) – Weltweit werden Milliardengeschäfte mit der Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen gemacht. Genaue Zahlen gibt es nicht, denn Handel und Missbrauch finden im Verborgenen statt. Oft weiß die Familie Bescheid – in vielen Fällen ist sie es, die die eigenen Kinder verkauft oder verborgt. Auch nach Österreich kommen junge Opfer, meist aus armen Regionen Süd- und Osteuropas, die als Diebe, Prostituierte und Bettelkinder Geld verdienen müssen. Aber es gibt ebenso Eltern in Österreich, die ihre Kinder für Sex anbieten – etwa über das Internet. Christine Grabner hat für die „Am Schauplatz“-Reportage „Ware Kind“ – zu sehen als HD-Produktion am Donnerstag, dem 21. August 2014, um 21.05 Uhr in ORF 2 – in Österreich, im tschechischen Grenzgebiet und in Bulgarien recherchiert:

Drei bulgarische Kinder wurden vor kurzem an einem Bahnhof in Wien von ihrem Vater zurückgelassen. Auf ihre Geburtsurkunden schrieb er, dass er sie zur Adoption freigibt. Sie hatten sich geweigert weiterhin betteln zu gehen. „Diese Kinder haben für ihre Eltern nur Wert, wenn sie Profit bringen“, sagt Norbert Ceipek, Leiter der Wiener Jugendamtseinrichtung Drehscheibe. Dorthin kommen ausländische Minderjährige, die von der Polizei aufgegriffen werden. Mehr als 200 Kinder und Jugendliche sind es pro Jahr, in Spitzenzeiten waren es schon an die 700.

Immer wieder werden Minderjährige von Menschenhändlerringen international für kriminelle Machenschaften eingesetzt, weil sie strafrechtlich nicht belangt werden können. Eine Bande von mindestens 70 Kaufhaus- und Taschen-Diebinnen aus Bosnien-Herzegowina beschäftigt derzeit die österreichische Polizei. Das Bundeskriminalamt ist inzwischen den Hintermännern auf der Spur:
„Jedes Mädchen muss rund 300 Euro pro Tag abliefern, eines haben wir sogar mit 1.000 Euro in der Tasche erwischt“, sagt Gerald Tatzgern, der die Abteilung Menschenhandel leitet.

Manche Bettel- und Diebes-Kinder werden, wenn sie älter sind, in die Prostitution gezwungen. Oftmals bieten aber Täter/innen bereits junge Kinder an. In einzelnen Fällen stammen sie auch aus Österreich. Einige von ihnen hat Susanne Schuscha, Obfrau des Vereins Schutzengerl, betreut: „Eine Mutter, die offenbar unter einer Persönlichkeitsstörung leidet, hat ihr Kind im Internet angepriesen“. Nur die wenigsten Täter/innen seien tatsächlich pädophil, sagt Schuscha. „Es gibt viele Gründe, von materiellen bis zum besonderen Kick suchen, das Leid der Kinder interessiert dabei nicht“. In einem besonders erschreckenden Fall hat der leibliche Vater ein Mädchen ab dem Kindergartenalter im Freundeskreis weitergereicht. „Bis heute habe ich Albträume und erschrecke, wenn jemand wie mein Erzeuger riecht oder aussieht“, erzählt die heute 35-jährige Claudia.

In Bulgarien hat Reporterin Christine Grabner in einem Opferschutzzentrum jene Bettelkinder getroffen, die der eigene Vater in Wien ausgesetzt und zur Adoption freigegeben hat. „In Wien ist es uns endlich gut gegangen“ sagt der ältere Bruder. Inzwischen gehen alle zur Schule und haben Pflegeeltern gefunden. Der Jüngste erzählt:
„Ich möchte in Bulgarien bleiben und Manager werden.“

Die Sendung ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) angeboten.

Ritualmorde – Der christliche Ritualmordvorwurf gegen Juden kam im 12. Jahrhundert auf

Artikel aus: http://globalfire.tv/nj/12de/juden/blut_pessach.htm

„Der jüdische Ritualmord“ nach Schramm oder
„Blut-Pessach“ nach Toaff

Von Cyrus Cox

Der christliche Ritualmordvorwurf gegen Juden kam im 12. Jahrhundert auf. „Die Gier nach dem Blut von Christenkindern, das Juden für ihre Mazzen [Brot] beim Pessach zu verschiedenen magischen oder medizinischen Zwecken benötigten“, so der damalige pauschale Vorwurf, hatte sich weithin in Europa verbreitet.

Natürlich hätten wir Dr. Schramms wissen-schaftliches Werk nicht nachdrucken können, wären seine Forschungsarbeiten heute nicht von offizieller Seite bestätigt worden. Dieses Buch, das vom Machtjudentum und seinen Hilfswilligen als Werk „des Bösen“ angepran-gert wird, weil es im nationalsozialistischen Deutschland entstand und das Programm der Menschenfeinde entlarvt, wird heute aus-gerechnet von höchster jüdischer Fachkom-petenz sowie von systemprominenter Seite bestätigt.
2007 wurde Dr. Hellmut Schramm von Pro-fessor Ariel Toaff bestätigt und sein Werk dadurch voll rehabilitiert.
In der Einführungs-Dokumentation dieses historischen Nachdrucks sind die Kernaus-sagen von Professor Toaff, von Professor Prantner sowie die wörtlichen Aussagen der jungen Jüdin Vicki Polin im US-Fernsehen dem historischen Nachdruck vorangestellt.

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Es fing an, als man seltsam gemordete Kinder in England fand, dann in Spanien, später in Frankreich. Danach wurden Opfer im südlichen und östlichen Europa gefunden. Gegenwärtig klagen vor allem islamische Länder das Judentum der Ritualmord-Praxis an. Allerdings ist es, damals ebenso wie heute, nicht richtig, das Judentum insgesamt für die ihnen angelasteten Verbrechen verantwortlich zu machen.

Das Aufschneiden des Halses eines „Pessach-Opfers“, vorwiegend Kleinkinder, galt Jahrhunderte hindurch als Tatsache, vom Vatikan mit päpstlichen Dokumenten bestätigt. Aber mit der sogenannten jüdischen Emanzipation in Europa nahm auch der jüdische Einfluss auf Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Justiz in unvorstellbarem Ausmaß zu. Seither gilt es als zivilisatorisch unvorstellbar, dass Juden zu solch abscheulichen Handlungen fähig sein könnten. Damit wurde allen Juden sozusagen eine Blanko-Unverdächtigkeitsgarantie ausgestellt, auch den wirklichen Verbrechern.

Kriminalistische Ermittlungen wurden seither bei Ritualmord-Verdachtsfällen grundsätzlich verhindert, abgeschwächt und letztlich vor Gerichten verworfen, so die Klage von namhaften Forschern auf diesem Gebiert.

Letztlich blieb nur das nationalsozialistische Deutschland übrig, das eine wissenschaftliche Aufarbeitung dieses Themas zuließ. Aber durch den Sieg der jüdischen Lobby über Hitler-Deutschland konnten diese Forschungsarbeiten lange Zeit nicht mehr weitergeführt werden.

Doch, einem Wunder gleich, erholte sich die daniederliegende wissenschaftliche Energie allmählich und ließ den noch nicht ganz abgetöteten Samen des Forschungsdrangs erneut sprießen. 1997 veröffentlicht der Religionsforscher, Professor Robert Prantner, der an der katholischen Hochschule Heiligenkreuz Ethik und Sozialwissenschaften lehrte, seine Forschungserkenntnisse, wonach es tatsächlich jüdische Ritualmorde gegeben habe. „’Es wäre eine Verfälschung der Geschichte, bestimmte Ritualmorde zu mittelalterlicher Zeit dem phantasiebestimmten Hass des Nationalsozialismus zuzuschreiben’. Bekanntlich hätten sich die Juden nicht bloß an Kindern, wie dem Anderl von Rinn, versündigt, sondern auch ‚an erwachsenen Menschen zu vorösterlicher Zeit’.“ [1]

Der Atem wurde von Opfern des Verfolgungsapparates angehalten, als Professor Prantner offen forderte, die Judenheit müsse sich für diese Blutverbrechen im Rahmen eines Weltkongresses entschuldigen. „Auch das Blut gemordeter Christen, vergossen durch jüdische Hand, schreit zum Himmel! So erwartet man einen Kongreß der Weltjudenheit auf religiöser Grundlage, in dessen Verlauf das ‚Neue Gottesvolk‘ – des ‚Neuen Testaments‘, geboren aus dem Blute Jesu, am Kreuze durch den Hohen Rat der Judenheit vor knapp 2000 Jahren – um Verzeihung gebeten wird.“ [2]

Aber dann geschah etwas, was kaum vorstellbar war. Das gegen Professor Pranter eingeleitete Strafverfahren wegen der Anschuldigung, die Judenheit hätte Ritualmord-Verbrechen begangen, wurde eingestellt. „Die Staatsanwaltschaft Wien teilte dem DÖW am 7. Juli 1998 mit, daß sie die Anzeige gegen Robert Prantner wegen des Verdachtes der Verhetzung (§ 283 StGB) ‚geprüft und keine genügenden Gründe gefunden’ habe, um ‚ein Strafverfahren zu veranlassen’.“ [3]

Wenn es seitens der Staatsanwaltschaft nach gründlicher Prüfung von Professor Prantners Material nicht genügend Gründe gab, ein Strafverfahren zu veranlassen, müssen seine Tatsachen richtig gewesen sein. Einen anderen Schluss kann es hier nicht geben, zumal die Strafanzeige in Österreich erfolgte, dem Verfolgungsland Nummer eins in Europa, wenn jüdische Interessen betroffen sind.

Zehn Jahre nach Professor Prantners Aufklärungsknall detonierte eine weitere Wissenschaftsbombe in Italien. Der jüdische Historiker Ariel Toaff, Lehrstuhlinhaber an der Bar-Ilan-Universität in Ramat Gan (Tel Aviv), Israel, veröffentlichte 2007 sein berühmt gewordenes Buch „Pasque di Sangue“ („Pessachfest des Blutes“). Wichtig: Ariel Toaff ist der Sohn des emeritierten Oberrabbiners von Rom, Elio Toaff. Ariel Toaff erforschte jahrzehntelang das Thema „jüdische Blutmorde“, wobei ihm sehr viel mehr Quellen offenstanden als nichtjüdischen Forschern. Er konnte geheime hebräische Texte auswerten. Toaff gelangte zum dem Forschungsergebnis, „dass es in bestimmten jüdischen Kreisen des Spätmittelalters rituelle Morde an christlichen Kindern gegeben habe. Dabei sei es um magisch-therapeutische Praktiken gegangen.“ [4]

Noch sensationeller als die staatsanwaltschaftliche Antwort auf Professor Prantners Enthüllungen, reagierte die Universität in Tel Aviv, an der Professor Toaff lehrt: Die Universität verzichtete auf jegliche Disziplinarmaßnahmen gegen den Professor, da er umfangreiches historisches Material für seine im Buch vorgebrachten Behauptungen vorlegen konnte. „Ein Sprecher der Universität sagte, dass die Universität mit den vorgelegten Materialien, die dem Buch des Professors (Pasque di Sangue oder Blut-Pessach) zugrunde liegen, faktisch befriedigt worden sei.“ [5]

Die Bar Illan-Universität wollte sich offenbar keine wissenschaftliche Blöße geben und ging ohne großen Wirbel zur Tagesordnung über. Dabei darf man nicht vergessen, dass Professor Toaff in seinem Buch aufklärerisch vielfach noch weiter gegangen ist als Dr. Hellmut Schramm in seinem 1943 veröffentlichten Buch „Der jüdische Ritualmord“.

Auch den abscheulichen Blutverzehr bestätigt Professor Ariel Toaff. Er schreibt: „Das Handbuch Segullot, das unter Juden aus Deutschland weit verbreitet war, beinhaltet eine Vielfalt von Kochrezepten auf der Grundlage von Blut, menschlichem und tierischem Blut. Die Rezepte zeugen von phantastischer, breiförmiger Arznei. Die Zubereitung erforderte manchmal sehr viel Mühe. Diesen Blutrezepten wurde eine große Heilkraft zugeschrieben und die Kraft, Krankheiten abzuwehren. … Der große Kabbalist Mordechai, einer der wegen mehrfachen Ritualmordes in Endingen Verurteilten, lehrte, dass das Trinken von Blut junger Frauen Epilepsie heile. Das Handbuch Segullot bestätigt darüber hinaus ‚die gewaltige Wirkung des Menschenblutes‘, wenn es trocken und in Pulverform als Hauptbestandteil eines Mahles verzehrt wird. Außerdem würde der Verzehr von Blut die wildesten erotischen Träume wahr werden lassen, lehrt das Buch. … Während des Trienter-Prozesses machten insbesondere die Frauen, die der anerkannten jüdischen Autorität Samuele da Norimberg nahestanden, keinen Hehl daraus, dass sie sehr an die heilende Wirkung von Kinderblut, verabreicht als wunderbare Zutat zu Mahlzeiten, glaubten. ‚Dies ist Bestandteil unserer Medizin und Praxis der angewandten Kabbala, es ist uralte Tradition‘, sagte Bella, die Schwiegertochter von Mosè da Würzburg während ihrer Zeugenvernehmung in Trient im Februar 1476 ohne zu zögern.“ [6] Und Toaff weiter: „Die Synagoge verwandelte sich zu jener Zeit in eine Art heiliges Schlachthaus. Unter Gebeten und Klageliedern wurde das Blut von Frauen und Kindern in Liebe zu Gott geopfert. Das Blut schoss geradezu aus den Körpern. Die heilige Arche, die Kanzel, die Galerie, die Treppen, der Altar, alles war rot gefärbt von Blut.“ [7] Toaff erklärt außerdem: „‚Zeh ha-dam shel goi katan.‘ Das ist der Satz, der vor dem Ritualmord gesprochen wird. Er bedeutet: ‚Das ist das Blut eines jungen Christen‘.“ [8] Richtig übersetzt müsste es wohl heißen „das ist das Blut eines jungen Nichtjuden“, denn „goi“ heißt „Nichtjude“, „unsauberes Tier“.

Toaffs Buch wurde, wie es mit aufklärerischen Werken vor hundert oder zweihundert Jahren auch geschah, von den Mächtigen der jüdischen Organisationen aufgekauft und aus dem Verkehr gezogen. Anfangs kämpfte der Forscher noch gegen die Zensur und die Drohungen an: „Toaff versprach, dass er sich dem Druck nicht beugen und sein Werk verteidigen werde.“ Doch dann kapitulierte er, teilweise: „Er stoppte den Verkauf seines Buchs.“ [9] In einer Neuauflage 2008 schwächte er Vieles ab, schloss aber jüdische Ritualmorde grundsätzlich nicht aus. „Bestimmte verbrecherische Handlungen unter dem Deckmantel von Ritualen fanden tatsächlich statt. Es waren extremistische Gruppen und Einzeltäter, verblendete Religionsfanatiker, getrieben von Rachedurst gegen jene, die sie für ihre Leiden und ihre Tragödien verantwortlich machten.“ [10]

Professor Ariel Toaff ließ verschiedentlich anklingen, dass Juden noch heute mit Menschenblut handeln. Diese Andeutung wurde allerdings einige Zeit vorher in einer sehr populären Fernseh-Show in den USA mit offenen Anschuldigungen unterlegt.

Am 1. Mai 1989 war eine junge Jüdin unter dem Pseudonym „Rachel“ zu Gast in der Oprah Winfrey Show, die vor Millionen von Fernsehzuschauern erklärte, dass diese Schächt-Rituale an christlichen Säuglingen auch heute noch stattfänden. Sie selbst habe einen Säugling opfern müssen, berichtete sie vor der Kamera. Hier die wichtigsten Aussagen des Film-Mitschnitts aus der damaligen Fernsehsendung. „Rachels“ richtiger Name ist übrigens Vicki Polin.
Winfreys Gast wurde von der Fernsehmoderatorin immer wieder als Jüdin vorgestellt. Rachel antwortete der sichtlich schockierten Oprah Winfrey: „Jüdische Blutopfer finden auch in anderen jüdischen Familien statt, überall im Land. Und die Polizei kennt jene, die diese Opferungen praktizieren.“
Winfrey fragte: „Und zuhause beteten sie den Teufel an?“
Rachel: „Ja, das geschieht im ganzen Land bei Juden. Nicht nur in meiner Familie.“
Winfrey: „Wer weiß darüber Bescheid?“
Rachel: „Ich sprach mit einem Kriminalbeamten in der Nähe von Chicago. Auch viele Freunde wissen das. Ich habe alles öffentlich gemacht.“
Winfrey: „Sie wurden also in diesem Satanismus erzogen?“
Rachel: „Ich verdrängte viele dieser Erinnerungen wegen meiner daraus resultierenden multiplen Persönlichkeit. Aber, ja, damals dachte ich, es sei normal. So wurde ich erzogen.“
Winfrey: „Was taten Sie genau. Sie müssen uns nicht die blutigen Einzelheiten erzählen, sondern nur generell, was Ihre Familie tat.“
Rachel: „Es handelte sich um Rituale. Säuglinge wurden geopfert.“
Winfrey: „Wessen Babys?“
Rachel: „Es waren Menschen, die für unsere Familie Babys züchteten. Niemand wusste davon. Viele der Frauen waren übergewichtig, so dass man eine Schwangerschaft oft nicht bemerkte. Oder sie gingen eine Weile aus dieser Gegend fort und kamen später wieder. Ich möchte darauf hinweisen, dass nicht alle Juden Säuglinge opfern. Es ist nicht typisch für alle Juden.“
Winfrey: „Es ist das erste Mal, dass ich davon höre, dass Juden Babys opfern. Aber Sie haben es bezeugt.“
Rachel: „Ja, als ich sehr jung war, wurde ich gezwungen, ein Kind zu opfern.“
Winfrey: „Was ist das Motiv für die Opferung. Für was opferten Sie?“
Rachel: „Für Macht.“
Winfrey: „Ah, ja. Wurden Sie persönlich für etwas benutzt?“
Rachel: „Ich wurde belästigt, mehrmals vergewaltigt.“
Winfrey: „Was hat Ihre Mutter getan? Was war ihre Rolle?“
Rachel: „Was ihre Rolle genau war, weiß ich nicht. Aber ihre Familie war extrem in die Opferungen verwickelt. Meine Eltern brachten mich zur Familie meiner Mutter.“
Winfrey: „Wo ist Ihre Mutter jetzt?“
Rachel: „Sie lebt im Großraum Chicago und unterhält gute Beziehungen zur Stadtverwaltung. Sie ist ein normaler Bürger, niemand würde sie verdächtigen.“
Winfrey: „Können Sie zwischen richtig und falsch unterscheiden, Rachel?“
Rachel: „Ja. Ich glaube ich hatte beides, nach außen hin. Alles, was wir taten tagsüber, war in Ordnung. Aber dann gab es die Nächte, die die Dinge änderten. Alles war auf den Kopf gestellt. Was richtig war, war falsch. Und was falsch war, war richtig.“
Winfrey: „Ist es das, was Sie jetzt ‚den Teufel anbeten‘ nennen in Ihrer Familie? Es war nur böse, was Sie taten.“
Rachel: „Ja, ich tat Schlechtes und sie sagten mir, es sei gut. Es gibt da ein Buch, auf das ich kürzlich gestoßen bin. Lith’s Cave. Jewish Tales of the Supernatural. (Liths Höhle. Jüdische Erzählungen über das Übersinnliche). Es ist ein Buch über jüdische Mystik und über das Übersinnliche. Es gibt vieles in dem Buch, was sich mit dem deckt, was ich in meiner Jugend zu erleiden hatte.

Es herrscht unter der Judenheit eine nicht zu leugnende Blutbesessenheit vor. Wenn die männlichen Säuglinge am siebten Tag beschnitten werden, saugen viele Rabbiner das Gliedchen des Kindes ab, sie trinken das Blut. [11] Die Beschneidung gilt als Eintritt in den Bund mit Gott, da versagt der normalmenschliche Verstand. Auch Ariel Toaff widmet dieser Praxis viel Raum in seinem Buch. Er berichtet, dass sich früher die Frauen darum rissen, die blutige Vorhaut des beschnittenen Säuglings zu verschlingen.

Das Uropfer, so die jüdischen Schriften, wurde von Abraham durch die Schächtung seines eigenen Sohnes Isaak erbracht. Laut Altem Testament, der Version für die Nichtjuden, sei Gott dem Abraham in den Arm gefallen und habe die Schächtung des Isaak verhindert. Gott hätte sich mit einem Widder zufrieden gegeben, heißt es in der Bibel. Aber Toaff schreibt, in den hebräischen Texten würde gesagt, dass Abraham seinen Sohn tatsächlich schächtete: „Das biblische Opfer von Isaak wurde, gemäß der Midrash [Gesetzeslehre], tatsächlich ausgeführt.“ [12]

Vor den Gerichten wurden immer wieder Gutachter bemüht, die erklärten, dass der Ritualmord an Nichtjuden keinesfalls durch das jüdische Gesetz gedeckt sei, wohl aber das Schächten von Tieren. Das ist in der Tat nicht falsch, aber kaum erträglicher, denn für den zivilisierten Menschen ist es ein Verbrechen, Tiere zu schächten. Unbegreiflicher wird es aber für den normalen Nichtjuden, dass es sich nach jüdischem Gesetz bei Nichtjuden nicht um Menschen handelt, sondern um seelenlose Tiere. Und diese Gesetzesüberzeugung stammt nicht aus dem Mittelalter, sondern aus dem Jahre 2009, unbeanstandet von Justiz und Politik: „Nichtjuden sind seelenlos von Geburt an und sollten getötet werden, um ihre bösen Veranlagungen in Schranken zu halten. Wenn wir einen Nichtjuden töten, der eine der Sieben Gebote verletzte, dann handeln wir richtig. Es ist nach dem Jüdischen Gesetz erlaubt, nichtjüdische Säuglinge zu töten, wenn es ersichtlich ist, dass sie gegen uns Böses tun werden, wenn sie erwachsen sind.“ [13]

Und heute? In Belgien wurde der Kinderdieb Marc Dutroux angeklagt. Er war das Werkzeug eines internationalen Pädophilen-Netzwerks. „Die Ermittlungsakte 8257/01 von Staatsanwalt Michel Bourlet lässt keine anderen Schlüsse zu. … ‚Die Leute wollen glauben, dass ich im Mittelpunkt stehe. Sie irren sich‘. Worte von Marc Dutroux im März 2004.“ [14]

Wie viele der von Dutroux gestohlenen Kinder wurden in geheimen Schwarzlicht-Verliesen bestialisch geschlachtet, fragen sich viele, denn die Hintermänner von Dutroux durften nicht aufgedeckt werden. „Einem Untersuchungsrichter, der gegen die Hintermänner ermitteln wollte, wurde der Fall weggenommen!“ [15]

„Die Europäische Grundrechte-Agentur schlägt Alarm: In Europa nimmt der Kinderhandel zu. Hunderte Minderjährige verschwinden jährlich spurlos.“ [16]

1

Süddeutsche Zeitung, 2. Januar 1997, S. 13

2

http://www.doew.at/projekte/rechts/chronik/1998_07/doewpress.html – – Juli 1998

3

ebenda

4

Die Welt, 9.2.2007, S. 27

5

Jerusalem Post, 13.02.200

6

Ariel Toaff, Blut Pessach, S. 102/103

7

ebenda, S. 193

8

Ariel Toaff, Blut Pessach, S. 178

9

http://en.wikipedia.org/wiki/Ariel_Toaff

10

ebenda

11

„Nach dem jüdischen Gesetz muss der Mohel (Beschneider) das Blut des beschnittenen Säuglings von der Wunde entfernen. Während viele Mohels ihre Hände benutzen, praktiziert Rabbi Fischer die Wundsäuberung gemäß metzizah bi peh. D. h. er nimmt das blutende Glied in den Mund und saugt das Blut ab.“ (New York Daily News, 02.02.2005)

12

Ariel Toaff, Blut Pessach, S. 193

13

Aus dem Buch von Rabbi Yitzhak Shapira „Torat Ha’Malech“ – Des Königs Torah – Jerusalem Post, online, 11.11.2009

14

Die Welt, 08.03.2004, S. 8

15

Der Spiegel 12/2004, S. 162

16

zeit.de, 07.07.2009

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