Kurzmeldungen – 26.4.2018

Missstimmung vor Merkel-Visite: Trump betrachtet Europäer nicht mehr als „Amerikas wahre Freunde“

26.04.2018 • 18:02 Uhr

Missstimmung vor Merkel-Visite: Trump betrachtet Europäer nicht mehr als "Amerikas wahre Freunde"

Angela Merkel begibt sich am Freitag, dem 27. April, nach Washington. Ihr französischer Kollege Macron wurde wenige Tage zuvor mit großem Pomp von Donald Trump empfangen. Ein Thema entzweit die Lager auf den beiden Seiten des Atlantiks: der freie Handel.

Nach Visite eines Fernsehteams: Rätsel über Sergej Skripals Verbleib im Krankenhaus von Salisbury

26.04.2018 • 18:30 Uhr

Nach Visite eines Fernsehteams: Rätsel über Sergej Skripals Verbleib im Krankenhaus von Salisbury

Ein russischer Journalist konnte im Krankenhaus von Salisbury bis zu jener Abteilung gelangen, wo Sergej Skripal liegen soll – ohne auf Sicherheitskräfte zu stoßen. Die laxen Sicherheitsmaßnahmen widersprechen dem angeblichen Gefährdungsgrad der Skripals.

Syrien: Neue westlich-arabische „Kontaktgruppe“ soll Verliererstaaten wieder Einfluss bringen

26.04.2018 • 19:21 Uhr

Syrien: Neue westlich-arabische "Kontaktgruppe" soll Verliererstaaten wieder Einfluss bringen

Paris versucht, die bisher gescheiterten syrischen Friedensgespräche in Genf mit einer neuen „Kontaktgruppe“ wiederzubeleben. Diese rebellen-nahe Gruppe solle „Brücken bauen“. Auf diese Weise will der Westen verhindern, in Syrien völlig leer auszugehen.

Sie will einfach nicht: Melania lehnt Donald Trumps Hand schon wieder ab

26.04.2018 • 18:54 Uhr

Sie will einfach nicht: Melania lehnt Donald Trumps Hand schon wieder ab

Nicht jeder zeigt gerne Körperkontakt vor Kameras: Mehrmals ist Journalisten aufgefallen, wie widerwillig Melania Trump ihrem Ehemann die Hand gibt. So geschah es auch vor ein paar Tagen, als Emmanuel Macron und seine Gattin Brigitte beim US-Präsidenten zu Gast waren. Während eines Fototermins versuchte Trump mehrmals, nach der Hand seiner Ehefrau zu greifen – vergebens. Sie reagierte nicht auf seine Anspielungen und versuchte, so teilnahmslos wie möglich zu wirken.

Make Trade Not War: Iran will Teil einer von Russland geführten Freihandelszone werden

26.04.2018 • 11:36 Uhr

Make Trade Not War: Iran will Teil einer von Russland geführten Freihandelszone werden

Russlands Premier Dmitri Medwedew hat den Entwurf eines Interimsabkommens zur Errichtung einer Freihandelszone zwischen der von Russland geführten Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) und dem Iran genehmigt. Der Freihandel umfasst vorerst einzelne Warengruppen.

Gazprom zu Europas steigender Gas-Nachfrage: Notfalls bauen wir noch eine dritte Pipeline

26.04.2018 • 10:36 Uhr

Gazprom zu Europas steigender Gas-Nachfrage: Notfalls bauen wir noch eine dritte Pipeline

Russlands führender Erdgasproduzent Gazprom sei auf jeden Fall in der Lage, so viel Erdgas nach Europa zu liefern, wie benötigt wird, heißt es aus dem Vorstand des Konzerns. Bei Bedarf könne das Unternehmen sogar noch eine Nord-Stream-3-Pipeline bauen.

Meldung über Zweckentfremdung von Wohnraum – Spitzelei oder notwendige Mithilfe?

26.04.2018 • 08:32 Uhr

Meldung über Zweckentfremdung von Wohnraum - Spitzelei oder notwendige Mithilfe?

Unter der Webseite „Raum-fuer-Muenchen“ können Zweckentfremdungen von Wohnraum gemeldet werden. Nach 100 Tagen gingen schon 455 Nachrichten beim Sozialreferat ein. Auch in Berlin setzt man auf die Hilfe der Anwohner, um gegen Zweckentfremdungen von Wohnungen vorzugehen.

Flüchtlingskrise ist eine Massendeportation für den Kapitalismus und deren Sklaverei !

DIEGO FUSARO: Die Immigration ist heute eine Massendeportation. Kapitalismus und Sklaverei.

Veröffentlicht am 11.08.2016

 

BA-Gestapo plant Zwangsarbeit als Wohlfahrtsarbeit zu verkaufen

monopoli

Hartz IV soll durch Workfare ersetzt werden und Zwangsarbeit in neuem Gewand von Wohlfahrt gewickelt werden.

Die Bundesregierung plant offenbar, Hartz IV durch Workfare zu ersetzen. Workfare heißt soviel wie: Sozialleistungen gegen Arbeit, d.h., nur wer arbeitet, soll auch Sozialleistungen erhalten. Workfare ist insbesondere in den USA ein weit verbreitetes Modell.

Im Gegensatz zu den USA favorisieren die Befürworter in Deutschland ein totalitäres Workfare-Modell. Zu den Unterstützern gehören mal wieder u.a. der

  • Wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium der Finanzen (auch „Prinzengarde“ genannt) und
  • das Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (ifo)  (Ufo-Institut des Herrn von Unsinn).
  • Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) auch (mfs Pullach HA Propaganda genannt)
  • unterstützt von transparency international Ramstein (NSA)

verbreitet die frohe Botschaft unters Volk, vornehmlich als Lehrstoff für Schulen deklariert, aufgehüpscht von einer Garde ausgemusterter Bürgerrechtlern der letzten Stunde und Persona non Grata auf Rachefeldzug.

Die ifo steht der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM, Bürgerkonvent)…

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Rumänische Autoarbeiter unter Druck

Die EU und die Konzerne vernichten auch noch die Autoindustrie in Europa!

Raus mit dieser EU aus unseren Nationalstaaten!

Ford in Belgien / Peugeot in Frankreich

wsws.org – 13.02.2013

Seit Mitte der neunziger Jahre haben zahlreiche Autokonzerne ihre Produktionsstätten von West- nach Osteuropa verlagert, um von den dortigen Niedriglöhnen und schlechten Arbeitsbedingungen zu profitieren. Dies ging oft mit Kürzungen und Entlassungen in westeuropäischen Werken einher. In Osteuropa sind dadurch aber keine sicheren Arbeitsplätze entstanden. Die Arbeiter verdienen nicht nur Hungerlöhne, sie leben auch unter der ständigen Gefahr, ihre Arbeit wieder zu verlieren, weil die Konzerne in Länder mit noch niedrigen Löhnen ausweichen. Die weltweite Wirtschaftskrise hat diese Entwicklung zusätzlich verschärft.

Während Konzerne wie Opel, Ford, PSA Peugeot Citroën, Renault und Fiat in westeuropäischen Staaten Werke schließen, die Löhne senken und Massenentlassungen durchführen, geraten auch die Arbeiter in den osteuropäischen Staaten unter wachsenden Druck. Typisch in dieser Hinsicht ist der rumänische Autohersteller Dacia, eine Tochter des französischen Renault-Konzerns. Dacia hat im marrokanischen Tanger eine Produktionsstätte errichtet, die letztes Jahr in Betrieb ging, und will dort im Endausbau 400.000 Fahrzeuge pro Jahr produzieren.

viaRumänische Autoarbeiter unter Druck.

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Belgien: Gewerkschaften unterdrücken Arbeitskampf bei Ford

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Keine Zukunft: Massenflucht der Ärzte aus Griechenland

Das sind die Folgen des Neoliberalismus!

Deutsche Wirtschafts Nachrichten – 01.02.2013

Der Exodus gut ausgebildeter Griechen hält an. Nun beobachtet Athen mit Sorge eine massive Abwanderung der Ärzte. Die Folgen für das Gesundheits-System sind verheerend.

Einer Studie der Medizinischen Vereinigung Athens (ISA) zufolge haben bereits 4.000 Ärzte Griechenland innerhalb der letzten drei Jahre verlassen. Die Sicherstellung der gesundheitlichen Versorgung ist in Gefahr, sollte sich dieser Trend noch lange fortsetzen. Die Ärzte seien auf der Suche nach besseren Verdienstmöglichkeiten und Karrierechancen.

Seit dem Jahr 2007 fliehen immer mehr Mediziner aus Griechenland. Weiterbildungsmöglichkeiten oder neue Jobs sind vor allem in den nordeuropäischen Staaten oder in den Vereinigten Arabischen Emiraten heiß begehrt. Über 60 Prozent der ausgewanderten Ärzte sind hochqualifiziert, ihnen blieb fast keine andere Wahl, als das Land zu verlassen, da der Nationale Gesundheitsdienst (ESY) in Griechenland seine Mediziner nicht mehr beschäftigen oder angemessen bezahlen kann.

viaKeine Zukunft: Massenflucht der Ärzte aus Griechenland | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN.

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Dokumentation: Die Griechenland-Lüge

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Obdachlos – Wenn das Leben entgleist (Doku)

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