Timoschenko – Das Massaker von Odessa ist gerechtfertigt

Danke Bernhard, da drehts einem den Magen um und das soll gerechtfertigt sein – diese Frau ist ein böses Übel! Siehe auch Betrag und Videos dazu von gestern… Bei Schall und Rauch sind auch noch einige Videos dazu!

Ja genau – WO bitte ist der Aufschrei im Mainstream zu dieser Gräueltat?


Sonntag, 4. Mai 2014 , von Freeman um 09:00

Spätestens seit der Veröffentlichung des abgehörten Telefongespräches zwischen Julia Timoschenko und Nestor Shufrych vom 18. März wissen wir, der „Liebling des Westen“ ist ein blutrünstiges Monster das alles russische hasst. Damals sagte sie, sie will Präsident Putin in den Kopf schiessen, Russland mit Atombomben dem Erdboden gleichmachen und in ein verbranntes Feld verwandeln. Sie sagte „wir sollten Waffen nehmen und die verdammten Katsaps (Russen) töten, zusammen mit ihren Anführern.“ Mit dem Massaker von Odessa, bei dem 46 Menschen starben, hat sich Timoschenkos Wunsch erfüllt. Sie ist sogar hergegangen und hat die Verbrennung von Menschen gerechtfertigt, als „Schutz administrativer Gebäude“ und den Überfall der Nazi-Schergen auf das Anti-Maidan-Lager als „friedliche Demonstration“ bezeichnet.

Folgende Fotos zeigen die Brandopfer, so wie sie tot im ausgebrannten Gewerkschaftsgebäude gefunden wurden. Wo ist der Aufschrei und die Verurteilung des Westens jetzt?

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Timoschenko – Das Massaker von Odessa ist gerechtfertigt http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2014/05/timoschenko-das-massaker-von-odessa-ist.html#ixzz30vwC9Owg

Timoschenko verrät am Telefon ihre wahre menschenverachtende Gesinnung „alle Russen umbringen“ :-(

Danke Lorinata, Schönheit schützt vor innerer Hässlichkeit nicht!

Ukraine: Abgehörtes Timoschenko-Telefonat – Alle Russen umbringen!

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Timoschenko will „verdammte Russen abknallen“

  • Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko gerät wegen eines abgehörten Telefonats unter Druck.
    foto: epa/facundo

    Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko gerät wegen eines abgehörten Telefonats unter Druck.


Ex-Regierungschefin bestätigt Echtheit des Gesprächs – brisante Stelle soll aber manipuliert worden sein

Kiew – In der Ukraine sorgt ein Telefonat von Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko für Aufsehen. In dem Mitschnitt, der vom russischen Staatssender Russia Today verbreitet wird, sagt sie: „Mist, man muss zu den Waffen greifen und diese verdammten Russen zusammen mit ihrem Anführer abknallen“. Das berichtet die Zeitung „Die Welt“ am Dienstag.

Abgehört wurde das Gespräch mit dem ukrainischen Sicherheitsberater Nestar Schufritsch nach russischen Angaben am 18. März, es landete daraufhin als Video auf Youtube. Timoschenko bestätigte laut der „Welt“ auf Twitter grundsätzlich, dass es ein solches Telefonat gab. Schufritsch bestreitet es hingegen.

„Bastard in den Kopf schießen“

In dem Gespräch macht die lange vom Regime des gestürzten Präsidenten Wiktor Janukowitsch inhaftierte Politikerin offenbar ihre Abneigung gegen Russlands Präsident Wladimir Putin deutlich. „Ich bin bereit, selbst eine Maschinenpistole zu nehmen und diesem Bastard in den Kopf zu schießen“, sagte sie in dem Mitschnitt.

Weitere Stellen wurden ihren Angaben zufolge manipuliert. Schufritsch fragt in der Aufnahme: „Was machen wir jetzt mit den acht Millionen Russen, die in der Ukraine geblieben sind? Sie sind doch Ausgestoßene.“ Darauf erwidert Timoschenko scheinbar: „Man sollte sie mit Nuklearwaffen erledigen.“ Ihren Angaben zufolge soll das nicht in dem Zusammenhang gesagt worden sein, sondern wurde womöglich zusammengeschnitten. (APA, 25.3.2014)

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