Iranischer Präsident: „Ich bin froh, dass ein irritierendes Element das Abkommen verlassen hat“ — RT Deutsch

8.05.2018 • 21:28 Uhr

Kurz nach Donald Trumps Rede, in der der US-Präsident den Ausstieg aus dem Nuklearabkommen besiegelte, sprach der iranische Präsident Hassan Rohani. Von der Haltung der EU-Staaten und dem Nutzen für den Iran hänge ab, ob das Land im Abkommen bleiben wird.

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RT-Exklusiv: „Gaddafis Sohn kann Libyen nach Jahren des NATO-verursachten Chaos wieder vereinen“ — RT Deutsch

22.03.2018 • 15:39 Uhr

Muammar al-Gaddafis Sohn Saif al-Islam, der in diesem Jahr bei den Präsidentschaftswahlen in Libyen kandidieren will, ist die Hoffnung der einfachen Menschen, die ihm zutrauen, das Land aus dem seit 2011 herrschenden Chaos zu holen. Dies sagte sein Anwalt gegenüber RT.

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„Die Libyer müssen ihr Schicksal selbst wählen!“ – Gaddafis Anwalt im RT-Interview

Deklassifizierte E-Mails von Clinton decken neue Motive für Libyen-Invasion auf

Quelle: RT-Exklusiv: „Gaddafis Sohn kann Libyen nach Jahren des NATO-verursachten Chaos wieder vereinen“ — RT Deutsch

Skripal und die OPCW: Der fehlende DNA-Vergleich bei den Blutproben — RT Deutsch

5.05.2018 • 16:39 Uhr

Verzichtete die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) bei der Untersuchung der Proben zum Fall Skripal auf ihre Sicherheitsstandards? Zumindest ist in ihrem Bericht von einem DNA-Abgleich keine Rede. Eine Manipulation ist daher nicht auszuschließen.

Dem für die Öffentlichkeit bestimmten Bericht der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) nach zu urteilen, hat die OPCW es offenbar unterlassen, DNA-Vergleiche zwischen den selbst genommenen Blutproben und denen von Porton Down durchzuführen, um festzustellen, ob letztere wirklich von den Skripals stammen. Porton Down, das britische Labor für chemische Waffen, hatte kurz nach dem mutmaßlichen Chemiewaffenattentat vom 4. März in der englischen Kleinstadt Salisbury Blutproben von den Opfern Julia und Sergej Skripal getestet und dabei den Kampfstoff Nowitschok festgestellt.

Die mit einer Untersuchung des Vorfalls betraute OPCW hatte am 20. März bei einem Londoner Gericht beantragt, sowohl Blutproben der Patienten zu entnehmen als auch eine jeweilige DNA-Analyse der Proben durchzuführen. Der Richter Justice Williams bewilligte den Antrag und zitiert in seinem Urteil daraus:

Um ihre Untersuchungen durchzuführen, möchte die OPCW

I) frische Blutproben entnehmen, um

a) ihre eigene Analyse über das Vorhandensein von Nervengiften durchzuführen

b) eine DNA-Analyse durchzuführen, um im Fall der ursprünglich von Porton Down getesteten Proben abzuklären, dass sie von Herrn und Frau Skripal stammen,

II) die Krankenakten von Herrn und Frau Skripal analysieren, die ihre Behandlung seit dem 4. März 2018 beschreiben,

III) die von Porton Down bereits analysierten Blutproben erneut testen.

Mehr zum ThemaRusslands OPCW-Vertreter: Die acht britischen Lügen zum Skripal-Fall

Obwohl die OPCW in ihrem Kurzbericht vom 12. April die einzelnen Schritte der Prüfungsprozedur beschreibt, tauchen diese DNA-Analysen nirgendwo auf. Im Text heißt es lediglich, man habe kleine Teile („Splits“) der Blutproben aus Porton Down erhalten und überprüft (Punkt 6 und 7). Doch von einem Abgleich der DNA-Resultate mit denen der Blutproben aus Porton Down ist dort nicht die Rede. Verzichtete die Organisation auf eigene Standardverfahren, die sie ursprünglich vor Gericht beantragt hatte?

Identifikation anhand von Ausweisen

Im OPCW-Bericht wird stattdessen nur eine einfache Identitätskontrolle erwähnt. Man habe die Personen anhand ihrer Personalausweise identifiziert. Angesichts der Bedeutung des Themas und der Tatsache, dass die Personalausweiskontrolle im Bericht erwähnt wird, muss davon ausgegangen werden, dass die DNA-Tests tatsächlich nicht durchgeführt wurden.

 

Das ist längst nicht alles – weiterlesen: Skripal und die OPCW: Der fehlende DNA-Vergleich bei den Blutproben — RT Deutsch

Kurzeldungen – 4.5.2018

Die Franzosen und der Krieg | Sarkozy Hollande Macron | 451 Grad

4.05.2018 • 20:03 Uhr

 

Ob Nicolas Sarkozy, François Hollande oder Emmanuel Macron, alle vereint eines: Frankreich hat sich unter ihrer Führung an Kriegen beteiligt. Allein seit 2011 engagierte sich das Land militärisch in der Elfenbeinküste, in Libyen, Mali und der Zentralafrikanischen Republik, im Irak und Syrien. Wir haben für euch die größten Einsätze noch einmal ausführlicher zusammengefasst.

Feuer mit Feuer bekämpfen: Populist Muharrem Ince will Erdogan herausfordern

4.05.2018 • 19:12 Uhr

Feuer mit Feuer bekämpfen: Populist Muharrem Ince will Erdogan herausfordern

Als Herausforderer von Parteichef Kilicdaroglu war der wortgewaltige Kemalist Muharrem Ince mehrfach gescheitert. Dennoch traut ihm die größte türkische Oppositionspartei CHP zu, Präsident Erdogan vor allem im nationalistischen Lager Stimmen abzujagen.

London gesteht: Bislang kein Verdächtiger im Skripal-Fall identifiziert

4.05.2018 • 18:55 Uhr

London gesteht: Bislang kein Verdächtiger im Skripal-Fall identifiziert

Spannungen im Südchinesischen Meer: USA drohen China wegen Stationierung von Raketen

4.05.2018 • 12:23 Uhr

Spannungen im Südchinesischen Meer: USA drohen China wegen Stationierung von Raketen

Irans Außenminister zu USA: Wir haben in Jahrhunderten niemanden angegriffen – Wie ist eure Bilanz?

4.05.2018 • 11:17 Uhr

Irans Außenminister zu USA: Wir haben in Jahrhunderten niemanden angegriffen - Wie ist eure Bilanz?

USA stellen Finanzierung der „Weißhelme“ ein

4.05.2018 • 10:13 Uhr

USA stellen Finanzierung der "Weißhelme" ein

Skripal-Theorie fällt auseinander: Tschechien hat 2017 das Nervengift Nowitschok produziert

4.05.2018 • 10:01 Uhr

Skripal-Theorie fällt auseinander: Tschechien hat 2017 das Nervengift Nowitschok produziert

„Pilotprojekt der besonderen Art“ – Bundeswehr übt Abwehr von Bürgerkriegssituation im Inland

4.05.2018 • 06:45 Uhr

"Pilotprojekt der besonderen Art" - Bundeswehr übt Abwehr von Bürgerkriegssituation im Inland

 

Kurzmeldungen – 2.5.2018

Friedensforscher: NATO-Militärausgaben auf Höchststand während Moskau Ausgaben um 20 Prozent senkt

2.05.2018 • 17:49 Uhr

Friedensforscher: NATO-Militärausgaben auf Höchststand während Moskau Ausgaben um 20 Prozent senkt

Dem Friedensforschungsinstituts SIPRI zufolge erreichten die weltweiten Rüstungsausgaben im Jahr 2017 den höchsten Stand seit Ende des Kalten Krieges. Unter anderem rüstet Saudi-Arabien massiv auf. Russlands Rüstungsausgaben hingegen fielen um 20 Prozent.

LIVE: Aufruhr in Armenien – Opposition will nach verlorener Abstimmung das ganze Land blockieren

2.05.2018 • 17:12 Uhr

LIVE: Aufruhr in Armenien - Opposition will nach verlorener Abstimmung das ganze Land blockieren

Protestführer Nikol Paschinjan wurde im Parlament abgeblockt, jetzt wollen seine Anhänger das ganze Land blockieren. Nach seiner Wahlschlappe im Abgeordnetenhaus in Jerewan rief er seine Anhänger auf, am Mittwoch wieder auf die Straßen zu gehen. Straßen und Autobahnen sollten ab dem frühen Morgen blockiert werden, auch die Flughäfen und die Zugstrecken sollen gesperrt werden. „Mit neuer Kraft beginnen wir morgen neue Aktionen des zivilen Ungehorsams“, so Paschinjan vor seinen Anhängern.

das ist wahrlich unfassbar :-/

US-Gericht: Iran nicht Saudi-Arabien soll 6 Milliarden Dollar an Opfer der Anschläge von 9/11 zahlen

2.05.2018 • 15:30 Uhr

US-Gericht: Iran nicht Saudi-Arabien soll 6 Milliarden Dollar an Opfer der Anschläge von 9/11 zahlen

In der Klage wird behauptet, dass der Iran die Attentäter vom 11. September 2001 ausgebildet und unterstützt haben soll – wofür es jedoch keine Belege gibt. Das im Jahr 2016 in den USA verabschiedetes Gesetz JASTA macht die Strafverfolgung von Staaten möglich.

EU-Kommissar Oettinger: Deutschland muss jährlich 11 Milliarden Euro mehr in EU-Haushalt einzahlen

2.05.2018 • 14:12 Uhr

EU-Kommissar Oettinger: Deutschland muss jährlich 11 Milliarden Euro mehr in EU-Haushalt einzahlen

Durch den EU-Austritt Großbritanniens klafft im europäischen Gemeinschaftshaushalt künftig eine Milliardenlücke. Das Geld soll nun von Länder wie Deutschland und Österreich kommen. Doch zumindest in Wien gibt es Widerstand gegen die Pläne.

Kommentar: Das dürfte eine Lüge oder Ausrede sein, denn Großbritannien hat ja nichts in die EU eingezahlt. Das erste was Margaret Thatcher machte, war sich alle Beiträge wieder zurück zu holen – „i want my money bake“ klingt ihr Ausspruch immer noch nach. Irrtum vorbehaltlich!

Nur vier kampfbereite Eurofighter: Deutschland bei NATO-Ernstfall ein Totalausfall

2.05.2018 • 13:07 Uhr

Nur vier kampfbereite Eurofighter: Deutschland bei NATO-Ernstfall ein Totalausfall

Marokko beendet diplomatische Beziehungen zum Iran

2.05.2018 • 12:39 Uhr

Marokko beendet diplomatische Beziehungen zum Iran

Mindestens 30 Menschen bei Erdbeben im Iran verletzt

2.05.2018 • 12:14 Uhr

Mindestens 30 Menschen bei Erdbeben im Iran verletzt

Vier Jahre danach: Die grausame Menschen-Jagd von Odessa ist noch immer nicht aufgeklärt

2.05.2018 • 12:12 Uhr

Vier Jahre danach: Die grausame Menschen-Jagd von Odessa ist noch immer nicht aufgeklärt

Lobbyismus wirkt: Auswärtiges Amt stimmt bizarren Lobgesang auf saudischen Kronprinzen an

2.05.2018 • 11:02 Uhr

Lobbyismus wirkt: Auswärtiges Amt stimmt bizarren Lobgesang auf saudischen Kronprinzen an

Umfrage: Über die Hälfte aller Millionäre glaubt an ein über 100-jähriges Leben

2.05.2018 • 09:37 Uhr

Umfrage: Über die Hälfte aller Millionäre glaubt an ein über 100-jähriges Leben

 

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