Epstein Insel – Wer oder was kann das sein ? Rusty Shackleford

Am 13.08.2019 veröffentlicht

Von Filmteam entdeckt: Mysteriöse rotierende Insel gibt Rätsel auf (Video)

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Vor sechs Monaten will eine Filmcrew eine mysteriöse Entdeckung gemacht haben.

Auf der Suche nach passenden Drehorten für einen Horrorfilm über unerklärte Phänomene, paranormale Erscheinungen, seien sie auf eine „rotierende Insel“ gestoßen, die sich selbstständig um ihre eigene Achse zu drehen scheint, heißt es in einem Video des argentinischen Teams.

„The Eye“ soll weitgehend unerforscht sein

Die Insel, die sich in der Nähe der argentinischen Kleinstadt Campana befinden soll, sei weitgehend unerforscht, so das Team.

Über eine Kickstarter-Kampagne sammelt die Gruppe nun Geld, um die Gegend um die mysteriöse Insel mit Hilfe von Biologen und Geologen zu erforschen. Die ca. 120 Meter runde Insel  hat die Filmcrew aufgrund ihrer Form „The Eye“ (zu Deutsch: „das Auge“) genannt.

Mit dem Timeslider-Tool von Google Earth konnte das Team nachweisen, dass die Insel rotiert. Erste Bilder der Insel liefert Google seit 2003.

Während sich Forscher bisher nicht zu dem seltsamen Fund der Filmcrew äußerten, scheint besonders eine Gruppe großes Interesse an der Insel entwickelt zu haben: Ufo-Jäger.

„Die Form ist groß und rund, groß genug, dass ein 100-Meter-Ufo hindurch passen könnte – das Wasser unter der Insel muss unbedingt untersucht werden“, erklärte ein Ufo-Experte im Interview mit der „Huffington Post UK“.

Hier die Koordinaten: 34°15’07.8’S 58°49’47.4’W

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Nach einem gescheiterten Versuch die Insel zu Fuß zu erreichen, unternahm das Team eine weitere Wanderung zu dem Objekt der Begierde. Nach 8 Stunden Marsch durch sumpfiges Gelände erreichten sie schliesslich den runden Kanal, der die Insel umgibt.

Eine weitere Merkwürdigkeit stellt das Wasser im Kanal selbst dar, denn es ist sehr klar und kalt, was in dieser Region unüblich ist.

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Der Untergrund der Insel selbst, im Vergleich zu dem sumpfigen Gebiet, ist hart und tatsächlich, die Insel schwimmt.

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Das eingesammelte Geld wird dazu eingesetzt, eine neue Expedition zu realisieren und eine Film-Dokumentation zu produzieren, dafür sollen Taucher, Geologen, Ufologen und spezielle Drohnen vor Ort bei der Lösung der „Lost“-Insel helfen.

Einheimische haben ihre eigene Meinung zu der Entdeckung, für sie ist „ein-Kreis-in-einem-Kreis“ ein Zeichen Gottes auf Erden…

http://www.pravda-tv.com/2016/09/von-filmteam-entdeckt-mysterioese-rotierende-insel-gibt-raetsel-auf-video/

Eigg die schottische Insel unter Selbstverwaltung baut nicht nur auf Energieautarkie

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Danke Lorinata!

1997 beschlossen die Bewohner der schottischen Insel Eigg, sich über eine Stiftung selbst zu verwalten. Statt zeitlich begrenzter Stromversorgung aus Dieselgeneratoren gibt es heute rund um die Uhr Energie aus Wind-, Wasser- und Sonnenkraft

Neun Kilometer ist das Eiland lang und fünf Kilometer breit. Seine Fläche entspricht etwa jener des Wiener Gemeindebezirks Favoriten. Während Favoriten fast 190.000 Einwohner zählt, leben auf Eigg nur 90 Menschen. 90 ambitionierte Menschen.

Nach schottischem Recht unterstand die zu den Inneren Hebriden zählende Insel jahrhundertelang Landlords. Von den 500 Menschen, die im 19. Jahrhundert noch auf der Insel lebten, war die Population bis 1997 auf 65 zusammengeschrumpft.

Eine Stiftung und ihre Töchter

Sie eröffneten damals in Partnerschaft mit dem Highland Council und dem Scottish Wildlife Trust eine gemeinnützige Stiftung namens Isle of Eigg Heritage Trust und kauften darüber ihre Heimat offiziell auf.

Der wesentliche Antrieb für die Bewohner Eiggs war die Möglichkeit der Selbstverwaltung. Heute betreiben sie unter dem Dach der Stiftung drei Tochterunternehmen. Eines ist spezialisiert auf Infrastruktur wie Post und die Versorgung mit Lebensmitteln und Alltagsgegenständen, eines auf Bautätigkeiten und eines auf die Energieversorgung.

weiterlesen und hochinteressante Fotostrecke ansehen: http://derstandard.at/2000005504022/Eine-Insel-kauft-sich-frei-versorgt-sich-mit-erneuerbarer-Energie